1,720,985 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Experimentelle Untersuchung der Genauigkeit von Sektor- und Linearschallköpfen mit intraoperativer Navigation im Vergleich zur intraoperativen MRT

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    Ziele: In dieser Dissertation wird experimentell die Genauigkeit und die Auflösungsgrenzen von unterschiedlichen intraoperativen Ultraschallsonden und den Einfluss von 3D-Rekonstruktion auf deren Ergebnisse untersucht und anschließend mit dem aktuellen Goldstandard, dem intraoperativen MRT, verglichen. Material und Methoden: Anhand von in einem Agarosegelphantom eingebetteten vordefinierten Zielen werden Messergebnisse von intraoperativem MRT (iMRT), Sektor- (SUS) und Linearschallsonden (LUS) gewonnen. Außerdem wurden 3D-rekonstruierte Messungen mit den beiden Ultraschallsonden durchgeführt. Insgesamt wurden so 392 Messungen durchgeführt und die Ergebnisse anschließend mittels Bland-Altman-Plots und statistisch ausgewertet. Ergebnisse: Die Ergebnisse des 3D-rekonstruierten LUS waren ähnlich genau wie die des iMRT. 2D-Messungen mit dem LUS, wie auch sämtliche Messungen mit dem Sektorultraschall erreichten nicht diese hohe Genauigkeit und Auflösung. Außerdem zeigte sich in den Daten ein Zusammenhang von der Aufnahmerichtung des 3D-Datensatzes mit der Genauigkeit bei Längen-, Breiten- und Auflösungsmessungen. Zusammenfassung: 3D-LUS und iMRT zeigten in dieser Studie eine ähnliche Genauigkeit und Auflösungsgrenzen, wohingegen sämtliche 2D-Messungen und Sektorultraschallmessungen schlechtere Messergebnisse lieferten. Die 3D-Rekonstruktion hat das Potential die Genauigkeit und Auflösung von Ultraschallbildern entscheidend zu verbessern. Zu beachten ist dabei jedoch der Zusammenhang der Genauigkeit mit der Aufnahmerichtung des 3D-Ultraschalldatensatzes

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    Nao informado

    Temperaturabhängigkeit intraoperativer neuroelektrophysiologischer Monitoringverfahren

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    HINTERGRUND: Hypothermie ist bei operativen Eingriffen unter Vollnarkose ein häufig auftretendes Phänomen. Dieses wurde bereits vielfach auf physiologischer Ebene erklärt und hängt mit der Wirkung der Allgemeinanästhesie auf die Thermoregulationsmechanismen zusammen. Neuroelektrophysiologisches Monitoring findet zunehmend Anwendung in der neurochirurgischen Praxis und hat mittlerweile einen festen Stellenwert erlangt, um die chirurgische Arbeit zu erleichtern und neurologische Schäden zu verhindern bzw. zu vermindern. Somit ist die hier betrachtete Fragestellung, ob Hypothermie einen relevanten Effekt auf intraoperatives neuroelektrophysiologisches Monitoring hat von großer klinischer Bedeutung. METHODEN: Der vorliegenden Arbeit liegen drei Teile zugrunde. Eine Messreihe mittels in-vitro-Kontraktionstests unter verschiedenen thermischen Bedingungen untersuchte die Temperaturabhängigkeit von Muskelfaserbündeln. Ein Temperaturversuch mit Medianus-SEPs wurde an einer Gruppe von wachen und gesunden Probanden durchgeführt. Als Drittes folgte die retrospektive Auswertung intraoperativ durchgeführter Medianus-SEPs und der entsprechenden Narkose- und OP-Protokolle hinsichtlich signifikanter Temperatureffekte. ERGEBNISSE: Im IVKT zeigte sich eine signifikante lineare Korrelation zwischen Temperatur und Konfiguration der Muskelkontraktion. Der Probandenversuch konnte nachweisen, dass die Latenzen des N. medianus bei warmen Temperaturen signifikant kleiner sind, als bei kalten Temperaturen. Die retrospektive Auswertung intraoperativer Daten bestätigte, dass die Latenzverlängerung der Medianus-SEPs unter Hypothermie auch klinisch bedeutsam und signifikant ist. SCHLUSSFOLGERUNG: Die vorliegende Arbeit konnte den Einfluss von Hypothermie auf die neuronale Exzitabilität und Impulsleitung, sowie die Skelettmuskelfunktion mittels dreier unterschiedlicher Methoden, nämlich durch elektrophysiologische Versuche, in-vitro-Tests und klinische Daten bestätigen. Hervorzuheben ist dabei die Erkenntnis, dass Latenzverlängerungen als Abbildung der verlangsamten Nervenleitung bei der Ableitung somatosensorisch evozierter Potentiale des Nervus medianus schon bei moderater Hypothermie auftreten. Diese milde Hypothermie betrifft eine sehr große Anzahl von Patienten im intraoperativen Setting. Dass durch die Temperatureffekte auf die Skelettmuskelfunktion auch andere elektrophysiologische Verfahren, wie insbesondere motorisch evozierte Potentiale beeinflusst werden, konnte mit den in-vitro-Kontraktionstests an menschlichen Muskelpräparaten gezeigt werden. Im Hinblick auf die klinische Anwendung der evozierten Potentiale zum intraoperativen Neuromonitoring kann man daher zu dem Schluss kommen, dass primär der Körpertemperatur mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte und eine intraoperative Normothermie angestrebt werden sollte. In jedem Fall sollte allen an Operationen Beteiligten bewusst sein, dass von Seiten der Thermoregulation potentielle Einflussfaktoren bestehen

