1,721,203 research outputs found

    Hydraulic Modelica Library version 0.1

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    The library enables the modeling of hydraulic networks in Modelica development environments. For this purpose, the library contains models with DIN ISO 1219-like representations for hydraulic components. These can be parameterized and linked to other hydraulic components. A link to components from other Modelica libraries allows for the holistic creation of mechanical-hydraulic and electro-hydraulic systems. The pressure build-up can be dynamically simulated by solving the pressure build-up equations stored in hydraulic nodes. Using the Functional Mock-up Interface (FMI), the hydraulic model created with this library can be coupled with models created in other simulation environments and a co-simulation can be performed

    10. Fachtagung Hybride und energieeffiziente Antriebe für mobile Arbeitsmaschinen

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    This book contains the conference proceedings to the lectures of the 10th symposium on 19th February 2025 in Karlsruhe. The state of research and new developments in the field of drive technology for mobile working machines are reported in 10 articles. The conference proceedings are characterized by technical contributions on efficiency-optimized and electrified drives in a variety of machines. In addition to traction drives, drive systems for performing work tasks are also addressed

    Bewertung der Energieeffizienz von Antriebssystemen mobiler Arbeitsmaschinen am Beispiel Bagger

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    In der Arbeit wird eine Methodik zur simulativen Bewertung der Energieeffizienz mobiler Arbeitsmaschinen vorgestellt. Diese ermöglicht die energetische Analyse und gezielte Optimierung eines einzelnen Antriebssystems sowie den Vergleich verschiedener Antriebskonzepte. Die Methodik wird an einem Mobilbagger exemplarisch angewendet. Zur Gewährleistung einer realistischen Leistungsabforderung in der Simulation wird ein regelbasiertes Fahrermodell entwickelt

    13. Kolloquium Mobilhydraulik : Karlsruhe, 8./9. Oktober 2024

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    The manuscript “13th Mobile hydraulic colloquium” contains the collected contributions to the presentations of the event of the same name, which took place on the 8th/9th October 2024 in Karlsruhe. In nine articles the research state and new developments in the field of mobile hydraulics are reported

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Ein Beitrag zur Auslegung und Integration vibroakustischer Metamaterialien in komplexe Bauteile am Beispiel von Gehäusestrukturen = A Contribution to Design and Integration of Vibroacoustic Metamaterials in Complex Components using the Example of Housing Structures

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    Das Vibrations- und Akustikverhalten von Produkten gewinnt zunehmend an Bedeutung und wird immer mehr zu einem kaufentscheidenden Faktor. Der Fokus liegt dabei aber nicht allein auf der Gesamt-Lautstärke, sondern vielmehr auf einem bewusst gestalteten, hochwertigen Geräusch, das einen bestimmten Charakter vermittelt. Neben der allgemeinen Reduktion des Geräuschpegels ist also insbesondere eine präzise akustische Gestaltung von großer Bedeutung. An dieser Stelle bieten vibroakustische Metamaterialien (VAMM) Vorteile bezüglich Masse und Bauraum gegenüber konventionellen Lösungen. Die in dieser Arbeit betrachteten VAMM basieren dabei auf periodisch angeordneten mechanischen Biege-Resonatoren, die im Bereich ihrer Eigenfrequenz als Schwingungstilger wirken, und so die Schallenergie aufnehmen, noch bevor diese als Störschall abgestrahlt werden kann. Die Resonatoren lassen sich hierzu auf nahezu beliebige Zielfrequenzen auslegen, bei denen dann extrem hohe Absorptionsgrade erreicht werden. Da die Resonatoren sehr kompakt gestaltet werden können, lassen sich hierdurch auch tiefe Frequenzbereiche optimieren, was sich mit konventionellen akustischen Maßnahmen oft schwierig gestaltet. In der Literatur fehlt es aber an praxisorientierten Auslegungsmethoden und Konstruktions-Regeln, die es Konstrukteuren ermöglichen, VAMM einzusetzen, ohne tiefgreifende Kenntnis über die zugrunde liegenden strukturdynamischen Effekte und Mechanismen zu besitzen. Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Methode entwickelt, mit der Konstrukteure bei der Integration vibroakustischer Metamaterialien in komplexe mechanische Strukturen unterstützt werden. Als Anwendungsbeispiel dient dabei ein additiv gefertigtes Untersuchungsgehäuse. Initial wurden Versuche zum dynamischen Verhalten additiv gefertigter Bauteile durchgeführt, um passende Materialkennwerte für die FEM Simulation zu erhalten. Varianten, die in der Simulation zu guten Ergebnissen führten, wurden anschließend gefertigt und mithilfe eines 3D-Laser-Scanning Vibrometers vermessen, um die Wirksamkeit der einzelnen Konzepte und Layouts zu validieren. Die effektivsten Konzepte wurden dann abstrahiert und in Konstruktionsregeln übersetzt. Zur Validierung der abgeleiteten Konstruktionsregeln wurde ein weiteres Untersuchungsgehäuse konstruiert und gefertigt. Anschließend wurde die zuvor definierte Methode angewendet, um das neue Gehäuse vibroakustisch zu optimieren. Dies führte ebenfalls zu einer deutlichen Körper- und Luftschallreduktion und die Methode konnte somit validiert werden

