1,721,022 research outputs found
Inner and outer j- Radii of convex bodies in finite- dimensional normed spaces
Gritzmann, Peter; Klee, Victor. (1990). Inner and outer j- Radii of convex bodies in finite- dimensional normed spaces. Retrieved from the University Digital Conservancy, https://hdl.handle.net/11299/5188
Computational complexity of inner and outer j-radii of polytopes in finite-dimensional normed spaces
Gritzmann, Peter; Klee, Victor. (1990). Computational complexity of inner and outer j-radii of polytopes in finite-dimensional normed spaces. Retrieved from the University Digital Conservancy, https://hdl.handle.net/11299/1438
On the 0-1 Maximization of Positive Definite Quadratic Forms
Gritzmann, Peter; Klee, Victor. (1989). On the 0-1 Maximization of Positive Definite Quadratic Forms. Retrieved from the University Digital Conservancy, https://hdl.handle.net/11299/4992
Combinatorial optimization: theory, computation, and applications
Special issue of Discrete Applied Mathematics on advances in combinatorial optimizatio
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Optimierung von Tastenbelegungen für Smartphones
Die zunehmende Verbreitung von Smartphones in den letzten Jahren hat zu einer vermehrten Nutzung virtueller Tastaturen geführt und es wurde der Ruf nach einer Alternative zur allge- genwärtigen QWERTY-Tastatur laut. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass sich die Bedienung eines Smartphones deutlich vom Schreiben auf Schreibmaschinen, für welche die QWERTY- Tastatur ursprünglich entwickelt wurde, unterscheidet.
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Optimierung von Tastenbelegungen ausgewählter Lay- outs mit dem Ziel die erwartete zurückzulegende Strecke und die erwartete Schreibdauer eines deutschen Textes zu minimieren. Dabei steht zunächst die einhändige, vertikale Textübertra- gung im Fokus. Das zugehörige Optimierungsproblem, welches die Suche nach einer leis- tungsfähigen Tastenbelegung beschreibt, lässt sich als lineares Zuordnungsproblem modellie- ren und kann leicht gelöst werden. Jedoch können die Ergebnisse hinsichtlich ihrer Eignung in der Praxis nicht überzeugen, weshalb unter Verwendung zusätzlicher binärer Variablen ein weiterentwickeltes Optimierungsproblem formuliert wird. Das resultierende quadratische Zu- ordnungsproblem ist NP-hart und deshalb nicht für die Lösung von Instanzen realistischer Grö- ßenordnung geeignet. Im Anschluss an dessen Linearisierung werden verschiedene Ansätze zur Verbesserung der zeitlichen Lösbarkeit entwickelt und getestet. In Kombination mit einem Verfahren, das die Anzahl der Variablen reduziert und die globale Optimalität aufgibt, ebnen sie den Weg zu Tastenbelegungen, deren Qualität die bisheriger Tastaturen um bis zu 53 % übertrifft.
Neben der einhändigen, vertikalen Handhabung werden Smartphones oftmals in horizontaler Position genutzt und mit beiden Händen bedient. Die vorliegende Arbeit überträgt die Theorie der Optimierung von Tastenbelegungen auf diese relativ neue Art der Bedienung und erweitert so das bisherige Angebot an Literatur für die 2-Daumen-Schreibweise. Außerdem liefert sie Tastenbelegungen, welche für die horizontale Textübertragung optimiert wurden und im Ver- gleich zur QWERTY -Tastatur potentielle Verbesserungen von bis zu 36 % erzielen. Besondere Anforderungen an Tastenbelegungen stellt die abwechselnd vertikale und horizon- tale Textübertragung, die in der Realität sehr häufig vorkommt, in der vorliegenden Arbeit aber erstmals wissenschaftlich betrachtet wird. In diesem Zusammenhang werden Tastenbe- legungen erzeugt, welche für beide Gerätepositionen geeignet sind und damit den problemlo- sen Wechsel zwischen den Bedienkonzepten ermöglichen. Die Untersuchung und Auswertung der Resultate zeigt eine Überlegenheit der optimierten Belegungen gegenüber der QWERTY- Tastatur von bis zu 33 %
Lösung des Traveling Salesman Problems und Darstellung in einer Webapplikation
Seit seiner ersten Beschreibung im Jahr 1930 ist das Traveling Salesman Problem eines der prominentesten Beispiele ungelöster Probleme der kombinatorischen Optimierung. Es fragt auf einem vollständigen, symmetrischen Graphen nach einem kürzesten Ha- miltonkreis.
Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit werden grundlegende Verfahren zur Lösung des Problems vorgestellt. Dazu zählen die beiden Heuristiken Nearest-Neighbor und Multiple-Fragment. Als Vertreter exakter Lösungsverfahren wird eine auf Eins-Bäumen basierende Lagrange-Relaxierung in Verbindung mit dem Branch-and-Bound-Algorithmus betrachtet.
Diese Verfahren sind Teil der in der zweiten Hälfte beschriebenen Webapplikation, die im Zuge der Arbeit erstellt wurde. Sie dient der anschaulichen Darstellung der Algorith- men mit dem Ziel, Schülern und Studenten Methoden der kombinatorische Optimierung näherzubringen. Die Applikation bedient sich dabei neuester Webtechnologien wie HTML 5 und jQuery
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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