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    Fostering E-Tutor Competencies: An Integrated Approach for Higher Education

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    This dissertation comprises five interconnected publications that collectively enhance the understanding and fostering of e-tutor competencies. It begins with exploring the activities and competencies required of e-tutors, especially within Collaborative Online International Learning (COIL) modules, such as the VCL framework. One of this research’s main outcomes is the identification of nine essential competencies for e-tutors. Following theoretical insights, the e-tutor tandem approach is introduced as an effective competence development method that is useful for e-tutors in practice. This approach supports the simultaneous enhancement of various competencies. Recommendations for e-tutor tandems are provided based on iterative research. Furthermore, the TECAMP (Tandem E-Tutoring Competence and Action Mapping Phases) matrix, which outlines phase- and task-specific competence development, is presented. Also, a prototype self-evaluation tool (SET) for e-tutors to track their competence development is introduced. These artifacts enrich the VCL framework by advancing the e-tutor qualification and theory on e-tutoring in HE. The practical applications of this research are manifold. As e-tutors are related to corporate community managers in content and subject, the findings on improving competencies, especially the tandem approach, can be used for their (further) qualification. The tandem’s benefits could be leveraged within a micro-credential course. In addition, the theoretical elaboration on e-tutor competencies forms a valuable basis for preparing competence profiles from related areas, e.g., in the new work sector. These profiles, in turn, can be utilized for subsequent qualification initiatives. Reflecting on this work, I see it not only as an academic but a personal endeavor that merges my professional experiences with my academic goals. This dissertation contributes to ongoing conversations about competence-oriented educational strategies and inspires further research in e-tutorial support for COIL scenarios

    Wie können intergenerationelles Lernen und Wissens(ver-)teilung in einer mehrgenerationalen Arbeitswelt gefördert werden?

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    Der momentane Arbeitsmarkt wird von vier Generationen abgebildet - den Babyboomern und den Generationen X, Y und Z. Die nächste Generation auf dem Arbeitsmarkt, die in den Ruhestand eintritt, sind die Babyboomer. Diese zahlenmäßig starke Kohorte hat im Laufe ihres Arbeitslebens einen wertvollen Schatz impliziten Wissens aufgebaut. Ohne geeignete Maßnahmen wird dieses Erfahrungswissen die Unternehmen unwiederbringlich verlassen. Doch in Wissensgesellschaften ist Wissen das höchste Gut, das Wettbewerbsvorteile schaffen soll. Im Fokus dieser Arbeit steht folglich das implizite Wissen, das wesentlich durch individuelle Erfahrungen geprägt ist. Die Wissensverteilung kann jedoch durch steigende Generationenkonflikte gehemmt werden. Deshalb werden generative Handlungsempfehlungen aufgestellt, die einen intergenerativen Austausch unterstützen sollen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Wissensaustausch der vier Generationen am Arbeitsplatz durch generationsspezifische Wissenstransfermethoden und intergenerationelles Lernen (IGL) anzuregen und zu fördern. Um diese Zielsetzung zu erreichen, werden drei Forschungsfragen formuliert. • Welche Methoden der intergenerativen Wissensverteilung lassen sich identifizieren? • Welche generativen Präferenzen lassen sich in der Wissensverteilung und dem intergenerationellen Lernen feststellen? • Welche konkreten Handlungsempfehlungen unterstützen sowohl das intergenerationelle Lernen als auch die intergenerative Wissensverteilung am Arbeitsplatz? Zur Beantwortung der Forschungsfragen fand sowohl eine systematische Literaturanalyse (SLA) als auch eine quantitative Studie in Form einer Online-Befragung statt. Die Ergebnisse der SLA flossen in die Gestaltung des Fragebogens der Befragung ein. Durch das zweistufige Forschungsdesign konnten zahlreiche generative Präferenzen in der Wissensteilung und im IGL identifiziert werden. Es konnte gezeigt werden, dass alle Generationen das Mentoring zur Wissensteilung und das Miteinander-Lernen zum intergenerativen Austausch bevorzugen. Diese Präferenz fiel jedoch in unterschiedlicher Intensität aus, weshalb es umso wichtiger ist, sich intensiv mit alternativen Methoden des Wissenstransfers zu beschäftigen. Da bei den Befragten eine hohe Lernbereitschaft aufgedeckt werden konnte, wurde ein Scoringmodell, der Präferenz-Bekanntheits-Score (PBS), entwickelt. Dieser gewichtete Score ermöglicht es Unternehmen, die ausgeprägte Lernbereitschaft der Mitarbeitenden zu nutzen, indem er unbekannte, aber von den Generationen präferierte Transferinstrumente klassifiziert. Das Endartefakt der Arbeit stellen allgemeine und generative Handlungsempfehlungen dar. Diese konkreten Empfehlungen sollen Unternehmen bei dem Auf- und Ausbau eines Wissens(ver-)teilungs- und Lernprogrammes unterstützen. Zum Beispiel sprechen die Befragungsergebnisse für die Einführung eines Wissenscafés. Dieser Treffpunkt fördert das IGL und entspricht dem Wunsch der Befragten nach einem Über- und Voneinander-Lernen. Insgesamt konnten elf allgemeine und zahlreiche generationsspezifische Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Die Untersuchung zeigt ein hohes Potenzial für Wissenstransfer- und Lernprogramme auf. Die große Mehrheit der Befragten schätzt den Wissenstransfer als wesentlich für Gesellschaft und Unternehmen ein und ist bereit, ihr Wissen weiterzugeben. Diese Arbeit zeigt zum Einen generative Unterschiede und Präferenzen auf, zum Anderen aber auch Lösungen, die ein effektives Miteinander der Generationen am Arbeitsplatz ermöglichen. Das Teilen von implizitem Wissen ist essentiell, um auch bei Renteneintritt der Babyboomer weiterhin Wettbewerbsvorteile realisieren zu können. Zur Überprüfung der Handlungsempfehlungen kann eine altersheterogene Pilotgruppe im Unternehmen gebildet werden. Nach einer Evaluation der Erkenntnisse, können die Empfehlungen verfeinert und dem gesamten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Einzelmaßnahmen können in regelmäßigen Mitarbeitendenbefragungen überprüft werden, um sie kontinuierlich an das Unternehmen und die Bedürfnisse der Belegschaft anzupassen

