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    Alder (Alnus glutinosa) carr in Poland

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    The paper aims at the analysis of ecological and regional variation of forest communities from the class Alnetea glutinosae in Poland. A previous syntaxonomical position of the association Carici elongatae-Alnetum has been revised. Instead, two new alder-carr associations have been described. They differ in character and differential species, with dissimilar trophic requirements. The group of species with Sphagnum squarrosum is differential for acidophilous bog moss alder carrs (Sphagno squarrosi-Alnetum), while the group of species with Ribes nigrum differentiates mesotrophic black-currant alder carr (Ribo nigri-Alnetum). Both alder-carr associations occur throughout lowland Poland. Their floristic compositions differ regionally. Suboceanic and mid-European species grow in alder carr of western Poland, while boreal and boreocontinental species enter from the northern-east. The studies on the regional variation are based on the analysis of distribution of differential species groups. These have resulted in the delimitation of geographical races of alder carr. Both alder-carr associations differ from one another in their internal variation. Sphagno squarrosi-Alnetum varies greatly from region to region. For this association four geographical races have been distinguished. In the Ribo nigri-Alnetum internal trophic variation plays a more important role. Therefore, it has been divided into four subassociations and two geographical races. In central Poland black-currant alder carr occurs in a form with both geographical races but with different subassociations.In der vorliegenden Arbeit wird die ökologische und regionale Variabilität der Waldgesellschaften aus der Klasse Alnetea glutinosae in Polen analysiert. Die bisherige syntaxonomische Auffassung des Carici elongatae-Alnetum wird überprüft. Es ergeben sich neue Erlenbruchwald-Gesellschaften mit eigenen Kenn- und Trennarten, welche verschiedene trophische Ansprüche haben. Die Artengruppe mit Sphagnum squarrosum kennzeichnet die azidophytischen Torfmoos-Erlenwälder (Sphagno squarrosi-Alnetum), die Gruppe mit Ribes nigrum die mesophytischen Schwarzjohannisbeeren-Erlenwälder (Ribo nigri-Alnetum). Beide Pflanzengesellschaften kommen im ganzen polnischen Tiefland vor. Die regionalen Unterschiede in ihrer Artenzusammensetzung werden betont. In den Erlenbrüchern West-Polens sind subatlantische und mitteleuropäische Arten zu finden; vom Nordosten dringen boreale und boreokontinentale Arten ein. Die Untersuchung der regionalen Variabilität beruhte auf der Analyse der Verbreitung von Differentialartengruppen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Abgrenzung regionaler Ausbildungen. Die innere Variabilität der zwei Bruchwald-Assoziationen ist unterschiedlich. Für das Sphagno squarrosi-Alnetum ist eine deutliche regionale Variabilität [mit vier Regionalausbildungen] charakteristisch. Im Ribo nigri-Alnetum spielt die trophische Variabilität eine größere Rolle; dieser entspricht einer Gliederung in vier Subassoziationen. Jede Subassoziation kommt in zwei Regionalausbildungen vor, die im Übergangsgebiet von Zentralpolen zusammentreffen. Sie vertreten dort jedoch verschiedene Subassoziationen

    Forschungsdossier Verwitwung im Alter - im Längsschnitt (2012 - 2014)

