1,721,003 research outputs found
Serum S100 beta increases in marathon runners reflect extracranial release rather than glial damage
The contribution of extracranial tissue damage to serum S100beta increases was examined in 18 marathon runners without clinical or laboratory signs of brain damage. Postrace serum S100beta and creatine kinase (CK) concentrations increased (p < 0.001), and areas under the curve were highly correlated (p = 0.001). To conclude, serum S100β increases after running originate from extracranial sources. CK determination may improve specificity of S100β as a marker of brain tissue damage in acute trauma
Running during pregnancy mitigates Alzheimer-linke neurovascular dysfunction in mouse offspring
Körperliche Aktivität verbessert sowohl die Funktion des Gehirns von Gesunden als auch von Personen, die an der Alzheimer-Krankheit erkrankt sind. Bisher gab es jedoch nur wenige Untersuchungen, die sich mit dem Effekt von mütterlicher Aktivität auf die Gehirnfunktion der Nachkommen beschäftigt haben und wenn beschränkten sich diese auf gesunde Individuen.
Vorarbeiten konnten zeigen, dass mütterliches Laufen während der Schwangerschaft die Amyloidpathologie der Nachkommen im Alzheimer-Mausmodell signifikant verringert. In dieser Arbeit wurde darauf aufbauend der Einfluss pränataler physischer Aktivität auf die neurovaskuläre Dysfunktion im Tiermodell der Alzheimer-Erkrankung untersucht, als mögliche Erklärung dieses Effekts. Hierbei wurde die mütterliche Stimulation durch freiwilliges Laufen im Laufrad während der Schwangerschaft im Gegensatz zur Standardhaltung gewährleistet. Nach 5-monatiger Standardhaltung der Transgenen und Wildtyp-Mäuse wurden die Gehirne der Nachkommen untersucht. Dabei zeigt sich eine Verbesserung der neurovaskulären Funktion der transgenen Tiere durch veränderte Expression der Amyloid-β-Transporter und eine gesteigerte Angiogenese. Der Amyloid-β-Efflux Transporter Multidrug Resistance Protein 1 (MDR1) ist nach mütterlichem Laufen hochreguliert, während der Aβ-Influx Transporter Receptor for advanced glycation enproducts (RAGE) herabreguliert ist. Low-density lipoprotein receptor-related preotein 1 (LRP1), ein weiterer Amyloid-β-Efflux Transporter, zeigt sich unverändert. Jedoch konnte die transkriptionelle Herabregulation eines LRP1-Inhibitors festgestellt werden.
Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der positive Effekt mütterlichen Laufens auf die Amyloidpathologie der Nachkommen durch eine Veränderung der neurovaskulären Funktion mitverursacht ist. Einen möglichen Übertragungsweg stellen epigenetische Veränderungen der Nachkommen dar. Die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf den Menschen unterliegt der eingeschränkten Vergleichbarkeit vom Tiermodell der Alzheimer-Krankheit und der humanen Alzheimer-Erkrankung. Dennoch können diese experimentellen Daten zeigen, dass körperliches Training nicht nur auf das Individuum selbst sondern auch auf die nachfolgende Generation positive Effekte ausüben und damit der Entstehung einer neurodegenerativen Erkankung präventiv entgegenwirken kann.Physical activity protects brain function in healthy individuals and those with Alzheimer’s disease (AD). Evidence for beneficial effects of parental exercise on the health status of their progeny is sparse and limited to nondiseased individuals. Previous research show that maternal running interferes with offspring’s AD-like pathology. This work sought to decipher the underlying mechanisms in TgCRND8 mice. Maternal stimulation was provided by voluntary wheel running vs. standard housing during pregnancy. Following 5 month of standard housing of transgenic and wild-type offspring, their brains were examined for neurovascular dysfunction. Running during pregnancy improved the neurovascular function by orchestrating different Amyloid-Beta transporters and increasing angiogenesis. One possible explanation are epigenetic changes of the progeny
Serum S100 beta increases in marathon runners reflect extracranial release rather than glial damage
The contribution of extracranial tissue damage to serum S100beta increases was examined in 18 marathon runners without clinical or laboratory signs of brain damage. Postrace serum S100beta and creatine kinase (CK) concentrations increased (p < 0.001), and areas under the curve were highly correlated (p = 0.001). To conclude, serum S100β increases after running originate from extracranial sources. CK determination may improve specificity of S100β as a marker of brain tissue damage in acute trauma
