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    PSYNDEX Tests Review für DIPA - Diagnoseinstrument zur Erfassung von Interviewerkompetenz in der Personalauswahl

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    This is a PSYNDEX Tests Review of DIPA - Diagnoseinstrument zur Erfassung von Interviewerkompetenz in der Personalauswahl. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DIPA - Diagnoseinstrument zur Erfassung von Interviewerkompetenz in der Personalauswahl. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Das DIPA erlaubt eine strukturierte Evaluation der Interviewerkompetenz in Einstellungsgesprächen in Form eines Fragebogens für Selbst- und Fremdbeobachter. Das Instrument liegt in zwei inhaltlich äquivalenten Varianten vor - einer für die Beurteilung eines einzelnen Gespräches und einer für die zusammenfassende Beurteilung mehrerer Gespräche des Interviewers. Aufbau: Das DIPA besteht aus drei Instrumententeilen mit jeweils verhaltensbeschreibenden Items zu den Fragekomplexen Planung (19 Items), Durchführung (103 Items) und Auswertung (24 Items), die vom Anwender einzuschätzen und anzukreuzen sind. Die Antworten werden auf Itemebene interpretiert und rückgemeldet. Grundlagen und Konstruktion: Das DIPA wurde auf der Basis der Entscheidungsorientierten Gesprächsführung (EOG) und des darauf aufbauenden Anforderungsprofils an psychologisch-diagnostische Interviews entwickelt. Die vorwiegend allgemein für psychologisch-diagnostische Gespräche gedachten Inhalte des Anforderungsprofils wurden hierbei an die Besonderheiten eignungsdiagnostischer Interviews angepasst. Psychometrisch orientierte sich die Verfahrenskonstruktion an der Klassischen Testtheorie. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Für alle Instrumententeile ergaben sich mit rtt = .51 (DIPA-P), rtt = .51 (DIPA-D) und rtt = .59 (DIPA-A) akzeptable Test-Retestkorrelationen (n = 63, 4-Wochen-Intervall). Validität: Die Validität wurde über den Grad der Übereinstimmung mit einer Musterlösung definiert. Sie lag zu beiden Messzeitpunkten und je nach Untersuchungsstichprobe (Praktiker vs. Studierende) zwischen 58 und 86 Prozent. Normen: Die Ergebnisse werden anhand einer Ideallösung bewertet. Der Entwicklung dieser Profillösung lagen die Einschätzungen und Auswertungen von n = 36 Experten zugrunde.publishedVersio

    Perancangan Ulang UI/UX Aplikasi Presensi pada DIPA Healthcare

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    Pertumbuhan sektor teknologi informasi di Indonesia tergolong pesat terutama dalam penggunaan mobile application yang terus meningkat dan kemajuan tekonologi ini akan terus berkembang serta memberikan peluang untuk meningkatkan efisiensi di berbagai sektor, termasuk dalam proses sistem presensi pada perusahaan DIPA Healthcare. DIPA Healthcare sudah mengandalkan mobile application untuk membantu proses absensi. Namun, mobile application tersebut belum memperhatikan desain User Interface(UI) dan User Experience(UX) yang baik, membuat user atau pengguna merasa kurang nyaman ketika menggunakan aplikasi tersebut. Maka dari itu, tujuan dari penelitian ini adalah melakukan perancangan ulang User Interface(UI) dan User Experience(UX) aplikasi DAS (DIPA Application System) yang berbasis mobile application. Hasil penelitian menunjukkan bahwa dengan perancangan ulang UI/UX aplikasi DAS (DIPA Application System) mampu meningkatkan pengalaman user dalam menggunakan aplikasi. Desain UI/UX DAS(DIPA Application System) ini dapat menjadi dasar untuk rekomendasi lebih lanjut dalam pengembangan

    DIPA – Projekt eines elektronischen Partikelwörterbuchs für das Sprachenpaar Deutsch-Italienisch