    Verbesserungspotentiale in der Fahraufgabe durch variable Raddrehmomente am Beispiel mobiler Arbeitsmaschinen

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    Mobile Arbeitsmaschinen haben neben der Fahraufgabe eine oder mehrere Arbeitsaufgaben zu erfüllen. Die für diese beiden oder mehr Aufgaben notwendigen Funktionen werden über jeweils mindestens ein Antriebssystem angetrieben und können in jedem dieser Antriebsstränge eine signifikante Leistung entfalten. Die stetigen Bemühungen, Verluste zu reduzieren und die Funktionalitäten der Antriebsstränge zu erweitern, bedeuten für die Fahrantriebe von mobilen Arbeitsmaschinen, neben der reinen Effektivitätssteigerung und auch die Optimierung der Traktion. In der vorliegenden Arbeit wird eine elektrohydraulisch ansteuerbare Einheit, ein sogenannter Torquesplitter (TS), analysiert und als Demonstrator auf einem speziellen Prüfstand validiert. Dabei werden zur Optimierung des Torquesplitters verschiedene Simulationsmodele und die Hardware-in-the-Loop – Methode (HiL) appliziert. Der entwickelte Torquesplitter kann in jedem Antriebsrad platziert werden und ermöglicht eine flexible, vollvariable Einzelsteuerung und damit auch flexible Drehmomentverteilung aller Antriebsräder. Diese technische Lösung kann auf eine beliebige Anzahl der Antriebsräder erweitert werden. Um die Verbesserungspotentiale bei Maschinen mit verschiedenen Antriebssystemen abschätzen zu können wird die HiL-Methode an die Anforderungen der mobilen Arbeitsmaschinen (MOBiL – Mobile Arbeitsmaschine–in-the- Loop) adaptiert. Mit Hilfe dieser Methode werden verschiedene Fahrszenarien und Arbeitsaufgaben von Maschinen dargestellt und es werden signifikante Verbesserungspotentiale der Fahr- und Arbeitsabläufe im Hinblick auf Sicherheit und Prozesseffizienz nachgewiesen. Die Vorteile der Einzelradsteuerung bezüglich der Querführung werden in Kombination mit Regelungsalgorithmen an einem Fahrzeugmodell mit Knicklenkung demonstriert

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Ein Beitrag zur Potenzialausschöpfung von Systemarchitekturmodellen durch methodische Verknüpfung zu Berechnungsmodellen = A contribution to the exploitation of the potential of system architecture models by methodical linkage to computational models

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    Komplexe, mechatronische Produkte stellen besondere Herausforderungen an interdisziplinäre Entwicklungsteams hinsichtlich eines gemeinsamen Systemverständnisses und der Konkretisierung des Zielsystems unter Berücksichtigung der gesamtsystemischen Zusammenhänge. Systems Engineering bietet Ansätze und Methoden, diesen Herausforderungen zu begegnen, zentraler Aspekt ist dabei der Wandel von dokumentenbasierter hin zu modellbasierter Entwicklung. Ein Ansatz ist die Nutzung eines qualitativen Systemarchitekturmodells zur zentralen Dokumentation der Systemstruktur und –zusammenhänge. Dieses Modell kann als Rückgrat der Produktentwicklung eine Basis für die Konsistenz weiterer Systemmodelle darstellen. Aktuelle Studien legen nahe, dass die Umsetzung von modellbasiertem Systems Engineering in der Praxis hinter den forschungsseitig aufgezeigten Potenzialen zurückbleibt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, einen Ansatz zur methodischen Unterstützung der Verknüpfung zwischen Artefakten eines Systemmodells und eines Berechnungsmodells zur Zielsystemkonkretisierung zu entwickeln um dadurch Akzeptanz und Nutzung von Systemarchitekturen zu unterstützen. Der Arbeit liegt dabei die Hypothese zugrunde, dass durch einen Ansatz zur systematischen Nutzung der Systemarchitektur Faktoren reduziert werden können, die zu geringer Akzeptanz und Anwendung dieser führen. Insbesondere wird die Nutzung der Systemarchitektur für die Modellbildung eines Berechnungsmodells und für die Dokumentation der daraus abgeleiteten Entscheidungen und Anforderungen betrachtet. Um die Hypothese zu untersuchen, werden auf Basis aktueller Studien und semi-strukturierter Interviews Faktoren identifiziert, die einen Hinderungsgrund für Akzeptanz und Nutzung von Architekturmodellen darstellen. Die Arbeit zeigt auf, dass wesentliche Hinderungsfaktoren der Aufwand der Architekturerstellung in Kombination mit der geringen Nutzbarkeit für die Erstellung quantitativer Systemmodelle und die Nachvollziehbarkeit der daraus konkretisierten Anforderungen sind. Darauf aufbauend wird analysiert, wie Erstellung und Nutzung von Architekturmodellen besser in bestehende Entwicklungsprozesse – insbesondere in die Erstellung quantitativer Modelle - integriert werden können. Ergebnis ist ein methodischer Ansatz, der am Beispiel eines elektrifizierten Fahrzeugantriebs experimentell angewendet wird. Aus den Erkenntnissen der experimentellen Anwendung werden Potenziale und Risiken für die Implementierung des Ansatzes in die Praxis abgeleitet
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