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Author Interview with Brian Klaas: how Can We Fix Democracy?
The end of the Cold War in the early 1990s saw democracy surge as former Soviet autocracies transitioned to democratic systems and democracy spread in Africa and Latin America. But the past decade has seen a reverse in this trend, with authoritarianism and dictatorships making a comeback around the world. In this interview with Peter Carrol on his new book, The Despot’s Accomplice: How the West is Aiding and Abetting the Decline of Democracy, Dr Brian Klaas (LSE Department of Government) argues that Western powers are partly to blame for these developments, and offers a number of solutions to halt the decline of democracy around the world
Missed Connections: A Memoir in Letters Never Sent
Join us for the second instalment of Pride Reads: an LBGTQ+ reading series led by Dr. Peter Grevstad from the Faculty of Humanities and Social Sciences. We welcome author Brian Francis for a look at his book Missed Connections: A Memoir in Letters Never Sent.
HAND769378_Appendix – Supplemental material for Outcomes of Surgical Management for Thumb Basilar Arthritis in Patients 55 Years of Age and Younger
Supplemental material, HAND769378_Appendix for Outcomes of Surgical Management for Thumb Basilar Arthritis in Patients 55 Years of Age and Younger by Peter C. Rhee, Aaron Paul, Brian Carlsen, and Alexander Y. Shin in HAND</p
(Re-)creating the past: national identity and authenticity in Julian Barnes' England, England and Brian Moore's The Great Victorian Collection
Die vorliegende Arbeit diskutiert Auffassungen über Authentizität und Nationale Identität in Julian Barnes’ England, England und Brian Moore’s The Great Victorian Collection. Julian Barnes und Brian Moore bearbeiten postmoderne Themen in ihrer Auseinandersetzung mit Realität und Authentizität. Brian Moore diskutiert die Möglichkeit der Ununterscheidbarkeit zwischen Original und Replika, Julian Barnes verdeutlicht die Konsequenzen eines Nationalgefühls, das sich auf die Vorstellung einer verklärten Vergangenheit stützt anstatt sich den Problemen der Gegenwart zu stellen.
Die postmoderne Diskussion hinterfragt Theorien der Moderne. In der Moderne entwickelten sich Nationalstaaten zur grundlegenden politischen Struktur, die eine für den aufkommenden Kapitalismus unabdingbare Einheit und Gleichheit ermöglichte. Die postmoderne Kritik unterstreicht, dass diese Ordnung nicht natürlich ist, sondern auf ein tatsächliches Chaos von Fragmenten aufgezwungen wurde. Theorien der Postmoderne betonen die Uneinigkeit und Künstlichkeit von Nationalstaaten. Es wird aufgezeigt, dass ein Nationalstaat aus vielen verschiedenen und sogar untereinander gegensätzlichen Gruppierungen besteht. Die einheitliche Identifikation der Bürger mit einem Nationalstaat basiert auf der Vorstellung einer andauernden, geteilten Geschichte, und einer Betonung von Gemeinsamkeiten und vermeintlichen Unterschieden gegenüber Anderen. Diese Vorstellung von Einigkeit und Gemeinsamkeit wird in der Postmoderne als Konstrukt enthüllt.
In ähnlicher Weise betonen postmoderne Theorien die Konstruiertheit der Vorstellung eines einheitlichen, wahren Selbst. Das Selbst wird empfunden als eine Ansammlung von zahlreichen, untereinander teilweise widerstreitenden, Teilen.
Die Entwicklung der Industrialisierung im Kapitalismus der Moderne führte zur Auflösung bestehender lokaler Strukturen, und somit zu einer Entwurzelung der Individuen. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts verlangt der Konsumkapitalismus von den Menschen Mobilität und Wandelbarkeit. In dieser Phase der Globalisierung verlieren Nationalstaaten an Bedeutung. Persönliche Qualitäten wie Charakterstärke und Authentizität geraten in den Hintergrund, während die Fähigkeit zur Verstellung und ein hohes Maß an Flexibilität geachtet werden und Erfolg versprechen.
Diese Entwicklung bringt ein Gefühl des Verlustes mit sich, ein Gefühl von Heimatlosigkeit, Wurzellosigkeit, und Uneinigkeit mit sich selbst.
Die postmoderne nostalgische Sehnsucht nach einer idealisierten Vergangenheit basiert auf diesem Gefühl des Verlustes einer ehemaligen Einigkeit.
Die Besucher von Themenparks und heritage sites sehnen sich nach dem Erlebnis einer glorifizierten Vergangenheit, wobei die Authentizität der dargestellten Geschichte zweitrangig ist.
Julian Barnes und Brian Moore beschreiben die Errichtung und den Erfolg von Themenparks. Ungeachtet der Künstlichkeit der dargebotenen Shows und so mancher Ausstellungsstücke genießen postmoderne Besucher von Themenparks deren Hyperrealität, die ein Gefühl von Ganzheit und Einheit vermittelt.
