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Personalized radiation therapy planning for primary prostate cancer: comparative analysis between multiparametric MRI and PSMA PET/CT for focal dose escalation and linking clinical parameters with radiosensitivity
PCa is the second leading cause of cancer-related death among men in Germany. This study aims to advance personalized RT for primary PCa by tailoring treatment to individual tumor characteristics. The primary objective is to compare the efficacy of imaging for precise tumor localization and delineation. Additionally, the potential for intensifying RT by optimizing radiation doses based on the tumor's unique sensitivity is explored.In the clinical study, 93 patients from two German university hospitals underwent pre-therapeutic 3T mpMRI and [18F] PSMA-1007 PET/CT (Freiburg) or [18F] PSMA-1007 PET/MRI (Dresden). The study included GTV delineation and T-staging using both imaging methods. A subgroup analysis of 20 patients undergoing prostatectomy assessed tumor laterality. Sensitivity and specificity were calculatedusing a quadrant-based approach. Another cohort of 16 patients scheduled for HDR-BT underwent pretherapeutic imaging. Tissue samples were irradiated and analyzed using specific staining techniques. The study categorized patients into radio-sensitive and radio-resistant groups, exploring correlations between radio response and different parameters.The results showed that PSMA PET outperformed mpMRI in identifying intraprostatic tumor lesions and classifying cT2c and cT3b stages. Concordance rates between PET and MRI were observed, with PET exhibiting significantly higher concordance with surgery specimens. In a subgroup of 20 patients, GTV-PET demonstrated higher sensitivity than GTV-MRI, while GTV-MRI showed higher specificity. The distribution of residual γH2AX foci after ex-vivo irradiation was observed. Patients were categorized into radio-resistant and radio-sensitive groups based on median normalized γH2AX foci values. Significant differences were observed in PSA, SUV-max, SUV-mean, and ADC-mean values between the two groups. Unirradiated samples from nine patients underwent NGS, revealing detectable mutations in four patients, including variants in ATM, BRCA1, and PMS2 genes. One patient had a novel NBN gene frameshift mutation. ALDH1A1-positive tumor areas in three patients exhibited significantly smaller γH2AX foci values than ALDH1A1-negative fields.This study aimed to improve personalized RT for PCa by comparing [18F] PSMA-1007 PET/CT with mpMRI in two patient cohorts. Results indicated superior tumor detection and larger volumes with PSMA PET, showing higher concordance with surgical specimens and increased sensitivity. The findings underline the necessity for both imaging methods in treatment planning, considering the intrinsic radiosensitivity's impact on RT response and recognizing the need for personalized approaches in PCa treatment.PCa ist eine der häufigsten malignen Erkrankungen und die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland. Ziel dieser Studie ist es, die personalisierte Strahlentherapie des primären PCadurch die Anpassung der Behandlung an die individuellen Tumoreigenschaften voranzutreiben. DieWirksamkeit von bildgebender Verfahren zur genauen Abgrenzung von Tumoren wird untersucht, sowie das Potenzial zur Intensivierung der Strahlentherapie durch die Optimierung der Strahlendosis in Abhängigkeit von der individuellen Tumorsensitivität.In die klinische Studie wurden 93 Patienten aus zwei deutschen Universitätskliniken eingeschlossen. Die Patienten erhielten vor der Therapie entweder 3T-mpMRI und [18F] PSMA-1007 PET/CT (Freiburg) oder [18F] PSMA-1007 PET/MRT (Dresden). Die Studie umfasste die Abgrenzung des GTV und die Bestimmung der T-Stadien. Eine Analyse von 20 Patienten, die eine Prostatektomie erhielten, diente zur Beurteilung der Tumor-Lateralität und Bestimmung von Sensitivität und Spezifität. Eine weitere Kohorte von 16 Patienten, die für eine HDR-BT vorgesehen waren, wurde analysiert. Die entnommenen Gewebeproben wurden bestrahlt und gefärbt. Die Studie kategorisierte die Patienten in strahlenempfindliche und strahlenresistente Gruppen und untersuchte Zusammenhänge zwischen die Antwort auf Bestrahlung und verschiedene Parametern.Die Ergebnisse zeigten eine Überlegenheit der PSMA PET gegenüber mpMRI bei der Identifizierung von GTVs und der Klassifikation von cT2c- und cT3b-Stadien. Es wurden Übereinstimmungen zwischen PET und MRT beobachtet, wobei PET eine signifikant höhere Übereinstimmung mit den Operationspräparaten zeigte. In der Untergruppe zeigte GTV-PET eine höhere Sensitivität als GTVMRT, während GTV-MRT eine höhere Spezifität aufwies. In der zweiten Kohorte wurden die Patientenanhand der medianen normalisierten γH2AX-Werte in strahlesensitive und strahlenresistente Gruppen eingeteilt. Signifikante Unterschiede wurden in PSA-, SUV-max-, SUV-mean- und ADC-mean-Werten beobachtet. Nicht bestrahlte Proben wurden einer NGS unterzogen. Von denen zeigten vier Patienten nachweisbare Mutationen, darunter Varianten in den Genen ATM, BRCA1 und PMS2 und eine NBNGen-Shift-Mutation. ALDH1A1-positiven Tumorareale bei drei Patienten wiesen signifikant kleinere γH2AX-Werte auf als ALDH1A1-negative Areale.Diese Studie hatte das Ziel, die personalisierte RT für PCa zu verbessern, indem [18F] PSMA-1007 PET/CT mit mpMRI verglichen wurde und potenziele prediktive Faktoren für RT analysiert wurden. Die Befunde unterstreichen die Notwendigkeit beider Bildgebungsverfahren in der Behandlungsplanung und erkennen den Bedarf an personalisierten Ansätzen in der Prostatakrebsbehandlung a
