167 research outputs found

    Über die Kommunikation bei nicht menschlichen Primaten und die Evolution von Sprache

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    Ein Großteil aller nicht menschlichen Primaten (im Folgenden der Einfachheit halber Primaten) lebt entweder zu zweit oder in Gruppen; einige Arten sind dagegen Einzelgänger. Um Interaktionen mit Paarpartnern, anderen Gruppenmitgliedern, aber auch Nachbarn zu regulieren, wird kommuniziert. Dabei setzen nicht menschliche Primaten unterschiedlichste Signale ein. Diese reichen von olfaktorischen über visuelle zu akustischen Signalen, die unterschiedliche Funktionen haben

    Weeping willow : rag

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    Gift of Dr. Mary Jane Esplen.Piano [instrumentation]E flat [key]Not fast [tempo]Popular piano ; ragtime [form/genre]Woman in hat, willow leaves [illustration]W.J. Dittmar [engraver]Geo. H. Graf & Co. Complete Household Furnishers at Lowest Prices [dealer stamp]Publisher's advertisement on back cover [note

    Akzeptanz, Vorstellungen und Wissen von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I zu Evolution und Wissenschaft

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    Die Evolution ist ein elementares Bildungsgut, dass nicht nur die verschiedenen Teildisziplinen der Biologie zu einer verbundenen und schlüssigen Wissenschaft vereint, sonder auch über die Biologie hinaus wichtige Antworten auf unterschiedliche ethische und weltanschauliche Aspekte liefern kann. Trotz der überwältigenden Anzahl an Belegen und der allgemeinen Anerkennung der Validität der Evolutionstheorie unter Naturwissenschaftlern, wird sie von einem mehr oder weniger großen Teil der Bevölkerung abgelehnt. Darüber hinaus finden sich zahlreiche wissenschaftlich unangemessene Vorstellungen des Evolutionsprozesses, die ein ganzheitliches Verstehen der Biologie behindern können. In der vorliegenden Arbeit wurde im Rahmen einer eigens entwickelten, lokalen Theorie hypothesengeleitet untersucht, inwieweit die Gläubigkeit, die Einstellung zur Wissenschaft und das Verstehen der Evolution, die Akzeptanz der Evolution von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I beeinflussen. Erstmals wurde der summative Effekt der beeinflussenden Faktoren mit Hilfe eines Strukturgleichungsmodells analysiert. Des Weiteren wurden typische Alltagsvorstellungen zur Evolution erfasst, um im Hinblick auf einen erfolgreichen Konzeptwechsel (Conceptual Reconstruction) eine Basis für die Erstellung effektiver Unterrichtssequenzen zu schaffen. Die Daten wurden mittels Fragebogen an insgesamt 3969 Schülerinnen und Schülern 9. und 10. Klassen aller Schulformen erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz der Evolution von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I besonders durch deren Einstellung zur Wissenschaft beeinflusst wird. Probanden, die wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen akzeptieren, zeigen auch eine höhere Akzeptanz der Evolution. Demgegenüber wirkt sich die Gläubigkeit der Befragten negativ auf deren Einstellung zur Evolution aus. Besonders stark gläubige SuS zeigen eine geringe Akzeptanz der Evolution. Zudem wird die Akzeptanz nur schwach durch das Verstehen der Evolution beeinflusst, d.h. Probanden, die die Evolution und deren Mechanismen besser verstehen, zeigen nur eine geringfügig höhere Akzeptanz der Evolution. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich eine positive Beeinflussung erst dann erreichen lässt, wenn die Lernenden ein gewisses Level des Verstehens der Evolution überschritten haben. Erst dann kann die Evolution Antworten auf unterschiedliche Fragestellungen geben und durch dieses Erklärungspotential die Akzeptanz fördern. Bei den untersuchten Schülerinnen und Schülern zeigen sich in einem hohen Maß wissenschaftlich unangemessene Alltagsvorstellungen zur Evolution. Über 50% der gegebenen Antworten auf ursächliche Fragestellungen der Evolution sind entweder lamarckistischer oder finalistischer Natur. Die SuS nutzen dabei zu strukturell ähnlichen Phänomenen unterschiedliche Erklärungen. Diese Inkonsistenz deuten darauf hin, dass es sich bei den erhobenen Alternativvorstellungen der Befragten nicht um robuste und beständige Konzepte, sondern vielmehr um alltagstaugliche und plausible Erklärungen handelt, die sich in vielen Bereichen als hilfreich erwiesen haben. Ebenfalls ist denkbar, dass diese Vorstellungen ad hoc Generierungen darstellen, die je nach Kontext unterschiedlich ausfallen können. Für den Unterricht ergeben sich aus den Ergebnissen folgende Konsequenzen: Der Biologieunterricht sollte wissenschaftspropädeutisch ausgerichtet sein. Wenn die SuS wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen verstehen und akzeptieren, kann dies auch ihre Akzeptanz und ihr Verstehen der Evolution fördern. Zudem wird die Evolution häufig aufgrund religiöser Weltanschauungen abgelehnt. Dies hat zur Konsequenz, dass besonders bei stark gläubigen SuS, und damit verbunden verstärkt bei muslimischen SuS, mit einer Ablehnung der Evolution zu rechnen ist. Ist im Unterricht erkennbar, dass Lernende religiös motivierte Probleme mit Inhalten des Evolutionsunterrichts haben, kann es hilfreich sein, diesen scheinbaren Konflikt zwischen Wissenschaft und Glaube zu thematisieren. Dazu sollten die Eigenarten naturwissenschaftlichen Wissens herausgearbeitet werden, um deutlich zu machen, dass die Schöpfungslehre keine naturwissenschaftliche Theorie ist und infolgedessen im Biologieunterricht auch keine Alternative zur Evolutionstheorie darstellt. Um im Hinblick auf wissenschaftlich angemessene Vorstellungen zur Evolution einen erfolgreichen Konzeptwechsel bei den Schülerinnen und Schülern erreichen zu können, sollten deren Alltagsvorstellungen im Unterricht berücksichtigt werden. Besonders finalistische und lamarckistische Vorstellungen stellen prominente Alternativkonzepte dar, die es bei der Konstruktion geeigneter Conceptual Reconstruction-Szenarien zu berücksichtigen gilt

