223 research outputs found

    Der Tempel der Dankbarkeit : ein Vorspiel mit Arien. Bey Eröfnung der neuen Schaubühne am Namenstage des Kurfürsten

    No full text
    abgefaßt von Herrn Rath Sprickmann. [Komp.: Franz Anton Martelli]lwl.org/literaturkommission, Tempel, Kommentar: Dem Kölner Kurfürsten Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, einem bedeutenden Förderer des Theaterwesens in der ihm unterstehenden Stadt Münster, wurde am 8. Oktober 1774, zur Eröffnung der neuen Spielzeit, mit S.s Stück eine Huldigung dargebracht.Vorlageform des Erscheinungsvermerk: Münster den 12ten October 1775In Fraktu

    Jesus und der Tempel

    No full text
    In dieser Arbeit wurde eine Untersuchung zu Kult und Tempelmetaphorik im Neuen Testament vorgelegt, wobei ein Schwerpunkt auf den Römerbrief, die Korintherkorrespondenz und die Tempelreinigungsperikope gesetzt wurde. Aus dieser Arbeit ergeben sich folgende Thesen: In Bezug auf den Tempel: These 1: Zentrale Motive der Jerusalemer Tempeltheologie sind Gottes Wohnstatt bei den Menschen und der Opferkult, ins Besondere die Sühnopfertheologie, verbunden mit der Vorstellung der Stellvertretung. These 2: Der Tempel hatte zentrale religiöse Bedeutung für das Judentum und zwar auch für das Diasporajudentum. These 3: Kult- und Tempelsprache werden im Neuen Testament als Metaphern für Christus und sein Werk verwendet. Daraus folgt: Die Tempeltheologie spielt an vielen Stellen des Neuen Testaments eine Rolle; die Untersuchung der historischen Hintergründe wirft Licht auf die intendierte Botschaft der Autoren. In Bezug auf die untersuchten Stellen des Neuen Testaments: These 1: Paulus spricht vom Tempel immer nur in Bezug auf Christus. These 2: In der Korintherkorrespondenz steht die pneumatisch gewirkte Gottesgegenwart in Individuum und Gemeinde im Vordergrund der angewandten Metaphorik. These 3: In Röm 3, 25 meint Paulus mit i`lasth,rion den Deckel der Bundeslade. Die Assoziationen, die Paulus damit wecken will, sind die Begegnung mit der göttlichen Gegenwart und die Vergebung durch stellvertretendes Sühnopfer. These 4: Die Synoptiker bieten keine explizite Tempelmetaphorik. Immerhin überliefern sie, in Form des Tempelwortes, eine alte Tradition der Tempelmetaphorik, stehen dieser aber sehr kritisch gegenüber, indem sie es den Feinden Jesu in den Mund legen. These 5: Der vierte Evangelist weist in seiner Tempel- und Kultmetaphorik Ähnlichkeiten zu Paulus auf. Er geht aber deutlich weiter: der Tempelbetrieb ist gänzlich überholt, Christus ist die Verkörperung der eschatologischen Hoffnung auf einen neuen Tempel. Christus ist der wahre Tempel. Daraus folgt: Tempel- und Kultmetaphorik im Neuen Testament spielen eine große Rolle und die Jerusalemer Tempeltheologie hat auch die Autoren des Neuen Testaments in ihren theologischen Konzeptionen geprägt

    Moll. Keiser Franz I

    No full text
    Tekst negatiivi ümbrikul: Moll. Keiser Franz I. Tempel: Sellek

    [Vignetten und Rosetten]

    No full text
    Acht Vignetten und zwölf Rosetten: Daphnis und Chloe; Schlafender Amor; Kopf der Hebe; Die Gluckhenne; Idyllische Landschaft mit Tempel; Die Freundschaft; Flora; Madonna mit dem Jesus- und Johanneskind[gest. von Franz Hegi]Gemäss Appenzeller ein Probestück des Künstlers aus seinen ersten LehrjahrenAus der Sammlung von Heinrich Appenzeller (1854-1921) Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi

    Idomeneo, rè di Creta

    No full text
    nach dem Italienischen des Alois Varesko, für die Münchener Hofbühne zeitgemäß bearbeitet von L. Lenz. Musik von Mozart. (Unter des Komponisten Leitung zum Erstenmale in München aufgeführt am 29. Januar 1781.)Uraufführung: München, 1781.01.29. - Aufführung: München, 1845. - Akte: 3. - Rollen: Idomeneus, König von Kreta (Herr Härtinger); Idamantes, sein Sohn (Dem. Hetznecker); Ilia, Tochter des Priamus, Königs von Troja (Mad. Diez); Electra, Tochter des Agamemnon, Königs von Argos (Dem. Rettich); Der Oberpriester im Tempel des Neptun (Herr Diez); Arbaces, Vertrauter des Idomeneus (Herr Hoppe); Priester des Neptun, Krieger und Volk von Kreta, trojanische Gefangene. - Szenerie: Die Handlung geht, kurz nach Beendigung des trojanischen Krieges, in und in der Nähe von Sidon, der Hauptstadt Kretas vor sich. - Weitere Angaben: S. [3]: "Personen"U.S. RISM-Libretto Project University of Virginia Libraries (VIRGO), Albert Schatz Coll. Micfilm 1182 reel 141 S6822. - Stieger, Franz Opernlexikon. Teil 1: Titelkatalog. 3 Bde. Tutzing 1975. Bd. 2, S. 601. - The New Grove Dictionary of Music and Musicians. Second edition. Edited by Stanley Sadie. Executive editor John Tyrell. 29 Bde. London/ New York 2001. Bd. 17, Artikel Mozart, (3) (Johann Chrysostom) Wolfgang Amadeus, S. 276-347Vorlage des Erscheinungsvermerks: München. Gedruckt bei Georg Franz. 1845Herr Härtinger,... ; Dem. Hetznecker,... ; Mad. Diez,... ; Dem. Rettich,... ; Herr Diez,... ; Herr Hoppe,..

