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    Caring City: Perspektiven auf (gender)gerechten Stadtraum

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    Angesichts gesellschaftlicher, demografischer und ökologischer Transformationen, angesichts von pluralisierten und differenzierten Lebensstilen und -modellen, angesichts emanzipatorischer Bewegungen und Gegenbewegungen, (Mehrfach-)Diskriminierung, Verteilungskämpfen und der Aufforderung zur Reparatur unserer Systeme, um unsere Lebensfähigkeit auf der Erde zu erhalten, braucht es ein neues Bewusstsein und neue Praktiken (auch) bei der Stadtgestaltung und Architekturproduktion: Caring City - die sorgende Stadt - erscheint uns als hilfreiche Perspektive, um aktuelle Bedarfe und Notwendigkeiten in den Blick zu nehmen

    Freiräume in Hildesheim

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    Die Stadt Hildesheim ist Erkundungsgebiet, Analyseobjekt und Entwurfsraum für die Studierenden des dritten Semesters Bachelor Architektur an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim im Modul Städtebau 1. In dieser Broschüre sind die Ergebnisse von Kurzentwürfen zum Thema Hildesheimer Freiräume dokumentiert, die im Wintersemester 2021-22 von ca. 100 Studierenden in Gruppenarbeiten angefertigt wurden. Bewusst bot die Aufgabe eine gewisse Freiheit hinsichtlich des entwurflichen Ansatzes und des Maßstabs. Das Ziel war die Sammlung von Potenzialorten in Hildesheim sowie von Ansätzen zu deren möglichen Aufwertung als Beitrag zum Stadtentwicklungsdiskurs. Insofern dienen die Kurzentwürfe als Inspirationsquelle für Orte in der Stadt, die qualifiziert werden könnten, und für gestalterische Ideen für mögliche Umsetzungen

    Sitzwelle: Bahnhofsallee Hildesheim

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    Anstelle von Bänken aus dem Katalog - ein Sitz- und Kommunikationsmöbel als echter Mehrwert für das Quartier. Zwei Architekturstudenten der HAWK haben eine Sitzwelle für die Hildesheimer Bahnhofsallee entworfen und gebaut. Bei diesem Projekt haben verschiedene Akteure zusammengearbeitet und somit nicht nur ein Möbel, sondern ein Netzwerk und vielfältige Kommunikation geschaffen

    Plätze in Hildesheim

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    Bei einem Spaziergang durch das eigene Stadtviertel lässt sich viel entdecken. An manchen Orten finden sich grüne Oasen, woanders Asphaltwüsten. Und oft auch Plätze, die eigentlich viel mehr sein könnten, als sie aktuell sind. Mit solchen Orten haben sich Architekturstudierende des dritten Semesters an der HAWK Hildesheim beschäftigt. Mit den Entwürfen haben sie Ideen für die Aufwertung der Orte und für mehr Lebendigkeit in den Stadtquartieren entwickelt. Die Studierenden waren im Modul „Städtebau I“ im Wintersemester 2020-21 aufgefordert, einen Platz ihrer Wahl zu analysieren und entwurflich zu qualifizieren. Mit dieser Broschüre werden 22 Entwurfsideen für die Qualifizierung von Hildesheimer Plätzen dargestellt

    Kommunikationsmöbel: die Osterinsel in der Hildesheimer Innenstadt

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    Im Modul der 1:1 Architekturwerkstatt lernen und erproben Studierende den Entwurf und die Realisierung von Kleinstarchitekturen. Das Entwerfen erscheint dabei nicht abstrakt und entkoppelt von der Verwirklichung im Raum, so wie sich notwendigerweise die allermeisten Übungsaufgaben im Studium darstellen. Vielmehr werden mit dem eigenständigen Herstellen einer Architektur die Zusammenhänge zwischen Vorstellung und Bau, Entwurf und Resultat deutlich. Es wird gelernt, mit den vielfältigen Fragestellungen, Herausforderungen sowie Anforderungen von beteiligten Partner*innen umzugehen. In einer außergewöhnlichen Kooperation verschiedener Akteure konnte von HAWK Studierenden in der Hildesheimer Osterstraße eine bepflanzte Kommunikationsinsel zum Sitzen, Liegen, Stehen, Spielen, zum Pflanzen und Ernten, Essen, Trinken, Sonnen und Reden realisiert werden

    Kontext Stadt 2021: Wohnen am Marienfriedhof in Hildesheim

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    Vor etwa zweieinhalb Jahren, 2021, befand sich in Hildesheim zwischen der Straße Pepperworth und der Lünzelstraße eine Baulücke. Diese gab Raum für einen kurzen Traum von attraktivem Wohnen und der Aufwertung des Quartiers: Der Entwurf eines Wohnungsbaus mit ergänzenden Nutzungen war Aufgabe für die Studierenden des zweiten Semesters Bachelor Architektur im Sommersemester 2021 an der HAWK. Die Ergebnisse zeigen verschiedene Möglichkeiten der städtebaulichen Setzung, der architektonischen Aussagekraft und der Qualitäten von öffentlichen, nachbarschaftlichen und privaten Freiräumen auf

    Kunstpark Rasselmania: Konzept für die räumliche Gestaltung

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    Der Rasselmania Verein in Hildesheim möchte sein Außengelände als Kunstpark etablieren. Die drei HAWK Architekturstudierenden Laura-Sophie Ahrens, Till Winkler und Julius Ziegemeier entwickeln in Zusammenarbeit mit Prof. Ines Lüder ein Konzept zur Umgestaltung des Geländes, das mit dieser Broschüre vorgestellt wird

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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