103 research outputs found
Das Nährstoffmanagement in Grünausläufen von Legehennen — Herausforderungen und Lösungsansätze
Nährstoffeinträge im Nahbereich von Legehennenausläufen - Mineralische Substrate sind nicht das Gelbe vom Ei -
Unter mineralischen Substraten (Schotter, Kies, Sand) lassen sich im Nahbereich von Legehennenausläufen sehr hohe Nährstoffgehalte nachweisen. Aus Gründen des Umweltschutzes aber auch aus Hygienegründen sollten mineralische Substrate in der Freilandhaltung nicht mehr im Auslauf ausgebracht werden
Author Commentary: Mobile Music Technology: From Innovation to Ubiquitous Use
This author commentary chapter accompanies the re-publication of my co-authored 2006 paper ‘Mobile Music Technology: Report on an Emerging Community’ - one of 30 papers selected from 1,200 NIME papers to be included in the book ‘A NIME Reader: Fifteen Years of New Interfaces for Musical Expression, published by Springer and edited by Alexander Refsum Jensenius and Michael J. Lyons
Author Correction: A shared neural basis underlying psychiatric comorbidity
Correction to: Nature Medicine. Published online 24 April 2023. In the version of this article initially published, the STRATIFY data also included cohort data from the ESTRA consortium, though this was not acknowledged in the author list and the section in Methods on the Stratify dataset. The Methods are now updated, and the author list is amended to combine the STRATIFY and ESTRA consortium names and to include the following authors: Marina Bobou, M. John Broulidakis, Betteke Maria van Noort, Zuo Zhang, Lauren Robinson, Nilakshi Vaidya, Jeanne Winterer, Yuning Zhang, Sinead King, Hervé Lemaître, Ulrike Schmidt, Julia Sinclair, Argyris Stringaris and Sylvane Desrivières. The STRATIFY and ESTRA consortia are now combined to list Marina Bobou, M. John Broulidakis, Betteke Maria van Noort, Zuo Zhang, Lauren Robinson, Nilakshi Vaidya, Jeanne Winterer, Yuning Zhang, Sinead King, Gareth J. Barker, Arun L. W. Bokde, Hervé Lemaître, Frauke Nees, Dimitri Papadopoulos Orfanos, Ulrike Schmidt, Julia Sinclair, Argyris Stringaris, Henrik Walter, Robert Whelan, Sylvane Desrivières and Gunter Schumann as members, and the IMAGEN consortium is updated to also include Sylvane Desrivières. Affiliations, author contributions and acknowledgements have been updated to reflect the new authorship, and all changes have been made in the HTML and PDF versions of the article
Shit happens- auch im Legehennenauslauf
Die Anzahl der in Freilandhaltung gehaltenen Legehennen steigt stetig an. Allerdings kommt es im Auslauf immer wieder zu hohen Nährstoffeinträgen . Wie können wir dieser Problematik begegnen um wieder „One Step Ahead – einen Schritt voraus“ zu sein
Freilandhaltung von Öko-Legehennen unter dem Nährstoffaspekt - Problemzonen im Auslauf
Die Freilandhaltung von Legehennen führt durch deren Ausscheidungen zu einem Nährstoffeintrag im Auslauf. Besonders der stallnahe Bereich ist durch eine erhöhte Akkumulation von Nährstoffen geprägt. Darüber hinaus zeigen sich Strukturelemente wie Unterstände oder Hecken, die als Schutzvorrichtungen für die Tiere fungieren, als kritische Bereiche. Diese daraus resultierende Eutrophierung kann infolge einer Nährstoffauswaschung (vor allem Nitrat) zur Kontamination des Grundwassers führen
Nährstoffeinträge in der Freilandhaltung von Legehennen - Eignung von Kies im Nahbereich
Der stallnahe Bereich wird in Grünausläufen von Legehennen besonders stark beansprucht. Durch den vollständigen Verlust der Grasnarbe sind hier häufig Erosion, Verschlämmung und Pfützenbildung zu beobachten. Zur Verringerung von Infektionsrisiken durch Erreger und der Anzahl von Schmutzeiern wird der Stallrandbereich, nach gängiger Empfehlung, oft mit Kies befestigt. Durch die starke Nutzung des Bereiches kommt es dort zu hohen Stickstoffeinträgen, die sich durch fortlaufenden Eintrag bei fehlendem Entzug akkumulieren und im Falle des NO3-N auswaschungsgefährdet sind. Ziel der Untersuchung war es daher zu testen, inwiefern sich Kies unter dem Aspekt des