    Entwicklung und Einsatz eines integrierten Feedback-Systems für E-Tutor:innen in einer virtuellen Lernumgebung

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    Digital Education: Virtual SpacesAus dem Text: Die zunehmende Digitalisierung in allen Lebensbereichen stellt Bildungsinstitutionen wie Universitäten und Hochschulen vor neue Herausforderungen und Möglichkeiten, die ein Hinterfragen traditioneller Lehrmethoden und -instrumente erforderlich machen (Rapanta et al. 2021). Virtuelle Lernumgebungen wie das Virtual Collaborative Learning Framework (VCL) (Balazs 2005) gewinnen an Bedeutung, da sie das Potenzial haben, die Kompetenzentwicklung von Studierenden zu verbessern und innovative Lehr- und Lernprozesse zu fördern (Herrera-Pavo 2021). In diesem Kontext werden auch 21st Century Skills diskutiert (Kennedy & Sundberg, 2020). Dazu zählen neben Kommunikation und sozialen Kompetenzen auch der Umgang mit digitalen Medien und das Agieren im virtuellen Raum, da diese auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt sind (Ehlers, 2020). Eine Empfehlung zum Vermitteln der 21st Century Skills an Hochschulen und Universitäten ist der verstärkte Einsatz von virtuellen Lernumgebungen (O’Dowd, 2021), bei denen nicht mehr hauptsächlich auf klassische Präsenzlehre gesetzt wird. Ein wesentlicher Bestandteil solcher virtuellen Lernumgebungen sind E-Tutor:innen (Kienzler et al., 2023; Langesee, 2023). E-Tutor:innen sind speziell qualifizierte Studierende, die ihre Kommiliton:innen in virtuellen Gruppenarbeiten begleiten und als primäre Ansprechpersonen für diese agieren (Jödicke & Teich, 2015). Diese Arbeit untersucht, wie E-Tutoring die Kompetenzen der Studierenden beeinflusst und wie ein integriertes Feedback-System für E-Tutor:innen entwickelt werden kann. Evaluationen durch Studierende sind bewährte Mittel zur Qualitätssicherung, werden aber oft nur für Lehrende genutzt. Studentische E-Tutor:innen sollten ebenfalls regelmäßig Feedback erhalten, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Diese Arbeit zielt darauf ab, ein Evaluationstool zu entwickeln, das Studierenden ermöglicht, ihren E-Tutor:innen strukturiertes Feedback zu geben. Zur Erreichung dieses Ziels wird ein Design-Prototyp entwickelt, der die Anforderungen von Studierenden und E-Tutor:innen berücksichtigt. Das Tool wird für Microsoft Teams konzipiert, um eine nahtlose Integration in virtuelle Lernumgebungen zu gewährleisten