    Einfluss einer erneuten operativen Therapie auf progressionsfreies Überleben und Gesamtüberleben von Glioblastompatienten in der Rezidivsituation

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    Diese Dissertation beschäftigte sich mit der Bedeutung einer erneuten Operation in der Rezidivsituation nach der primären Behandlung eines Glioblastoma multiforme (GB), im Vergleich zu einer Behandlung ohne Rezidivoperation, und mit der Bedeutung der Therapieauswahl für das progressionsfreie Überleben und das Gesamtüberleben der Patienten. Dabei kam es zu einer Gegenüberstellung mit einer relativ homogenen Verteilung von Patienten in einem guten Allgemeinzustand, die im Rezidivfall erneut zusätzlich operativ behandelt wurden, und Patienten, die bei Rezidiv oder Progress konservativ therapiert wurden. Nach unseren Ergebnissen ist sowohl das jüngere Alter als auch der O6- Methylguanine DNA Methyltransferase (MGMT) -Status ein unabhängiger prädiktiver Faktor für besseres Gesamtüberleben. Das Gesamtüberleben der Patienten mit Rezidivoperation war im Durchschnitt 10,3 Monate länger als bei den Patienten, die sich in der Rezidivsituation einer reinen konservativen Therapie unterzogen hatten. Die erneute Operation erreichte jedoch nicht einen statistisch signifikanten Unterschied. Es zeigte sich aber eine Tendenz in diese Richtung. Betrachten wir die Patienten mit unterschiedlichem MGMT-Status, kann hier möglicherweise eine komplette Resektion im Falle eines Tumorrezidivs in der Patientengruppe mit einem negativen MGMT Status vorteilhaft sein, da diese Patienten in der Regel nur eingeschränkt auf die adjuvante Therapie ansprechen und somit die Behandlungsoptionen limitiert sind. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass nach unserer Datenlage selektierte Patienten von einer Rezidivoperation des GBs in Bezug auf die Dauer des Gesamtüberlebens profitieren zu scheinen. Insbesondere für jüngere Patienten in gutem Zustand und mit einem negativen MGMT-Status im Falle eines umschriebenen Rezidivglioblastoms könnte eine erneute Operation vorteilhaft sein. Auch wenn unsere Daten auf potentielle Vorteile einer Rezidivoperation hinweisen, bedarf es auch in Zukunft einer sorgfältigen individuellen Abwägung der Durchführung einer Rezidivoperation. Es bedarf weiterer prospektiv randomisierter Studien. Da diese jedoch in diesen Fällen häufig ethisch diskutabel und praktisch schwer durchführbar sind, können diese Daten weitere Hilfestellung geben und sowohl in der Therapieplanung als auch während eines Aufklärungsgespräch behilflich sein

    Vergleich der endoskopisch, transnasalen, transsphenoidalen Resektion der Hypophysenadenome mit der mikrochirurgischen Technik in Bezug zur allgemeinen und krankheitsspezifischen Lebensqualität und sinunasalen Funktion

