Zeitschriftenserver von Hamburg University Press Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
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    1771 research outputs found

    „Man sieht so etwas Großes wie Rassismus als etwas Kleines an“.: Der Umgang angehender Ärzt:innen mit Rassismuserfahrungen in ihrem Arbeits- und Studienalltag

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit Rassismus im medizinischen Bereich und wie ihn angehende Ärzt:innen in ihrem Berufs- und Studienalltag erleben. Es geht dabei um rassistische Praktiken und Strukturen im System, die individuellen Umgangsweisen der Akteur:innen und um institutionelle Unterstützungsangebote.This thesis examines racism in the medical field and how it is experienced by prospective doctors in their professional and academic everyday lives. It focuses on racist practices and structures in the system, the individual ways in which the actors deal with them and on institutional support services

    Design Principles in Focus: A Scoping Review of their Use in Design-Based Research

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    In the context of Design-Based Research (DBR), where design principles (DP) are often described as a key link between theory and practice, little is known about how present this concept is within the research literature and in what ways it is addressed. This scoping review (n = 425) explores the extent to which and the contexts in which the term ‘design principles’ appears in the titles and abstracts of peer-reviewed English-language publications within the field of design research. In order to achieve this, the following research questions will be addressed: To what extent and in which contexts is the term ‘design principles’ used in titles and abstracts of peer-reviewed English-language publications within the context of design research? To complement the review, a qualitative content analysis of verbs pertaining to design principles was conducted, aimed at the second research question: In what ways is the term ‘design principles’ used and described in titles and abstracts of peer-reviewed publications within the context of design research? This analysis seeks to identify recurrent verb usage patterns. The findings show that design principles are widely used in a variety of publications, particularly in the field of educational sciences and subject didactics. They are used largely empirically, primarily for the development of teaching concepts. Verbal analysis and thematic clustering revealed that design principles function as both research outcomes and practical tools throughout the DBR process. Despite their growing importance, the study highlights inconsistencies in the implementation and reporting of design principles, indicating a lack of shared standards across the field. Further research is required to examine methodological patterns, discipline-specific applications and the specific roles of design principles in different DBR phases

    Nutzung digitaler Geomedien im Kontext des geographischen Basiskonzepts „Raummuster (im Wandel)“ : Entwicklung erster Designprinzipien

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    Die Nutzung von geographischen Arbeitsmethoden wie Satellitenbilder oder Exkursionen im Kontext der geographischen Basiskonzepte eröffnet Jugendlichen einen einzigartigen Schlüssel zur Welterschließung. Mit dem Konzept „Funktion“ können sie analysieren, wann Wechselwirkungen zwischen Elementen im Raum auftreten und so raumrelevante Fragestellungen beantworten. Hierfür müssen die Lernenden dazu befähigt werden, Informationen mit dem Konzept „Funktion“ zu strukturieren und dieses als Relevanzfilter bei der Informationsgewinnung zu nutzen. In der vorliegenden Studie wurden hierfür mit einem Design-Based-Research-Ansatz Designprinzipien entwickelt. In zwei Zyklen wurden dazu Unterrichtsmaterialien entwickelt, mit Think-Aloud-Protokollen evaluiert und angepasst. Die Ergebnisse zeigen, dass Lernende konzeptionelles, fachliches und prozedurales Wissen benötigen, um gezielt Informationen erheben zu können. Durch die notwendige Verknüpfung dieser drei Wissensdomänen muss der Cognitive Load bei den Aufgabenstellungen reduziert werden. Zentral hierfür ist, dass die Lernenden unterstützt durch eine Visualisierung lernen, das Konzept „Funktion“ in verschiedenen Anwendungskontexten zu nutzen. Bei der Informationsgewinnung zeigt sich, dass das Hilfskonzept „Bedingungen“ für die Strukturierung von Aufgaben genutzt werden kann. Dieses beschreibt Kriterien, mit denen überprüft werden kann, ob ein Element eine bestimmte Funktion hat. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden genutzt, um transparent erste Designprinzipien für die Nutzung von geographischen Arbeitsmethoden im Kontext der geographischen Basiskonzepte zu formulieren.Digitale Geomedien sind wichtige Werkzeuge zur Bearbeitung raumbezogener Fragestellungen im Geographieunterricht. Das geographische Basiskonzept „Raummuster (im Wandel)“ bietet hierfür einen konzeptionellen Rahmen, um räumliche Strukturen, Wechselwirkungen und Veränderungen mithilfe digitaler Geomedien zu analysieren. Unklar ist jedoch, wie dieses Konzept konkret im Unterricht umgesetzt werden kann. In der vorliegenden Studie wurden mithilfe eines Design-Based Research-Ansatzes erste Handlungsleitlinien und Umsetzungsprinzipien für die Nutzung von digitalen Geomedien im Kontext des Basiskonzepts „Raummuster (im Wandel)“ entwickelt. Dazu wurde das Basiskonzept „Raummuster (im Wandel)“ für die Arbeit mit digitalen Geomedien operationalisiert und eine passende Visualisierung für Lernende entwickelt. Diese bilden die Grundlage für Unterrichtsmaterialien, die in zwei Zyklen iterativ evaluiert und angepasst wurden. Die Evaluation erfolgte mittels Think-Aloud-Studien mit Schüler:innen und Studierenden. Die Ergebnisse zeigen das Potential der Operationalisierung, aber auch die Herausforderungen, die Lernende bei der Arbeit mit der Visualisierung haben. Insgesamt konnte der Prozess genutzt werden, um erste empirisch geprüfte Handlungsleitlinien und Umsetzungsprinzipien für die Nutzung digitaler Geomedien im Kontext des Basiskonzepts „Raummuster (im Wandel)“ abzuleiten

