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Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Metaphorical concepts in the encyclicals of Pope Francis and Pope Benedict XVI. : a linguistic-cognitive analysis of the italian-catholic language as a contribution to theolinguistics
Seit 2013 ist die Katholische Kirche nicht nur durch einen amtierenden, sondern auch durch einen emeritierten Papst vertreten. Beide müssen, wie ihre Vorgänger, den Gläubigen den katholischen Glauben vermitteln und in der Lage sein, das „Unfassbare fassbar“ zu machen, also abstrakte Begriffe wie „Gott“ etc. verständlich zu erklären und die Gläubigen dadurch zu einem entsprechend christlichen Verhalten und Leben zu motivieren. Gleichzeitig sind diese beiden Päpste dazu veranlasst, sich zu aktuellen weltlichen Themen zu äußern, die vor ihrer Amtszeit keine zentralen Bestandteile des kirchenpolitischen Diskurses waren, wie beispielsweise zu der Infragestellung des Zölibats, der Flüchtlingsthematik oder dem Klimawandel.
Ziel dieser Dissertation ist es, herauszufinden, wie der Gebrauch von Metaphorik einerseits die päpstliche Vermittlung von Glaubensinhalten und andererseits die päpstlichen Äußerungen zu aktuellen Themen prägt. Da die Enzykliken von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus sowohl theologische als auch relevante weltliche Fragestellungen thematisieren, eignen sich diese päpstlichen Rundschreiben als Untersuchungskorpus, um beide Themenbereiche im Hinblick auf die evozierten konzeptuellen Metaphern zu analysieren. Im Besonderen soll dabei auch festgestellt werden, welche Unterschiede sich im Gebrauch der metaphorischen Konzepte zwischen den beiden Päpsten identifizieren lassen. Damit zusammenhängend wird überprüft, ob das Image von Papst Benedikt XVI. als einem eher theologisch-konservativ eingestellten Heiligen Vater und von Papst Franziskus als reformanstrebendem, dynamischem Oberhaupt der Katholischen Kirche auf kognitiv-linguistischer Ebene bestätigt und entsprechend untermauert werden kann.The dissertation aims to find out how the use of metaphors influences the way of describing religious subjects. Therefore the encyclicals of Pope Francis and Pope Benedict XVI. will be examined. Differences and common grounds about how the two Popes use metaphorical concepts will be showed. It will also be examined, if the image of Pope Benedict XVI. as a conservative pope, and Francis as a dynamic pope, can be confirmed on a cognitive-linguistic level.Giulia Maria GritschAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDissertation Universität Innsbruck 202
Metaphorical concepts in the encyclicals of Pope Francis and Pope Benedict XVI. : a linguistic-cognitive analysis of the italian-catholic language as a contribution to theolinguistics
Seit 2013 ist die Katholische Kirche nicht nur durch einen amtierenden, sondern auch durch einen emeritierten Papst vertreten. Beide müssen, wie ihre Vorgänger, den Gläubigen den katholischen Glauben vermitteln und in der Lage sein, das „Unfassbare fassbar“ zu machen, also abstrakte Begriffe wie „Gott“ etc. verständlich zu erklären und die Gläubigen dadurch zu einem entsprechend christlichen Verhalten und Leben zu motivieren. Gleichzeitig sind diese beiden Päpste dazu veranlasst, sich zu aktuellen weltlichen Themen zu äußern, die vor ihrer Amtszeit keine zentralen Bestandteile des kirchenpolitischen Diskurses waren, wie beispielsweise zu der Infragestellung des Zölibats, der Flüchtlingsthematik oder dem Klimawandel.
