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Dr. Monika Siebert – Faculty Author Interview
Dr. Monika Siebert, Professor of English, discusses her new book, Indians Playing Indian: Multiculturalism and Contemporary Indigenous Art in North America, published recently by the University of Alabama Press. Indians Playing Indian explores the phenomenon of multicultural misrecognition of American Indians, explaining its sources in North American colonial history and in the political mandates of multiculturalism, and describes its consequences for contemporary indigenous cultural production
Monika White interview, 2000
White, Monika - Audio Oral History Interview - CSWA ❧ Interviewed by Hannah Hamovitch on January 23, 2000. An interview with Monika White as she discusses her entrance into social work; YWCA; various positions held; work with Regional Research Institute in Social Welfare; doctoral program; Multi-Purpose Senior Services Program; case management; and preparing for old age. ❧ Dr. Monika White earned both her Masters and a Doctorate of Social Work at the University of Southern California in Los Angeles. She has extensive experience as an educator, researcher, consultant and administrator. Since the mid-1970's, Dr. White concentrated her work on coordinating health and community-based service delivery systems for older adults and their families. A nationally-recognized author and lecturer in the aging field, Dr. White is the President and Chief Executive Officer of the Center for Healthy Aging in Santa Monica, California, and an adjunct professor at the USC Davis School of Gerontology in Los Angeles. In addition, Dr. White is the President of the California Social Welfare Archives. ❧ Monika White. Interviewed by Hannah Hamovitch Date of interview: 1-23-00. Length of interview: 1 hour and 8 minutes. Transcript of interview: 23 pp. CD containing interview and transcript
Monika E. Fischer: Raum und Zeit. Die Formen des Lernens Erwachsener aus modernisierungstheoretischer Sicht (Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung; Bd. 51). Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2007 (174 S.) [Rezension]
Rezension von: Monika E. Fischer: Raum und Zeit. Die Formen des Lernens Erwachsener aus modernisierungstheoretischer Sicht (Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung; Bd. 51). Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2007 (174 S.; ISBN 978-38340-0266-2; 18,00 EUR)
Literarische Krisenbewältigung: Alltägliches und Außerordentliches : Monika Marons Frankfurter Poetikvorlesung
Rezension zu: Monika Maron : Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche ; S. Fischer Verlag, Frankfurt, 2005, ISBN 3-10-048824-5, 110 Seiten, 15,90 Euro
The Production of Counter-Publics and the Counter-Publics of Production
An Interview with Oskar Neg
Awareness of families regarding the methods of speech therapy prevention
TITLE: Awareness of families regarding the methods of speech therapy prevention AUTHOR: Monika Hroudová DEPARTMENT: Department of Special pedagogy SUPERVISOR: Mgr. Lucie Durdilová ANNOTATION: The aim of the theoretical part of this bachelor's thesis is to describe basic concepts related to the prevention of speech impediments, by using current literature, existing knowledge and research, characterize the most common forms of comminication disorder that usually occur in preschool children and inform about ways of how to prevent speech disorders, mainly primary ones (How can parents prevent the occurrence of speech defects among their children from an earliest possible age). Awareness of parents of the possibilities to prevent speech defects, of child's speech development and of thequality of related literature, will be determinated by a questionnare, this means a quantitative research method. Questionnare will be focused on parents with children between 3-4 years old
Dauerhaftes Sistieren einer schweren Symptomatik von „Chronic Pelvic Pain Syndrome“/ Chronisch abakterieller Prostatitis nach Injektion von Procain (Neuraltherapie) an den Plexus vesicoprostaticus. Fallbericht und Literaturreview mit Beschreibung möglicher Wirkmechanismen
Hintergrund
Die Betreuung von Patienten mit Chronic Pelvic Pain Syndrome (CPPS) mit den konventionellen Methoden ist in den meisten Fällen frustran. Gleichzeitig zeigte die klinische Erfahrung vielversprechende Erfolge bei von CPPS Betroffenen mit spezifischen Procain-Injektionen. Ein Ziel meiner Dissertation war es, die vielen einzelnen pathophysiologischen Faktoren des CPPS auszuarbeiten und neue Erkenntnisse miteinzubeziehen. Die auskristallisierten Zusammenhänge ergaben zum Teil neue, bisher wenig oder gar nicht beachtete mögliche Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung des CPPS.