    Design Principles als Kompass des Handelns : Diskussion von Befunden aus der Geographiedidaktik

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    Für einen Diskussionsbeitrag verzichtbar?In diesem Diskussionsartikel werden sechs Einzelbeiträge aus der Geographiedidaktik auf ihren Beitrag zur Rolle von „Design Principles“ innerhalb des DBR analysiert und diskutiert. Dabei werden die Kernaussagen der Beiträge zusammengefasst und über die vier Leitfragen an den laufenden Fachdiskurs angebunden. Im Ergebnis wird deutlich, dass die Texte nicht nur neue Antworten auf alte Fragen bieten, sondern sie lösen zudem neue Fragen aus

    Development and Design of Technology-Based Feedback Using Design-Based Research

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    Constructive feedback plays a critical role in educational processes, with empirical evidence highlighting its substantial influence on student development and learning outcomes. It enables learners to recognise both their strengths and areas for improvement, facilitates the formulation of future learning strategies, and fosters motivation for continued progress. The emergence of computer-based feedback systems addresses the challenge of delivering timely, continuous feedback without overburdening educators. These systems can be tailored to the needs of individual students, offering significant potential for optimising the learning experience. The project adressed in this article explores the development of technology-based feedback for virtual experimentation in geography using a design-based research approach, with a particular focus on the first step: the initial formulation of design principles based on literature and interviews. Regarding feedback timing, it is determined that learners will receive immediate feedback during task execution, allowing for real-time revisions, while delayed feedback is provided at the end of the experimentation process to guide future scientific endeavours. The feedback mechanism is expected to offer promising opportunities to enhance learning outcomes by promoting scientific literacy and competency development in geography education

    Der Beitrag von Design-Prinzipien zu mehr Transparenz und erfolgreichem Transfer beim Design-Based Research

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    Der Beitrag hebt die Bedeutung einer systematischen Operationalisierung von Design-Prinzipien für mehr Transparenz und einen gelungenen Transfer in Forschungsprozessen hervor. Dafür wird die Rolle von Design-Prinzipien als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis in Design-Based Research Projekten analysiert und aufgezeigt, wie eine gezielte Operationalisierung der Design-Prinzipien zur Transparenz in Forschungsprozessen beiträgt. Anhand eines mehrstufigen Verfahrens aus der Geographiedidaktik werden Herausforderungen zwischen der Detailgenauigkeit in der Ausarbeitung von Design-Prinzipien und deren übergreifender Anwendbarkeit in unterschiedlichen Kontexten reflektiert. Zudem wird untersucht, welche Rolle Design-Prinzipien in verschiedenen Transferdimensionen der Bildungsforschung spielen. Abschließend wird diskutiert, ob eine theoretische Trennung von Wissensformen im Transfer ausreicht oder eine integrierte Betrachtung erforderlich ist.Der Beitrag hebt die Bedeutung einer systematischen Operationalisierung von Design-Prinzipien für mehr Transparenz und einen gelungenen Transfer in Forschungsprozessen hervor. Dafür wird die Rolle von Design-Prinzipien als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis in Design-Based-Research-Projekten analysiert und aufgezeigt, wie eine gezielte Operationalisierung der Design-Prinzipien zur Transparenz in Forschungsprozessen beiträgt. Anhand eines mehrstufigen Verfahrens aus der Geographiedidaktik werden Herausforderungen zwischen der Detailgenauigkeit in der Ausarbeitung von Design-Prinzipien und deren übergreifender Anwendbarkeit in unterschiedlichen Kontexten reflektiert. Der zweite Schwerpunkt des Beitrags beleuchtet die Rolle von Design-Prinzipien hinsichtlich erfolgreicher Transferprozesse. Dazu werden zunächst verschiedene Dimensionen des Wissens in Transferprozessen definiert und anschließend anhand konkreter Beispielprojekte der Autor:innen aufgezeigt, inwiefern daraus erfolgreiche begleitende Transfermomente und nachgelagerte Transferstrategien ableitbar sind. Abschließend wird diskutiert, ob eine theoretische Trennung von Wissensbeständen im Transfer ausreicht oder deren integrierte Betrachtung erforderlich ist

