94 research outputs found

    Das PDA-Print-Modell der UB/LMB Kassel: Mehrwert für Nutzer und Mitarbeiter

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    {"descriptionType":"Abstract","description":"Forschungsdaten zur Masterarbeit im Rahmen des Weiterbildenden Masterstudiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaft im Fernstudium mit dem Titel \"Das PDA-Print-Modell der UB/LMB Kassel: Mehrwert für Nutzer und Mitarbeiter\" von Birte Cordes. Es handelt sich um Rohdaten aus der Datenbank des PDA-Print-Projekts der UB/LMB Kassel aus dem Zeitraum 05.01.2015 bis 31.12.2017 und Auswertungen auf Grundlage dieser Rohdaten. Erläuterungen des Inhalts der einzelnen Dateien finden sich in der zugehörigen Masterarbeit."

    Das PDA-Print-Modell der UB/LMB Kassel: Mehrwert für Nutzer und Mitarbeiter

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    Forschungsdaten zur Masterarbeit im Rahmen des Weiterbildenden Masterstudiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaft im Fernstudium mit dem Titel "Das PDA-Print-Modell der UB/LMB Kassel: Mehrwert für Nutzer und Mitarbeiter" von Birte Cordes. Es handelt sich um Rohdaten aus der Datenbank des PDA-Print-Projekts der UB/LMB Kassel aus dem Zeitraum 05.01.2015 bis 31.12.2017 und Auswertungen auf Grundlage dieser Rohdaten. Erläuterungen des Inhalts der einzelnen Dateien finden sich in der zugehörigen Masterarbeit

    Spillover and Competition Effects: Evidence from the Sub-Saharan African Banking Sector

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    This paper examines the efficiency effects of foreign bank entry on domestic banks in sub-Saharan Africa during the period 1999-2006. Using a recently compiled dataset on foreign bank presence, the competition and spillover effects of North-South, regional and nonregional South-South banks are distinguished. The results show that the competitive pressure on domestic banks' net interest margins emanates only from regional South-South banks. There is evidence of spillover effects from North-South and regional South-South banks on domestic banks. As domestic banks invest in foreign technologies, their overhead costs increase in the short-run. Non-regional South-South banks seem to have little effect on the efficiency of domestic banks. --Sub-Saharan Africa,efficiency,South-South banks,spillover

    Spillover and Competition Effects: Evidence from the sub-Saharan African Banking Sector

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    This paper examines the efficiency effects of foreign bank entry on domestic banks in sub- Saharan Africa during the period 1999–2006. Using a recently compiled dataset on foreign bank presence, the competition and spillover effects of North–South, regional and nonregional South–South banks are distinguished. The results show that the competitive pressure on domestic banks' net interest margins emanates only from regional South–South banks. There is evidence of spillover effects from North-South and regional South-South banks on domestic banks. As domestic banks invest in foreign technologies, their overhead costs increase in the short-run. Non-regional South-South banks seem to have little effect on the efficiency of domestic banks.sub-Saharan Africa, efficiency, South–South banks, spillover

    The History of the Committee of the Regions - 25 years of cities and regions furthering European integration

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    This study on the history of the Committee of the Regions will be presented by Karl-Heinz Lambertz, President of the Committee of the Regions, just before the closing of his mandate​. The author Birte Wassenberg, professor of Contemporary History at the institute for Political Studies, University of Strasbourg, will comment on the study and will answer the audienc

    The History of the Committee of the Regions - 25 years of cities and regions furthering European integration

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    This study on the history of the Committee of the Regions will be presented by Karl-Heinz Lambertz, President of the Committee of the Regions, just before the closing of his mandate​. The author Birte Wassenberg, professor of Contemporary History at the institute for Political Studies, University of Strasbourg, will comment on the study and will answer the audienc

    Mehrwert für Nutzer und Mitarbeiter

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    Zukunftsweisende Entwicklungen im Bestandsaufbau wissenschaftlicher Bibliotheken beinhalten zunehmend automatisierte Verfahren auf der einen und Nutzerbeteiligung auf der anderen Seite. Mit der UB/LMB Kassel setzen derzeit insgesamt 6 deutsche Universitätsbibliotheken PDA -Print als nutzerorientiertes Erwerbungsinstrument ein. Die konkrete Form des jeweiligen PPDA-Angebots ist unterschiedlich, die bisherigen Erfahrungen sind überwiegend positiv. In der vorliegenden Publikation wird das PPDA-Modell der UB/LMB Kassel im Zeitraum 2015 bis 2017 umfassend evaluiert. Die Evaluationskriterien umfassen die Analyse der Nutzer des Angebots, der bestellten Titel und der Ablehnungsgründe. Darüber hinaus werden die einem Aufruf der PPDA-Titelliste vorangehenden Suchanfragen sowie die frei formulierten Begründungstexte der Nutzer ausgewertet. Ein Überblick über die PPDA-Modelle der übrigen deutschen Universitätsbibliotheken wird gegeben und die UB/LMB Kassel in diesem Kontext betrachtet. Das Ergebnis ist ein detaillierter Überblick über die Nutzung, Chancen und Schwierigkeiten von PDA -Print am konkreten Beispiel der UB/LMB Kassel, der die Grundlage nicht nur für interne Optimierungen, sondern auch als Erfahrungsbericht zu dieser neuen Dienstleistung und als Entscheidungshilfe für andere interessierte Bibliotheken bilden kann. Die Forschungsdaten zu dieser Arbeit sind öffentlich zugänglich und können unter https://doi.org/10.17170/daks-19 abgerufen werden