Funktionelle Analyse des Transkriptionsfaktors ELF3 im Kontext der Tumorigenese von Harnblasenkarzinomen
Retrospektive Analyse der Lernkurve für die perineale roboter-assistierte MRT-TRUS-Fusionsbiopsie der Prostata
Die MRT-TRUS-Fusionsbiopsie der Prostata hat sich in den letzten Jahren als Standardverfahren in der Diagnostik des Prostatakarzinoms etabliert. Hierbei existieren neben kognitiven und rein softwarenunterstützten Biopsiesystemen auch roboter-assistierte Plattformen. Der hochautomatisierte Prozess letztgenannter Systeme lässt vermuten, dass die individuelle Lernkurve der biopsierenden Person nahezu vernachlässigt werden kann. In einer retrospektiven Analyse wurde daher den Einfluss der Erfahrung der biopsierenden Person auf die Endpunkte Karzinomdetektionsrate und Eingriffsdauer sowie damit verbundene Lernkurven in 1716 am Universitätsklinikum Freiburg durchgeführten roboter-assistierten MRT-TRUS-Fusionsbiopsien untersucht. Hierfür wurden die 20 untersuchten biopsierenden Personen in drei Erfahrungsstufen mit ≤20, 21-100 sowie ≥100 Eingriffen eingeteilt. Für die Analyse der Karzinomdetektionsraten wurden ferner die Eingriffe neu eingearbeiteter biopsierender Personen in Cluster zu je 10 bzw. 20 Eingriffen gegliedert und anschließend die Mittelwerte der Detektionsraten jedes, jedes signifikanten (≥ISUP 2), sowie jedes signifikanten Karzinoms (≥ISUP 3) in der kombinieren und der rein gezielten Biopsie in einer Regressionsgeraden aufgetragen. Mittels logistischer Regressionsanalysen wurden zudem weitere Einflussfaktoren auf die Karzinomdetektionsraten untersucht. Die Erfahrung der biopsierenden Person bei der roboter-assistierten MRT-TRUS-Fusionsbiopsie der Prostata zeigte keinen signifikanten Einfluss auf die Detektionsrate von Prostatakarzinomen, weder in der rein gezielten, noch in der kombinierten Biopsie. Somit konnte auch keine relevante Lernkurve hinsichtlich der Karzinomdetektionsraten beschrieben werden. Die durchschnittliche Eingriffsdauer nahm hingegen mit zunehmender Erfahrungsstufe von anfänglich 35 Minuten über 28 auf etwa 24 Minuten ab und zeigte somit eine signifikante Korrelation mit der Erfahrung der biopsierenden Person. Damit einhergehend konnte für den Endpunkt Eingriffsdauer eine aussagekräftige relevante Lernkurve beschrieben werden. Weitere, signifikante Einflussfaktoren auf die Karzinomdetektionsraten stellten die Prädiktoren Alter, PSA-Wert, digital-rektale Untersuchung, PI-RADS-Klassifikation, Prostatavolumen sowie vorangegangene (negative) Biopsien dar. Dies ist die erste Arbeit, die sich mit dem Einfluss der Erfahrung der biopsierenden Person in der roboter-assistierten MRT-TRUS-Fusionsbiopsie und daraus resultierenden Lernkurven befasst
Analyse einer automatischen Generierung des GTV bei Prostata-Ca auf Basis von PSMA-PET-Bildgebung mittels neuronalem Netzwerk
Evidence based leadership
Author Markus PodduikinMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2024Arbeit gesperr
Improving the search for monitoring tools using recommender technology
Author Markus Eisl BSc.Masterarbeit Universität Linz 2023Arbeit gesperr
Improving the search for monitoring tools using recommender technology
Author Markus Eisl BSc.Masterarbeit Universität Linz 2023Arbeit gesperr
metal-organic framework 4H, 4H-octafluoroazobenezene perfluoroazobenzene
author: Markus RödlKumulative Masterarbeit aus einem ArtikelMasterarbeit University of Innsbruck 2022Arbeit gesperr
metal-organic framework 4H, 4H-octafluoroazobenezene perfluoroazobenzene
author: Markus RödlKumulative Masterarbeit aus einem ArtikelMasterarbeit University of Innsbruck 2022Arbeit gesperr
Strategi Pelayanan Lintas Budaya Berdasarkan Markus 4:1-34
Harming & Katarina, Cross-cultural Service Strategy based on Mark 4: 1-34. The author conducted a study of the text of Mark 4: 1-34 using qualitative research literature study using the biblical hermeneutic principle. Based on the analysis of the text of Mark 4: 1-34 the authors find there are four cross-cultural service strategies namely by understanding local culture, using media. Harming & Katarina, Strategi Pelayanan Lintas budaya Berdasarkan Markus 4:1-34. Penulis melakukan penelitian terhadap teks Markus 4:1-34 dengan menggunakan penelitian kualitatif studi pustaka dengan menggunakan prinsip hermeneutik Alkitab. Berdasarkan analisis terhadap teks Markus 4:1-34 penulis menemukan ada empat strategi pelayanan lintas budaya yaitu dengan memahami budaya lokal, menggunakan media yang ada dalam budaya, memberdayakan potensi yang ada, dan menciptakan terobosan
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