    Focus on Design Principles in DBR in Geography Education

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    Das Editorial führt in das Special Issue „Focus on Design Principles in Design-Based Research in Geography Education“ ein. Die Beiträge – drei wissenschaftliche Fachbeiträge und drei Praxisillustrationen – beleuchten unterschiedliche Funktionen und Einsatzweisen von Design-Prinzipien und leisten damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung und methodologischen Präzisierung des Design-Based Research in der Geographiedidaktik. Das Editorial führt in das Special Issue „Focus on Design Principles in Design-Based Research in Geography Education“ ein. Die Beiträge – drei wissenschaftliche Fachbeiträge und drei Praxisillustrationen – beleuchten unterschiedliche Funktionen und Einsatzweisen von Design-Prinzipien und leisten damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung und methodologischen Präzisierung des Design-Based Research in der Geographiedidaktik

    Weiterentwicklung eines Service Learning-Konzepts mittels Design-Based Research : Identifikation von Designprinzipien zur Klimakommunikation zwischen Studierenden und Vereinen

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    Gesellschaftliche Herausforderungen wie der Umgang mit Klimawandelfolgen erfordern innovative Ansätze, die im Gemeinschaften hineinwirken. Ein für den Studiengang Geographie entwickeltes Service Learning-Konzept zur Klimaanpassung für Vereine verbindet gesellschaftliches Engagement mit fachlichem Lernen. Studierende analysieren im Austausch mit Forschenden und Vereinsakteuren die spezifische Betroffenheit der Vereinstätigkeiten durch Klimafolgen und leiten mithilfe von Design Thinking passgenaue Anpassungsempfehlungen ab, die in Kurzfilmen kommuniziert werden. Im Forschungsfokus stehen die hierbei zwischen Studierenden und Vereinsakteuren ablaufenden Kommunikationsprozesse: Welche spezifischen Charakteristika weist die stattfindende Klimakommunikation auf, und wie kann sie durch das konkrete didaktische Design des Service Learning-Konzepts optimiert werden? Zudem sollen übertragbare Designprinzipien zu Gelingensbedingungen von Klimakommunikation in Service Learning-Kooperationen abgeleitet werden. Unter Rückgriff auf den Design-Based Research-Ansatz wird das Konzept in vier Design-Zyklen iterativ entwickelt, erprobt und optimiert. Für diese Weiterentwicklung werden u.a. leitfadengestützte Interviews mit Studierenden und Vereinsakteuren geführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Der Beitrag zeichnet die Entwicklung von Designprinzipien zur Klimakommunikation nach. Zentrale Erkenntnis ist, dass die Anerkennung gegenseitiger Expertise auf Augenhöhe wesentlich für gelingende Kommunikation ist. Um Wissensbestände gemeinsam erweitern zu können, bedarf es zunächst einer expliziten Bewusstmachung. Zudem ist eine gemeinsame Vereinbarung ko-konstruktiver Entwicklungsarbeit als transparente Zielsetzung notwendig. Die initial aus der Literatur abgeleiteten Designprinzipien von Klimakommunikation „Wissenschaftsbasierung“, „Spezifität & Passung“, „Verständnis & Vertrauen“ sowie „Ko-Kreativität“ können forschungsbasiert um die weiteren Designprinzipien “Bewusstmachung”, „Ko-Konstruktion neuer Wissensbestände“, „Anerkennung gegenseitiger Expertise“ sowie „Transparenz der Ziele“ ergänzt werden. Durch das Service Learning-Konzept werden, wie für eine transformative Klimakommunikation gefordert, in transdisziplinären Kooperationen konkrete und passgenaue Handlungsoptionen angeregt. Ob eine langfristige Integration in die Vereinsarbeit erfolgt, muss durch Folgestudien ermittelt werden.Gesellschaftliche Herausforderungen wie der Umgang mit Klimawandelfolgen erfordern innovative Ansätze, die in Gemeinschaften hineinwirken. Ein für den Studiengang Geographie entwickeltes Service Learning-Konzept zur Klimaanpassung für Vereine verbindet gesellschaftliches Engagement