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    Overcoming critical challenges for the application of artificial intelligence – Contributions with a focus on skills, data quality and explainability

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    The objective of this dissertation is to contribute to research on overcoming practical challenges for the application of Artificial Intelligence. It comprises three subjects: Identifying the necessary skills for a successful implementation of Artificial Intelligence (Subject A), Increasing the availability of sufficient data by assessing data quality (Subject B), and increasing the accountability of Artificial Intelligence through explainability (Subject C)

    Responsible Digital Technology – Contributions to Foster Explainable Artificial Intelligence and Empower Marginalized Groups

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    The objective of this dissertation is to contribute to research on digital technologies to alleviate societal challenges (Subject A) and respond to societal challenges posed by digital technologies (Subject B). Subject A comprises two topics (Topic I: Unemployment in Older Individuals; Topic II: Integration of Refugees), while subject B focuses on one topic (Topic III: Explainable AI)

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Sublieferantenmanagement durch Directed Buy: Gründe, Konsequenzen und Alternativen

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    Das Konzept des Supply Chain Managements impliziert, dass Unternehmen versuchen, Kontrolle über die Ebene der direkten Lieferanten hinaus auszuüben. Kontrolle kann auf unterschiedliche Weisen erzielt werden. Während es lange Zeit die zentrale Strategie war, die Verantwortung der Steuerung der Sublieferanten an die direkten Lieferanten zu delegieren, gibt es inzwischen vielfältige Ansätze, direkt Einfluss auf indirekte Lieferanten zu nehmen. Besonders verbreitet ist die Praxis „Directed Buy“, bei der Sublieferanten durch den Produzenten nominiert und damit dem direkten Lieferanten vorgegeben werden. Da bisher nur Fallstudien zu diesem Themenfeld existieren, bietet sich Raum für tiefergehende Forschung hinsichtlich der unterschiedlichen Arten des Eingriffs in die Auswahl der Sublieferanten. Die Gründe für den Einsatz von Directed Buy und mögliche Konsequenzen wurden bisher nur rudimentär untersucht. Ebenso wurden mögliche alternative Strategien noch nicht analysiert. Deshalb existieren bislang auch keine Empfehlungen für den Einsatz von Directed Buy. Gesamtziel dieser Arbeit ist die Entwicklung von Gestaltungsempfehlungen für den Einsatz von Directed Buy als Strategie des Sublieferantenmanagements. Diese Untersuchung widmet sich der Fragestellung, wie Directed Buy als Strategie des Sublieferantenmanagements eingesetzt werden sollte. Das erste Teilziel der Untersuchung ist die Darstellung des Forschungsstands. Da Directed Buy eine von mehreren Alternativen ist, sollen diese identifiziert und dargestellt werden. Eine Konzeptualisierung der Strategien des Sublieferantenmanagements existiert bislang in der Literatur nicht. Als zweites Teilziel verfolgt die Untersuchung die Erklärung der Gründe und der Konsequenzen des Einsatzes von Directed Buy. Da die bislang vorliegenden Erkenntnisse sehr fragmentiert sind, wird zur Ergänzung eine qualitative Studie durchgeführt. Aus dieser theoretischen Basis werden Hypothesen abgeleitet und zu einem Erklärungsmodell zusammengeführt. Das theoretisch fundierte und empirisch geprüfte Erklärungsmodell stellt den wesentlichen Erkenntnisfortschritt dieser Untersuchung dar. Als drittes Teilziel verfolgt die Untersuchung die Erarbeitung von Gestaltungsempfehlungen, um Unternehmen eine Vorlage für die Entscheidung über die Wahl der Strategie des Sublieferantenmanagements zu geben

    Wie verändern smarte, konnektive Leistungen die Verhandlungsmacht der Kunden von Industriegüteranbietern? Eine empirische Untersuchung am Beispiel des Maschinen- und Anlagenbaus

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    Die digitale Transformation revolutioniert das Leistungsangebot von Unternehmen. Neuartige smarte, konnektive Produkte bieten einen hohen Funktionsumfang und Potenziale für Smart Services, sodass sich neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln. Diese smarten, konnektiven Leistungen verändern die Branchenstrukturen und stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen im Wettbewerb. Das grundlegende Konzept zur Analyse der Branchenstruktur ist die Branchenstrukturanalyse nach PORTER (Porter’s Five Forces). Es wird angenommen, dass die Strukturmerkmale einer Branche die Intensität des Wettbewerbs innerhalb dieser Branche und somit die Wettbewerbsfähigkeit bestimmen. Allerdings wurde das Konzept noch nicht umfassend operationalisiert und empirisch auf die wettbewerbsseitigen Veränderungen im Zuge der digitalen Transformation untersucht. Diese Veränderungen durch smarte, konnektive Leistungen im Strukturmerkmal der Verhandlungsmacht der Kunden von Industriegüteranbietern stehen im Fokus dieser Arbeit. Das übergeordnete Ziel der Untersuchung ist es zu verstehen, inwiefern smarte, konnektive Leistungen die Verhandlungsmacht der Kunden von Industriegüteranbietern beeinflussen. Von besonderem Interesse sind hierbei die einzelnen Einflussfaktoren auf die Verhandlungsmacht der Kunden. Zunächst wird ein theoretisches Erklärungsmodell aufgestellt. Die einzelnen Einflussfaktoren auf die Verhandlungsmacht der Kunden werden operationalisiert. Das Erklärungsmodell wird anschließend auf Basis erhobener Daten von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus und der Automationstechnik empirisch geprüft. Hierzu werden die Unternehmen in zwei Gruppen eingeteilt; in die Gruppe von Anbietern konnektiver Leistungen und die Gruppe Anbieter konventioneller Leistungen. Über den Vergleich beider Gruppen werden gruppenspezifische Unterschiede festgestellt. Die Ergebnisse liefern Anhaltspunkte, dass das Angebot smarter, konnektiver Leistungen die Verhandlungsmacht der Kunden reduzieren kann. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen schließlich in Handlungsempfehlungen für die unternehmerische Praxis ein. Diese orientieren sich an den einzelnen Einflussfaktoren der Verhandlungsmacht der Kunden. Es werden zahlreiche Steuerungsmöglichkeiten aufgezeigt, insbesondere in der Produktdifferenzierung und den Wechselkosten