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    Der vorliegende Beitrag stellt das Projekt eines lexikalisch-lexikologisches Informationssystems vor, das sich auf ein umfangreiches deutschsprachiges Korpus mit ins Italienische übersetzten Textsequenzen stützt. DIPA, das Deutsch-Italienische Partikelwörterbuch, hat in einem ersten Schritt zum Ziel, die den nicht flektierbaren Wortarten zugeordnete Untergruppe der deutschen Partikeln zu dokumentieren, allgemein verständlich zu erklären sowie linguistisch zu erläutern und gleichzeitig mögliche Äquivalente in der italienischen Sprache aufzuzeigen. Bei dem als 'work in progress' konzipierten elektronischen Wörterbuch ist in seinem Endausbau an ein Spezialnachschlagewerk gedacht, das anhand einer flexiblen Benutzeroberfläche sowohl Experten als auch sprachinteressierten Laien eine umfassende, verlässliche und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Informationsauswahl zu modalisierenden Sprachelementen im Besonderen und Partikeln im Allgemeinen anbieten soll

    Die klinische Validierung des diagnostischen Elterninterviews „Diagnostic Infant and Preschool Assessment“ (DIPA)

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    <jats:p>Zusammenfassung. Da Klein- und Vorschulkinder bereits unter psychischen Auffälligkeiten leiden können, ist ein valides Diagnoseinstrument erforderlich. Das Diagnostic Infant and Preschool Assessment (DIPA) ist ein Elterninterview zur klinischen Diagnostik im Kleinkind- und Vorschulalter. Die deutsche DIPA-Version wurde auf ihre psychometrischen Eigenschaften untersucht. Mit N = 109 Eltern klinisch vorgestellter Kinder (Alter: 0 bis 6 Jahre) wurde das DIPA durchgeführt und die Ergebnisse mit der CBCL / 1½-5 und der C-TRF / 1½-5 verglichen. Die Kinder erhielten durchschnittlich zwei DIPA-Diagnosen, wobei die Störung mit Oppositionellem Trotzverhalten am häufigsten vorkam. Es zeigten sich zufriedenstellende Beurteilerübereinstimmungen. Zwischen den nach Anzahl der DIPA-Diagnosen eingeteilten Gruppen zeigten sich signifikante Unterschiede in den CBCL-Ergebnissen. Erhöhte CBCL-Problemwerte konnten das Vorliegen von DIPA-Diagnosen vorhersagen. Die Ergebnisse sprechen für eine zufriedenstellende Konstruktvalidität des DIPA. Es kann im klinischen Alltag eingesetzt werden, da es die 15 wichtigsten DSM-5-Diagnosen des Vorschulalters umfasst und valide, benutzerfreundlich sowie effizient ist und auch für die Forschung vielfältige Möglichkeiten liefert.</jats:p&gt

    Das Diagnoseinstrument zur Erfassung der Interviewerkompetenz in der Personalauswahl (DIPA) - Entwicklung, empirische Prüfungen und Akzeptanz in der Praxis