mit fachlichem Lernen. Studierende analysieren im Austausch mit Forschenden und Vereinsakteur:innen die spezifische Betroffenheit der Vereinstätigkeiten durch Klimafolgen und leiten mithilfe von Design Thinking passgenaue Anpassungsempfehlungen ab, die in Kurzfilmen kommuniziert werden. Im Forschungsfokus stehen die hierbei zwischen Studierenden und Vereinsakteur:innen ablaufenden Kommunikationsprozesse: Welche spezifischen Charakteristika weist die stattfindende Klimakommunikation auf, und wie kann sie durch das konkrete didaktische Design des Service Learning-Konzepts optimiert werden? Zudem sollen übertragbare Designprinzipien zu Gelingensbedingungen von Klimakommunikation in Service Learning-Kooperationen abgeleitet werden. Unter Rückgriff auf den Design-Based Research-Ansatz wird das Konzept in vier Designzyklen iterativ entwickelt, erprobt und optimiert. Für diese Weiterentwicklung werden u. a. leitfadengestützte Interviews mit Studierenden und Vereinsakteur:innen geführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Der Beitrag zeichnet die Entwicklung von Designprinzipien zur Klimakommunikation nach. Zentrale Erkenntnis ist, dass die Anerkennung gegenseitiger Expertise auf Augenhöhe wesentlich für gelingende Kommunikation ist. Um Wissensbestände gemeinsam erweitern zu können, bedarf es zunächst einer expliziten Bewusstmachung. Zudem ist eine gemeinsame Vereinbarung ko-konstruktiver Entwicklungsarbeit als transparente Zielsetzung notwendig. Die initial aus der Fachliteratur (z. B. Prutsch et al., 2014, Monroe et al., 2017, Schrader, 2022) abgeleiteten Designprinzipien von Klimakommunikation „Wissenschaftsbasierung“, „Spezifität & Passung“, „Verständnis & Vertrauen“ sowie „Ko-Kreativität“ können forschungsbasiert um die weiteren Designprinzipien “Bewusstmachung”, „Ko-Konstruktion neuer Wissensbestände“, „Anerkennung gegenseitiger Expertise“ sowie „Transparenz der Ziele“ ergänzt werden. Durch das Service Learning-Konzept werden, wie für eine transformative Klimakommunikation gefordert, in transdisziplinären Kooperationen konkrete und passgenaue Handlungsoptionen angeregt. Ob eine langfristige Integration in die Vereinsarbeit erfolgt, muss durch Folgestudien ermittelt werden.

    Open-Source Sephardism: Heritage Re-Inscriptions of Haketia in Virtual Worldly Commons

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    Haketia, a hybrid Judaeo-Spanish trans-language suppressed under imperial rule in the Maghreb, is being actively reanimated through digital heritagisation practices amongst dispersed communities of speech. How do digital heritage practices enable the postvernacular transformation of Haketia from suppressed vernacular to an active tool of cross-cultural coalition-building? Drawing on virtual ethnography of the eSefarad online platform, this study examines how such platforms operate not as static preservation but through processes of ‘trans situ’ heritagisation, where cultural elements are exchanged across multiple sites, temporalities, and modes of presence. The analysis traces Haketia’s transition to postvernacular performance, where using the language becomes a conscious cultural enactment that forges virtual communities across historical rupture. Rather than representing continuous transmission, these digital practices are marked by inventive reconstruction and purposeful reassembly, conceptualised here as ‘open-source Sephardism’ – a framework grounded in diasporism that privileges relational ‘hereness’ over territorial return. Through collaborative negotiation and cross-cultural coalition, this digital heritage practice fosters the revival of Judaeo-Muslim virtual worldly commons, demonstrating how minoritised vernaculars can be reactivated as living threads of diasporic connection that transcend traditional boundaries of heritage preservation

    Nachruf auf Prof. Dr. Jürgen Jensen (1938-2025)

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