    Einflussfaktoren auf die Intention zur Anwendung von Medizin und Paramedizin unter besonderer Berücksichtigung der schulischen Gesundheitsförderung

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    • Die Auseinandersetzung mit Medizin und Paramedizin hat eine hohe Bedeutung für die Bildungsarbeit und den Kompetenzerwerb im Rahmen der Gesundheitsförderung (Kap. 1 und 3). • Es gibt demografische und psychosoziale Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme von Medizin und Paramedizin (Kap. 2). • Eine Auswertung von biologiedidaktischem Material sowie Schulbüchern ergab, dass eine kritische und wissenschaftsorientierte Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex häufig fehlt (Kap. 3). • Um eine angemessene Unterstützung im Kompetenzerwerb über Medizin und Paramedizin im Sinne der Health Literacy leisten zu können, sollten die Einflussfaktoren auf die Intention zur Anwendung dieser Behandlungsverfahren bekannt sein. Theorien und Modelle des Gesundheitsverhaltens versuchen die Zusammenhänge zwischen diesen Parametern zu beschreiben (Kap. 1, Kap. 4, Kap. 5). Bislang fehlten Untersuchungen an Lehramtsstudierenden des Fachs Biologie - einer besonders wichtigen Probandengruppe, da sie als zukünftige Lehrkräfte Gesundheitsförderung unterrichten werden (Kap. 1, Kap. 2). • Diesem Forschungsdesiderat wurde in der vorliegenden Untersuchung nachgegangen. • Ein geeignetes Modell zur Durchführung der Untersuchungen stellt dabei die Theorie des geplanten Verhaltens dar (Kap. 5). • In einer umfangreichen explorativen Befragung wurden die distalen Einflussfaktoren auf die Intention zur Anwendung von Medizin und Paramedizin von Lehramtsstudierenden in Form von Verhaltens- und Kontrollüberzeugungen sowie normativen Überzeugungen erfasst (Kap. 6). • Auf den Ergebnissen der Vorstudie aufbauend, wurde ein Fragebogen zur Erhebung der Einflussfaktoren auf die Intention zur Anwendung von Medizin und Paramedizin konzipiert und eine Befragung mit Lehramtsstudierenden des Faches Biologie durchgeführt (Kap. 7). • Einstellung und subjektive Norm sind signifikante Prädiktoren der Intention zur Anwendung von Medizin und Paramedizin, wobei die subjektive Norm den stärksten Einflussfaktor darstellt. Demnach haben Menschen eine hohe Intention zur Anwendung der Behandlungsverfahren, wenn sie positive Folgen des Verhaltens erwarten und wenn die Ausführung des Verhaltens von ihren Bezugspersonen befürwortet wird (Kap. 7). • Die wahrgenommene Verhaltenskontrolle erwies sich nicht als signifikanter Vorhersageparameter der Intention; jedoch sollte das Konstrukt und die Kontrollüberzeugungen bei der Unterstützung des Kompetenzerwerbs über Medizin und Paramedizin im Sinne der Health Literacy berücksichtigt werden, da sie direkt auf das Verhalten wirken können (dieser Zusammenhang sollte allerdings in zukünftigen Studien untersucht werden) (Kap. 7). • Verhaltensüberzeugung, normative Überzeugung und Kontrollüberzeugung haben einen signifikanten Einfluss auf die proximalen Parameter der Intention zur Anwendung von Medizin und Paramedizin (Kap. 7). • Die Verhaltensüberzeugung zur Anwendung von Medizin wird signifikant von der Überzeugung in die Behandlung einer akuten, schweren und chronischen