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Warum wird das DINI-Zertifikat immer wieder angepasst?
Das DINI-Zertifikat ist das wesentliche Instrument zur Standardisierung für Open-Access-Publikationsdienste. Das Zertifikat wurde von der DINI-Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren (DINI-AG E-Pub) entwickelt. Es wird turnusmäßig aktualisiert. Daniel Beucke, Isabella Meinecke und Thomas Severiens sind Sprecher*innen der DINI-AG E-Pub. Für ABI Technik beantworten sie diesmal die Technikfrage: Warum wird das DINI-Zertifikat immer wieder angepasst
Pro OAR DE Vernetzungsforum: Institutionelle Repositorien und FIS/CRIS
Vortragsfolien zum Pro OAR DE Vernetzungsforum "Institutionelle Repositorien und FIS/CRIS" am 11.12.2024, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin.
Vortragende: Daniel Beucke (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen), Malte Kramer (CRIS.NRW, Universität Münster)
Weitere Informationen: https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/infomanagement/events/prooarde-cri
AdW-Digital: Forschung – Kooperation – Services
Poster zur Kooperation zwischen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Verbundprojekt: Fachspezifische OA-Workshops und Bereitstellung von OA-Materialien - OA-FWM : Abschlussbericht : Laufzeit des Vorhabens: 01.04.2018-31.05.2020 : Berichtszeitraum: 01.06.2018-31.05.2020
How to Improve the Acceptance of Altmetrics?
In ihrem Beitrag auf dem CERN Workshop on Innovations in Scholarly Communication (OAI8, 2013) diskutieren Daniel Beucke und Ulrich Herb Strategien zur Verbesserung der Akzeptanz von Altmetrics. Der Fokus liegt auf zentralen Determinanten wie Methodik, Datenqualität, Stabilität und Zuverlässigkeit. Es werden Herausforderungen wie die Erkennung von Betrug, die Handhabung mehrfacher Dokumenten-PIDs sowie die Schaffung stabiler Infrastrukturen erörtert. Ziel ist es, Altmetrics als zuverlässiges und anerkanntes Werkzeug in der Wissenschaft zu etablieren
Synergien und Herausforderungen bei der Integration von Repositorien mit Forschungsinformationssystemen
Beucke D, Hauschke C, Herwig S, Höhner K, Schirrwagen J. Synergien und Herausforderungen bei der Integration von Repositorien mit Forschungsinformationssystemen. 2022.Im bibliothekarischen Bereich haben Repositorien zur Verwaltung von Volltexten und Metadaten eine lange Tradition, wohingegen sich in den letzten Jahren Forschungsinformationssysteme als Werkzeug in der Forschungsberichterstattung herausgebildet haben. Publikationen, als ein Teil des wissenschaftlichen Outputs, spielen in beiden Systemen eine entscheidende Rolle und so gibt es immer mehr Überschneidungen bei Publikationen und weiteren Forschungsaktivitäten, die in den Systemen vorgehalten werden. Auf der einen Seite wird es immer wichtiger, dass die beiden Systeme Daten miteinander austauschen und auf der anderen Seite übernehmen die Systeme zunehmend Aufgaben des jeweiligen anderen Systems
Die Zukunft der Impact-Messung - Social Media, Nutzung und Zitate im World Wide Web
Alternative Impact Metrics based on Social Media information (altmetrics) may become new tools to assess the relevance of scientific content
Höhen und Tiefen beim Aufbau einer Hochschulbibliographie - ein Praxisbericht
Die Georg-August-Universität Göttingen verfolgt das Ziel ein zeitgemäßes Publikationsdatenmanagement für ihre Forschenden anzubieten, um den wissenschaftlichen Output - in Form von Publikationen - optimal darstellen zu können. Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist diesem Wunsch nachgegangen und ist nach der Konzeptionsphase damit befasst, eine umfangreiche Lösung anzubieten.Bei der Umsetzung wurde auf ein agiles Vorgehen bei der Entwicklung Wert gelegt, um auf die Bedürfnisse der verschiedenen Stakeholder am Campus eingehen zu können. Diese haben die unterschiedlichsten technischen, inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen an ein Publikationsdatenmanagement. Zum einem soll es den Forschenden im Mittelpunkt haben, die die komplette Hoheit über ihre Daten besitzen. Zum Anderen soll sie eine möglichst vollständige Bibliographie sein, die den wissenschaftlichen Output der Hochschule über standardisierte Schnittstellen abbildet. Allein diese beiden Anforderungen führen zu großen Herausforderungen, da sie teilweise konträres Vorgehen bedeuten.Das technische Open-Source-System - DSpace-CRIS - bietet schon viele der gefragten Feature out-of-the-box an. Andere Anpassungen mussten durch das Team der SUB Göttingen ergänzt werden. So war die Darstellung der Publikationslisten in fachspezifische Zitationsstilen ein wichtiger Punkt, um den Forschenden am Standort Publikationslisten für ihre Webseiten anbieten zu können. Um den Import der Publikationsdaten so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das System u.a. eine vollständige Integration mit ORCID an, um die Daten automatisiert in beide Richtungen synchronisieren zu können. Zudem sind weitere Importe per DOI und anderen Identifiers (Web of Science, arXiv etc.) möglich.Der Vortrag geht auf die unterschiedlichen Anforderungen der heterogenen Stakeholder ein und zeigt den Weg zu einer funktionalen und zeitgemäßen Hochschulbibliographie
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