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Guest Artist Recital: Tina Milhorn Stallard, piano and Lynn Kompass, piano
KSU School of Music presents guest artists Tina Milhorn Stallard, soprano and Lynn Kompass, piano.https://digitalcommons.kennesaw.edu/musicprograms/1083/thumbnail.jp
Proposed scheme for an Egyptian M/SMES policy information system : part 1 - survey of M/SMES information system & portals in selected countries
Fiani & Partners / Kompass Egypt was contracted by the Canadian International Development Research Center (IDRC) to prepare a comprehensive report on the optimum SMEs policy information system for Egypt. The first part of this project focuses on surveying the existing statistical information on a sample of 7 countries as well as the existing M/SMEs portal on a sample pf 10 countries to use them as a case study to be compared to the current policy information system for M/SMEs in Egypt. In this first part of phase I, we have monitored up to seven countries who have developed M/SME information monitoring systems and more than ten countries who have developed M/SMEs portals in addition to a number of multicountry M/SMEs portals. Indeed, such approach is key to allow policy making to adopt the appropriate methods for Egypt in the light of successes and failures of other countries..
Gruppentherapie KOMPASS für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
Das Kompetenztraining in der Gruppe für Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung (KOMPASS) wurde 2004 im Ambulatorium Zürich der Psychiatrischen Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie von Bettina Jenny und Philippe Goetschel entwickelt und wird seit 2005 regelmässig durchgeführt. Es umfasst das sogenannte KOMPASS-Basistraining (2) und das Gruppenprogramm KOMPASS-F für Fortgeschrittene (3)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10
KOMPASS-KURSKREISEL L-KK27-10
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Gesamtansicht L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Gesamtansicht L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Vorderansicht L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Seitenansicht (links) L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Rückansicht L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Seitenansicht (rechts) L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Untersicht L-KK27-10)
Kompass-Kurskreisel L-KK27-10 (Draufsicht L-KK27-10
Kompass für den Alltag in Deutschland
KOMPASS FÜR DEN ALLTAG IN DEUTSCHLAND
Kompass für den Alltag in Deutschland (Rights reserved) (-
KOMPASS-Modell: Selbstregulation & Lebensweggestaltung im Seminarkontext
Master thesis: Evaluation of a KOMPASS-model based university seminar at the University of Cologne in 2023:
KOMPASS-Modell: Selbstregulation & Lebensweggestaltung im Seminarkontext
Effekte eines KOMPASS-Modell-bezogenen Seminars auf die selbst-wahrgenommene lebenswegbezogene Orientierung, Entscheidungskompetenz und Kompetenz zur selbstbestimmten Lebensweggestaltung der teilnehmenden Studierenden
Introduction
Im Wintersemester 2023/2024 nahmen 13 Studierende der Bachelorstudiengänge Psychologie und Erziehungswissenschaften der Universität zu Köln am Blockseminar „Seminar Pädagogische Psychologie 2 (KOMPASS-Modell: Selbstregulation und Lebensweggestaltung)“ (KOMPASS-Seminar) teil.
Im Seminar beschäftigten sich die Studierenden mit dem Self-Determination Theory- basierten „KOMPASS-Modell zur persönlichen Kursausrichtung“ (Koch, 2024) und dessen Anwendungsmöglichkeiten, lernten in diesem Kontext relevante psychologische Theorien kennen (insb. die Self-Determination Theory (Decy & Ryan, 2017)) und hatten Gelegenheit, das KOMPASS-Modell selbst für die eigene Lebensweggestaltung anzuwenden.
Die vorgestellte Arbeit untersucht die Entwicklung der selbst-wahrgenommenen Kompetenz zur selbstbestimmten Lebensweggestaltung, diesbezüglichen Orientierung sowie allgemeine Entscheidungskompetenz der Studierenden der Seminargruppe im Vergleich zu Studierenden, die im selben Semester an einem äquivalenten Seminar mit nicht-KOMPASS-Modell-bezogenen Inhalten teilnahmen.