Erkrankung beeinflusst. Weitere signifikante Einflussgrößen sind die Überzeugung in die Wirksamkeit sowie chemische Wirkung medizinischer Behandlungsverfahren (Kap. 7). • Eltern, Freunde, Geschwister und Beschäftigte in Berufen des Gesundheitswesens sind signifikante Einflussgrößen der normativen Überzeugung zur Anwendung von Medizin und Paramedizin. Im Hinblick auf Paramedizin wurden auch andere Verwandte (z. B. Großeltern) als signifikante Einflussparameter ermittelt. Sowohl bei den normativen Überzeugungen zur Anwendung von Medizin als auch Paramedizin wurden Eltern als die einflussreichsten Bezugspersonen angegeben (Kap. 7). • Zu den signifikanten Kontrollfaktoren, die die Anwendung von Medizin erleichterten, gehören chronische und schwere Erkrankungen, die Wirksamkeit, der Zugang sowie die Aufklärung über Medizin (Kap. 7). • Es wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Angabe über die Anwendung von Medizin in den letzten 12 Monaten und chronischen Erkrankungen festgestellt. Zudem hat die Angabe über die Anwendung von Medizin und Paramedizin in der Vergangenheit einen signifikanten Einfluss auf die Überzeugungen zur Anwendung der jeweiligen Behandlungsverfahren (Kap. 7). • Die Verhaltensüberzeugung zur Anwendung von Paramedizin wird signifikant von der Überzeugung in die Behandlung einer akuten, leichten und chronischen Erkrankung beeinflusst. Weitere signifikante Einflussgrößen sind die Überzeugung in die Wirksamkeit der Verfahren sowie das Vertrauen in Paramedizin (Kap. 7). • Die Aufklärung über Paramedizin ist der stärkste Kontrollfaktor, der die Anwendung des Behandlungsverfahrens erleichtert. Zu den weiteren signifikanten Kontrollfaktoren zählen der Zugang, die Überzeugung in die sanfte Wirkung, der wissenschaftliche Wirkungsnachweis sowie Erfahrungen mit Paramedizin (Kap. 7). • Die Angabe über die Anwendung von Paramedizin in den letzten 12 Monaten korreliert signifikant mit Erfahrungen mit ihr (Kap. 7). • Das Geschlecht hat einen signifikanten Einfluss auf die Überzeugungen zur Anwendung von Paramedizin: Frauen sind in höherem Maß überzeugt (Kap. 7). • Die Auseinandersetzung mit Medizin und Paramedizin im Rahmen des Bildungsgangs hat einen signifikanten Effekt auf die Verhaltensüberzeugung zur Anwendung von Paramedizin: Befragte, die sich mit dem Themenkomplex auseinandergesetzt haben, erwarten negative Folgen nach der Anwendung des Behandlungsverfahrens (Kap. 7). • Die erhobenen Einflussfaktoren sollten bei der (schulischen und universitären) Unterstützung des Kompetenzerwerbs über Medizin und Paramedizin im Sinne der Health Literacy berücksichtigt werden (Kap. 8). • Die Wirkung der erhobenen Einflussfaktoren auf die Anwendung von Medizin und Paramedizin sollte in zukünftigen Untersuchungen weiter erforscht werden. In diesem Zusammenhang sollten auch Schülerinnen und Schüler befragt werden (Kap. 8). Die kritische Auseinandersetzung mit medizinischen und paramedizinischen Behandlungsverfahren sollte im Curriculum im Rahmen der Gesundheitsförderung verbindlich verankert werden und zudem auf der gesellschaftlichen Ebene erfolgen (Kap. 8)

    Wissen und Einstellung zur Evolution in Europa - Empirische Erkenntnisse aus europäischen ländervergleichenden Analysen