    Giotto. Püha Franziscuse matmine

    No full text
    Tekst negatiivi ümbrikul: Giotto. Franz. matmine. Tempel: Sellek

    Der Spiegel der Seele : das Herz des Menschen, ein Tempel Gottes, oder auch eine Behausung des Satans : in Bildern versinnbildlicht, dargestellt, erläutert und beschrieben /

    No full text
    Attributed to J. N. J. Schmidt in the preface. However according to the Neue deutsche Biographie the author is J. E. Gossner, according to Holzmann-Bohatta, J. E. Gossner und P. F. Pöschel.Published in 1823 under title: Das Herz des Menschen, ein Tempel Gottes oder eine Werkstätte des Satans.Mode of access: Internet

    Validität der wissenschaftlichen Publikationen, die der S3-Leitlinie zum exokrinen Pankreaskarzinom zu Grunde liegen

    No full text
    In dieser Dissertation wird die Validität jener Studien überprüft, die den Empfehlungen der S3-Leitlinie zum exokrinen Pankreaskarzinom zu Grunde liegen

    Virtual Reconstruction of the Synagogue in Zagreb (Croatia)

    No full text
    Diese Masterthese behandelt die virtuelle Rekonstruktion der zerstörten Synagoge in Zagreb (Kroatien). Der jüdische Tempel wurde in der Zagreber Marija Valerija (heutigen Pra¡ka) Straße von Architekten Franjo (Franz) Klein errichtet und am 27. September 1867 eingeweiht. Umgebaut und ausgebaut wurde das Bethaus nur einmal im Jahre 1921 von Oton Goldscheider, Architekten und Partner der Zagreber Firma Hönigsberg & Deutsch. Das letzte 1931 Umbauprojekt blieb ohne Folge. Der Befehl zur Zerstörung der Synagoge wurde im Jahre 1941 gegeben. 1942 wurde der Tempel tatsächlich zerstört. Die Arbeit vermittelt einen kurzen Abriss über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Zagreb. In weiterer Folge werden die Karrieren der involvierten Architekten, die verschiedenen Projekte von Änderungsprojekte inner- und außerhalb der Synagoge und, letztendlich, der städtebauliche und stilistische Kontext beschrieben. Das Hauptziel der Arbeit liegt auf einer plausiblen Rekonstruktion der Synagoge, wie sie vor ihrer kompletten Zerstörung im Jahre 1942 stand. Eine Vielfalt an Quellen (Blaupausen, Grundrisse, Längs- und Querschnitte, Ansichtskarte, Skizzen und Photographien) wird analysiert, kritisiert und dient als Basis für den virtuellen Wiederaufbau des Tempels. Die Modellierung erfolgte vorwiegend mittels ArchiCAD 19, während die Visualierung des entstandenen 3D-Modells in Artlantis 6 durchgeführt wurde. Diese Masterthese ist als Beitrag eines größeren Projektes zu verstehen, welches sich mit der virtuellen Rekonstruktion von jüdischen Sakralbauten befasst.This master thesis seeks to create a virtual reconstruction of the destroyed synagogue of Zagreb (Croatia). The Jewish tempel was erected on Marija Valerija (today: Pra¡ka) Street by the architect Franjo (Franz) Klein and was consecrated on September 27, 1867. Oton Goldscheider, architect and partner at Hönigsberg & Deutsch in Zagreb, modified and expanded the tempel in 1921. A final project developed in 1931 was never implemented. The order to destroy the synagogue was given in 1941 and by 1942 the tempel was effectively destroyed. This thesis first presents the brief history of the Jewish community in Zagreb. It thereafter describes the careers of the involved architects, the many renovation projects, inside and outside the building, and the urban and stylistic contexts. The main goal of this work lies in the plausible rebuilding of the synagogue, as it was before its complete destruction in 1942. The author analyzes any different sources (blueprints, plans, sections, postcards, sketches, and photographs), which serve as a base for the virtual reconstruction of the tempel. Modelling was mostly done with ArchiCAD 19, where the visualisation of the 3D model was done with Artlantis 6. This master thesis intends to pay its contribution to a larger project, which deals with the virtual reconstruction of Jewish sacral buildings
    corecore