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    Johann Heusinger - Texte und Werke

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    Diese Dokumentation über Johann Heusinger - entstanden aus dem Wunsch, mehr über drei seiner Bilder an der Wand neben meinem Schreibtisch zu erfahren und für meine Kinder und Enkel aufzuschreiben - besteht aus dem illustrierten Katalog "Johann Heusinger - Texte und Werke" und drei "Ordnern", einem mit Bildmaterial, einem mit Wiedergaben seiner Autographen und einem mit zitierten und sicherheitshalber auch lokal gespeicherten Internet-Seiten. Meine Arbeit begann mit einem Werkverzeichnis, das Christian von Heusinger mit Unterstützung Bruno Heusingers (1900-1987) in den 1970er Jahren angelegt hat und mir freundlicherweise mit weiter führenden Hinweisen überließ. Eine erste erhebliche Erweiterung ergab sich durch Sybille Gramlich, die mich auf Johann Heusingers Bildnisse für den Berlinischen Künstlerverein aufmerksam machte. Der Schatz der Galeriekopien in Schloss Charlottenhof und der Plankammer der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in Potsdam wurde mit Hilfe von Evelyn Zimmermann und Jörg Meiner gehoben. Stefan Schimmel half in Schloss Paretz, das Schicksal der sieben Miniaturbildnisse der Prinzessinnen und Prinzen aus dem Jahre 1806 zu klären. Martina Weinland und Andreas Teltow stellten die in der Obhut der Stiftung Stadtmuseum Berlin befindlichen Objekte zusammen. Holm Bevers half im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, Sabine Thümmler im Kunstgewerbemuseum ebenda. Samuel Wittwer steuerte das wertvolle Exzerpt der Heusinger betreffenden Einträge der Bublitz-Kartei der Königlichen Porzellan- Manufaktur in Berlin bei. Die meisten der in ihnen genannten Tassen, Teller und Vasen, die ich verloren glaubte, wies mir Hannelore Plötz-Peters nach. Reimar Lacher danke ich nicht nur für seine vorbildliche Edition der Lebenserinnerungen Heusingers von 1819, sondern auch für seinen Hinweis auf die beiden Porträts des Künstlers im Halberstädter Gleimhaus. Julia Nauhaus half im Städtischen Museum Braunschweig wie eine Freundin. Heike Billerbeck gab mir den Hinweis auf die Sammlung Hille. Markus Miller half im Schloss Fasanerie und verwies mich auf das Doppelbildnis in Den Haag. Allen Eigentümerinnen und Eigentümern von Werken Heusingers möchte ich darüber hinaus für Ihre Unterstützung bei der Herstellung der notwendigen Reproduktionen danken, insbesondere Juliane Danker-Wetzel, Ada Guntrum- Heusinger, Johannes Hille, Lutz Eckart Pini, Monika Quack und Friedrich von Schulz- Hausmann

