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Stand der Anwendung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft bei Mobiltelefonen : behandelt anhand ausgewählter Modelle und Hersteller am österreichischen Markt
Die Menge an Elektroschrott nimmt global kontinuierlich zu und eine Reduzierung zeichnet sich nicht ab. Darüber hinaus steigen die CO2-Emissionen, vom Zeitpunkt der Corona-Krise abgesehen, ebenso weiterhin an, was den Klimawandel antreibt und entgegen dem Übereinkommen von Paris 2015 steht, die Erderwärmung auf unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und einen Anstieg von weniger als 1,5 °C anzustreben.
Die EU hat ein grünes Wachstumskonzept erkoren, um dem Abfallproblem, steigenden Ressourcenverbrauch und zunehmenden CO2-Emissionen entgegenzutreten. Drehund Angelpunkt ist der 2019 vorgestellte European Green Deal, der die Transformation der Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zum Ziel hat.
Hinsichtlich dessen untersucht die Arbeit auf der einen Seite die wirtschaftliche Entwicklung ausgesuchter Mobiltelefonhersteller, deren Ziel Wachstum ist. Kritisch hinterfragt werden hierbei das Wachstumsparadigma und diverse Arten der Obsoleszenz und Strategien, um eben dieses zu generieren. Auf der anderen Seite werden jene Vorgaben und Maßnahmen für Nachhaltigkeit betrachtet, die der Green Deal ausgelöst hat und die Unternehmen bisher umzusetzen hatten, um festzustellen, inwieweit Prinzipien der Kreislaufwirtschaft erfüllt werden.
Über den Mixed-Method-Ansatz soll über eine Befragung festgestellt werden, was Konsument:innen in Österreich unter Nachhaltigkeit bzw. unter einem nachhaltigen Mobiltelefon verstehen und ob sich deren Vorstellungen mit den bisher umgesetzten Maßnahmen der Hersteller decken. Nebstdem soll durch qualitative Forschung mittels Interviews mit Expert:innen ein zusätzlicher Einblick gegeben werden, wie diese die Prozesse sehen und die Transformation in der Telekombranche einschätzen.
Schlussendlich stellt sich die Frage, inwieweit eine vollumfängliche Transformation möglich ist, wenn weiterhin das Wachstumsparadigma und deren Instrumente verfolgt und umgesetzt werden, oder ob diese letztendlich einer Kreislaufwirtschaft im Wege stehen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Stand der Anwendung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft bei Mobiltelefonen : behandelt anhand ausgewählter Modelle und Hersteller am österreichischen Markt
Die Menge an Elektroschrott nimmt global kontinuierlich zu und eine Reduzierung zeichnet sich nicht ab. Darüber hinaus steigen die CO2-Emissionen, vom Zeitpunkt der Corona-Krise abgesehen, ebenso weiterhin an, was den Klimawandel antreibt und entgegen dem Übereinkommen von Paris 2015 steht, die Erderwärmung auf unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und einen Anstieg von weniger als 1,5 °C anzustreben.
Die EU hat ein grünes Wachstumskonzept erkoren, um dem Abfallproblem, steigenden Ressourcenverbrauch und zunehmenden CO2-Emissionen entgegenzutreten. Drehund Angelpunkt ist der 2019 vorgestellte European Green Deal, der die Transformation der Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zum Ziel hat.
Hinsichtlich dessen untersucht die Arbeit auf der einen Seite die wirtschaftliche Entwicklung ausgesuchter Mobiltelefonhersteller, deren Ziel Wachstum ist. Kritisch hinterfragt werden hierbei das Wachstumsparadigma und diverse Arten der Obsoleszenz und Strategien, um eben dieses zu generieren. Auf der anderen Seite werden jene Vorgaben und Maßnahmen für Nachhaltigkeit betrachtet, die der Green Deal ausgelöst hat und die Unternehmen bisher umzusetzen hatten, um festzustellen, inwieweit Prinzipien der Kreislaufwirtschaft erfüllt werden.
Über den Mixed-Method-Ansatz soll über eine Befragung festgestellt werden, was Konsument:innen in Österreich unter Nachhaltigkeit bzw. unter einem nachhaltigen Mobiltelefon verstehen und ob sich deren Vorstellungen mit den bisher umgesetzten Maßnahmen der Hersteller decken. Nebstdem soll durch qualitative Forschung mittels Interviews mit Expert:innen ein zusätzlicher Einblick gegeben werden, wie diese die Prozesse sehen und die Transformation in der Telekombranche einschätzen.
Schlussendlich stellt sich die Frage, inwieweit eine vollumfängliche Transformation möglich ist, wenn weiterhin das Wachstumsparadigma und deren Instrumente verfolgt und umgesetzt werden, oder ob diese letztendlich einer Kreislaufwirtschaft im Wege stehen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Die russische Idee
Russland, der große Nachbar im Osten, war bereits in der Vergangenheit ein Land voller Rätsel - und ist es bis heute geblieben. Europa tut sich schwer nachzuvollziehen, warum dort passiert was passiert, oder eben nicht passiert und versteht es deswegen noch weniger.
Nach der Desintegration der Sowjetunion kam es im neuen Russland zu einer diffusen Identität, in der sich u.a. sowohl zaristische als auch sowjetische Elemente finden lassen, und darüber hinaus die Russisch-Orthodoxe Kirche eine gewichtige Rolle spielt. Aus dieser Konstellation heraus ergeben sich zwangsläufig automatisch Polylemma, die für Europa eine vorhersagbare Handlungsweise erschwert.
Die Frage, die im Mittelpunkt steht, lautet also: Welche Faktoren machen nun die russische Identität aus? Dreh- und Angelpunkt dieser Untersuchung stellt dabei die sogenannte russische Idee dar, die ihren Ursprung im 19. Jahrhundert hat, in der bereits die Kreise der russischen Intelligenz über die Frage der russischen Identität diskutierte und stritt. Das hat sich bis heute nicht geändert. In dieser Arbeit werden aber über diese russische Idee hinaus weitere Faktoren und Einflüsse in multidisziplinärer Weise ergründet und ebenfalls als spezifische Ideen der jeweiligen Zeit deskriptiv erörtert, die alle zusammen in der russischen Idee von heute, nach der auch in Russland selbst nach wie vor gesucht wird, einflossen. Am Ende soll ein Einblick über die russische Identität entstehen. Nichtsdestotrotz ist die russische Mentalität komplex und vielschichtig und von daher kann die Feststellung des Dichters Fjodor Tjutschews zutreffender nicht sein: Russland ist mit dem Verstand nicht zu begreifen, mit gewöhnlichem Maße nicht zu messen, es hat ein besonderes Wesen - an Russland kann man nur glauben
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist
We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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