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Detlef Pollack, Religion und gesellschaftliche Differenzierung
Rezensiertes Werk: Detlef Pollack. 2016. Religion und gesellschaftliche Differenzierung: Studien zum religiösen Wandel in Europa und den USA III. Tübingen: Mohr Siebeck. 383 Seiten, 39.00 €, ISBN: 978-3-16-154283-
Detlef Pollack und Gergely Rosta: Religion in der Moderne
Detlef Pollack / Gergely Rosta (2015): Religion in der Moderne. Ein internationaler Vergleich, Frankfurt/M. / New York: Campus. 542 S., ISBN 978-3-593-50175-8, EUR 39,90
Detlef Pollack, Religion und gesellschaftliche Differenzierung
Im letzten Jahr legte der Religionssoziologe Detlef Pollack seinen dritten Studienband »Religion und gesellschaftliche Differenzierung« zum religiösen Wandel vor. Der Band ist gekennzeichnet durch eine umfassende methodische und wissenschaftshistorische Einführung und wird im zweiten Teil durch Studien unterschiedlicher Epochen und geographischer Felder ergänzt. Pollack verortet sich selbst als Vertreter der umstrittenen Säkularisierungstheorie, weist jedoch in seinen Ausführungen auch immer ..
Eine Apologie der Moderne: Rezension zu "Große Versprechen: Die westliche Moderne in Zeiten der globalen Krise" von Detlef Pollack
Detlef Pollack: Große Versprechen: Die westliche Moderne in Zeiten der globalen Krise. München: C.H. Beck 2025. 978-3-406-82889-
30 Jahre Deutsche Einheit – der Prozess der Wiedervereinigung:Interview mit Prof. Dr. Detlef Pollack
Wo stehen wir nach 30 Jahren Wiedervereinigung? Dieser Frage geht Prof. Dr. Detlef Pollack, Religionssoziologe und stellvertretender Sprecher des Exzellenzclusters "Religion und Politik", im Podcast nach. Dabei widmet er sich insbesondere der Rolle, dem Selbstverständnis sowie dem politischen Einfluss der Ostdeutschen von der friedlichen Revolution bis zu heute. Aspekte, die er auch in seiner jüngst erschienenen Publikation "Das unzufriedene Volk" beleuchtet
30 Jahre Deutsche Einheit – der Prozess der Wiedervereinigung:Interview mit Prof. Dr. Detlef Pollack
Wo stehen wir nach 30 Jahren Wiedervereinigung? Dieser Frage geht Prof. Dr. Detlef Pollack, Religionssoziologe und stellvertretender Sprecher des Exzellenzclusters "Religion und Politik", im Podcast nach. Dabei widmet er sich insbesondere der Rolle, dem Selbstverständnis sowie dem politischen Einfluss der Ostdeutschen von der friedlichen Revolution bis zu heute. Aspekte, die er auch in seiner jüngst erschienenen Publikation "Das unzufriedene Volk" beleuchtet
Podcast: "Viele Ostdeutsche empfinden sich immer noch als Bürger 2. Klasse":Detlef Pollack über Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern
Die Skepsis vieler Bürger in den neuen Bundesländern gegenüber der "alten Bundesrepublik" hat sich als Folge vieler Enttäuschungen nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 mittlerweile verfestigt. Bei rund 30 Prozent der Bevölkerung habe sich eine grundsätzliche "Anti-Haltung" und Skepsis gegenüber den etablierten Parteien entwickelt, was sich höchstwahrscheinlich in einem positiven Ergebnis für die "Alternative für Deutschland" (AfD) bei den anstehenden Landtagswahlen im September widerspiegeln wird. "Das Klagen hat sich verselbstständigt und ist zu einem Identitätsmarker vieler ostdeutscher Bürger geworden", erklärt Soziologe Prof. Dr. Detlef Pollack im Podcast "Umdenken"
Podcast: "Viele Ostdeutsche empfinden sich immer noch als Bürger 2. Klasse":Detlef Pollack über Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern
Die Skepsis vieler Bürger in den neuen Bundesländern gegenüber der "alten Bundesrepublik" hat sich als Folge vieler Enttäuschungen nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 mittlerweile verfestigt. Bei rund 30 Prozent der Bevölkerung habe sich eine grundsätzliche "Anti-Haltung" und Skepsis gegenüber den etablierten Parteien entwickelt, was sich höchstwahrscheinlich in einem positiven Ergebnis für die "Alternative für Deutschland" (AfD) bei den anstehenden Landtagswahlen im September widerspiegeln wird. "Das Klagen hat sich verselbstständigt und ist zu einem Identitätsmarker vieler ostdeutscher Bürger geworden", erklärt Soziologe Prof. Dr. Detlef Pollack im Podcast "Umdenken"
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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