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    Verwitwung bzw. der Tod des Partners oder der Partnerin stellt im höheren Lebensalter ein zentrales lebenskritisches Ereignis dar, durch welches es zu Veränderungen in der finanziellen und gesundheitlichen Lage sowie der sozialen Partizipation und Lebenszufriedenheit kommen kann. Der Partnerverlust bedeutet oft das Ende einer langjährigen Partnerbeziehung, wobei sich die zurückbleibende Partnerin oder der zurückbleibende Partner mit dem Schluss einer engen und intimen Lebensgemeinschaft und einer persönlichen Neuorientierung auseinandersetzen muss (vgl. Höpflinger, Spahni & Perrig-Chiello, 2013; Perrig-Chiello, Spahni, Höpflinger & Carr, 2015). Der aktuelle sozialwissenschaftliche Forschungsstand zeigt widersprüchliche Ergebnisse hinsichtlich der Dauer des Adaptationsprozesses an die Folgen der Verwitwung sowie in Bezug auf die Frage, ob das psychische Wohlbefinden der Verwitweten über die Zeit wiederum zum Ursprungswert vor dem Verlust zurückkehrt (Clark et al., 2008; Itzhar-Nabarro & Smoski, 2012, Koren & Lowenstein, 2008). Verschiedene Faktoren können die Bewältigung einer Verwitwung beeinflussen, dazu gehören beispielsweise das Alter, die Gesundheit aber auch die Persönlichkeit der verwitweten Person, ferner die erfahrene soziale Unterstützung und schliesslich die Ehedauer, die seit dem Partnerverlust verstrichene Zeit oder die Vorhersehbarkeit des Todes des Partners oder der Partnerin. Diese modifizierenden Faktoren wurden jedoch in der bisherigen Forschung oft nur einzeln oder in Querschnittanalysen untersucht, zudem wurde oft auf eine Vergleichsstichprobe von langjährig verheirateten Partnern, welche diese einschneidende Transition noch nicht erlebt hatten, verzichtet. Diese Forschungslücken werden im Projekt „Vulnerabilität und Wachstum nach dem Verlust des Lebenspartners / der Lebenspartnerin in der zweiten Lebenshälfte“ genauer unter die Lupe genommen. Das vorliegende Forschungsdossier „Verwitwung im Alter im Längsschnitt“ führt das erste Forschungsdossier mit Daten aus einer Befragung von 2012 weiter, welches unter dem Titel „Verwitwung im Alter“ (Perrig-Chiello, Spahni, Margelisch & Knöpfli, 2013) erschienen ist. In einem nächsten Abschnitt wird das IP12Forschungsprojekt kurz vorgestellt

    Closed formula for options with discrete dividends and its derivatives

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    We present a closed pricing formula for European options under the BlackScholes model and formulas for its partial derivatives. The formulas are developed making use of Taylor series expansions and by expressing the spatial derivatives as expectations under special measures, as in Carr, together with an unusual change of measure technique that relies on the replacement of the initial condition. The closed formulas are attained for the case where no dividend payment policy is considered. Despite its small practical relevance, a digital dividend policy case is also considered which yields approximation formulas. The results are readily extensible to time dependent volatility models but no so for local-vol type models. For completeness, we reproduce the numerical results in Vellekoop and Nieuwenhuis using the formulas here obtained. The closed formulas presented here allow a fast calculation of prices or implied volatilities when compared with other valuation procedures that rely on numerical methods. --equity option,discrete dividend,hedging,analytic formula

    El feminismo de Estado en España: El Instituto de la Mujer, 1983-1994

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    Este trabajo contiene un análisis del Instituto de la Mujer (IM), el principal organismo público de igualdad de la Administración central en España. Al igual que las instituciones feministas de otros países, el IM fue establecido con el propósito de impulsar el establecimiento de políticas que contribuyeran a mejorar la posición de las mujeres en la sociedad. La primera parte del artículo examina el proceso de creación del IM, prestando especial atención al papel desempeñado por el movimiento asociativo de mujeres, así como a la importancia de las influencias internacionales. Se estudian además las principales características formales de la institución. La segunda parte contiene una evaluación (provisional) del impacto del IM en la formulación y puesta en práctica de las políticas de igualdad. Por último, se examinan el carácter y las consecuencias de las relaciones formales e informales existentes entre los miembros del movimiento feminista y del feminismo institucional.Publicad

