733 research outputs found

    Irene Hirschberg, Erich Grießler, Beate Littig, Andreas Frewer (éd.), Ethische Fragen genetischer Beratung, (Klinische Ethik. Biomedizin in Forschung und Praxis, 3) Frankfurt a. M., Peter Lang, 2009

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    Lehmkühler Karsten. Irene Hirschberg, Erich Grießler, Beate Littig, Andreas Frewer (éd.), Ethische Fragen genetischer Beratung, (Klinische Ethik. Biomedizin in Forschung und Praxis, 3) Frankfurt a. M., Peter Lang, 2009. In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 90e année n°2, Avril-Juin 2010. pp. 264-265

    Beate Sigriddaughter’s Story of Sigrid

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    death of childNorth VancouverteachingWorld War II1910’sEurop

    The Impact of Horizontal Mergers on Rivals: Gains to Being Left Outside a Merger

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    It is commonly perceived that firms do not want to be outsiders to a merger between competitor firms. We instead argue that it is beneficial to be a non-merging rival firm to a large horizontal merger. Using a sample of mergers with expert-identification of relevant rivals and the event-study methodology, we find rivals generally experience positive abnormal returns at the merger announcement date. Further, we find that the stock reaction of rivals to merger events is not sensitive to merger waves; hence, ‘future acquisition probability’ does not drive the positive abnormal returns of rivals. We then build a conceptual framework that encompasses the impact of merger events on both merging and rival firms in order to provide a schematic to elicit more information on merger type. ZUSAMMENFASSUNG - (Die Wirkung von horizontalen Zusammenschlüssen auf Wettbewerber: Der Nutzen einer Außenseiterposition bei Fusionen) Es ist gemeinhin bekannt, dass Unternehmen nicht Außenseiter einer Fusion zwischen eigenen Wettbewerbern sein wollen. In dieser Arbeit zeigen wir, dass es für Unternehmen durchaus vorteilhaft sein kann, sich an einem großen horizontalen Zusammenschluss nicht zu beteiligen. Anhand einer Datenbank von großen Fusionen, in denen die relevanten Wettbewerber der fusionierenden Unternehmen von Experten der Europäischen Kommission identifiziert worden sind, und Mithilfe einer Ereignisstudienmethode, bestätigen wir empirisch, dass Wettbewerber durchschnittlich positive abnormale Gewinne bei der Ankündigung eines Zusammenschlusses erzielen. Darüber hinaus stellen wir fest, dass die Reaktion der Aktienkurse von Konkurrenten bei der Ankündigung eines Zusammenschlusses nicht anfällig für Fusionswellen ist, und dass die abnormalen Gewinne nicht von der "künftigen Firmenübernahmewahrscheinlichkeit" getrieben sind. Schließlich wird in der Studie ein konzeptioneller Rahmen entwickelt, der die Auswirkungen der Fusion sowohl auf die fusionierenden Unternehmen und als auch auf die Wettbewerber zusammenfasst, um die Art des Zusammenschlusses besser identifizieren zu können.Rivals, Mergers, Acquisitions, Event-Study

    Hindernisse für öffentliche Übernahmeangebote im deutschen und britischen Recht

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    Koch B. Hindernisse für öffentliche Übernahmeangebote im deutschen und britischen Recht. Europäische Hochschulschriften: Reihe 2, Rechtswissenschaft ; 1855. Frankfurt am Main: Lang; 1996

    Die Philosophie Giordano Brunos - Chaos oder Kosmos?: Eine Untersuchung zur strukturalen Logizität und Systematizität des nolanischen Werkes

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    Hentschel B. Die Philosophie Giordano Brunos - Chaos oder Kosmos?: Eine Untersuchung zur strukturalen Logizität und Systematizität des nolanischen Werkes. Europäische Hochschulschriften : Reihe 20, Philosophie ; 249. Frankfurt am Main: Lang; 1988

    Theater HORA

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    Theater HORA, 1993 in Zürich als Kulturwerkstatt für Menschen mit einer geistigen Behinderung entstanden, erobert heute als «freie Republik» die Bühnen weltweit. Dem breiten Spektrum der künstlerischen Arbeit und den aktuellsten Entwicklungen dieses einzigartigen Projekts gilt das vorliegende Buch. Le Théâtre HORA, créé à Zurich en 1993 comme atelier culturel pour personnes en situation de handicap mental, conquiert aujourd’hui les scènes du monde en tant que « République libre ». Le présent ouvrage se penche sur le large spectre du travail artistique de ce projet unique et sur ses audaces les plus actuelles. Il Theater HORA, fondato nel 1993 come laboratorio artistico per persone con una disabilità mentale, è divenuto oggi una «Libera Repubblica» alla conquista della scena internazionale. Il presente volume analizza l’ampio ventaglio dell’espressione artistica e l’evoluzione più recente di questo progetto unico nel suo genere. Theater HORA, which began in Zurich in 1993 as a cultural workshop for people with a mental disability, is today conquering stages around the world as a «free republic». The present book is devoted to the broad spectrum of artistic work and most recent developments of this unique project

