1,427 research outputs found

    On the Minimization of Lp Error in Mode Estimation

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    1 online resource (PDF, 25 pages)Grund, Birgit; Hall, Peter. (1993). On the Minimization of Lp Error in Mode Estimation. Retrieved from the University Digital Conservancy, https://hdl.handle.net/11299/199613

    Loss and Risk in Smoothing Parameter Selection

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    1 online resource (PDF, 43 pages)Grund, Birgit; Hall, Peter; Marron, J. S.. (1992). Loss and Risk in Smoothing Parameter Selection. Retrieved from the University Digital Conservancy, https://hdl.handle.net/11299/199604

    Birgit Schneider: Textiles Prozessieren

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    Die Kulturwissenschaftlerin Birgit Schneider veröffentlichte bereits 2007 ihr 300-seitiges, umfangreich bebildertes Werk Textiles Prozessieren. Eine Mediengeschichte der Lochkartenweberei (bei Diaphanes in der Reihe Sequenzia). Sie geht darin der verflochtenen Geschichte zwischen textiler Bildkunst und dem digitalen Zeitalter auf erstmals systematisch auf den Grund. Vor fünfzehn Jahren, als sich unter anderem der Begriff »Pixel Art« erst etablierte, man also die erkennbare Rasterung nic..

    Möglichkeiten sichtbar machen

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    KURZDARSTELLUNG Möglichkeiten sichtbar machen Ressourcenorientierte Rückmeldung in der ergotherapeutischen Diagnostik von Kindern mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Birgit Steininger Betreuung: Dr. Corinna Perchtold-Stefan, Universität Graz Valentin Ritschl, PhD, Medizinische Universität Wien Ziel: Möglichkeiten und Grenzen der Ressourcenorientierten Rückmeldung in der ergotherapeutischen Diagnostik (RRED), Auswirkungen auf die Entlastung von Eltern und Kindern, bei Aufmerksamkeitsschwierigkeiten der Kinder. Hintergrund: Die vorliegenden Arbeit untersucht Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der Videointeraktionsanalyse (nach Marte Meo, Aarts, 2009) im Rahmen ergotherapeutischer Diagnostik zur ressourcenorientierten Rückmeldung an die Eltern von Kinder mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten. Es wurde angenommen, dass das Sichtbarmachen und Verstehen „gelingender Momente“ zu einer Entlastung der Eltern und Änderung ihres interaktiven Verhaltens führt. Bei den Kindern wurde eine Veränderung ihres aufmerksamen Verhaltens infolge veränderter Unterstützung durch die Eltern untersucht. Methode: Im Rahmen ergotherapeutischer Diagnostik wurden Videos von Eltern und deren zur Diagnostik vorgestellten Kinder mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten erstellt. Diese wurden bei der ressourcenorientierten Rückmeldung der Diagnostik an die Eltern zur (Wieder-) Bewusstmachung aufmerksamkeitsförderlicher Ressourcen beider Interaktionspartner genutzt. N=6 Ergotherapeutinnen mit Marte Meo Therapist-Ausbildung wurden in einem Workshop in der Durchführung des Verfahrens RRED geschult. Sie rekrutierten anschließend die teilnehmenden Eltern-Kind-Paare. In an die Eltern (N=6) gerichteten Fragebögen wurden in einer Vorher-Nachher-Messung Auswirkungen auf deren Belastungserleben und Kompetenzerwartung durch die Intervention erhoben, ebenso das Kohärenzgefühl (Antonovsky & Franke, 1997) und die Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung (Schwarzer & Jerusalem, 1981) als stabile Größen. Durch den Einsatz der Videoanalyse (Aarts, 2002, 2016; Mittler, 2006) wurde zudem eine mögliche Verhaltensänderung von Eltern und Kindern (N=6 Eltern-Kind-Paare) in Folge der Intervention RRED durch Vergleiche der Mittelwerte beobachtbarer Verhaltensparameter untersucht und als Differenz an Hand des Faktors Zeit ersichtlich (Varianzanalyse mit Messwiederholung). Die Teilnehmer*innen fungierten als ihre eigene Kontrolle. Ergebnisse: Es konnte eine positiver Trend im interaktionsbezogenen Belastungserleben der Eltern (p = .117, np² = 0.42) sowie in deren Kohärenzempfinden (p =.102, np² = 0.60) festgestellt werden. In den Videos wurde dies an Hand verwendeter Töne, Emotionsausdruck und durch Zuwachs an Synchronizität beobachtbar. Die Steigerung quantitativer Synchronizität (Feldmann, 2007) lieferte einen wesentlichen Hinweis auf (Re)aktivierung von entwicklungsförderlichem Verhalten der Eltern. Sie basiert auf einer marginal signifikante Reduktion des initiativen, das Kind anleitenden und korrigierenden Verhaltens der Eltern (p = .056, np² = 0.55) zugunsten signifikant häufigerem folgendem Elternverhalten (p < .001, np² = 0.94). Gefunden wurde, dass die Eltern nach der RRED mehr abwarteten, damit hatten sie besser Zeit, Initiativen ihres Kindes zu beobachten. Als positiven Effekt zeigten sich Veränderungen in der Tempoanpassung der Eltern als auch im