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    Trotz vorhandener umfangreicher Erkenntnisse und Gestaltungsempfehlungen zum Eignungsinterview zeigen sich nach wie vor gravierende Mängel beim Transfer in die Praxis. Der Interviewer selbst stellt dabei einen entscheidenden Einflussfaktor auf die Güte des Interviews dar. Gerade der Aspekt der Erfahrung, der weithin als förderlich für die Qualität betrachtet wird, hat sich häufig als problematisch erwiesen. Das Wissen über die Einflüsse auf Interviews oder eine einmalige Schulung reichen nicht aus, um die Qualität des Interviewervorgehens zu sichern. Es fehlt ein kontinuierliches Feedback für den Interviewer, welches sich im Arbeitsalltag mit vertretbarem Aufwand realisieren lässt. Hier setzt das Diagnoseinstrument zur Erfassung der Interviewerkompetenz in der Personalauswahl (DIPA) an. Es ermöglicht differenzierte und konkrete Rückmeldungen zum Interviewerverhalten bei Planung, Durchführung und Auswertung von Eignungsgesprächen. Für die Beurteilung des Interviewerverhaltens stehen dem Anwender Verhalten beschreibende und allgemeinverständliche Items mit vorgegebenen Antwortkategorien zur Verfügung, die jeweils anzukreuzen sind. Eine Profillösung, entwickelt über eine mehrstufige Expertenbefragung, hat für jedes im Instrument aufgeführte Item eine Bewertungsskala von 0 (inakzeptabel), 1 (problematisch), 2 (akzeptabel) bis 3 (optimal), die über farblich kodierte Auswertungsfolien dem Anwender einen schnell zugänglichen und leicht nachvollziehbaren Überblick über eigene Stärken und Schwächen ermöglicht. Das DIPA wurde in sieben Studien geprüft, wobei sukzessive Verbesserungen aufgrund der Ergebnisse und der Rückmeldungen der Teilnehmer vorgenommen wurden. Teilnehmer waren jeweils praktisch tätige Eignungsdiagnostiker sowie Studierende im Hauptfach Psychologie. Zunächst wurde geprüft, ob sich die angestrebte Form des DIPA grundsätzlich für die Diagnose von Interviewerkompetenz eignet. Dies konnte weitgehend bestätigt werden, weshalb in den Studien 2-4 Objektivität, Retest-Reliabilität und Validität sowie ökonomische und praktische Aspekte der einzelnen Instrumentteile geprüft wurden. Die Ergebnisse waren überwiegend zufrieden stellend mit Kappa-Koeffizienten im mittleren Bereich, Korrelationskoeffizienten für die Retest-Reliabilität im mittleren bis hohen Bereich und mittleren bis hohen Validitätskennwerten. In Studie 5 wurde mit Hilfe von Expertenurteilen die oben beschriebene Profillösung erstellt. Dabei wurden nochmals bedeutsame Veränderungen vor allem in Umfang und Formulierung der Items vorgenommen, was die positive Resonanz und eingeschätzte Nützlichkeit des DIPA mehr als verdoppeln konnte. In den abschließenden Studien 6 und 7 lagen die ermittelten Kappa-Koeffizienten für die Objektivität im mittleren Bereich mit Rohübereinstimmungen der Teilnehmer untereinander von jeweils über 70%. Die Koeffizienten für die Retest-Reliabilität lagen für alle Teile des DIPA bei über .50 (p<0.01). Die Validität, bestimmt über die prozentuale Übereinstimmung mit einer Musterlösung, lag bei zufrieden stellenden 58 bis 86 Prozent. Ökonomische und praktische Aspekte des DIPA wurden weitgehend positiv beurteilt. Der überwiegende Teil der Teilnehmer schätzte die Items als verständlich und praxisnah ein. Obwohl zwei Drittel der Praktiker und ein Drittel der Studierenden das DIPA als zu umfangreich einschätzen, gaben mindestens 60 Prozent der Praktiker und über 90 Prozent der Studierenden an, sie könnten sich den Einsatz des DIPA in ihrer beruflichen Praxis vorstellen und fänden ihn auch sinnvoll. Die Ergebnisse zu den psychometrischen Merkmalen des DIPA belegen, dass das Instrument weitgehend objektiv, zuverlässig und valide die Beurteilung der Interviewerkompetenz erlaubt. Es liegt ein Instrument vor, welches auf Grundlage seiner Güte und Aussagekraft wissenschaftlichen Kriterien genügt und eignungsdiagnostisch tätigen Praktikern einen effizienten und gewinnbringenden Einsatz in ihrem Arbeitsalltag ermöglicht

    Die Validierung des „Diagnostic Infant Preschool Assessment“ (DIPA) unter Einbeziehung von klinischem Urteil und praxisorientierten Diagnoseinstrumenten