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    Тандемы преподавателей в электронном курсе COIL – разработка, внедрение и оценка Аннотация

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    Research on digital collaboration scenarios in Higher Education (HE) is characterized by various approaches that often define the acquisition and development of global skills as learning goals. Virtual Collaborative Learning (VCL) in HE represents one approach to facilitating students’ global skills. Depending on the use case, these learning arrangements can include case study-based group learning under e-tutorial supervision. This paper focuses on the perspective of e-tutors – specially qualified student assistants – and their competence development during the summer semester of 2022. Based on previous research findings, a tandem setting was chosen for their competence development. This paper mainly compares expectations and experiences regarding the competence improvement of e-tutors in a multinational tandem. These expectations and experiences were queried through two quantitative questionnaires utilizing 5-point Likert scales and one short follow-up questionnaire after the finalization of VCL. In general, the positive expectations of the e-tutors were fulfilled, but not to a similar extent for each competence category. Especially the development of social and pedagogical competencies was positive, whereas the development of intercultural competencies was challenging. Several recommendations for action were derived, which impact further e-tutor training.Исследования сценариев цифрового сотрудничества в высшем образовании (ВО) характеризуются различными подходами, которые часто определяют приобретение и развитие глобальных навыков в качестве целей обучения. Виртуальное совместное обучение (VCL) в ВУЗе представляет собой один из подходов к развитию глобальных навыков студентов. В зависимости от конкретного случая, такие формы обучения могут включать групповое обучение на основе конкретных примеров под руководством электронных преподавателей. Данная статья посвящена перспективам электронных преподавателей - специально обученных студентов-ассистентов - и развитию их компетенций в течение летнего семестра 2022 года. Основываясь на результатах предыдущих исследований, для развития их компетенций была выбрана тандемная форма обучения. В данной работе в основном сравниваются ожидания и опыт в отношении повышения компетентности е-тьюторов в многонациональном тандеме. Эти ожидания и опыт были опрошены с помощью двух количественных анкет, использующих пятибалльную шкалу Лайкерта, и одной короткой анкеты после завершения VCL. В целом, позитивные ожидания электронных преподавателей оправдались, но не в одинаковой степени для каждой категории компетенций. Особенно позитивным было развитие социальных и педагогических компетенций, в то время как развитие межкультурных компетенций было проблематичным. Было выработано несколько рекомендаций для действий, которые влияют на дальнейшее обучение е-тьюторов.Badania nad scenariuszami współpracy cyfrowej w szkolnictwie wyższym (HE) charakteryzują się różnymi podejściami, które często definiują nabycie i rozwój umiejętności globalnych jako cele nauczania. Wirtualne uczenie się przez współpracę (VCL) w szkolnictwie wyższym reprezentuje jedno z podejść do ułatwiania studentom nabywania globalnych umiejętności. W zależności od przypadku użycia, te rozwiązania edukacyjne mogą obejmować grupowe uczenie się oparte na studiach przypadków pod nadzorem e-tutorów. Niniejszy artykuł koncentruje się na perspektywie e-tutorów - specjalnie wykwalifikowanych asystentów studentów - i ich rozwoju kompetencji podczas letniego semestru 2022 roku. W oparciu o wyniki poprzednich badań, do rozwoju ich kompetencji wybrano ustawienie tandemowe. W artykule porównano przede wszystkim oczekiwania i doświadczenia dotyczące rozwoju kompetencji e-tutorów w międzynarodowym tandemie. Te oczekiwania i doświadczenia były badane za pomocą dwóch kwestionariuszy ilościowych wykorzystujących 5-punktowe skale Likerta i jeden krótki kwestionariusz kontrolny po zakończeniu VCL. Ogólnie rzecz biorąc, pozytywne oczekiwania e-tutorów zostały spełnione, ale nie w podobnym stopniu dla każdej kategorii kompetencji. Szczególnie rozwój kompetencji społecznych i pedagogicznych był pozytywny, podczas gdy rozwój kompetencji międzykulturowych stanowił wyzwanie. Opracowano kilka zaleceń dotyczących działań, które mają wpływ na dalsze szkolenie e-tutorów

