1,721,036 research outputs found

    AdW-Digital: Forschung – Kooperation – Services

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    Poster zur Kooperation zwischen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

    Die Zukunft der Impact-Messung - Social Media, Nutzung und Zitate im World Wide Web

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    Alternative Impact Metrics based on Social Media information (altmetrics) may become new tools to assess the relevance of scientific content

    Höhen und Tiefen beim Aufbau einer Hochschulbibliographie - ein Praxisbericht

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    Die Georg-August-Universität Göttingen verfolgt das Ziel ein zeitgemäßes Publikationsdatenmanagement für ihre Forschenden anzubieten, um den wissenschaftlichen Output - in Form von Publikationen - optimal darstellen zu können. Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist diesem Wunsch nachgegangen und ist nach der Konzeptionsphase damit befasst, eine umfangreiche Lösung anzubieten.Bei der Umsetzung wurde auf ein agiles Vorgehen bei der Entwicklung Wert gelegt, um auf die Bedürfnisse der verschiedenen Stakeholder am Campus eingehen zu können. Diese haben die unterschiedlichsten technischen, inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen an ein Publikationsdatenmanagement. Zum einem soll es den Forschenden im Mittelpunkt haben, die die komplette Hoheit über ihre Daten besitzen. Zum Anderen soll sie eine möglichst vollständige Bibliographie sein, die den wissenschaftlichen Output der Hochschule über standardisierte Schnittstellen abbildet. Allein diese beiden Anforderungen führen zu großen Herausforderungen, da sie teilweise konträres Vorgehen bedeuten.Das technische Open-Source-System - DSpace-CRIS - bietet schon viele der gefragten Feature out-of-the-box an. Andere Anpassungen mussten durch das Team der SUB Göttingen ergänzt werden. So war die Darstellung der Publikationslisten in fachspezifische Zitationsstilen ein wichtiger Punkt, um den Forschenden am Standort Publikationslisten für ihre Webseiten anbieten zu können. Um den Import der Publikationsdaten so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das System u.a. eine vollständige Integration mit ORCID an, um die Daten automatisiert in beide Richtungen synchronisieren zu können. Zudem sind weitere Importe per DOI und anderen Identifiers (Web of Science, arXiv etc.) möglich.Der Vortrag geht auf die unterschiedlichen Anforderungen der heterogenen Stakeholder ein und zeigt den Weg zu einer funktionalen und zeitgemäßen Hochschulbibliographie

    Höhen und Tiefen beim Aufbau einer Hochschulbibliographie - ein Praxisbericht

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    Die Georg-August-Universität Göttingen verfolgt das Ziel ein zeitgemäßes Publikationsdatenmanagement für ihre Forschenden anzubieten, um den wissenschaftlichen Output - in Form von Publikationen - optimal darstellen zu können. Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist diesem Wunsch nachgegangen und ist nach der Konzeptionsphase damit befasst, eine umfangreiche Lösung anzubieten.Bei der Umsetzung wurde auf ein agiles Vorgehen bei der Entwicklung Wert gelegt, um auf die Bedürfnisse der verschiedenen Stakeholder am Campus eingehen zu können. Diese haben die unterschiedlichsten technischen, inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen an ein Publikationsdatenmanagement. Zum einem soll es den Forschenden im Mittelpunkt haben, die die komplette Hoheit über ihre Daten besitzen. Zum Anderen soll sie eine möglichst vollständige Bibliographie sein, die den wissenschaftlichen Output der Hochschule über standardisierte Schnittstellen abbildet. Allein diese beiden Anforderungen führen zu großen Herausforderungen, da sie teilweise konträres Vorgehen bedeuten.Das technische Open-Source-System - DSpace-CRIS - bietet schon viele der gefragten Feature out-of-the-box an. Andere Anpassungen mussten durch das Team der SUB Göttingen ergänzt werden. So war die Darstellung der Publikationslisten in fachspezifische Zitationsstilen ein wichtiger Punkt, um den Forschenden am Standort Publikationslisten für ihre Webseiten anbieten zu können. Um den Import der Publikationsdaten so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das System u.a. eine vollständige Integration mit ORCID an, um die Daten automatisiert in beide Richtungen synchronisieren zu können. Zudem sind weitere Importe per DOI und anderen Identifiers (Web of Science, arXiv etc.) möglich.Der Vortrag geht auf die unterschiedlichen Anforderungen der heterogenen Stakeholder ein und zeigt den Weg zu einer funktionalen und zeitgemäßen Hochschulbibliographie

    Warum wird das DINI-Zertifikat immer wieder angepasst?

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    Das DINI-Zertifikat ist das wesentliche Instrument zur Standardisierung für Open-Access-Publikationsdienste. Das Zertifikat wurde von der DINI-Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren (DINI-AG E-Pub) entwickelt. Es wird turnusmäßig aktualisiert. Daniel Beucke, Isabella Meinecke und Thomas Severiens sind Sprecher*innen der DINI-AG E-Pub. Für ABI Technik beantworten sie diesmal die Technikfrage: Warum wird das DINI-Zertifikat immer wieder angepasst

    Open-Access-Repositorien erfolgreich gestalten und vernetzen

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    Bericht zum Workshop "Open-Access-Repositorien erfolgreich gestalten und vernetzen", organisiert vom Projekt Pro OAR DE und der DINI AG E-Pub am 17.09.2025 im Rahmen der Open-Access-Tage in Konstanz

    Pro OAR DE Vernetzungsforum: Institutionelle Repositorien und FIS/CRIS

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    Vortragsfolien zum Pro OAR DE Vernetzungsforum "Institutionelle Repositorien und FIS/CRIS" am 11.12.2024, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin.  Vortragende: Daniel Beucke (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen), Malte Kramer (CRIS.NRW, Universität Münster) Weitere Informationen: https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/infomanagement/events/prooarde-cri
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