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    Psychiatrische Erkrankungen im Vorschulalter gewinnen immer mehr an Bedeutung, weshalb ihre frühzeitige Diagnosestellung und die Entwicklung passender Diagnoseinstrumente wichtig ist. In der hier vorgelegten Dissertation wird untersucht, inwieweit das von Michael Scheeringa veröffentlichte US-amerikanische, semistrukturierte Interview „Diagnostic Infant Preschool Assessment“ (DIPA) als Untersuchungsinstrument in einer kinderpsychiatrischen Spezialambulanz für Klein- und Vorschulkinder in Homburg (Saar) valide ist. An einer Stichprobe von 60 Kindern im Alter von 3 - 6,6 Jahren (Mittelwert 4,88) wurde mit mindestens einem Elternteil das DIPA durchgeführt und nach Auswertung die zugehörige Diagnose vergeben. Zusätzlich füllten die Eltern sowie die jeweiligen Erzieher/innen diagnostische Fragebögen (CBCL 1 ½-5, C-TRF 1 ½ -5, VBV 3-6, PFC, SDQ und Conners-EC) aus. Darüberhinaus wurden die klinischen Diagnosen erfasst, die in der Spezialambulanz nach abgeschlossener Diagnostik vergeben wurden. Im Rahmen der Validitätsprüfung wurden die Ergebnisse des DIPA mit denen der Fragebögen und der klinischen Diagnostik verglichen. Die Auswertungen zeigten, dass die häufigsten mittels DIPA vergebenen Diagnosen Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem Verhalten (55%), ADHS (Subtyp Hyperaktivität) (38,3%) und Einschlafstörungen (33,3%) gewesen sind. In seiner Gesamtheit betrachtet wurden mittels DIPA schwerpunktmäßig externalisierende Störungen diagnostiziert (61,7%,). Es ergaben sich unter anderem signifikante Korrelationen zwischen den DIPA-Diagnosen Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem Verhalten (r= .434**), soziale Phobie (r= .432**), Störungen des Sozialverhaltens (r= .404**) und Trennungsangst (r= .390**) und den klinischen Diagnosen. Das DIPA zeigt sich in dieser Studie als valides Diagnoseinstrument, welches signifikante Korrelationen sowohl im Bereich von externalisierenden als auch internalisierenden Störungen aufweist. Noch ausstehende Validierungsstudien aus anderen Ländern werden zeigen, ob sich dort ähnliche Ergebnisse finden lassen.Since psychiatric disorders are increasingly diagnosed among patients in preschool age, a demand for diagnostic instruments is emerging. This dissertation is based on the German version of the DIPA, which has been administered to 60 caregivers of patients aged 3 - 6.60 years at a specialized psychiatric outpatient clinic for infants, toddlers and preschoolers in Homburg (Saar). Furthermore, the caregivers have completed several diagnostic questionnaires which were used to calculate correlations to the DIPA-diagnoses. In addition to the VBV 3-6, PFC, SDQ, Conners-EC, CBCL 1 ½ -5 and CTRF 1 ½ -5, the diagnoses established by the responsible doctor in the medical reports have been included, as well. The data analysis has shown that most of the participating children have been diagnosed with oppositional defiant disorder (ODD) (55%), ADHD (hyperactive-impulsive subtype) (38,3%) and sleep onset dyssomnia (33,3%) based on the DIPA. The majority of the diagnoses were externalising disorders (61,7%). The DIPA showed particular significant correlations with the diagnoses Oppositional Defiant Disorder (ODD) (r= .434**), Social Phobia (r= .432**), Conduct Disorder (r= .404**) and Separation Anxiety Disorder (SAD) (r= .390**) and the clinical diagnosis. In summary, the DIPA has shown to be a valid diagnostic instrument with promising results, based upon the German sample. Validation studies underway in other countries will show whether these come to similar finding

    Entwicklung eines nutzungskontext-spezifischen Usability-Frameworks für die mehrdimensionale, pflegebedürftigkeitsgerechte Nutzbarkeit digitaler Pflegeanwendungen - Ein modellbasierter Ansatz zur Integration komplexer Pflegebedarfe und Kontextvariablen in den Entwicklungsprozess von DiPA

