322,853 research outputs found

    Sieglind Ellger-Rüttgardt: Geschichte der Sonderpädagogik. München: Reinhardt / UTB 2008 (381 S.) [Rezension]

    No full text
    Rezension von: Sieglind Ellger-Rüttgardt: Geschichte der Sonderpädagogik. München: Reinhardt / UTB 2008 (381 S.; ISBN 978-3-8252-8362-9; 29,90 EUR)

    Sieglind Ellger-Rüttgardt (Hrsg.): Verloren und Un-Vergessen. Jüdische Heilpädagogik in Deutschland. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1996 [Rezension]

    No full text
    Rezension von: Sieglind Ellger-Rüttgardt (Hrsg.): Verloren und Un-Vergessen. Jüdische Heilpädagogik in Deutschland. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1996, 363 S

    Sieglinde Luise Ellger-Rüttgardt: Geschichte der Sonderpädagogik. Eine Einführung. München/Basel: Ernst Reinhardt Verlag (UTB) 2008. 381 S., EUR 29,90 [Rezension]

    No full text
    Rezension zu: Sieglinde Luise Ellger-Rüttgardt: Geschichte der Sonderpädagogik. Eine Einführung. München/Basel: Ernst Reinhardt Verlag (UTB) 2008. 381 S., EUR 29,9

    Sieglind Luise Ellger-Rüttgardt / Grit Wachtel (Hrsg.): Pädagogische Professionalität und Behinderung. Herausforderungen aus historischer, nationaler und internationaler Perspektive, Stuttgart: Kohlhammer 2010 [Rezension]

    No full text
    Rezension von: Sieglind Luise Ellger-Rüttgardt / Grit Wachtel (Hrsg.), Pädagogische Professionalität und Behinderung. Herausforderungen aus historischer, nationaler und internationaler Perspektive, Stuttgart: Kohlhammer 2010, 233 S

    Geschichte der Sonderpädagogik : eine Einführung /

    No full text
    Nach der - inzwischen vergriffenen - 'Geschichte der Sonderpädagogik' von Svetluse Solarova aus dem Jahre 1983 und der - unlängst in zweiter, überarbeiteter Auflage erschienenen - 'Geschichte der Heilpädagogik' von Andreas Möckel aus dem Jahre 1988 ist der Zeitpunkt für eine aktuelle, umfassende historische Einführung in diesen besonderen Bereich der Erziehungswissenschaft überfällig: Die Frage der Bildsamkeit und ihrer Grenzen, die für pädagogisches Denken und Handeln seit jeher konstitutiv ist, stellt sich im Zusammenleben mit Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen in Vergangenheit und Gegenwart mit besonderer Schärfe: 'Vor dem Hintergrund einer allgemeinen Verunsicherung des Selbstverständnisses in der deutschen Heil-, Sonder- und Behindertenpädagogik' (S. 13) geht es der Autorin denn auch darum, 'Interesse für historische Phänomene in der Sonderpädagogik zu wecken' (S. 9). Dass dazu die zahlreichen Quellentexte, Abbildungen, Beispiele und Diskussionshinweise hilfreich sind, liegt auf der Hand, während der Umfang der 'Einführung' eher abschreckend wirkt: Studierende sind vorab an einführenden Darstellungen interessiert, wie sie in der UTB-Reihe zahlreich vorliegen, während Dozierende und wissenschaftlich Arbeitende die Neuerscheinung mit Interesse und Gewinn lesen werden.-ntz.Literaturverz. S. 339 - 356.; mit 42Abbildungen und 12 TabellenNach der - inzwischen vergriffenen - 'Geschichte der Sonderpädagogik' von Svetluse Solarova aus dem Jahre 1983 und der - unlängst in zweiter, überarbeiteter Auflage erschienenen - 'Geschichte der Heilpädagogik' von Andreas Möckel aus dem Jahre 1988 ist der Zeitpunkt für eine aktuelle, umfassende historische Einführung in diesen besonderen Bereich der Erziehungswissenschaft überfällig: Die Frage der Bildsamkeit und ihrer Grenzen, die für pädagogisches Denken und Handeln seit jeher konstitutiv ist, stellt sich im Zusammenleben mit Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen in Vergangenheit und Gegenwart mit besonderer Schärfe: 'Vor dem Hintergrund einer allgemeinen Verunsicherung des Selbstverständnisses in der deutschen Heil-, Sonder- und Behindertenpädagogik' (S. 13) geht es der Autorin denn auch darum, 'Interesse für historische Phänomene in der Sonderpädagogik zu wecken' (S. 9). Dass dazu die zahlreichen Quellentexte, Abbildungen, Beispiele und Diskussionshinweise hilfreich sind, liegt auf der Hand, während der Umfang der 'Einführung' eher abschreckend wirkt: Studierende sind vorab an einführenden Darstellungen interessiert, wie sie in der UTB-Reihe zahlreich vorliegen, während Dozierende und wissenschaftlich Arbeitende die Neuerscheinung mit Interesse und Gewinn lesen werden.-ntz

    Diffusive author(s), cohesive author: Analysis of S/N (1994)

    No full text
    This study indicates the ways in which various aspects of the author(s) are brought forth in Dumb type’s performance art, the S/N production. Previous research has suggested a non-hierarchical organization of Dumb type and the absence of a “privileged author” in Dumb type’s collaborative work, S/N. However, the results that I have investigated from member’s interviews on the creative process of S/N along with my analysis of the recorded images of S/N, indicate a different aspect of the author(s). First, S/N was created through, so to speak, the collective ideas of the members of Dumb type. Further, S/N has at least nine quotations from previous performances, installations, and printed writings, besides the work-in-progress technique. Explicating one of the “author functions” as given by Michel Foucault, each text has plural subjects of the author. However, it has been revealed from members’ interviews that Teiji Furuhashi had a decision-making role in selecting the members’ ideas within the performance. Since then, S/N has had plural subjects of creation; however, Furuhashi is one of the subjects of creation along with the “privileged author.” S/N has plural authors (diffusive authors) yet at the same time, it has a “privileged author,” Teiji Furuhashi (cohesive author)

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    No full text
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
    corecore