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    Hintergrund: Zur operativen Therapie des symptomatischen Hypophysenadenoms, welches 10-15 % aller intrakraniellen Tumore ausmacht, stehen mit dem mikrochirurgischen und dem endoskopischen transnasalen, transsphenoidalen Zugang zwei verschiedene, seit Jahren anerkannte Resektionstechniken zur Verfügung. Bezüglich der postoperativen Lebensqualität (QoL) und sinunasalen Funktion gibt es in der Literatur bisher kaum vergleichende Ergebnisse, insbesondere aus Langzeitstudien. Untersucht wurde, ob sich die beiden etablierten Operationstechniken zur transsphenoidalen Resektion von Hypophysenadenomen bezüglich der postoperativen Lebensqualität und der sinunasalen Funktion sowie der Alltagsbelastung im Hinblick auf die Hormoninsuffizienz als gleichwertig erweisen. Methoden: In die retrospektive Fragebogenstudie wurden 52 Patienten mit zurückliegender mikrochirurgischer (35 Patienten) bzw. endoskopischer (17 Patienten) transsphenoidaler Resektion eines Hypophysenadenoms eingeschlossen, welche unter Einsatz einer intraoperativen Magnetresonanztomographie zwischen 2008 und 2016 am BKH Günzburg operiert wurden. Diese wurden mittels vier verschiedener Fragebögen, dem Sino-Nasal Outcome Test-20 German Adapted Version (SNOT-20 GAV), dem Quality of Life Assessment of Growth Hormone Deficiency in Adults (QoL-AGHDA), dem Addison’s disease-specific Quality-of-Life-30 Fragebogen (AddiQoL-30) und dem EQ-5D three-level version Fragebogen (EQ-5D-3L) zu ihrer postoperativen QoL und sinunasalen Funktion sowie zur durch eine Hormoninsuffizienz veränderten Alltagsbelastung befragt. Mögliche Unterschiede sollten über die bisherigen Erkenntnisse hinaus in Abhängigkeit von diversen Subgruppen (Geschlecht, Tumorsubtyp, invasives Wachstumsmuster des Adenoms nach Knosp, postoperatives endokrines Ergebnis, Resektionsausmaß und Schädelbasisrekonstruktion) aufgezeigt werden. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug dabei durchschnittlich 59 ± 30 Monate nach Operation. Ergebnisse: Im SNOT-20 GAV wurden in der mikrochirurgischen Gruppe signifikant niedrigere Gesamt- (p=0,001) und Subscores (p<0,05) erreicht als in der endoskopischen Gruppe, was einer besseren sinunasalen Funktion und QoL entspricht. Weder im QoL-AGHDA noch im AddiQoL-30 konnten im Vergleich der beiden Studiengruppen und ihrer einzelnen Subgruppen signifikante Unterschiede bezüglich des jeweiligen Gesamtscores der Fragebögen nachgewiesen werden. Im EQ-5D-3L ergab sich im Rahmen der Bestimmung des EQ-5D Index kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Studiengruppen (p=0,103). Allerdings zeigte sich in der Subgruppenanalyse bei den mikrochirurgisch operierten Patienten sowohl bei den Patienten mit einem postoperativ guten endokrinen Ergebnis (p=0,033) als auch in der Subgruppe der Nullzelladenome (p=0,044) ein signifikant höherer EQ-5D Indexwert als in der endoskopischen Gruppe. Dies spricht für einen signifikant besseren Gesundheitszustand gemäß der Präferenzen der allgemeinen deutschen Bevölkerung in der mikrochirurgischen Studiengruppe. In dieser wurde außerdem in der EQ-5D visual analogue scale (EQ VAS) eine signifikant höhere Punktzahl erreicht (p=0,012), was einem besseren selbstbewerteten Gesundheitszustand entspricht. Schlussfolgerung: Bei der mikrochirurgischen Resektion von Hypophysenadenomen scheinen die allgemeine und krankheitsspezifische Lebensqualität und die sinunasale Funktion im Vergleich zur endoskopischen Resektion im Langzeitverlauf signifikant weniger eingeschränkt zu sein. Hingegen scheint es bezogen auf die postoperative Alltagsbelastung bei hormoninsuffizienten Patienten keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden konventionellen Operationsmethoden zu geben. Weitere prospektive, randomisierte Studien mit großem Stichprobenumfang und langfristiger Nachbeobachtung sind erforderlich, um sichere allgemeingültige Rückschlüsse ziehen zu können und die erhobenen Ergebnisse zu bestärken
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