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    Die vorliegende Masterarbeit widmet sich digitalen Pflegeanwendungen (DiPA). Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Gestaltungsanforderungen sowie dem Nutzungskontext, beide spielen eine herausragende Rolle im Zulassungsverfahren von DiPA. Aus diesem Grund hat sich die Thesis zum Ziel gesetzt, ein Usability-Framework zu entwickeln, das den mehrdimensionalen Nutzungskontext veranschaulicht und zu einer besseren Verständlichkeit der Thematik beitragen soll. Das Artefakt richtet sich an Hersteller von DiPA. Vorausgegangene Experteninterviews gaben hierbei zum einen Einblicke über den Status Quo von DiPA in Deutschland, als auch über die Digitalisierung in der Pflege und deren Herausforderungen. Abschließend wird die Usability des erstellten Frameworks mittels geeigneter Probanden getestet und evaluiert.This master's thesis is focused on digital care applications (DiPA). A particular focus is placed on the design requirements and the context of use, both of which play a key role in the approval process for DiPA. For this reason, the thesis has set itself the goal of developing a usability framework that illustrates a multidimensional context of use and should contribute to a better understanding of the topic. The artifact is intended for developers of DiPA. Previous expert interviews provided insights into the situation of DiPA in Germany as well as the digitalization of care and its challenges. Finally, the usability of the created framework is tested and evaluated using suitable test persons

    Seminário sobre aquacultura 14 a 16 de dezembro de 1983

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    A necessidade de desenvolver a aquacultura em Portugal obriga à escolha das espécies mais indicadas para tal finalidade. A propósito o autor chama a atenção para as graves consequências que podem advir das introduções e/ou transferências de animais aquáticos, quer para as espécies locais e meio ambiente, como para a para a saúde pública.Concerning the need to choose the most convenient species to cultivate in order to implement aquaculture in Portugal, the author draws the attention to the deleterious consequences of introductions and transfers of aquatic animals.Caixa Geral de Depósito

    Contributions of biomechanics to pedagogical work in school Physical Education pursuant of the Abordagem Crítico-superadora and Pedagogia Histórico-crítica: limits and possibilities of DIPA© software.

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    The object of the present investigation is to deal with the knowledge of Biomechanics specifically about Body Posture in the formation of teachers and in the school curriculum. The issue concerns the denial of this knowledge as a heritage of humanity and its contribution to raising the cultural standard of teachers and students with regard to Body Posture as a classic knowledge of Biomechanics of the human movement and sport. The synthesis question concerns the possibility of considering this classic knowledge in the training of teachers and in the school curriculum taking into account the application of the technology developed by the postural assessment software DIPA© and the contributions of the Pedagogia Histórico-crítica and the Psicologia Histórico-cultural to raise the theoretical capacity of teachers and students. The aim of the investigation is to present a propositional synthesis on the use of DIPA© from the contributions of the Abordagem Crítico-superadora of the Pedagogia Histórico-crítica and the Psicologia Histórico-cultural to the teacher training and the school curriculum. The methodological path implied starting from the concrete, from the social practice of Teacher Education and from the school curriculum where we found the denial of this knowledge in the curriculum, we also carried out an analysis of the literature that we delimited considering the criterion of the contribution to the debate on Body Culture, Physical Education, health , Biomechanics, Body Posture and school curriculum which culminated in the Pilot Experience Posture in Calabar and Posture at Colégio Estadual Marcílio Dias (Salvador / BA). The analyzed data allow us to present a conclusive proposition for the teaching of Biomechanics specifically of the content Body Posture from subsidies of the Psicologia Histórico-cultural of Pedagogia Histórico-crítica and the Abordagem Crítico-superadora to Physical Education teaching. Thus, overcoming the fragmentation in dealing with knowledge and the denial of this content, both in the training of teachers and in the school curriculum.FUNDAÇÃO DE AMPARO À PESQUISA DO ESTADO DA BAHIAO objeto da presente investigação é o trato com o conhecimento da Biomecânica, especificamente sobre Postura Corporal na formação de professores e no currículo escolar. A problemática diz respeito a negação deste conhecimento enquanto patrimônio da humanidade e sua contribuição para elevar o padrão cultural dos professores e dos estudantes no que diz respeito à Postura Corporal enquanto conhecimento clássico da Biomecânica do movimento humano e do esporte. A pergunta síntese diz respeito à possibilidade da consideração deste conhecimento clássico na formação de professores e no currículo escolar, levando em consideração a aplicação da tecnologia desenvolvida pelo software de avaliação postural DIPA© e, as contribuições da Abordagem Crítico-superadora, da Pedagogia Histórico-critica e da Psicologia Histórico-cultural para elevar a capacidade teórica de professores e estudantes. O objetivo da investigação é apresentar uma síntese propositiva sobre a utilização do DIPA©, a partir das contribuições da Abordagem Crítico-superadora da Teoria Pedagógica Histórico- crítica e da Teoria Psicológica Histórico-cultural para a formação de professores e currículo escolar. O percurso metodológico implicou em partir do concreto, da pratica social da Formação de Professores e do currículo escolar, em que constatamos a negação deste conhecimento no currículo. Realizamos, também, análise da literatura que delimitamos considerando critério da contribuição ao debate sobre Cultura Corporal, Educação Física, Saúde, Biomecânica, Postura Corporal e currículo escolar, o que culminou na Experiência-piloto Postura no Calabar e Postura no Colégio Estadual Marcílio Dias (Salvador/BA). Os dados analisados nos permitem apresentar uma proposição conclusiva para o ensino da Biomecânica, especificamente do conteúdo Postura Corporal, a partir de subsídios da Teoria Psicológica Histórico-cultural, da Pedagogia Histórico-crítica e da Abordagem Crítico-superadora do ensino da Educação Física, superando-se, assim, a fragmentação no trato com o conhecimento e a negação deste conteúdo, tanto na formação de professores, quanto no currículo escolar