The reelin-dependent signaling cascade in the Alzheimer pathology
Die Ursache für die Alzheimer-Krankheit (AD) ist bis heute ungeklärt. Derzeit zur Verfügung stehende Therapiemöglichkeiten behandeln allein die Symptomatik, mit teils erheblichen Nebenwirkungen. Die aktuelle Forschung zeigt, dass physische und kognitive Aktivität nachweislich zu einer Verbesserung der Hirnfunktionen in gesunden und an AD-Pathologie erkrankten Mäusen führt. Da Gedächtnisstörungen eines der führenden klinischen Merkmale der AD sind und die RELN-Signalkaskade im erwachsenen Gehirn eine Schlüsselrolle für die Gedächtnisbildung und die Plastizität spielt, legt ein Zusammenhang zwischen dem RELN-Signalweg und der AD nahe. Vereinzelte und z.T widersprüchliche Studien postulieren Störungen im RELN-Level bei Individuen mit einer ausgeprägten AD-Pathologie. Eine systematische Untersuchung des Einflusses des Alters und der AD auf das Expressionsprofil des gesamten RELN-Signalwegs in AD-relevanten Hirnregionen fehlte bislang. Ob die Veränderung des Signalwegs eine Ursache oder Folge der AD ist, bedarf ebenfalls noch einer Klärung.
In dieser Arbeit wurde 1.) erstmals im Detail das Expressionsmuster der gesamten RELN-Signalkaskade (mit RELN, APOER2, VLDLR und DAB1) in AD-relevanten Hirnarealen (FC, EC und HC) in einem transgenen AD-Mausmodell sowie AD-Patienten und altersadaptierten Kontrollgruppen gemessen. 2.) Zusätzlich wurde der Einfluss von pränataler und postnataler physischer Stimulation (Environmental Enrichment) auf Expression des RELN-Signalweges in TG- und WT-Mäusen untersucht.
Sowohl die AD-Pathologie als auch das Alter beeinflussen die Expression des RELN-Signalweges. Dies verläuft art-, hirnareal- und molekülspezifisch. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass eine RELN-Defizienz ein sehr frühes Ereignis im Verlauf der AD-Pathologie ist. Bei der Maus tritt diese im Hippokampus noch vor der Bildung erster β-Amyloidplaques (postnatal Tag 30) auf und beim Menschen im Frontalkortex bereits im präklinischen Stadium (CERAD A/Braak & Braak I-II). Ebenso zeigte sich eine AD-abhängige RELN-Prozessierung in TG-Mäusen, sowie RELN-positive Aggregate in erkrankten Menschen und Mäusen. Für VLDLR, APOER2 und DAB1 zeigten sich Störungen des Expressionsmusters in alten Mäusen und in AD-erkrankten Menschen. Die frühzeitige Störung der RELN-Expression sowohl in der Maus als auch im Mensch könnte erste Hinweise liefern, dass es sich dabei um eine kausale Rolle in der Entstehung von AD handelt. Zudem könnte RELN in Zukunft als möglicher präklinischer Marker zur Diagnose von AD eingesetzt werden.
Neue Erkenntnisse erbrachte auch die Untersuchung des Einflusses von Enrichment auf die Ausprägung der RELN-Signalkaskade in einem transgenen AD-Mausmodell. Pränatal stimulierte Mäuse zeigten ein erhöhtes RELN-Level im Vergleich zu unstimulierten Mäusen. Eine postnatale Aktivität vermochte das Proteinlevel von RELN nicht zu verändern. VLDLR, APOER2 und DAB1 zeigten sich weder durch ein pränatales noch ein postnatales Enrichment verändert. Der Zeitpunkt des Einsatzes von Enrichment hat wesentlichen Einfluss auf die vom Körper verwendete Strategie gegen die AD-Pathologie vorzugehen. Im Bezug auf das für die Plastizität des Gehirns bedeutende RELN scheint eine sehr frühe, pränatale Stimulation am erfolgversprechendsten, um der AD-Pathologie entgegen zu wirken.To date the cause of Alzheimer's disease (AD) remains unknown. Current treatments medicate only the symptoms of the AD, but do so often with severe side effects. The beneficial effects of physical and cognitive activity on brain have been shown in healthy and transgenic mice with an AD-like pathology. As memory impairment is one of the most important clinical symptoms of AD and since the RELN-cascade does play a key role in memory formation and plasticity in adult brain a connection between the RELN-pathway and the AD seems plausible. A few and in part conflicting observations have been made for men as well as mice in a full-blown stage of AD-like pathology. Nonetheless a systematic investigation of the impact of age and AD on the RELN-pathway in AD-vulnerable brain regions is still missing. It also remains unknown if these changes are a cause or a consequence of AD.