    The legacy of the past in plays by Marina Carr

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    In dieser Diplomarbeit wurde die Darstellung von Vergangenheit, der Umgang mit Erinnerungen aus der Kindheit und die Auswirkungen von Traumata in der fiktiven Welt des Dramas untersucht. Dabei wurde zuerst ein theoretischer Grundstein gelegt, der sich, ausgehend von John Bowlbys Bindungstheorie, speziell mit Auswirkungen von Übertragung, Verlust und Inzest beschäftigt. Die Analysekapitel beschäftigen sich mit fünf Stücken der Autorin Marina Carr, die sich immer wieder mit Vergangenheit und deren Einfluss auf die Gegenwart von einzelnen Individuen auseinandersetzt. Diese fiktionalen Darstellungen vom Leben verschiedener Charaktere geprägt durch Eltern, Erziehung und unterschiedlichen Erfahrungen erlauben eine Untersuchung darüber wie Marina Carr das Konzept der Selbstbestimmtheit dem des Schicksals und der Selbstaufgabe gegenüberstellt. Fokus der Analyse ist dabei der Schauplatz der erzählten Geschichten, Intertextualität, Pressereaktionen und vor allem die Konstruktion der einzelnen fiktiven Figuren. Die Charaktere der ausgewählten Stücke zeigen ähnliche Zugangsformen und Umgangsweisen mit der eigenen Vergangenheit, wenn auch die Umgebung und die Situationen, in denen sie sich befinden, ganz andere sind. Es gibt keine klare Unterscheidung zwischen Opfer und Täter. Sämtliche Charaktere befinden sich in einem Stadium der psychischen Unausgeglichenheit, die wiederum eine Handlungsunfähigkeit bewirkt. Die Handlung der Stücke wird vor allem durch generationsübergreifende Konflikte der Figuren, deren traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit, Verlust und Verlustängste und das Fehlen einer sicheren Basis vorangetrieben. Speziell der Mangel an stabilen und liebevollen zwischenmenschliche Verbindungen, speziell Eltern/Kindbeziehungen, erweisen sich oft als Herausforderung bzw. Hindernis im Prozess der Identitätsentwicklung in der realen wie auch in der fiktiven Welt von Marina Carr

    Tafeln im flexiblen Überfluss : Ambivalenzen sozialen und ökologischen Engagements /

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    Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.Includes bibliographical references.Print version record.Cover Tafeln im flexiblen Überfluss; Inhalt; I Einleitung; 1 Polarisierung im Wohlstand; 2 Die Diskussion der Tafeln; 3 Tafeln als Reaktion auf Hunger und Ernährungsarmut?; 4 Ziel und Aufbau der Studie; II Im flexiblen Überfluss -- eine zeitdiagnostische Perspektive; 1 Überflüsse -- Deutungen, Probleme, Paradoxien; 1.1 Vom Jagen und Sammeln zur Maschine: Umgang mit Überfluss; 1.2 Paradoxien, Legitimation und Kritik der Überflussgesellschaft; 2 Überflussgesellschaft als Konsumgesellschaft; 3 Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung; 4 Konsequenzen flexiblen Überflusses; 4.1 Flexibler Überfluss.4.2 Konsequenzen für die TafelstudieIII Prozedurale Methodik; 1 Grundlagen; 2 Excurs über die : inge9 Tatsachen schaffen -- oder wie der Lebensmittelüberfluss durch Tafelarbeit die Leere und Desorientierung der Nachwendezeit füllt; 3 Zur Datenauswahl; IV Empirie I: Die Tafeln; 1 Nomen est Omen : afel9 2 Die "Tafelidee"; 2.1 "Tafelgedanke"; 2.2 "Tafelkonzept"; 2.3 "Tafelgrundsätze"; 2.4 Zwischenfazit zum Selbstverständnis der Tafeln und weitere Datenwahl; 3 Zur Gründungsgeschichte der Tafeln; 4 Jubiläumsausgabe der Verbandszeitschrift FeedBack; 4.1 Die Zeitschrift.4.2 Thematisierungen von Überfluss- und Ausgrenzungsproblemen?4.3 Thematisierung der Tafelnutzenden?; 4.4 Externe Beiträge?; 4.5 Verständnis bürgerschaftlichen Engagements?; 5 Zu Differenzierungen in der Tafelentwicklung; 5.1 Ausgrenzung: Tafel-Modelle der Solidarität; 5.2 Überschüsse: Ökologische Ansprüche; 5.3 Erweitertes Tätigkeitsspektrum und Kooperationen: Nachhaltige Alternativen durch Produzieren, Bilden, Beraten ...?; 5.4 Transnationale Entwicklungen; 6 Fazit zu Selbstverständnis und Engagementpraxis der Tafeln; V Empirie II: Die Tafelnutzenden.1 Frau K.5 -- Tafelnutzung als kalkulierte Option1.1 Eingangssequenz: Lebensmittel oder Kleidung für die Kinder; 1.2 Auf- und Abwertungen: Zur Selbstachtung auf Kosten anderer; 1.3 Die Bedeutung des Kunden-Status; 1.4 Die Arbeitsoption; 1.5 Fazit; 2 Frau G.15 -- Tafelnutzung als aktive Zugehörigkeit; 2.1 Eingangssequenz: Erlangung und Bedeutung von Zugehörigkeit; 2.2 Eingebettete, reproduktive Selbstständigkeit: Zur Bedeutung von Arbeit und Konsum; 2.3 "Helfernatur" und Rechtsansprüche; 2.4 Fazit.3 Kalkulierte Nutzung und aktive Zugehörigkeit: Möglichkeiten und Grenzen des Tafelengagements aus NutzerperspektiveVI Empirie III: Die Sponsoren; 1 Tafelsponsoring -- wohltätige Spende oder Geschäft?; 2 Tafeln als Nachhaltigkeitsprojekt eines Hauptsponsors; 2.1 Nachhaltigkeit; 2.2 Tafelengagement; 3 Zum Nutzen des Tafelsponsorings; VII Schluss; 1 Zusammenwirken von Tafeln, Tafelnutzenden und Sponsoren; 2 Tafeln im flexiblen Überfluss; Literatur; Dank; Anhang: Tafelgrundsätze.Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.JSTO