Das erste Kapitel der Arbeit stellt zunächst die Gedankenwelt der Postmoderne dar. Die postmoderne Welt am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts verlangt Mobilität, Anpassung, und Verstellung. Hierin gründet das Gefühl der Nostalgie nach Ganzheit und Zugehörigkeit, welches im zweiten Kapitel untersucht wird. Das dritte Kapitel ist der Struktur des Nationalstaates gewidmet, die in einem komplexen Zusammenspiel von Politik, Geschichte, und den Bedürfnissen der Gegenwart eine Möglichkeit der Identifikation darstellt, welche Ganzheit und Zugehörigkeit verspricht. Das vierte Kapitel zeigt, dass die Identifikation mit einem Nationalstaat auf der Vorstellung einer gemeinsamen Geschichte basiert, wie sie in Museen und heritage sites bewahrt und bestimmt wird, und wie sie durch die Ausübung – oder Einführung – von Traditionen gelebt wird.
Das fünfte Kapitel diskutiert den Zusammenhang zwischen Authentizität und Erschaffung, und zeigt, dass die Grenzen fließend sind, da seit jeher Traditionen und Gepflogenheiten zugunsten der Bedürfnisse der Gegenwart abgewandelt wurden. Julian Barnes und Brian Moore demonstrieren, dass in der Tourismusindustrie Authentizität an Wert verloren hat, da postmoderne Reisende, die an Simulationen gewöhnt sind, sich mit leichter erreichbaren Nachbildungen begnügen. Abschließend lässt sich feststellen, dass die Vorstellung einer ehemaligen Vollkommenheit und Heimat in der Vergangenheit der Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Gegenwart im Wege steht. Dies äußert sich letztlich politisch, wie das gegenwärtig vorherrschende Misstrauen gegenüber supranationalen Strukturen wie der Europäischen Union zeigt
Escaping the Under-Reform Trap
Most former Soviet republics have fallen into an economic and political under-reform trap. An intrusive state imposes high tax rates and drives entrepreneurs into the unofficial economy, which further aggravates the pressure on official businessmen. Tax revenues and public goods dwindle, further reducing incentives to register business activity. This economic under-reform trap has a political counterpart. Remarkably, Communist parties remain popular and opposed to establishing the rule of law precisely in those places where they were able to delay and derail reform. No electoral backlash prompts the reforms necessary to leave the under-reform trap. The best way out of the trap in countries such as Russia and Ukraine is increased economic and political competition among the elite. Copyright 2002, International Monetary Fund
My Favorite Place: Peter Brown: La Verna Preserve, Bristol
A brief profile of children\u27s author/illustrator Peter Brown. Brown notes his childhood memories of summers in Frenchboro and discusses the ways urban and wild landscapes juxtapose in his books. The La Verna Preserve in Bristol is mentioned as a favorite escape
Vanity and insecurity : Brian O'Nolan the Court Jester.
In his lifetime, O‟Nolan addressed many issues through his writing that often left critics criticizing and his readers unable to make sense of his work. He experimented with his writing, and pushed the boundaries of being an author to such an extent that vanity and insecurity became his notable traits. Such traits are paralleled by the court jester who was given the permission to “say whatever came into his head” at the risk of losing his life (Otto). Using the metaphor of the court jester, my final year project will examine the vanity and insecurity of Brian O‟Nolan the court jester of Ireland.Bachelor of Art
No big picture: Arcand and his US critics
Not peer reviewedbook chapterContributions to the study of popular culture, 0198-9871 ; no. 45The chapter, "No big picture: Arcand and his US critics" was written by Peter Wilkins (Douglas College Faculty)
sj-xlsx-5-han-10.1177_15589447231222320 – Supplemental material for Long-term Efficacy of Corticosteroid Injection for Carpal Tunnel Syndrome: A Systematic Review
Supplemental material, sj-xlsx-5-han-10.1177_15589447231222320 for Long-term Efficacy of Corticosteroid Injection for Carpal Tunnel Syndrome: A Systematic Review by Peter Y. W. Chan, Adrian Santana, Todd Alter, Matthew Shiffer, Srikaran Kalahasti and Brian M. Katt in HAND</p
sj-docx-2-han-10.1177_15589447231222320 – Supplemental material for Long-term Efficacy of Corticosteroid Injection for Carpal Tunnel Syndrome: A Systematic Review
Supplemental material, sj-docx-2-han-10.1177_15589447231222320 for Long-term Efficacy of Corticosteroid Injection for Carpal Tunnel Syndrome: A Systematic Review by Peter Y. W. Chan, Adrian Santana, Todd Alter, Matthew Shiffer, Srikaran Kalahasti and Brian M. Katt in HAND</p
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