In this study 1.) the expression pattern of the RELN-cascade (with RELN, APOER2, VLDLR and DAB1) was examined in AD-relevant brain regions (FC, EC and HC) in a transgenic AD-mouse model as well as AD-patients and age-matched controls. 2.) Additionally, the influence of prenatal and postnatal enrichment of the RELN-pathway was investigated.
Both, AD-pathology and aging have an species, region, and molecule specific impact on the expression of the RELN-pathway. Furthermore, we could show that a deficiency of RELN is an early phenomenon in the progression of the AD-pathology. A RELN-depletion occurs in mice long before the onset of β-amyloid pathology (postnatal 30) in the hippocampus as well as in a pre-clinical AD stage in the human frontal cortex. RELN-processing changes in TG mice and RELN-positive deposits in AD-affected men and mice were also found. VLDLR, APOER2 and DAB1 were altered only in aged mice and in humans affected by AD. The early depletion of RELN-expression hints at a causal role at the onset of AD. Furthermore RELN might serve as a pre-clinical marker to diagnose AD in the future.
Subsequently, the influence of enrichment on the expression of the RELN-cascade in a transgenic AD-mouse model was examined. Prenatally stimulated mice showed an induced RELN-expression in comparison to unstimulated mice. A postnatal activity was not able to change the RELN-level. VLDLR, APOER2 and DAB1 were altered neither by prenatal nor postnatal enrichment. The time of enrichment seems to be essential for counteracting the AD-pathology. Regarding RELN and brain plasticity, an early, prenatal stimulation appears to be essential and most promising to combat AD-pathology
Die genotyp-, alters- und areal-abhängige Expression von Dab1 und ApoER2 in einem transgenen Mausmodell
Veränderungen im Reelin-Signalweg im Zusammenhang mit der Alzheimer-Pathologie wurden in den letzten Jahren mehrfach aufgezeigt. Unsere Arbeitsgruppe konnte nachweisen, dass respektive die Reelinexpression bereits vor dem Auftreten von Aβ-Plaques reduziert ist, was eine kausale Rolle des Signalwegs im pathophysiologischen Geschehen der Erkrankung impliziert.
Hier wurde untersucht, ob und inwiefern Dab1, das erste Adapterprotein in der Kaskade und ApoER2, ein Reelinrezeptor im Rahmen der Alzheimer-Pathologie verändert sind. In einem transgenen Mausmodell wurden zu drei verschiedenen Zeitpunkten, d. h. vor dem Auftreten erster pathologischer Veränderungen, währenddessen und in einem fortgeschrittenen Stadium, die Alzheimer-relevanten Gehirnareale Hippokampus, Entorhinalkortex und Frontalkortex bezüglich der Dab1- und ApoER2-Expression analysiert.
Ein bei Vorliegen der Alzheimer-Pathologie verändertes Proteinexpressionsprofil konnte nicht eruiert werden. Allerdings zeigte sich eine altersabhängige Verringerung beider Proteine im Hippokampus bei beiden Genotypen sowie eine altersabhängige Abnahme von Dab1 im Entorhinalkortex transgener Mäuse.
Folglich sind beide Proteine als mögliche präklinische Marker der Alzheimer-Krankheit ungeeignet; ferner ist von einem veränderten Expressionsmuster dieser beiden Proteine als kausalem Faktor in der Alzheimer-Pathogenese nicht auszugehen.