    Тандемы преподавателей в электронном курсе COIL – разработка, внедрение и оценка Аннотация

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    Research on digital collaboration scenarios in Higher Education (HE) is characterized by various approaches that often define the acquisition and development of global skills as learning goals. Virtual Collaborative Learning (VCL) in HE represents one approach to facilitating students’ global skills. Depending on the use case, these learning arrangements can include case study-based group learning under e-tutorial supervision. This paper focuses on the perspective of e-tutors – specially qualified student assistants – and their competence development during the summer semester of 2022. Based on previous research findings, a tandem setting was chosen for their competence development. This paper mainly compares expectations and experiences regarding the competence improvement of e-tutors in a multinational tandem. These expectations and experiences were queried through two quantitative questionnaires utilizing 5-point Likert scales and one short follow-up questionnaire after the finalization of VCL. In general, the positive expectations of the e-tutors were fulfilled, but not to a similar extent for each competence category. Especially the development of social and pedagogical competencies was positive, whereas the development of intercultural competencies was challenging. Several recommendations for action were derived, which impact further e-tutor training.Badania nad scenariuszami współpracy cyfrowej w szkolnictwie wyższym (HE) charakteryzują się różnymi podejściami, które często definiują nabycie i rozwój umiejętności globalnych jako cele nauczania. Wirtualne uczenie się przez współpracę (VCL) w szkolnictwie wyższym reprezentuje jedno z podejść do ułatwiania studentom nabywania globalnych umiejętności. W zależności od przypadku użycia, te rozwiązania edukacyjne mogą obejmować grupowe uczenie się oparte na studiach przypadków pod nadzorem e-tutorów. Niniejszy artykuł koncentruje się na perspektywie e-tutorów - specjalnie wykwalifikowanych asystentów studentów - i ich rozwoju kompetencji podczas letniego semestru 2022 roku. W oparciu o wyniki poprzednich badań, do rozwoju ich kompetencji wybrano ustawienie tandemowe. W artykule porównano przede wszystkim oczekiwania i doświadczenia dotyczące rozwoju kompetencji e-tutorów w międzynarodowym tandemie. Te oczekiwania i doświadczenia były badane za pomocą dwóch kwestionariuszy ilościowych wykorzystujących 5-punktowe skale Likerta i jeden krótki kwestionariusz kontrolny po zakończeniu VCL. Ogólnie rzecz biorąc, pozytywne oczekiwania e-tutorów zostały spełnione, ale nie w podobnym stopniu dla każdej kategorii kompetencji. Szczególnie rozwój kompetencji społecznych i pedagogicznych był pozytywny, podczas gdy rozwój kompetencji międzykulturowych stanowił wyzwanie. Opracowano kilka zaleceń dotyczących działań, które mają wpływ na dalsze szkolenie e-tutorów.Исследования сценариев цифрового сотрудничества в высшем образовании (ВО) характеризуются различными подходами, которые часто определяют приобретение и развитие глобальных навыков в качестве целей обучения. Виртуальное совместное обучение (VCL) в ВУЗе представляет собой один из подходов к развитию глобальных навыков студентов. В зависимости от конкретного случая, такие формы обучения могут включать групповое обучение на основе конкретных примеров под руководством электронных преподавателей. Данная статья посвящена перспективам электронных преподавателей - специально обученных студентов-ассистентов - и развитию их компетенций в течение летнего семестра 2022 года. Основываясь на результатах предыдущих исследований, для развития их компетенций была выбрана тандемная форма обучения. В данной работе в основном сравниваются ожидания и опыт в отношении повышения компетентности е-тьюторов в многонациональном тандеме. Эти ожидания и опыт были опрошены с помощью двух количественных анкет, использующих пятибалльную шкалу Лайкерта, и одной короткой анкеты после завершения VCL. В целом, позитивные ожидания электронных преподавателей оправдались, но не в одинаковой степени для каждой категории компетенций. Особенно позитивным было развитие социальных и педагогических компетенций, в то время как развитие межкультурных компетенций было проблематичным. Было выработано несколько рекомендаций для действий, которые влияют на дальнейшее обучение е-тьюторов

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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