1,721,061 research outputs found

    Modellbasierte Regleroptimierung für erweiterte PID-Regler zur Drehzahlregelung von hochdynamischen PMSM im Prüfstandsbetrieb = Model-based controller optimization for advanced PID controllers for rotational speed control of highly dynamic PMSM in test bench operation

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    Validierungskonfigurationen sind ein zentraler Bestandteil der Produktentwicklung. Um äußere Belastungen auf die zu untersuchenden Systeme innerhalb einer Validierungskonfiguration aufzubringen, werden sogenannte Aktoren genutzt. In der Antriebsstrangentwicklung werden häufig Permanentmagnet-Synchronmotoren als Aktoren, die eine Drehzahl auf die angebundenen Komponenten aufprägen sollen, eingesetzt. Ein zentraler Aspekt dieser Funktion ist ein Regelkreis, der aus einem geforderten und einem aktuellen Wert eine Ausgangsgröße berechnet und diese an entsprechende Stellglieder weitleitet. Im Kontext der Permanentmagnet-Synchronmotoren handelt es sich bei der Ausgangsgröße meistens um ein Drehmoment. Der Regelkreis ist in den meisten Fällen durch einen Proportional-Integral-Differenzial-Regler geschlossen, welcher aus drei Termen besteht. Jeder dieser Terme besitzt einen Verstärkungsfaktor, der den Einfluss des Terms auf das Gesamtverhalten definiert. Die Einstellung dieser Verstärkungsfaktoren beziehungsweise Parameter ist ein zentrales Stellglied für die Dynamik von Validierungskonfigurationen. Die Anpassung der Parameter ist für ungeübte Anwender jedoch nicht trivial und basiert häufig auf Erfahrungswissen. Daher wird die Einstellung der Regler-Parameter oft vernachlässigt oder überhaupt nicht durchgeführt. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Methode entwickelt, die es ungeübten Anwendern ermöglicht, Regler-Parameter ohne vertieftes Wissen in der Regelungstechnik auf Basis von Validierungszielen einzustellen. Eine Analyse der verschiedenen verfügbaren Verfahren zur Einstellung von Regler-Parametern zeigt, dass Methoden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, im Speziellen die Partikelschwarmoptimierung, ein hohes Potential besitzen diese Aufgabe zu erfüllen. Grundlage für den Algorithmus ist eine Kostenfunktion, die das komplexe mehrdimensionale Optimierungsproblem in ein Pareto-optimales überführt und durch den Anwender an die jeweilige Validierungskonfiguration angepasst werden kann. Im Vergleich zu bisherigen Methoden wird besonders auf eine Übertragbarkeit der Kostenfunktion geachtet. Dies ermöglicht eine Wiederverwendung über unterschiedliche Validierungskonfigurationen hinweg. Unterstützt wird der Anwender bei der Parametrierung der Kostenfunktion durch einen Leitfaden. Ein iterativer Aufbau der Methode ermöglicht dem Anwender eine intuitive Bedienung. Abgeschlossen wird die Arbeit mit drei Anwendungsbeispielen, mit denen an unterschiedlichen Validierungskonfigurationen die Verbesserung der Regelgüte durch die optimierten Regler aufgezeigt wird. Es werden Prüfstände mit unterschiedlicher Größenordnung beziehungsweise Leistungsklasse herangezogen, um eine Übertragbarkeit der Methode zu gewährleisten

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Ein Beitrag zur asymptotischen Analyse der hydraulischen Ventilsteuerungen

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    Für die dynamische Analyse hydraulischer Ventile wird ein Verfahren basierend auf der singulären Störungsrechnung und dem Mittelwertbildungsverfahren entwickelt. Es erfolgt die Berechnung periodischer Lösungen sowie die Analyse der Stabilität unter dem Einfluss nicht-glatter Phänomene. Basierend auf dieser Analyse werden reduzierte Modelle entwickelt, mit denen eine teils signifikante Rechenzeitersparnis in der Simulation instationärer Bewegungen und in der nichtlinearen Regelung erzielt wird

    On the Influence of Piecewise Defined Contact Geometries on Friction Dampers

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    Diese Arbeit betrachtet Dämpfer, die sich nicht auf eine Schwingungsreduktionsstrategie beschränken, sondern mehrere kombinieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Die Möglichkeiten herkömmlicher Reibungsdämpfer werden durch stetige, stückweise definierten Kontaktgeometrien erweitert. Dies führt zu Reibungsdämpfern, die ihr Verhalten je nach Amplitude der Schwingungen ändern. Der passive, abgestimmte Keildämpfer wird entworfen und untersucht. Dieser Dämpfer bringt Dämpfung bei hohen Schwingungsamplituden in System ein und nutzt Tilgung bei niedrigen Schwingungsamplituden aus. Es werden numerische und analytische Untersuchungen durchgeführt. Um das qualitative Verhalten des Dämpfers zu validieren, wird ein Dämpferprototyp konstruiert und erprobt. Zudem wurde auch eine aktive Variante des abgestimmten Keildämpfers betrachtet. Es werden zwei Regelstrategien entworfen, die adaptive Mehrmodellregelung und die langsame, frequenzbasierte Regelung. Diese werden mit einer State-of-the-Art- Regelungsstrategie in transienten, quasistationären und Anwendungsszenarien verglichen. Die Untersuchungen zum passiven, abgestimmten Keildämpfer zeigen, dass Dämpfung und Tilgung entkoppelt werden. Eine Optimierung der Dämpferparameter ergibt im Frequenzgang eine Reduktion der Maximalamplitude von 87.47% unter Beibehaltung der Tilgung. Die Experimente validieren den Entkopplungseffekt sowie den qualitativen Einfluss der Parameter. Die aktiven Systeme erreichen mit Amplitudenabsenkungen von 91.11% das beste Ergebnis

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Einfluss der thermomechanischen Kopplung auf die Reibkraft in trockenen Gleitlagern unter hochfrequenter Anregung

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    Trockene Gleitlager sind weit verbreitet, doch reibungsinduzierte Effekte wie Losbrechen oder Schwingungen können problematisch sein. Diese Arbeit untersucht, wie hochfrequente Schwingungen und die entstehende Reibungswärme das Reibverhalten beeinflussen. Ein gekoppeltes Modell sowie Experimente zeigen, dass trotz thermischer Effekte eine Reibkraftreduktion möglich ist

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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