Die altersabhängige Reduktion der Proteinexpression in frühzeitig von der Alzheimer- Pathologie betroffenen Hirnarealen betont jedoch die selektive Vulnerabilität dieser Areale für degenerative Prozesse, gegebenenfalls als Prädisposition für neurodegenerative Erkrankungen
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Glia und Epilepsie: Experimentelle Untersuchung klinisch relevanter Antiepileptika an einem in vitro Astrozyten/Mikroglia Entzündungs-Zellkulturmodell
Hintergrund: Die Beteiligung von Gliazellen, wie Astrozyten und Mikroglia, in der Pathophysiologie der Epilepsie, wird zunehmend anerkannt. Gliazellen spielen eine wichtige Rolle bei der Initiation und Aufrechterhaltung der zerebralen Immunantwort sowie der metabolischen und trophischen Versorgung der Nervenzellen. Diverse klinische als auch experimentelle Studien berichten von einem Zusammenhang zwischen epileptischer Aktivität und einer Inflammation des zentralen Nervensystems (ZNS). Andauernde inflammatorische Bedingungen im Gehirn sind gekennzeichnet durch eine Ansammlung, Aktivierung sowie Proliferation von Mikroglia und Astrozyten.
In dieser Arbeit soll der Einfluss alltäglich verwendeter antiepileptischer Substanzen auf die gliale Viabilität, Expression des Gap Junction Proteins Connexin 43, In-/ Aktivierung von Mikroglia sowie Zytokin Expression an einem in-vitro Astrozyten/Mikroglia Ko-Kultur Modell, untersucht werden.
Methoden: Eine Astrozyten Kultur (postnatal P0-P2 aus Rattenhirn) wurde mit einem physiologischen (5%) und einem pathologischen (30%) Anteil Mikroglia, kultiviert. Die Ko-Kulturen wurden für 24 Stunden mit den Antiepileptika Valproat (VPA), Carbamazepin (CBZ), Phenytoin (PHE) und Gabapentin (GBT), inkubiert. Die Viabilität und Proliferation wurde mittels Tetrazolium (MTT) Assay, untersucht. Die Mikroglia-Phänotypen wurden mittels immunocytochemischer Färbungen, bestimmt. Die astrogliale Connexin 43 (Cx43) Expression wurde quantitativ mittels Western-Blot und die TGF-beta1 und TNF- α Zytokin Expression mittels Sandwich-ELISA, ausgewertet.
Ergebnisse: Die dosisabhängige Inkubation der M5 Ko-Kulturen mit PHE und CBZ führt zu einer signifikant verringerten Viabilität der Zellen. Die Inkubation mit VPA führt zu einer signifikanten Aktivierung der Mikroglia und die anti-inflammatorische TGF-β1 Zytokinkonzentration war signifikant erhöht nach der Inkubation mit höheren Konzentrationen von GBT und PHE, in den M5 Ko-Kulturen. Bei den M30 Ko-Kulturen führt die dosisabhängige Inkubation mit PHE zu einer signifikant verringerten Viabilität der Zellen sowie einer erhöhten TGF-β1 und TNF-α Expression. Die Inkubation mit CBZ führt zu einer signifikant verringerten Anzahl aktivierter Mikroglia und gleichzeitig erhöhten Anzahl inaktivierter Mikroglia, sowie einer verringerten Viabilität der Zellen, bei den M30 Ko-Kulturen.
Schlussfolgerung: Inflammatorische Zustände des ZNS sind charakterisiert durch eine Beeinträchtigung glialer Zellfunktionen. Die Aktivierung von Mikroglia ist ein typisches Merkmal inflammatorischer Zustände und wurde ebenfalls durch die Inkubation mit VPA, in den M5 als auch M30 Ko-Kulturen, induziert. Im aktiven Zustand können Mikroglia in unterschiedlichen Status (M1 oder M2) vorliegen und je nach Status eine unterschiedliche Wirkung (pro- oder antiinflammatorisch) auf ihre Zirkumferenz ausüben. Eine proinflammatorische Wirkung könnte im Falle einer inflammatorisch bedingten Epilepsie möglicherweise die inflammatorisch bedingte Grunderkrankung bei Patienten verschlimmern. Hingegen führt die Inkubation mit CBZ zu einer signifikanten mikroglialen Inaktivierung in den M30 Ko-Kulturen. Hinsichtlich der entzündlichen Grunderkrankung, welche zu einer Epilepsie führt, sind Antiepileptika mit einem entzündungs-hemmenden glialen Potential für Patienten vorteilhaft
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
- …
