242 research outputs found
Beisel, J.-N. & Lévêque, C. — Introductions d’espèces dans les milieux aquatiques. Faut-il avoir peur des invasions biologiques ? Collection Synthèses, Éditions Quæ. 2010
Erard Christian. Beisel, J.-N. & Lévêque, C. — Introductions d’espèces dans les milieux aquatiques. Faut-il avoir peur des invasions biologiques ? Collection Synthèses, Éditions Quæ. 2010. In: Revue d'Écologie (La Terre et La Vie), tome 66, n°1, 2011. p. 101
Behandlung und vollzugsöffnende Maßnahmen in der Sicherungsverwahrung
Die Sicherungsverwahrung ist angelegt als besondere kriminalrechtliche Sanktion für „Hochrisikotäter“, wird in der Praxis aber weithin als Sanktion für Sexualstraftäter interpretiert. Das gilt jedenfalls für die Staatsanwaltschaften und Gerichte, die für die Anordnungsentscheidungen verantwortlich sind. Daraus folgt für die Einrichtungen des Justizvollzugs hauptsächlich, dass dort relativ viele Sexualstraftäter untergebracht sind. Es ergeben sich aufgrund der vorliegenden Auswertungen aber wenig Anhaltspunkte, dass für diese Untergebrachten allzu viele Besonderheiten gelten – weder bei vollzugsöffnenden Maßnahmen noch bei Behandlungsmaßnahmen.
Die Auswertungen bestätigen in gewisser Weise den Eindruck, dass Behandlung in der Sicherungsverwahrung immer noch in mancher Hinsicht hinter dem Anspruch des Gesetzes zurückzubleiben scheint, das auf die Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach einem „freiheitsorientierten und therapiegerichteten Vollzug“ zurückgeht. Der hohe verfassungsrechtliche Anspruch umfassender Behandlungsangebote für „Hochrisikotäter“ ist in der Praxis des Justizvollzugs offenbar nicht leicht zu erfüllen
Letter from Carson Estate Company to Mr. A. [Al] G. Hemming, June 23, 1942
Informs Hemming of executed leases enclosed in the sent letter for Lease #2, Vaugh Guzelain and William J. Beisel
Letter from Carson Estate Company to Mr. A. [Al] G. Hemming, June 12, 1942
Describes enclosed leases in sent letter for Leases 5, Farm Products Company; Lease 18, William Ramasaur; Lease 2, Vaughn Guzelain & William J. Beisel
An anti-settling sample delivery instrument for serial femtosecond crystallography
Serial femtosecond crystallography (SFX) using X−ray free−electron laser (FEL) sources has the potential to determine the structures of macromolecules beyond the limitation of radiation damage and without the need for crystals of sufficient size for conventional crystallography. In SFX, a liquid microjet is used to inject randomly oriented crystals suspended in their storage solution into the FEL beam. Settling of crystals in the reservoir prior to the injection has been found to complicate the data collection. This article details the development of an antisettling sample delivery instrument based on a rotating syringe pump, capable of producing flow rates and liquid pressures necessary for the operation of the injector. The device has been used successfully with crystals of different proteins, with crystal sizes smaller than 20 mm. Even after hours of continuous operation, no significant impairment of the experiments due to sample settling was observed. This article describes the working principle of the instrument and sets it in context with regard to the experimental conditions used for SFX. Hit rates for longer measuring periods are compared with and without the instrument operating. Two versions of the instrument have been developed, which both deliver sample at a constant flow rate but which differ in their minimum liquid flow rates and maximum pressure
Analyse und Optimierung der Inspektionsreliabilität sublingualer Varizen
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Untersuchung von sublingualen Varizen (SV), erweiterten sublingualen Venen, in der Oralmedizin. Die klinische Bedeutung der SV liegt in ihrer Rolle als prädiktiver Marker für andere klinische Parameter. Bisherige Studien haben einen Zusammenhang zwischen SV und Parametern wie Alter, arterieller Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Varikosis der unteren Extremitäten, Rauchen, Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipidämie, Leberzirrhose und Allergien hergestellt. Die Diagnose von SV beruht jedoch auf subjektiven, vom Untersucher abhängigen Beurteilungen, und es gibt keinen etablierten Standard für die inspektorische Beurteilung von SV. Ziel dieser Studie ist es, die Zuverlässigkeit der SV-Inspektion systematisch zu untersuchen und ihren Einfluss auf die Verwendung von SV als prädiktiven Marker zu quantifizieren. Die Reliabilität der SV-Inspektion wurde in einer diagnostischen Studie analysiert, in der 78 Patienten von 23 medizinischen Experten hinsichtlich des Vorliegens von SV beurteilt wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass die Übereinstimmung zwischen den Experten gering war, was auf die Herausforderung hinweist, SV objektiv zu beurteilen. Die geringe Inspektionsreliabilität und Heterogenität der SV-Diagnose limitiert statistisch die maximal mögliche Korrelation von SV mit beliebigen anderen Parametern und damit die Vorhersagefähigkeit von SV als prädiktiver Marker. Um die Zuverlässigkeit der SV zu verbessern, wurde der RA-Score (relative area) entwickelt und getestet. Dieser Score basiert auf der Fläche der sichtbaren sublingualen Venen, normiert auf das Quadrat der Zungenlänge. Der RA-Score bietet eine objektivere und kontinuierlichere Methode zur Beurteilung der SV als die herkömmliche subjektive Beurteilung. Insgesamt trägt diese Studie zu einem besseren Verständnis der Schwierigkeiten bei der SV-Diagnose bei und bietet eine mögliche Lösung zur Verbesserung der Genauigkeit und Objektivität dieser Diagnose. Die Ergebnisse zeigten, dass die SV-Inspektion relativ unzuverlässig ist, was die Verwendung von SV als prädiktiver Marker für andere Parameter einschränkt. Die Reliabilität ist ein entscheidender Faktor für die Qualität eines solchen Markers. Die Einführung des RA-Scores stellt jedoch eine vielversprechende Lösung dar, um die Reproduzierbarkeit der SV-Diagnose zu erhöhen und sie für verschiedene medizinische Fachgebiete zugänglicher zu machen