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    In modern biology, evolution is the key concept and thus, of great importance in biology education. It has repeatedly shown that representatives of different age groups or education levels have difficulties understanding evolutionary concepts. Also, research about the acceptance and rejection of evolution has come to the fore in recent decades. With the growing body of evolution education research, measurement issues complicate the situation in terms of the possibility to compare data of different surveys. Additionally, the discussion about influencing factors on acceptance of evolution like knowledge about evolution or religious faith has arisen and is still ongoing due to deviating results in publications. Three papers have been published as part of this dissertation project. All three papers focus on the measurement issues in evolution education and particularly on the unclear situation of the fragmented research situation in Europe. Paper I concentrates on a systematic literature review on the state of evolution education research in Europe while taking measurement issues into account. Findings indicate a lack of standardized assessment of acceptance of evolution and knowledge about evolution across Europe and, therefore, reasonably comparable data. Paper II introduces an updated version of an instrument (KAEVO 2.0) to measure the knowledge about such evolutionary concepts that are essential for understanding evolution. Paper III takes the findings of Paper I up and provides the first standardized European cross-country assessment of evolution acceptance and knowledge. By use of a validated, comprehensive questionnaire, the ‘Evolution Education Questionnaire (EEQ)’ that assesses evolution acceptance and knowledge, as well as influencing factors on acceptance of evolution. 11,723 first-year university students in 26 countries were surveyed. It was demonstrated that European first-year university students in biology-related as well as non-biology related study programs generally accept evolution but lack substantial knowledge about it. A multilevel model revealed religious faith as the main influencing factor on acceptance of evolution, whereas for instance, the country’s affiliation is negligible. As part of Paper III, the EEQ has been translated into 23 different languages. Overall, this dissertation expands the existing body of research on evolution education by (1) creating a systematic overview of the state of evolution education research in Europe, (2) composing an instrument based on the investigation of several sources of validity evidence to measure acceptance of evolution and knowledge about evolution comprehensively, which is currently available in 23 languages and can be easily translated into other languages by use of a standardized ready-to-use protocol, and (3) conducting the first standardized European cross-country assessment on acceptance of evolution and knowledge about evolution.Europäische Kommission; ROR-ID:00k4n6c3

    Natürliche Selektion, Angepasstheit und allopatrische Artbildung – Entwicklung eines optimierten Unterrichtsdesigns im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung

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    Aufgrund des seit Jahrzehnten nachgewiesenen mangelnden Verständnisses zu evolutionären Konzepten und dem gleichzeitigen Auftreten vielfältiger Alltagsvorstellungen, sowohl bei Schülerinnen und Schülern im unteren Sekundarbereich als auch bei jungen Erwachsenen, fordern Didaktiker und Bildungseinrichtungen zum einen die frühzeitige Einbindung der Evolution in die Lehrpläne der Schulen und zum anderen evaluierte Unterrichtskonzepte zur schulischen Vermittlung. In der vorliegenden Arbeit wurde anhand der didaktischen Entwicklungsforschung im Dortmunder Modell ein Unterrichtsdesign entwickelt, beforscht und evaluiert. Dabei wurden die Vorstellungen der Lernenden aus dem 6. und 7. Schuljahr jeweils vor und nach der Unterrichtserprobung erhoben und didaktische, inhaltliche und strukturelle Konsequenzen zur Weiterentwicklung des Designs gezogen. Im Ergebnis führt das verbesserte Unterrichtskonzept in der untersuchten Gruppe zur Entwicklung der Präkonzepte hin zu wissenschaftlichen Vorstellungen. Vor allem die Entwicklung einer analogen Simulation zur Förderung des Verständnisses allopatrischer Artbildung in einem botanischen Szenario zum Einsatz im Unterricht bereits im unteren Sekundarbereich füllt eine bislang vorhandene Forschungslücke. Daneben konnten differenzierte Vorstellungen zur Artbildung erhoben und ein Kategoriensystem zur systematischen Einordnung der Lernendenvorstellungen zur Artbildung entwickelt werden, was sich zur Verortung der Vorstellungen in verschiedenen Kontexten als geeignet erwiesen hat und somit die Forschung in diesem Bereich erweitert.BundesländerSonstige Drittmittelgeber/-inne

    Teaching evolution as an interdisciplinary science: concepts, theory, and network infrastructure for educational design research

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    Evolution is an interdisciplinary science. Evolutionary theory is routinely employed across the overlapping domains of the natural, social, and computational sciences, as a high level generalization of processes of change within complex adaptive systems. Despite this interdisciplinary character of evolutionary science, evolution education remains almost exclusively the purview of the biology classroom within general education curricula around the world. This thesis engages conceptual clarification and educational design research to map and explore the educational potential of teaching evolution as the interdisciplinary science that it is. Beginning with a foray into student conceptions of the capacities for and causes of cooperation in chimpanzees and human children, it is argued that research in comparative psychology provides a fertile entry point for engaging the interdisciplinarity of evolutionary sciences. A considered analysis of persistent challenges within traditional approaches to biological evolution education then outlines core conceptual issues and pedagogical strategies for an interdisciplinary approach. This conceptual work supports the exploratory development of two novel directions in evolution education. First, in human evolution, a new toolkit is presented to engage students in causal mapping of the many processes and information streams that have shaped human origins. Second, an interdisciplinary approach to community-based school improvement has been developed that empowers youth to become drivers of valued change within their school community, while challenging them to reflect on the evolutionary theoretical context for such cultural change. Future directions in research are discussed within the context of the OpenEvo learning hub, an online educational innovation and design research lab to drive continued development in this space

    Die Theorie des geplanten Verhaltens

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