unterstützenden Verbalisieren kindlichen Verhaltens. Die Kinder zeigten als Effekt einen signifikanten Zuwachs an zielgerichteter Aktivität von sich aus (p = .032, np² = 0.63) als auch an passenden Initiativen (p = .047, np² = 0.58). Auffallend war eine marginal signifikante Zunahme des Versprachlichens eigener Überlegungen passend zum Thema (p = .070, np² = 0.51). Die Eltern berichteten auch bezüglich des Alltags der Kinder von einer signifikanten Entlastung (p = .042, np² = 0.60). Schlussfolgerung: Die Ressourcenorientierte Rückmeldung der ergotherapeutischen Diagnostik RRED zeigte im Rahmen ihrer Möglichkeiten positive Auswirkungen sowohl bei den Eltern als auch bei deren Kindern. Auf Grund der geringen Fallzahl kann kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Studien zu dem Thema sind auf Grund der erhaltenen Daten gerechtfertigt.Making possibilities visible Resource-oriented feedback of occupational therapy diagnostics of children with attention difficulties, Birgit Steininger Supervision: Dr. Corinna Perchtold-Stefan, University of Graz Valentin Ritschl, PhD, Medical University of Vienna Target: Possibilities and limitations of the resource-oriented feedback of occupational therapy diagnostics RRED, effects on the relief of parents and children, in case of attention difficulties of children. Background: This study examines the possibilities and limitations of using video interaction analysis (according to Marte Meo, Aarts, 2009) in the context of occupational therapy diagnostics to provide resource-oriented feedback to parents of children with attention difficulties. It was assumed that making "successful moments" visible and understanding them would lead to possible relief for the parents and a change in their interactive behaviour. A change in the children's attentive behaviour as a result of changes in parental support was investigated. Method: As part of occupational therapy diagnostics, videos were made of parents and their children with attention difficulties presented for diagnostics. These were used for RRED and to make parents (re)aware of the attention-promoting resources of both interaction partners. N=6 occupational therapists with Marte Meo Therapist training were trained in the implementation of the RRED procedure in a workshop. They then recruited the participating parent-child pairs. In questionnaires addressed to the parents (N=6), the effects of the intervention on their experience of stress and expectations of competence were measured in a before-and-after measurement, as were the sense of coherence (Antonovsky & Franke, 1997) and the general expectation of self-efficacy (Schwarzer & Jerusalem, 1981) as stable variables. Through the use of video interaction analysis (Aarts, 2002; Mittler, 2006), a possible change in the behaviour of parents and children (N=6 parent-child pairs) as a result of the RRED intervention was also examined by comparing the mean values of observable behavioural parameters and was revealed as a difference based on the time factor (analysis of variance with repeated measures). The participants acted as their own control. Results: A positive trend was found in the parents' interaction-related stress experience (p = .117, np² = 0.42) and in their sense of coherence (p =.102, np² = 0.60). In the videos, this was observable on the basis of the sounds used, emotional expression and an increase in synchronicity. The increase in quantitative synchronicity (Feldmann, 2007) provided a significant indication of (re)activation of development-promoting behaviour on the part of the parents. It is based on a marginally significant reduction in parents' initiating, guiding and correcting behaviour (p = .056, np² = 0.55) in favour of significantly more frequent following parental behaviour (p < .001, np² = 0.94). It was found that parents waited more after the RRED, so they had more time to observe their child's initiatives. Positive effects were seen in changes in the parents' pace adjustment and in the supportive verbalisation of children's behaviour. The children showed a significant increase in purposeful activity on their own initiative (p = .032, np² = 0.63) as well as in appropriate initiatives (p = .047, np² = 0.58). A marginally significant increase in verbalising one's own thoughts in line with the topic (p = .070, np² = 0.51) was interesting, too. The parents also reported significant relief with regard to the children's everyday lives (p = .042, np² = 0.60). Conclusion: The resource-orientated feedback of the occupational therapy diagnosis RRED showed positive effects on both the parents and their children within the scope of its possibilities. Due to the small number of cases, no claim to completeness can be made. Studies on the topic are justified on the basis of the data obtained