Identifizierung und Charakterisierung von Histonmethyltransferasen in Drosophila melanogaster
In eukaryotischen Zellen ist die DNA mit Histonen und anderen chromosomalen Proteinen zu Chromatin komplexiert. Das sich wiederholende Grundelement des Chromatins, das Nukleoso-m, besteht aus je zwei Kopien der Histone H2A, H2B, H3 und H4, um die 146 Ba-senpaare DNA gewunden sind. Durch Kondensierung der Nukleosomenreihen bilden sich übergeordnete Chromatinstrukturen, die noch wenig verstanden sind. Zur Ausführung DNA-abhängiger Prozesse muss die Verpackung der DNA teilweise gelockert werden, um zu ge-währleisten, dass die ausführenden Proteine Zugang zu ihren Zielsequenzen haben. Daher existieren verschiedene biochemische Systeme, die die grundlegende Struktur des Chromatins dynamisch kontrollieren. Das Zusammenspiel verschiedener Histonmodifizierungen, wie Acetylierung, Phosphorylierung, Ubiquitinierung und Methylierung setzt sowohl synergisti-sche als auch antagonistische Signale, die mit der Häufigkeit, mit der ein Gen transkribiert wird, korrelieren. Dieser „Histoncode“ erzeugt eine Architektur des Chromatins, die von Nichthistonproteinen erkannt wird und dann den Übergang zwischen transkriptionsaktiven und –inaktiven Chromatindomänen bewirken. Untersuchungen in den 1970er und 1980er Jahren zeigten für die Histonmethylierung, die sowohl an Argininen als auch an Lysinen erfolgen kann, eine Beteiligung an der eu- und hete-rochromatischen Transkriptionsregulation. Enzyme, die Histone methylieren können, waren jedoch zu Beginn dieser Arbeit nicht bekannt. Durch die chromatographische Fraktionierung von embryonalem Drosophila-Kernex-trakt konnten hier drei argininspezifische Histonmethyltransferasen identifiziert werden, die den Säugerproteinen CARM1, PRMT1 und PRMT3 homolog sind. Die cDNAs wurden klo-niert und die rekombinanten Proteine biochemisch charakterisiert. Während dieser Arbeit wurden von anderen Gruppen mehrere lysinspezifische Histon-methyltransferasen mit dem katalytisch aktiven Cys-SET(-Domäne)-Cys-Sequenzmotiv in Säugern und Hefe identifiziert. Außerdem wurde eine zentrale Rolle der lysinspezifischen Histonmethylierung in der epigenetischen Genrepression gezeigt. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit wurden sieben in Drosophila vorkommende Cys-SET-Cys-Proteine identifiziert und kloniert. Für alle Proteine wurde Histonmethyltransferase-Aktivität mit teilweise unterschiedlicher Substratspezifität gezeigt. Darunter befindet sich auch ASH1 (Absent, Small or Homeotic discs), ein bekannter epigenetischer Aktivator der Trithorax-Gruppe. ASH1 methyliert in Histon H3 Lysin 4 und 9 und in Histon H4 Lysin 20. Die ASH1-abhängige Transkriptionsaktivierung konnte mit der Methylierung der drei Lysin-reste in der Promotorregion von ASH1-Zielgenen korreliert werden. Mittels in vitro Interakti-onsexperimenten und Chromatin-Immunpräzipitationen konnte gezeigt werden, dass durch ASH1-vermittelte Histonmethylierung die Assoziation von Repressoren, wie Polycomb und Heterochromatin-Protein 1 (HP1), verhindert wird. Außerdem konnte eine Korrelation zwi-schen der epigenetischen ASH1-abhängigen Aktivierung der Ultrabithorax-Transkription in Drosophila mit ASH1-vermittelter Histonmethylierung und Rekrutierung oder Stabilisierung der Bindung des aktivierenden Chromatin-Remodelling-Komplexes BRAHMA, dem Dro-sophila SWI/SNF-Homolog, nachgewiesen werden. Die Histonmethyltransferase-Aktivität von ASH1 könnte daher spezifische Signale für die Etablierung epigenetisch aktiver Transkriptionsmuster setzen. Diese Arbeit legt die Grundlagen für die Einbeziehung des Modellsystems Drosophila melanogaster in die Erforschung der Funktionen der Histonmethylierung, für ein besseres Verständnis der epigenetischen Aktivierung und erweitert die Komplexität des „Histoncodes“
Dissection of gene regulatory networks in embryonic stem cells by means of high-throughput sequencing
Transcription factor regulation of gene expression and chromatin-controlled epigenetic memory systems are closely cooperating in establishing the pluripotent state of embryonic stem (ES) cells and maintaining cell fate decisions throughout development of an organism. A thorough understanding of the regulatory transcriptional circuitry that rules the underlying plastic yet heritable gene expression programs in ES cells is of great importance. With the advent of next-generation sequencing technologies facilitating the quantitative assessment of functional genomics assays it is now feasible to interrogate transcription networks at a genome-wide scale. Here, we discuss the application of next-generation sequencing in elucidating the molecular mechanisms underlying ES cell functio
- …