Nährstoffeintrages als Substrat im Nahbereich von Legehennenausläufen eignet. Geprüft wurden die Varianten Flusskies (8-32 mm Körnung, 10 cm hoch) und unbedeckte Bodenoberfläche mit Kotaufschlag sowie eine unbehandelte Kontrolle. Um den Kotauftrag von 3.000 Hennen im Stallrandbereich zu simulieren, wurden in Summe, über 28 Termine verteilt, 1.099 g N/m2 auf 1,2 m2 große Parzellen aufgebracht (das entspricht 1.318 g N/Parzelle). Im Abstand von ca. 3-10 Wochen wurden insgesamt fünf Mal Bodenproben in den Tiefen 0-30 und 30 60 cm gezogen und auf Nmin [mg N/100 g Boden TS] d.h. auf NO3-N und NH4-N analysiert. Es ist festzustellen, dass die Eigenschaften von Kies in Bezug auf Eintrag und Verlagerung von Stickstoff mit denen von nacktem Erdboden vergleichbar sind. Zudem ist ein Austauschen des Materials aufgrund der starken Verunreinigung mit Kot erforderlich, zugleich sind Aufbereitung bzw. Entsorgung aber sehr kosten- und arbeitsintensiv und in der Praxis wenig erprobt
Author Correction: A shared neural basis underlying psychiatric comorbidity
Correction to: Nature Medicine https://doi.org/10.1038/s41591-023-02317-4. Published online 24 April 2023. In the version of this article initially published, the STRATIFY data also included cohort data from the ESTRA consortium, though this was not acknowledged in the author list and the section in Methods on the Stratify dataset. The Methods are now updated, and the author list is amended to combine the STRATIFY and ESTRA consortium names and to include the following authors: Marina Bobou, M. John Broulidakis, Betteke Maria van Noort, Zuo Zhang, Lauren Robinson, Nilakshi Vaidya, Jeanne Winterer, Yuning Zhang, Sinead King, Hervé Lemaître, Ulrike Schmidt, Julia Sinclair, Argyris Stringaris and Sylvane Desrivières. The STRATIFY and ESTRA consortia are now combined to list Marina Bobou, M. John Broulidakis, Betteke Maria van Noort, Zuo Zhang, Lauren Robinson, Nilakshi Vaidya, Jeanne Winterer, Yuning Zhang, Sinead King, Gareth J. Barker, Arun L. W. Bokde, Hervé Lemaître, Frauke Nees, Dimitri Papadopoulos Orfanos, Ulrike Schmidt, Julia Sinclair, Argyris Stringaris, Henrik Walter, Robert Whelan, Sylvane Desrivières and Gunter Schumann as members, and the IMAGEN consortium is updated to also include Sylvane Desrivières. Affiliations, author contributions and acknowledgements have been updated to reflect the new authorship, and all changes have been made in the HTML and PDF versions of the article.</p
Possibilities and limitations of forensic linguistics : multidisciplinarity at the studies of forensic-linguistic texts with special regards to the topics of criminalistic, jurisprudence and forensic handwriting analysis
Die Arbeit ist in vier Themengebiete gegliedert, welche anhand von interdisziplinär vernetzten Beispielen am Schluss veranschaulicht werden, um das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Der erste Teil, welcher auch den Schwerpunkt und den umfangreichsten Teil dieser Arbeit darstellt, ist das Themengebiet der forensischen Linguistik. Dabei werden im Speziellen die Hypothesen, Analysemethoden und im Besonderen die Autorenerkennung als Herzstück beleuchtet und anschließend die Möglichkeiten und Grenzen dieser wissenschaftlichen Methode aufgezeigt.
Der zweite Teil „Der kriminalistische Ansatz“ beschäftigt sich mit der Arbeitsweise der Kriminalisten und der Spurensicherung, wobei zunächst ein paar Grundbegriffe erläutert werden, um das Thema besser zu veranschaulichen. Hier werden auch die wissenschaftlichen Methoden und modernen Analysegeräte für verschiedene kriminalistische Spuren beschrieben und erklärt, unter anderem die zur Schriftvergleichung verwendeten Gerätschaften, welche für den anschließenden dritten Teil, die forensische Schriftvergleichung, von Bedeutung sind. Bei der forensischen Schriftvergleichung geht es im Besonderen um die Analysemethoden und die graphisch relevanten Aspekte von Schriften.
Anschließend wird im vierten Teil kurz auf das in dieser Arbeit auch relevante Thema der Rechtswissenschaften eingegangen.