    Elektronische Laborbücher – Einführung und Überblick

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    Dieser Beitrag gibt eine Orientierung zu Elektronischen Laborbüchern (ELBs/ELNs), insbesondere ihrer Bedeutung im Forschungsdatenmanagement, verschiedenen Arten solcher und wichtigen Funktionen. Zusätzlich werden Fallbeispiele und Hilfestellungen zur Einführung eigener elektronischer Laborbücher gegeben.Die HeFDI-Forschungsdatentage ermöglichen es Forschenden, Lehrenden und allen weiteren Interessierten, Themen und Angebote des Forschungsdatenmanagements (FDM) kennenzulernen und zu erproben. Zudem stellen verschiedene hessische Infrastruktur-Einrichtungen und Zentren ihre Dienste und Angebote vor. Die Forschungsdatentage sind ein Angebot der Landesinitiative HeFDI - Hessische Forschungsdateninfrastrukturen, welche vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) finanziert wird

    Coordination polymers from BAI complexes

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    Diese Arbeit befasst sich mit der Herstellung und Charakterisierung von Koordinationspolymeren mit potentiellen Anwendungen als magnetische oder optische Materialien. Auf dem Weg dorthin konnten zahlreiche neue Liganden und Komplexe synthetisiert und charakterisiert werden. Mittels SQUID-Magnetometrie und Doppelbrechungsmikroskopie wurden die Eigenschaften der erhaltenen kristallinen Koordinationspolymere ausgelotet. Zunächst wurden BAI-Liganden mit unterschiedlichen Substitutionsmustern synthetisiert. Darunter sind insbesondere die Liganden mit Pyrrolopyrazinrückgrat zu nennen, von denen bisher nur eine Spezies literaturbekannt ist. DieMetallierung der BAI-Liganden erfolgte in den meisten Fällen mit Kupfer(II)acetat, Nickel(II)acetat und Indium(III)chlorid. Daneben wurden weitere Salze mit unterschiedlichen Anionen verwendet. Per Röntgenstrukturanalyse konnten die meisten Verbindungen strukturell charakterisiert werden. Dabei zeigte sich, dass die Kupfer(II)- und Nickel(II)-Komplexe in drei Formen vorliegen. Bei den Indium(III)-Komplexen sind ebenfalls drei Formen zu unterscheiden. Koordinationspolymere konnten aus manchen Kupfer- und Nickelkomplexen durch Austausch des Gegenions durch geeignete Brückenliganden erhalten werden. Unter den eingesetzten Brückenliganden wurden die meisten Erfolge mit Dicyanoargentat und –aurat erzielt. Die Komplexfragmente liegen dort zu eindimensionalen Ketten verknüpft vor, die sich am Brückenliganden durch d10-Wechselwirkungen der Gold- bzw. Silberatome zu paarweisen Strängen zusammenlagern. Mit verbrückendem Acetat konnten dagegen nur wenige polymere Verbindungen erhalten werden. Auch der Einsatz von Thioacetat und Dithioacetat als potentielle Brückenliganden führte nicht zu den gewünschten Koordinationspolymeren. Per SQUID-Magnetometrie wurden die Koordinationspolymere mit verbrückendem Acetat untersucht. Es konnte jedoch lediglich eine schwach antiferromagnetischeWechselwirkung zwischen den Kupferzentren beobachtet werden und nicht die erwarteten Spinketten, die eine Kopplung der magnetischen Spins entlang der eindimensionalen polymeren Ketten bedeutet hätten. Per Doppelbrechungsmikroskopie wurden ein Polymer mit Dicyanoargentat und eins mit Dicyanoaurat charakterisiert. Die erhaltenen Doppelbrechungswerte sind im Vergleich mit den Werten bekannter anorganischer Verbindungen sehr hoch.Weitere Messungen könnten den Effekt strukturell begründen und zur Entwicklung neuer optischer Materialien beitragen.The subject of this thesis is the synthesis and characterisation of coordination polymers with potential applications as magnetical or optical materials. Working towards this aim, a variety of new ligands and complexes was synthesised and characterised. The properties of the final crystalline coordination polymers were evaluated using SQUID magnetometry and birefringence microscopy. Firstly, BAI ligands with different substitution patterns were synthesised. Among these are ligands with pyrrolopyrazin backbone, of which only one species appears in literature so far. Metalation of the BAI ligands was performed with copper(II)acetate, nickel(II)acetate and indium(III)chloride in most cases. In addition, further metal salts with different anions were used. Most of the resultant substances were structurally characterised via X-ray crystallography. It was found that the copper(II) and the nickel(II) complexes are obtained in three coordination geometries. Indium(III) complexes also occur in three variations. Coordination polymers were obtained from some copper and nickel complexes by replacing the counter ion with suitable bridging ligands. Among the investigated bridging ligands, dicyanoargentate and -aurate were the most successful. The complex fragments are arranged in one-dimensional chains that are in turn connected via d10 interactions of the gold or silver atoms of the bridging ligand to give pairs of chains. Only a few polymers were obtained with bridging acetate. Thioacetate and dithioacetate were also investigated as potential bridging ligands, but did not yield the desired coordination polymers. SQUID magnetometry was used to characterise the coordination polymers with bridging acetate. Only small antiferromagnetic interactions were observed between the copper centres, however, and not the expected spin chains, which would imply magnetic spin coupling along the one-dimensional polymer chain. Birefringence microscopy was used on one coordination polymer with dicyanoargentate and one with dicyanoaurate. The resulting birefringence values are very high compared to the values of other inorganic substances. Further measurements could allow a structural explanation of this effect and contribute to the development of novel optical materials
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