    Begründen im Geometrieunterricht als standardisierte (Grund-)Kompetenz

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    Am Beginn der Arbeit wird die gesetzliche Verankerung der seit 1.1.2009 in Kraft getretenen Bildungsstandards vorgestellt. Neben Informationen darüber, was Bildungsstandards und Kompetenzen eigentlich sind, wird auch erklärt, woran sich Bildungsstandards orientieren. Nach den Funktionen und Zielen soll diese Arbeit auch über Standardsüberprüfungen Aufschluss geben. Dazu gibt es wieder die Ausführung des gesetzlichen Rahmens und einen kurzen Einblick in die Baseline-Testungen, die bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurden und der Weiterentwicklung der Standards dienen sollen. Am Ende des Kapitels findet man eine ausführliche Beschreibung des Kompetenzmodells mit Musteraufgaben. Ähnlich dem Kapitel über Bildungsstandards werden im nächsten Kapitel der gesetzliche Rahmen, Funktionen und Ziele der zentralen schriftlichen Reifeprüfung beschrieben. Dabei stellt die Sicherung von Grundkompetenzen ein zentrales Ziel dar. Exemplarisch wird geschildert, was bei der zentralen schriftlichen Reifeprüfung verlangt werden wird. Im Anschluss daran gibt es einen Einblick in die Pilotphase, die seit Jänner 2010 im Gange ist. Ergebnisse des ersten Pilottests fließen dabei ein. Im Anschluss daran werden im folgenden Kapitel die Bildungsstandards der zentralen schriftlichen Reifeprüfung gegenübergestellt. Gemeinsamkeiten und Punkte, in denen sich die beiden Konzepte voneinander unterscheiden, werden herausgearbeitet. Im nächsten Kapitel wird erörtert, was man unter Begründen versteht und warum im Mathematikunterricht begründet werden soll. Neben der Argumentationsbasis werden die Schritte des Beweisprozesses beschrieben und analysiert. An Beispielen kommt zum Ausdruck, dass Begründen und Argumentieren auf sehr viele verschiedene Arten möglich ist. Um selbständig einen Beweis führen zu können, bedarf es gewisser Voraussetzungen, die in diesem Abschnitt behandelt werden. Schließlich folgen Methoden, die das Potenzial besitzen, den Lernenden ein Beweisverständnis zu vermitteln. Dazu zählt auch die Arbeit am Computer mittels dynamischer Geometriesoftware. Nachdem man im letzten Kapitel über die Ursprünge der Geometrie, die schon sehr lange zurückliegen, informiert wird, folgen eine Einbettung der Geometrie in den Lehrplan und eine Aufzählung der Ziele, die der Geometrieunterricht ganz allgemein verfolgt. Schließlich und endlich werden konkret geplante Unterrichtsstunden zu den einzelnen Klassenstufen entwickelt, die den Lernenden (Grund-)Kompetenzen vermitteln sollen

    Oregon statewide status and trends report

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    Chapter 1-3. Introduction and Methods -- Chapter 4-5. Results and Citations -- Appendix A. Black Rock Desert-Humboldt -- Appendix B. Columbia River -- Appendix C. Deschutes -- Appendix D. Goose Lake -- Appendix E. Grande Ronde -- Appendix F. John Day -- Appendix G. Klamath -- Appendix H. Malheur -- Appendix I. Mid Coast -- Appendix J. Middle-Columbia-Hood -- Appendix K. North Coast-Lower Columbia -- Appendix L. Oregon Closed Basins -- Appendix M. Owyhee -- Appendix N. Powder-Burnt -- Appendix O. Rogue -- Appendix P. Sandy -- Appendix Q. Snake River -- Appendix R. South Coast -- Appendix S. Umatilla-Walla Walla-Willow -- Appendix T. Umpqua -- Appendix U. Willamette.prepared by: Colin Donald, Yuan Grund, and Ryan Michie.Title from PDF cover (viewed on October 27, 2020).This archived document is maintained by the State Library of Oregon as part of the Oregon Documents Depository Program. It is for informational purposes and may not be suitable for legal purposes.Includes bibliographical references.Mode of access: Internet from the Oregon Government Publications Collection.Text in English

    Treatment Interruption

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