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    Dialoghi sullidentità

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    Il concetto di identità è ampiamente dibattuto in ambito accademico e sempre fertile terreno di dialogo e confronto. Se, concordando con Todorov, l’identità è la «scoperta che l’io fa dell’altro», ogni incontro è la manifestazione di una diversa Weltanschauung che può coinvolgere piani disciplinari solo apparentemente distanti. In un contesto globalizzato come quello attuale, l’identità si impregna delle contraddizioni del passato, evolvendosi in nuovi scontri politici, economici e ambientali, dando così origine a omogeneità o resistenza, contraddizioni o solidarietà, alleanze o conflitti. Il presente volume nasce come naturale prosecuzione dei lavori avviati durante l’omonima Graduate Conference organizzata nell’ambito del corso di dottorato in Forme dello scambio culturale dell’Università di Trento e intende dare spazio alle diverse variazioni e approcci al concetto stesso di identità, contribuendo così a stimolare il dialogo interdisciplinare su un tema tanto vasto e complesso

    Böhmen am Meer. Umschreibungen von Shakespeares "Wintermärchen" bei deutschsprachigen Autoren der Gegenwartsliteratur

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    Der Beitrag stellt den Versuch dar, einen Teil der intertextuellen Verarbeitung des Begriffes ‚böhmisches Meer‘ bei deutschsprachigen Autoren der Gegenwart auszuloten und ihn somit erkennbar zu machen. Es handelt sich um eine sehr blühende literarische Tradition: In dieser Hinsicht sei u.a. an Franz Fühmanns 1962 erschienene Erzählung "Böhmen am Meer", an das von Ingeborg Bachmann zwei Jahre später verfasste Gedicht "Böhmen liegt am Meer" und an das 1992 veröffentlichte Theaterstück Volker Brauns "Böhmen am Meer. Ein Stück" erinnert. Diese Texte gelten als gelungene Umschreibungen – wenn nicht vielleicht als Neuschreibungen – von Shakespeares Drama, auf das die hier genannten Autoren unter verschiedenen Verhältnissen zurückgreifen, wobei sie teilweise auch aufeinander Bezug nehmen. Ziel des Aufsatzes ist es zu untersuchen, inwieweit Fühmanns, Bachmanns und Brauns Umschreibungen von Shakespeares "Wintermärchen" repräsentativ für die jeweiligen Entstehungskontexte sind

    Übersee Utopien. Die Amerika-Romane von Sophie La Roche und Henriette Frölich "Erscheinungen am See Oneida" (1798) und "Virginia oder die Kolonie in Kentucky" (1820)

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    Es wird in diesem Aufsatz ein Bogen gespannt , von der Berücksichtigung der Angelbegriffe wie Freiheit und Gleichheit vor und nach der Französischen Revolution im europäischen Raum bis hin zu einer Planung der bewussten Verbesserung des Frauenstatus in Familie und Gesellschaft. In diesem Zusammenhang werden Romane untersucht (ein besonderer Akzent liegt bei einigen Frauenromanen, nämlich "Erscheinungen am See Oneida" von Sophie La Roche und "Viriginia oder Die Kolonie in Kentucky" von Henriette Frölich, die sich mit der amerikanischen bzw. französischen Revolution befassen), sowie die kulturhistorischen Bedingungen für die Hervorhebung dieses Problems wahrgenommen. Eine Zusammenarbeit zwischen Mann und Frau für eine Verwirklichung der Frauenrechte - wie man im Fall von Henriette Frölich und ihrem Gatten in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts feststellen kann, - wird hier am Beispiel des Aufsatzes "Über den Menschen und seine Verhältnisse" (1792) analysiert. Man möchte dabei zeigen, ob und inwiefern eine oder die andere emanzipatorische Stimme eine Triebfeder für eine effektive Verbesserung der Frauenposition hat sein können oder ob die meisten Absichten in jenem historischen Zusammenhang in eine Utopie münden

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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