In der Phase der Datenerhebung gab es Hinweise auf einen erhöhten Drop-Out in der Kontrollgruppe. Es werden daher zwei alternative Designs (mit/ohne Kontrollgruppe) inkl. der jeweiligen Auswertungsmethode vorgestellt
Ergebnisbericht "RE-Kompass 2013"
Mit der Umfrageserie "RE-Kompass" werden jährlich durch das Fraunhofer IESE und die Hood GmbH aussagekräftige Informationen rund um das Thema "Requirements Engineering" (RE) erhoben und analysiert. Ziel hierbei ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, inwiefern RE heute integraler Bestandteil der Prozesse von Wirtschaft und Industrie ist, welchen Stellenwert es vor dem Hintergrund moderner agiler Vorgehensweisen hat, und in welchen Bereichen noch notwendige Handlungsfelder für die Forschung existieren. Der vorliegende Report fasst die wichtigsten Ergebnisse aus der Befragung "RE-Kompass 2013" zusammen
PSYNDEX Tests Review für KOMPASS - Komplementäre Analyse und Gestaltung von Produktionsaufgaben in soziotechnischen Systemen
This is a PSYNDEX Tests Review of KOMPASS - Komplementäre Analyse und Gestaltung von Produktionsaufgaben in soziotechnischen Systemen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu KOMPASS - Komplementäre Analyse und Gestaltung von Produktionsaufgaben in soziotechnischen Systemen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Das KOMPASS-Instrumentarium dient der Optimierung der Aufgabenverteilung von Mensch und Technik in modernen automatisierten Produktionsanlagen beispielsweise in der metallverarbeitenden Industrie. Für eine komplementäre Gestaltung von Produktionssystemen werden Vorteile bzw. Stärken von Mensch und Technik als einander ergänzende Komponenten angesehen. Einbezogen werden die drei Analyseebenen "Mensch-Maschine-Funktionsteilung", "Individuelle Arbeitsaufgabe" und "Arbeitssystem". Aufbau: Den Kern der KOMPASS-Methode bilden 18 Komplementaritätskriterien der Ebene Arbeitssystem (Vollständigkeit der Aufgabe, Unabhängigkeit des Arbeitssystems, Passung von Regulationserfordernissen und -möglichkeiten, Polyvalenz der Mitarbeiter, Autonomie der Produktionsgruppen und Grenzregulation durch Vorgesetzte), der Ebene Individuelle Arbeitsaufgabe (Ganzheitlichkeit der individuellen Arbeitsaufgabe, Denk- und Planungserfordernisse, Kommunikationserfordernisse, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, Anforderungsvielfalt, Durchschaubarkeit der Arbeitsabläufe, Gestaltbarkeit der Arbeitsbedingungen und Zeitelastizität) sowie der Ebene der Mensch-Maschine-Funktionsteilung (Prozesstransparenz, Kopplung, Autorität und Flexibilität). Die Durchführung beinhaltet die Phasen (0) der Systemabgrenzung, (1) der Analyse und Bewertung sowie (2) der Gestaltung automatisierter Produktionssysteme. Diesen Phasen sind sechs KOMPASS-Module zugeordnet, innerhalb derer Leitfäden für Interviews undBeobachtungsinterviews sowie Workshops als Methoden eingesetzt werden. Grundlagen und Konstruktion: Inhaltlich basiert das KOMPASS-Verfahren auf dem Prinzip der "Komplementarität" von Jordan (1963). Die Entwicklung des KOMPASS-Instrumentariums beeinflussende Verfahren waren die Arbeiten von Clegg et al. (1989) sowie insbesondere die Kontrastive Aufgabenanalyse im Büro (KABA). Bei der Auswahl der Kriterien auf den Ebenen Arbeitssystem und Arbeitsaufgabe wurde auf arbeitspsychologische Konzepte u.a. von Dunckel et al. (1993) sowie Oesterreich und Volpert (1991) zurückgegriffen. Die Kriterien wurden jedoch überwiegend neu definiert und operationalisiert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Eine Überprüfung der Kriterienoperationalisierungen wurde in 11 Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie anhand von 29 doppelt-analysierten Arbeitsaufgaben vorgenommen. Quantitativ bestimmbar sind nur die Kriterien der Ebenen "Individuelle Arbeitsaufgabe" und "Mensch-Maschine-Funktionsteilung. Reliabilität: Die Reliabilität der KOMPASS-Kriterien konnte anhand von 24 doppelt-analysierten Arbeitsaufgaben bestimmt werden. Die Ergebnisse fallen nicht durchgängig zufriedenstellend auf. Die Übereinstimmung bei der Nutzung von zuvor definierten Standardfunktionen zur Beschreibung verschiedener Aufgaben betrug über alle 26 Funktionen hinweg 82%. Viele der Kernfunktionen wiesen eine Übereinstimmung von über 80%, keine eine Übereinstimmung von weniger als 70% auf. Validität: Die Zusammenhänge zwischen den Komplementaritätskriterien innerhalb und zwischen den drei Analyseebenen entsprachen größtenteils den Erwartungen. Innerhalb der Ebene "Arbeitssystem" lagen die Korrelationen zwischen den Kriterien "Ganzheitlichkeit" und "Gruppenautonomie" bei .53 sowie zwischen "Ganzheitlichkeit" und "Polyvalenz" bei .35. Zwischen den Kriterien der Ebene "Mensch-Maschine-Funktionsteilung" fanden sich Korrelation zwischen .30 und .40, zwischen den Kriterien der Ebene "Individuelle Arbeitsaufgabe" Werte bis .8. Zwischen der SALSA-Skala "Allgemeines Wohlbefinden" und den KOMPASS-Kriterien, insbesondere den Kriterien "Denk- und Planungserfordernisse" und "Kommunikationserfordernisse", zeigten sich erwartungsgemäß positive Zusammenhänge. Auch die Zusammenhänge zwischen der qualitativen Überforderung und den als mangelnde Kontrolle erlebten Kriterien für geringe Durchschaubarkeit und Gestaltbarkeit sowie hohe Zeitbindung und geringe Denk- und Planungserfordernissestehen im Einklang mit gängigen arbeitspsychologischen Modellen. Normen: Es liegt keine Normierung des Instrumentariums vor.publishedVersio
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