    Whose future? Whose choosing?: Counselling in a context of (im)possible choice.

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    Critically reflexive practice is at the heart of counselling, and even more so when clients come face to face with (im)possible choices. As counsellor educators, the authors show counselling practice at the edge of uncertainty. This article features a counselling context in a secondary school. It describes a fictional situation where action is called for in the midst of undecidability, at an impasse in the life of a young woman client. The article explores the aporia that confront the young woman and the counsellor, in the context of education, career, families, cultures and communities. The authors show that these explorations produced transformational questions for their teaching practice as counsellor educators

    Der homme machine des 21. Jahrhunderts : a Von lebendigen Maschinen im 18. Jahrhundert zur humanoiden Robotik der Gegenwart /

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    Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Preliminary Material /Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Description based on print version record

    From a Distance: Robust Reference Service via Instant Messaging

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    Reference service via instant messaging (IM) has significant potential to benefit distance learners. There has been wide experimentation with IM to expand reference services in libraries across the US, with mixed results. Concern has been expressed that IM cannot provide the same reference experience as face-to-face interactions. One academic library, California State University, San Marcos (CSUSM) has provided local reference service via IM since 2007 and the authors will present evidence that IM can provide distance learners, as well as other library users, with greater access to librarians, while fostering high user satisfaction.Meulemans, Yvonne Nalani , Carr, Allison andLy, Pearl(2010) 'From a Distance: Robust Reference Service via Instant Messaging', Journal of Library & Information Services in Distance Learning, 4: 1, 3 — 171533-290

    Die Türkei und das andere Europa : Phantasmen der Identität im Beitrittsdiskurs /

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    Diese Studie analysiert das dialogische Zusammenspiel zwischen den europäischen und türkischen Diskursen um den möglichen EU-Beitritt der Türkei. Die Differenzen stellen in der Perspektive postkolonialer Theorien ein ambivalentes und formatives Moment für die Bildung einer europäischen Identität dar: Die Europäer nehmen die Beitrittsverhandlungen zum Anlass, über ihr Selbstverständnis zu reflektieren, wobei diverse Ost-West-Repräsentationen kommuniziert und strukturiert werden. Die muslimischen Migranten in Europa und die Minderheiten in der Türkei fungieren dabei als interne Symptome, die die Unvollständigkeit der europäischen bzw. türkischen Identitäten sichtbar machen.Diese Studie analysiert das dialogische Zusammenspiel zwischen den europäischen und türkischen Diskursen um den möglichen EU-Beitritt der Türkei. Die Differenzen stellen in der Perspektive postkolonialer Theorien ein ambivalentes und formatives Moment für die Bildung einer europäischen Identität dar: Die Europäer nehmen die Beitrittsverhandlungen zum Anlass, über ihr Selbstverständnis zu reflektieren, wobei diverse Ost-West-Repräsentationen kommuniziert und strukturiert werden. Die muslimischen Migranten in Europa und die Minderheiten in der Türkei fungieren dabei als interne Symptome, die die Unvollständigkeit der europäischen bzw. türkischen Identitäten sichtbar machen.Bülent Küçük (Dr. phil.) ist Soziologe und arbeitet im Forschungsprojekt "Eurosphere" an der Sabancà Universität in Istanbul. Seine Forschungsschwerpunkte sind Öffentlichkeits-, Diskurs- und Postkoloniale Theorien.Online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed October 7 2015).Includes bibliographical references.JSTO
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