    21: Inquiries into Art, History, and the Visual. Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur

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    Die Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur ist ein neues Forum für die Kunstgeschichte, das die Vielfalt von Gegenständen, Fragestellungen und Ansätzen im Fach abbilden und sich dafür der zukunftsweisenden Publikationsform des Open-Access-eJournals („Diamand“/Platin") bedient. Die Zeitschrift erscheint unter einer CC BY-NC-ND 4.0 Lizenz. Mit dem Titel der Zeitschrift möchten die Herausgeberinnen und Herausgeber deutlich machen, dass sie die traditionelle Kunstgeschichtsforschung zugleich pflegen und erweitern wollen. So werden jene Ansätze integriert, die Bilder sowie visuelle Phänomene und Praktiken jenseits der Kunst – und zwar aus allen Regionen der Welt – in den Blick nehmen. Veröffentlicht werden Beiträge, die methodisch und theoretisch reflektiert sind und über die Würdigung von exemplarischen Einzelfällen hinaus auch jenseits der jeweiligen Spezialgebiete Relevanz beanspruchen können. Die 21: Inquiries ist ein "scholar-led journal": Für Veröffentlichungen werden keine "Author processing charges" (APCs) erhoben. Einreichungen werden einem double-blind peer review unterzogen. Vor der Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen werden die Einreichungen mit PlagScan auf Plagiate geprüft. Die Vielsprachigkeit des Faches wird in der Zeitschrift so weit wie möglich abgebildet: Beiträge in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch sind gleichermaßen willkommen

    Merger Clusters during Economic Booms

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    Merger activity is intense during economic booms and subdued during recessions. This paper provides a non-financial explanation for this observable pattern. We construct a model in which the target-by setting the takeover price-screens the acquirer on his (expected) ability to realize synergy gains when merging. In an economic boom, it is less profitable to sort out relatively "bad fit" acquirers, leading to a hike in merger activity. Although positive economic shocks produce expected gains at the time of merging, these mergers turn out to be less efficient in the long term-a finding that is broadly consistent with the existing empirical evidence. Furthermore, again because of the absence of boom-time screening, the more efficient acquirers earn higher merger profits during "merger waves" than outside of waves, which is also in line with empirical evidence. ZUSAMMENFASSUNG - (Fusionscluster in Boomphasen) In Zeiten wirtschaftlicher Hochkonjunktur ist die Zahl der Firmenzusammenschlüsse hoch, in Rezessionszeiten eher niedrig. Dieser Aufsatz gibt eine Erklärung für diese Beobachtung, die nicht auf rein finanzwirtschaftlichen Faktoren beruht. Im vorgestellten Modell ha das Unternehmen, welches übernommen wird, die Möglichkeit, den Übernahmepreis festzulegen und kann damit auch die übernehmende Firma auswählen. Das Auswahlkriterium sind die erwarteten Synergiegewinne im Falle einer Fusion, die für eine gute Passung der beiden fusionierenden Unternehmen sprechen. In Phasen der Hochkonjunktur ist es allerdings für Unternehmen generell interessant, zu fusionieren, und es wird relativ weniger profitabel, großen Auswahlaufwand zu treiben, um schlecht passende Fusionspartner auszusortieren und eventuell gar keinen Fusionspartner zu finden. Daher kommt es in diesen Zeiten zu mehr Fusionen als in anderen Konjunkturphasen, die als Fusionswellen bezeichnet werden. Zum Zeitpunkt der Fusion lassen sich auch die erwarteten Gewinne durch die günstige ökonomische Gesamtsituation realisieren. Im weiteren Verlauf stellen sich jedoch solche Fusionen mit schlecht passenden Partnern als wenig effizient heraus-was auch empirische Analysen bestätigt haben. Darüber hinaus zeigt das Modell, dass-wiederum wegen der fehlenden Auswahlprozedur in Boomphasen-die effizienteren Fusionspartner während Fusionswellen höhere Gewinne machen als außerhalb von Fusionswellen. Dies ist zuvor bereits empirisch beobachtet worden.Mergers, Merger Waves, Screening
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