Überdies befasste ich mich ausführlich mit den aktuellen Erkenntnissen über die Wirkmechanismen von Procain sowie – insbesondere bezogen auf den vorliegenden Fall – von Procaininjektionen an den Plexus vesicoprostaticus beim CPPS. Dabei entstanden auch neue Erklärungsmöglichkeiten für die Wirksamkeit von Procaininjektionen.
Die vorliegende Dissertation soll die möglichen Zusammenhänge zwischen der Pathophysiologie des CPPS und den Wirkmechanismen der Procaininjektion an den Plexus vesicoprostaticus aufzeigen und als Grundlage für entsprechende therapeutische Überlegungen dienen. Sie liefert wissenschaftliche Erkenntnisse, auf Basis derer die Wahl von Procaininjektionen an den Plexus vesicoprostaticus als Behandlungsoption für das CPPS sinnvoll erscheint.
Methodik
Mittels einer ausgiebigen Literaturrecherche mit Hilfe der Datenbank von PubMed.gov und weiterführenden Publikationen sammelte ich die neusten Erkenntnisse für die vorliegende Dissertation. Ein Grossteil meiner Arbeit bestand darin, die Publikationen auf ihre Qualität zu überprüfen, widerlegte Resultate auszusortieren und aus den bestätigten Erkenntnissen ein Ganzes zu bilden und die entsprechenden Zusammenhänge darzulegen. Schlussendlich versuchte ich, diese Ergebnisse im klinischen Kontext zu interpretieren.
Resultate
Aus unseren Erkenntnissen resulitert eine zum Teil „neue“ Pathophysiologie des CPPS, die zahlreiche Circuli vitiosi (positive Rückkopplungen, „Teufelskreise“) bildet, welche zur Aufrechthaltung der krankhaften Erscheinungen führen. Gleichzeitig bieten diese Rückkopplungen viele direkte wie auch indirekte Angriffspunkte für die Wirkungen von Procaininjektionen an den Plexus vesicoprostaticus.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Unterbrechung verschiedenster Rückkopplungen und Reduktion der Entzündung durch die:
- Blockade der sympathischen Reflexaktivierung,
- Regulation der proinflammatorischen Durchblutungsverhältnisse,
- Reduktion der neurogenen Entzündung,
- antiinflammatorische Modulation des Immunsystems,
- Hemmung des sympathischen Aussprossens,
- Aktivierung schmerzinhibitorischer Systeme,
- präsynaptische Inhibition entsprechend der Gate Control Theory nach Melzack Ronald und Wall Patrick D. 1965
- Verhinderung der Schmerzengrammierung
und weitere Mechanismen, die in den Kapiteln 4 und 5 beschrieben sind.
Schlussfolgerungen
Die Ergebnisse legen nahe, dass mit entsprechenden neuraltherapeutischen Interventionen wichtige Circuli vitiosi durchbrochen werden können, was wesentlich für die nachhaltige Besserung der Beschwerden oder gar Heilung der Patienten mit CPPS ist. Dies lässt einen grossen potenziellen Nutzen entsprechender Procaininjektionen beim CPPS erwarten und impliziert die Propagation klinischer Studien, bei denen Procaininjektionen mit Umflutung des Plexus vesicoprostaticus bei CPPS frühzeitig adjuvant oder als primäre Therapie eingesetzt werden
Mitteilung der Redaktion: zu Monika Baumgartner, Die Entwicklungstendenzen in der westdeutschen Landwirtschaft (Probleme des Klassenkampfs Nr. 3/Mai 1972)
Mitteilung der Redaktion zu Monika Baumgartner, Die Entwicklungstendenzen in der westdeutschen Landwirtschaft (Probleme des Klassenkampfs Nr. 3/Mai 1972
Die Themen der Flucht und der Grenze als wiederkehrende Motive in den Prosawerken von Monika Maron und Hartmut Lange
Die Lage von Monika Maron war bekanntlich eine im wörtlichen Sinne ausserordentliche unter den DDR-Autoren: alle anderen, wie Christa Wolf, Christoph Hein, Herta Müller, Helga Königsdorff sowie die älteren, vom Staat wenn nicht geförderten, so doch anerkannten Dichter (Stefan Hermlin, Stefan Heym, Hermann Kant, usw.), wurden in den beiden Ländern verlegt, während Monika Marons Romane und Stücke nur in der BRD bei Fischer erscheinen durften und der Autorin die Ausreisevisen besonders willkürli..
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