    Redox-Responsive Nanocapsules for the Spatiotemporal Release of Miltefosine in Lysosome: Protection against Leishmania

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    Leishmaniasis, a vector-borne disease, is caused by intracellular parasite Leishmania donovani. Unlike most intracellular pathogens, Leishmania donovani are lodged in parasitophorous vacuoles and replicate within the phagolysosomes in macrophages. Effective vaccines against this disease are still under development, while the efficacy of the available drugs is being questioned owing to the toxicity for nonspecific distribution in human physiology and the reported drug-resistance developed by Leishmania donovani. Thus, a stimuli-responsive nanocarrier that allows specific localization and release of the drug in the lysosome has been highly sought after for addressing two crucial issues, lower drug toxicity and a higher drug efficacy. We report here a unique lysosome targeting polymeric nanocapsules, formed via inverse mini-emulsion technique, for stimuli-responsive release of the drug miltefosine in the lysosome of macrophage RAW 264.7 cell line. A benign polymeric backbone, with a disulfide bonding susceptible to an oxidative cleavage, is utilized for the organelle-specific release of miltefosine. Oxidative rupture of the disulfide bond is induced by intracellular glutathione (GSH) as an endogenous stimulus. Such a stimuli-responsive release of the drug miltefosine in the lysosome of macrophage RAW 264.7 cell line over a few hours helped in achieving an improved drug efficacy by 200 times as compared to pure miltefosine. Such a drug formulation could contribute to a new line of treatment for leishmaniasis.A. Das acknowledges SERB (India) Grants (CRG/2020/000492 and JCB/2017/000004) and DBT Grant (BT/PR22251/NNT/28/1274/2017) for supporting this research. N. Mukherjee acknowledges SERB (India) Grant PDF/2016/001437 and K. Das acknowledges the grant EMR/2015/001674 for supporting this research. Financial support from DST (DST/INSPIRE/03/2017/002477) is acknowledged by R.T. This manuscript bears CSMCRI registration no 7/2021.Pramanik, SK (corresponding author), CSIR Cent Salt & Marine Chem Res Inst, Bhavnagar 364002, Gujarat, India. Mukherjee, N (corresponding author), CSIR Indian Inst Chem Biol, Canc Biol & Inflammatory Disorder Div, Kolkata 700032, India. Chattopadhy, S (corresponding author), BITS Pilani, Pilani 403726, Goa, India. Das, A (corresponding author), Indian Inst Sci Educ & Res Kolkata, Mohanpur 741246, W Bengal, India. [email protected]; [email protected]; [email protected]
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