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    'Vereinigung ist nicht Vereinheitlichung' Aids-Praevention fuer schwule Maenner in den neuen Laendern; Befunde, Erfordernisse, Vorschlaege

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    In dem vom Bundesministerium fuer Gesundheit finanzierten Forschungsprojekt (GZ.:321-44761/2) 'Kommunikationsstrukturen, Gesellungsstile und Lebensweisen schwuler Maenner in den neuen Bundeslaendern' wurden praeventionsrelevante Besonderheiten individuellen und kollektiven Lebens der Zielgruppe untersucht. Die Ergebnisse verweisen auf die Notwendigkeit, die Aids-Praeventionsstrategie fuer schwule Maenner in den neuen Laendern zu modifizieren (vgl.: Herrn, Rainer: Schwule Lebenswelten im Osten: andere Orte, andere Biographien. Kommunikationsstrukturen, Gesellungsstile und Lebensweisen schwuler Maenner in den neuen Laendern. AIDS-Forum D.A.H., Bd. 34, Berlin: Deutsche AIDS-Hilfe 1999). In Anknuepfung an dieses Forschungsprojekt geht es im vorliegenden Papier darum, Vorschlaege fuer die Gestaltung der zukuenftigen praktischen Arbeit zu unterbreiten. Das Konzept wurde im Auftrag der Deutschen Aids-Hilfe erstellt. Darin wird zunaechst ein kurz gefasster Ueberblick ueber die Entwicklung der zielgruppenspezifischen Praevention vor und nach der 'Wende' gegeben. Es folgt eine zusammenfassende Darstellung aktueller Probleme der zielgruppenspezifischen Praevention. Auf dieser Basis werden im Hinblick auf Inhalte, Methoden und Vermittler der Praevention spezifische Massnahmen zu deren Verbesserung vorgeschlagen. Inhaltlich sollten in Zukunft die Widersprueche zwischen Praeventionsbotschaften vor und nach 1989 thematisiert sowie die Lebensbedingungen von Angehoerigen der Zielgruppe im Sinne der Authentizitaet staerker als bisher beruecksichtigt werden. Methodisch richten sich die Vorschlaege auf die Betonung personalkommunikativer Praeventionsangebote durch die Verstaerkung von Streetwork und die Einfuehrung von Peer-group-involvement. Im Hinblick auf die Vermittler wird die Ausweitung zielgruppenspezifischer Angebote durch die Einbeziehung von Gesundheitsaemtern und Schwulengruppen empfohlen. (HH)SIGLEAvailable from UuStB Koeln(38)-20001102855 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekDEGerman

    Männlichkeiten und Moderne: Geschlecht in den Wissenskulturen um 1900

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    Die Rede von der "Feminisierung der Kultur" beherrschte um 1900 die Wissenscodes von Männlichkeiten und Modernisierung. Interdisziplinär geht dieser Band den konträren Diskursen nach, in denen sich die Rhetoriken einer vermeintlichen Krise hegemonialer weißer Männlichkeiten ausbildeten. Betrachtet werden soziokulturelle, ästhetische und politische Felder sowie auch die Kanonisierung und Dekanonisierung von Wissenschaften. Visionen jüdischer Effeminierung stehen neben solchen des Hypervirilen, wissenschaftliche und poetologische Figuren des Dritten neben rassistischen Maskeraden und technischen Utopien

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Männlichkeiten und Moderne

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    Die Rede von der »Feminisierung der Kultur« beherrschte um 1900 die Wissenscodes von Männlichkeiten und Modernisierung. Interdisziplinär geht dieser Band den konträren Diskursen nach, in denen sich die Rhetoriken einer vermeintlichen Krise hegemonialer weißer Männlichkeiten ausbildeten. Betrachtet werden soziokulturelle, ästhetische und politische Felder sowie auch die Kanonisierung und Dekanonisierung von Wissenschaften. Visionen jüdischer Effeminierung stehen neben solchen des Hypervirilen, wissenschaftliche und poetologische Figuren des Dritten neben rassistischen Maskeraden und technischen Utopien

    Männlichkeiten und Moderne

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    Die Rede von der »Feminisierung der Kultur« beherrschte um 1900 die Wissenscodes von Männlichkeiten und Modernisierung. Interdisziplinär geht dieser Band den konträren Diskursen nach, in denen sich die Rhetoriken einer vermeintlichen Krise hegemonialer weißer Männlichkeiten ausbildeten. Betrachtet werden soziokulturelle, ästhetische und politische Felder sowie auch die Kanonisierung und Dekanonisierung von Wissenschaften. Visionen jüdischer Effeminierung stehen neben solchen des Hypervirilen, wissenschaftliche und poetologische Figuren des Dritten neben rassistischen Maskeraden und technischen Utopien

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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