    Johann Heusinger - Texte und Werke

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    Diese Dokumentation über Johann Heusinger - entstanden aus dem Wunsch, mehr über drei seiner Bilder an der Wand neben meinem Schreibtisch zu erfahren und für meine Kinder und Enkel aufzuschreiben - besteht aus dem illustrierten Katalog "Johann Heusinger - Texte und Werke" und drei "Ordnern", einem mit Bildmaterial, einem mit Wiedergaben seiner Autographen und einem mit zitierten und sicherheitshalber auch lokal gespeicherten Internet-Seiten. Meine Arbeit begann mit einem Werkverzeichnis, das Christian von Heusinger mit Unterstützung Bruno Heusingers (1900-1987) in den 1970er Jahren angelegt hat und mir freundlicherweise mit weiter führenden Hinweisen überließ. Eine erste erhebliche Erweiterung ergab sich durch Sybille Gramlich, die mich auf Johann Heusingers Bildnisse für den Berlinischen Künstlerverein aufmerksam machte. Der Schatz der Galeriekopien in Schloss Charlottenhof und der Plankammer der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in Potsdam wurde mit Hilfe von Evelyn Zimmermann und Jörg Meiner gehoben. Stefan Schimmel half in Schloss Paretz, das Schicksal der sieben Miniaturbildnisse der Prinzessinnen und Prinzen aus dem Jahre 1806 zu klären. Martina Weinland und Andreas Teltow stellten die in der Obhut der Stiftung Stadtmuseum Berlin befindlichen Objekte zusammen. Holm Bevers half im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, Sabine Thümmler im Kunstgewerbemuseum ebenda. Samuel Wittwer steuerte das wertvolle Exzerpt der Heusinger betreffenden Einträge der Bublitz-Kartei der Königlichen Porzellan- Manufaktur in Berlin bei. Die meisten der in ihnen genannten Tassen, Teller und Vasen, die ich verloren glaubte, wies mir Hannelore Plötz-Peters nach. Reimar Lacher danke ich nicht nur für seine vorbildliche Edition der Lebenserinnerungen Heusingers von 1819, sondern auch für seinen Hinweis auf die beiden Porträts des Künstlers im Halberstädter Gleimhaus. Julia Nauhaus half im Städtischen Museum Braunschweig wie eine Freundin. Heike Billerbeck gab mir den Hinweis auf die Sammlung Hille. Markus Miller half im Schloss Fasanerie und verwies mich auf das Doppelbildnis in Den Haag. Allen Eigentümerinnen und Eigentümern von Werken Heusingers möchte ich darüber hinaus für Ihre Unterstützung bei der Herstellung der notwendigen Reproduktionen danken, insbesondere Juliane Danker-Wetzel, Ada Guntrum- Heusinger, Johannes Hille, Lutz Eckart Pini, Monika Quack und Friedrich von Schulz- Hausmann

    „Old Boys’ Networks“ – Die Verfassungswechsel in Straßburg im 14. Jahrhundert

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    Die Verfassungswechsel in den Jahren 1332/33, 1349 und 1362 in Straßburg werden mit Blick auf die beteiligten Personen untersucht, die Mitglieder im Rat wurden oder städtische Führungspositionen erlangten. Dabei zeigt sich, dass ausschließlich Männer, die bereits über politische Erfahrung und entsprechende Netzwerke verfügten, von den sogenannten „Bürgerkämpfen“ und Verfassungswechseln profitierten. Ein wirklicher Umbruch fand nur 1349 statt und entmachtete die alten Führungseliten: Der Schwarze Tod war der große Erneuerer, durch den zum ersten Mal Männer Zugang zur Politik erlangten, die zuvor von der Macht ausgeschlossen gewesen waren

    The Gothic threshold of Sabine Baring-Gould : a study of the Gothic fiction of a Victorian squarson

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    This thesis is a study of the Gothic fiction of Sabine Baring-Gould (1834- 1924), with particular attention given to Baring-Gould’s roles as squire and parson. I have chosen to analyze two of Baring-Gould’s Gothic works, the novel Mehalah (1880) and the novella Margery of Quether (1884), both which allow a particularly profitable examination of the influence of Baring-Gould’s roles on his fiction. In studying these texts I apply my theory of Gothic fiction as a particularly modern genre built upon a "Gothic threshold," a meeting point of extreme opposites which ambivalently contrasts and merges the categories of the modern and the medieval. In the first chapter I describe how Baring-Gould’s unique Hegelian-influenced Tractarian philosophy influenced his creation of the dialectical setting of Mehalah. I argue that because of this influence Mehalah should be recognized as a significant contribution to the literature of the Oxford Movement. In the second chapter I argue that Mehalah’s historical setting in the time of the French Revolution and the influence of Wuthering Heights reinforce Mehalah’s use of the “Gothic threshold” structure and contribute to its theme of ambivalent progress. In the third chapter I discuss the influence of Baring-Gould’s sermon-writing on Mehalah and consider connections between Baring-Gould’s role as parson and the novel’s botched marriage theme. In the final chapter I discuss Margery of Quether as an innovation in the Gothic and vampire tradition as perhaps the only Gothic work that directly dramatizes the Land Law debate and presents that debate as a "Gothic" contest. I argue that Margery channels Baring-Gould’s tensions as a landowner. In the conclusion I argue that Mehalah and Margery display Baring-Gould’s technique of constructing miniature Gothic battles that relate to larger confrontations, and that the ultimate terror presented in these works is the conclusion of the battle between ancient and modern forces
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