    Loyalität auf industriellen Internet of Things Plattformen : eine empirische Untersuchung von Plattformökosystemen mittels der Theorie der Netzwerkexternalitäten, der Mensch-Computer-Interaktion und der Prinzipal-Agenten-Theorie

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    Industrial Internet of Things (IIoT) Plattformen sind durch eine komplementäre Wertschöpfungsstruktur geprägt, bei der unterschiedliche Akteure verschiedene Funktionalitäten des Gesamtsystems bereitstellen. Aus diesem Grund müssen IIoT Plattformbetreiber neben der technischen Entwicklung der IIoT Plattform auch das zugehörige Ökosystem der Plattform gestalten. Zentrale Besonderheit ist hierbei, dass die IIoT Plattform als Intermediär das Angebot komplementärer Produkte und Dienstleistungen und die Nachfrage im Ökosystem zusammenführt. Aus der Interdependenz der Akteure entstehen Netzwerkeffekte, die das Wachstum von IIoT Plattformen gravierend beeinflussen können. Daher hängt der Erfolg von IIoT Plattformen in hohem Maße von der langfristigen Entwicklung des Plattformökosystems und den realisierten Netzwerkeffekten ab. Untersucht wird folglich, welche Eigenschaften von IIoT Plattform die langfristige Bindung der Akteure an das Plattformökosystem beeinflussen. Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage wird ein theoretisches Untersuchungsmodell auf Basis der Theorie der Netzwerkexternalitäten, der Mensch-Computer-Interaktion und der Prinzipal-Agenten-Theorie aufgestellt. Abhängige Variable des Modells ist die Loyalität der Akteure. Das entwickelte Strukturgleichungsmodell wird im Rahmen einer Primärdatenanalyse mit Daten von Plattformakteuren verschiedener IIoT Plattformen empirisch überprüft. Die Ergebnisse der empirischen Prüfung des Modells belegen den signifikanten Einfluss der Netzwerkeffekte auf die Loyalität der Akteure einer IIoT Plattform. Tiefergehend wird gezeigt, dass die Netzwerkeffekte mit dem Nutzen des Ökosystems, der Komplementarität sowie der Kompatibilität in drei unterschiedliche Dimensionen untergliedert werden können. Anhand des Strukturmodells wird ebenso ein bedeutender Einfluss der Usability auf die Loyalität der Akteure nachgewiesen. Bezogen auf ein mögliches Fehlverhalten der Plattformakteure zeigt sich ein starker negativer Effekt opportunistischen Verhaltens auf die Loyalität. Dieser Effekt beeinflusst die wahrgenommene Sicherheit der IIoT Plattform, welche ebenfalls einen signifikanten Einfluss auf die Loyalität ausübt. Aus den empirischen Ergebnissen der Untersuchung werden Gestaltungsempfehlungen zur Steigerung der Loyalität der Akteure abgeleitet. Durch eine systematische Konzeption des Plattformökosystems und Maßnahmen zur Verbesserung der Komplementarität sowie der Kompatibilität können die Netzwerkeffekte auf der Plattform erhöht werden. Weitere Empfehlungen adressieren die Usability sowie Maßnahmen zur Reduktion des opportunistischen Verhaltens. Nachdem im Rahmen ergänzender Experteninterviews gezeigt wurde, dass in der Praxis bislang kaum Ansätze zur Steuerung der unterschiedlichen Dimensionen der Netzwerkeffekte verbreitet sind, liefern die Operationalisierungen und Wirkbeziehungen des Untersuchungsmodells abschließend eine umfassende Grundlage zur zukünftigen Bewertung und Steuerung der identifizierten Einflussfaktoren der Loyalität der Akteure auf IIoT Plattformen

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Eine Analyse zeitabhängiger Daten zur prädiktiven Instandhaltung von Werkzeugen in der Herstellung pressgehärteter Bauteile

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    Die Einleitung dieser Masterarbeit gibt zunächst eine erste allgemeine Motivation zum Thema, verortet die vorliegende Arbeit in der Wissenschaft und definiert die Forschungsfragen eingehend. Im theoretischen Teil wird ein Überblick über wissenschaftliche Methoden im Bereich der Time Series Analysis und zur möglichen Lösung der Forschungsfragen gegeben. Die Bewertung der Methoden für die Forschungsfragen liefert die Grundlage für die Auswahl der im praktischen Teil angewandten Methoden. Der theoretische Teil schließt mit einer kurzen, möglichst allgemein gehaltenen Vorstellung der Gesamtmethode zur Lösung der Forschungsfragen ab. Die Überleitung in den praktischen Teil der Arbeit liefert die Zielsetzung. Hier wird das Ziel der Arbeit erstmals detailliert in Verbindung mit dem Anwendungsfall beschrieben. Der Aufbau des praktischen Teils richtet sich nach dem CRISP-DM-Prozess, das In Kapitel 2.5.1 vorgestellt wird

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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