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    Studien zur politischen Kultur Alteuropas | Festschrift für Helmut Neuhaus zum 65. Geburtstag

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    Helmut Neuhaus wurde am 29. August 1944 im westfälischen Iserlohn geboren. Er studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie sowie Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Marburg, wurde mit einer Arbeit über die Tätigkeit des Supplikationsausschusses am Reichstag promoviert und habilitierte sich über die Reichskriegsverfassung und das Wirken der Reichsgeneralität. Seit 1989 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte I an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen, engagiert sich Helmut Neuhaus in besonderem Maße in den Gremien und Organen der Wissenschaft. Seit 1998 ordentliches Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, war er von 2005 an Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Frühe Neuzeit" im deutschen Historikerverband, 2006 wurde er Sekretär der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und zudem 1. Vorsitzender der Vereinigung für Verfassungsgeschichte.Seit 1973 veröffentlichte Helmut Neuhaus acht Bücher, mehr als 70 Aufsätze sowie verschiedene Beiträge zu Lexika. Er war bei nahezu 30 Sammelbänden, bei Reihenwerken und Zeitschriften als Herausgeber tätig; daneben schrieb er für zahlreiche Fachzeitschriften weit über einhundert Buchbesprechungen. Außerdem fungierte sein Lehrstuhl als Sitz der Redaktion der Zeitschrift "Archiv für Kulturgeschichte" und koordinierte die Publikationsreihe "Historische Studien". 1996 begründete Helmut Neuhaus die seither bestens eingeführten "Erlanger Studien zur Geschichte" mit.Besonders intensiv beschäftigte sich Helmut Neuhaus mit der Verfassungs-, Verwaltungs- und Rechtsgeschichte der Frühen Neuzeit sowie der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches. Als Wissenschaftler und Hochschullehrer lieferte er neben der Quellenforschung und den Einzelstudien stets auch Gesamtdarstellungen, wie das "Zeitalter des Absolutismus. 1648 - 1789" oder (zusammen mit Klaus Herbers) "Das Heilige Römische Reich. Schauplätze einer tausendjährigen Geschichte (843 - 1806)".Das weite Spektrum seiner Interessen spiegelt sich in der Festschrift, die ihm Schüler, Kollegen und Freunde anläßlich seines 65. Geburtstages widmen. Dabei spannt sich der Bogen von der Kultur- und Mentalitätsgeschichte bis hin zu neueren Forschungen zum Heiligen Römischen Reich und seinen Territorien. In den Beiträgen der Autoren aus Archiv und Hochschule werden neue Zugänge zu Politik, Kultur und Gesellschaft Alteuropas zwischen Antike und Moderne eröffnet

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Selbstverwaltung auf der Suche nach Verwandten und Äquivalenten

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    Rezension von: Selbstverwaltung in der Geschichte Europas in Mittelalter und Neuzeit. Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 10. bis 12. März 2008, hg. von Helmut Neuhaus, Berlin: Duncker & Humblot 2010, 359 S., ISBN 978-3-428-83216-

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Verfassungsgeschichte in Europa | Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 27. bis 29. März 2006

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    Den Intentionen der Vereinigung für Verfassungsgeschichte seit ihrer Gründung im Jahre 1977 entsprechend widmen sich die Beiträge von Historikern und Juristen aus der Schweiz, Italien, Österreich und Deutschland dem Generalthema in unterschiedlichen Aspekten vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie reichen von der Neubetrachtung des alten Deutungsmusters "Heiliges Römisches Reich und Nationalstaat im Mittelalter" in europäischer Perspektive bis hin zu aktuellen Problemen, Methoden und Forschungsaufgaben einer europäischen Verfassungsgeschichte. Verfassungsentwicklungen in ausgewählten europäischen Staaten in verschiedenen Epochen der Neuzeit werden ebenso thematisiert wie Stand, Probleme und Perspektiven verfassungsgeschichtlicher Forschung aus der Sicht von Geschichts- und Rechtswissenschaft

    Verfassungsänderungen | Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 15. bis 17. März 2010

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    "Verfassungsänderungen" ist ein vielschichtiger Begriff. Er verweist unter anderem darauf, dass "Verfassungen" keine statischen Texte sind und Verfassungsgeschichte wie alle Geschichte ein dynamischer Prozess ist. In neun Vorträgen, die hier in überarbeiteter und mit Fußnoten versehener Fassung zum Abdruck kommen, nahmen sich Verfassungshistoriker Philosophischer und Juristischer Fakultäten Deutschlands, Frankreichs und Österreichs während der 17. Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in der Evangelischen Akademie Hofgeismar vom 15. bis 17. März 2010 dieser Thematik an. Im Zentrum standen nicht nur Verfassungsänderungen und Verfassungswandel vom Deutschen Bund über das Deutsche Reich 1871 - 1918 bis zur Weimarer Republik, sondern auch die Verfassungsentwicklungen in der DDR 1949 - 1990 und jene des Bonner Grundgesetzes seit 1949. Darüber hinaus wurden die Verfassungsgeschichte Österreichs von 1848 bis 1938 und Frankreichs im 19. und 20. Jahrhundert behandelt. Eingeleitet wurde die Tagung mit zwei Beiträgen zu den fundamentalgesetzlich geprägten Epochen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, in denen es noch keine Verfassungen gab, sehr wohl aber eine rechtliche Verfasstheit. Die Diskussionen zu den einzelnen Vorträgen sind im Wortlaut dokumentiert

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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