Ziel dieser Dissertation ist es, herauszufinden, wie der Gebrauch von Metaphorik einerseits die päpstliche Vermittlung von Glaubensinhalten und andererseits die päpstlichen Äußerungen zu aktuellen Themen prägt. Da die Enzykliken von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus sowohl theologische als auch relevante weltliche Fragestellungen thematisieren, eignen sich diese päpstlichen Rundschreiben als Untersuchungskorpus, um beide Themenbereiche im Hinblick auf die evozierten konzeptuellen Metaphern zu analysieren. Im Besonderen soll dabei auch festgestellt werden, welche Unterschiede sich im Gebrauch der metaphorischen Konzepte zwischen den beiden Päpsten identifizieren lassen. Damit zusammenhängend wird überprüft, ob das Image von Papst Benedikt XVI. als einem eher theologisch-konservativ eingestellten Heiligen Vater und von Papst Franziskus als reformanstrebendem, dynamischem Oberhaupt der Katholischen Kirche auf kognitiv-linguistischer Ebene bestätigt und entsprechend untermauert werden kann.The dissertation aims to find out how the use of metaphors influences the way of describing religious subjects. Therefore the encyclicals of Pope Francis and Pope Benedict XVI. will be examined. Differences and common grounds about how the two Popes use metaphorical concepts will be showed. It will also be examined, if the image of Pope Benedict XVI. as a conservative pope, and Francis as a dynamic pope, can be confirmed on a cognitive-linguistic level.Giulia Maria GritschAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDissertation Universität Innsbruck 202
I concetti metaforici nelle omelie di Papa Benedetto XVI e Papa Francesco : un analisi sulla base della teoria cognitiva
eingereicht von: Giulia Maria GritschMasterarbeit Universität Innsbruck 201
I concetti metaforici nelle omelie di Papa Benedetto XVI e Papa Francesco : un analisi sulla base della teoria cognitiva
eingereicht von: Giulia Maria GritschMasterarbeit Universität Innsbruck 201
I concetti metaforici nelle omelie di Papa Benedetto XVI e Papa Francesco : un analisi sulla base della teoria cognitiva
eingereicht von: Giulia Maria GritschMasterarbeit Universität Innsbruck 201
Metaphorical concepts in the encyclicals of Pope Francis and Pope Benedict XVI. : a linguistic-cognitive analysis of the italian-catholic language as a contribution to theolinguistics
Seit 2013 ist die Katholische Kirche nicht nur durch einen amtierenden, sondern auch durch einen emeritierten Papst vertreten. Beide müssen, wie ihre Vorgänger, den Gläubigen den katholischen Glauben vermitteln und in der Lage sein, das „Unfassbare fassbar“ zu machen, also abstrakte Begriffe wie „Gott“ etc. verständlich zu erklären und die Gläubigen dadurch zu einem entsprechend christlichen Verhalten und Leben zu motivieren. Gleichzeitig sind diese beiden Päpste dazu veranlasst, sich zu aktuellen weltlichen Themen zu äußern, die vor ihrer Amtszeit keine zentralen Bestandteile des kirchenpolitischen Diskurses waren, wie beispielsweise zu der Infragestellung des Zölibats, der Flüchtlingsthematik oder dem Klimawandel.
Ziel dieser Dissertation ist es, herauszufinden, wie der Gebrauch von Metaphorik einerseits die päpstliche Vermittlung von Glaubensinhalten und andererseits die päpstlichen Äußerungen zu aktuellen Themen prägt. Da die Enzykliken von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus sowohl theologische als auch relevante weltliche Fragestellungen thematisieren, eignen sich diese päpstlichen Rundschreiben als Untersuchungskorpus, um beide Themenbereiche im Hinblick auf die evozierten konzeptuellen Metaphern zu analysieren. Im Besonderen soll dabei auch festgestellt werden, welche Unterschiede sich im Gebrauch der metaphorischen Konzepte zwischen den beiden Päpsten identifizieren lassen. Damit zusammenhängend wird überprüft, ob das Image von Papst Benedikt XVI. als einem eher theologisch-konservativ eingestellten Heiligen Vater und von Papst Franziskus als reformanstrebendem, dynamischem Oberhaupt der Katholischen Kirche auf kognitiv-linguistischer Ebene bestätigt und entsprechend untermauert werden kann.The dissertation aims to find out how the use of metaphors influences the way of describing religious subjects. Therefore the encyclicals of Pope Francis and Pope Benedict XVI. will be examined. Differences and common grounds about how the two Popes use metaphorical concepts will be showed. It will also be examined, if the image of Pope Benedict XVI. as a conservative pope, and Francis as a dynamic pope, can be confirmed on a cognitive-linguistic level.Giulia Maria GritschAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDissertation Universität Innsbruck 202
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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