Diese vier Themengebiete werden im letzten Teil mit wahren und themenmäßig sehr unterschiedlichen Beispielen verbunden, um die Aspekte aller bei den Ermittlungen und Analysen von (kriminalistischen) Fällen zu verdeutlichen.This paper is structured in four topics, which are illustrated in form of multidisciplinary examples at the last chapter of this work to demonstrate the possibilities of the application spectrum.
The first part, which represents the main part of this work, gives the attention to the subject of forensic linguistics. In this case the hypotheses, the multivariate methods of analysis and the identification of the author, as the special part, are demonstrated and afterwards the possibilities and the limitations of these subjects are illustrated.
The second part of this work is about criminalistic analysis methods, which includes the work of a criminalist and the securing of evidence. At the beginning some special terms will be defined to be able to retrace this art of working. Whatsoever the scientific methods and modern analysis equipment for criminalistic evidence are described and avowed, including also the ones, which are needed for the following third part, the forensic handwriting analysis. The forensic handwriting analysis deals with the methods of the analysis of handwritings and the relevant graphic aspects of handwritings.
Afterwards it’ll be payed regards to jurisprudence, which also plays a part in this work.
In the last part all these four themes are brought together and are manifested with the help of true and various examples to demonstrate the whole range of variations in crime scene investigations and analysis methods.vorgelegt von Frauke ObermoserAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersInnsbruck, Univ., Diss., 201
Possibilities and limitations of forensic linguistics : multidisciplinarity at the studies of forensic-linguistic texts with special regards to the topics of criminalistic, jurisprudence and forensic handwriting analysis
Die Arbeit ist in vier Themengebiete gegliedert, welche anhand von interdisziplinär vernetzten Beispielen am Schluss veranschaulicht werden, um das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Der erste Teil, welcher auch den Schwerpunkt und den umfangreichsten Teil dieser Arbeit darstellt, ist das Themengebiet der forensischen Linguistik. Dabei werden im Speziellen die Hypothesen, Analysemethoden und im Besonderen die Autorenerkennung als Herzstück beleuchtet und anschließend die Möglichkeiten und Grenzen dieser wissenschaftlichen Methode aufgezeigt.
Der zweite Teil „Der kriminalistische Ansatz“ beschäftigt sich mit der Arbeitsweise der Kriminalisten und der Spurensicherung, wobei zunächst ein paar Grundbegriffe erläutert werden, um das Thema besser zu veranschaulichen. Hier werden auch die wissenschaftlichen Methoden und modernen Analysegeräte für verschiedene kriminalistische Spuren beschrieben und erklärt, unter anderem die zur Schriftvergleichung verwendeten Gerätschaften, welche für den anschließenden dritten Teil, die forensische Schriftvergleichung, von Bedeutung sind. Bei der forensischen Schriftvergleichung geht es im Besonderen um die Analysemethoden und die graphisch relevanten Aspekte von Schriften.
Anschließend wird im vierten Teil kurz auf das in dieser Arbeit auch relevante Thema der Rechtswissenschaften eingegangen.
Diese vier Themengebiete werden im letzten Teil mit wahren und themenmäßig sehr unterschiedlichen Beispielen verbunden, um die Aspekte aller bei den Ermittlungen und Analysen von (kriminalistischen) Fällen zu verdeutlichen.This paper is structured in four topics, which are illustrated in form of multidisciplinary examples at the last chapter of this work to demonstrate the possibilities of the application spectrum.
The first part, which represents the main part of this work, gives the attention to the subject of forensic linguistics. In this case the hypotheses, the multivariate methods of analysis and the identification of the author, as the special part, are demonstrated and afterwards the possibilities and the limitations of these subjects are illustrated.
The second part of this work is about criminalistic analysis methods, which includes the work of a criminalist and the securing of evidence. At the beginning some special terms will be defined to be able to retrace this art of working. Whatsoever the scientific methods and modern analysis equipment for criminalistic evidence are described and avowed, including also the ones, which are needed for the following third part, the forensic handwriting analysis. The forensic handwriting analysis deals with the methods of the analysis of handwritings and the relevant graphic aspects of handwritings.
Afterwards it’ll be payed regards to jurisprudence, which also plays a part in this work.
In the last part all these four themes are brought together and are manifested with the help of true and various examples to demonstrate the whole range of variations in crime scene investigations and analysis methods.vorgelegt von Frauke ObermoserAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersInnsbruck, Univ., Diss., 201
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