1,159 research outputs found

    Brief von Rainer Bartel an Kurt Rothschild

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    BRIEF VON RAINER BARTEL AN KURT ROTHSCHILD Brief von Rainer Bartel an Kurt Rothschild ([1]

    Coat Cooke & Joe Poole | Coat Cooke & Rainer Wiens: Reviews

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    Coat Cooke album reviews by Randy Raine-Reusch. Coat Cooke (sax); Joe Poole (drums); Rainer Wiens (guitar)

    Wie viel Globalisierung verträgt die Welt?

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    Der Begriff der Globalisierung beherrscht seit Jahren die öffentliche Debatte. Für die einen geht die Öffnung der Märkte noch nicht weit genug, für die anderen führt die Globalisierung zur weiteren ungleichen Entwicklung der Nationalökonomien und vergrößert den Abstand zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn zeigt in seinem Beitrag die ökonomischen Kräfte auf, die durch den Prozess der Globalisierung freigesetzt werden. Nach Meinung von Prof. Dr. Michael Rauscher, Universität Rostock, wird die Globalisierung ohne Frage weiter voranschreiten. Es bedarf aber nicht nur einer internationalen Koordination. Im Gegenteil: »Auch in einer sich globalisierenden Welt gibt es gute Argumente für das Subsidiaritätsprinzip: Probleme sollten auf der nied-rigstmöglichen Ebene geregelt und gelöst werden. Viele der Probleme, die im Zusammenhang mit der Globalisierung auftreten, können auf nationaler Ebene angegangen werden.« Auch für Prof. Dr. Karl Wohlmuth, Universität Bremen, ist die Gestaltung der Globalisierung die entscheidende Frage. Wichtig ist für ihn vor allen Dingen, »inwieweit eine Bereitschaft zur Anpassung der nationalen und internationalen Rahmenbedingungen an das Tempo der Globalisierung besteht«. Für Prof. Dr. Rainer Bartel, Universität Linz, muss die Globalisierung vor allem »effizient« und »nachhaltig« sein, »aber Wissenschaft und Politik dürften dazu noch nicht bereit sein«.Globalisierung, Entwicklung, Volkswirtschaft, Internationale wirtschaftspolitische Koordination, Subsidiaritätsprinzip

    Wie viel Globalisierung verträgt die Welt?

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    Der Begriff der Globalisierung beherrscht seit Jahren die öffentliche Debatte. Für die einen geht die Öffnung der Märkte noch nicht weit genug, für die anderen führt die Globalisierung zur weiteren ungleichen Entwicklung der Nationalökonomien und vergrößert den Abstand zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn zeigt in seinem Beitrag die ökonomischen Kräfte auf, die durch den Prozess der Globalisierung freigesetzt werden. Nach Meinung von Prof. Dr. Michael Rauscher, Universität Rostock, wird die Globalisierung ohne Frage weiter voranschreiten. Es bedarf aber nicht nur einer internationalen Koordination. Im Gegenteil: »Auch in einer sich globalisierenden Welt gibt es gute Argumente für das Subsidiaritätsprinzip: Probleme sollten auf der nied-rigstmöglichen Ebene geregelt und gelöst werden. Viele der Probleme, die im Zusammenhang mit der Globalisierung auftreten, können auf nationaler Ebene angegangen werden.« Auch für Prof. Dr. Karl Wohlmuth, Universität Bremen, ist die Gestaltung der Globalisierung die entscheidende Frage. Wichtig ist für ihn vor allen Dingen, »inwieweit eine Bereitschaft zur Anpassung der nationalen und internationalen Rahmenbedingungen an das Tempo der Globalisierung besteht«. Für Prof. Dr. Rainer Bartel, Universität Linz, muss die Globalisierung vor allem »effizient« und »nachhaltig« sein, »aber Wissenschaft und Politik dürften dazu noch nicht bereit sein«

    Robert Rainer and Claud Garner

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    Author Claud Garner, right, autographed copies of his second novel while discussing a tour of other Southwest cities with Robert Rainer, representing his publisher, Creative Age Press. Published in the Fort Worth Star - Telegram morning edition, September 29, 1950.https://mavmatrix.uta.edu/specialcollections_startelegram1950s/6596/thumbnail.jp

    Quantum chemistry of 2D-nanomaterials : investigation of graphene, hBN and α-borophene on SiO2 (001)

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    Author: Felix Rainer Serafin Purtscher, BScMasterarbeit University of Innsbruck 202

    Quantum chemistry of 2D-nanomaterials : investigation of graphene, hBN and α-borophene on SiO2 (001)

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    Author: Felix Rainer Serafin Purtscher, BScMasterarbeit University of Innsbruck 202

    Die politische Religion : Eine Untersuchung über den Ursprung des Verfalls in der Geschichte (1935). Herausgegeben und eingeleitet von Rainer Hering

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    Der vierte Band der "Hamburger Historischen Forschungen" umfasst in erster Linie die Edition eines unveröffentlichten Textes. Autor ist der Theologe Prof. Dr. Dr. Paul Schütz (1891–1985), der von 1940 bis 1952 Hauptpastor an der Hamburger Hauptkirche St. Nikolai war und zugleich als hauptamtlicher Dozent und später als Professor der Theologie an der Kirchlichen Hochschule Hamburg lehrte. Er gehört zu den ersten, die ein Konzept der politischen Religion entwickelten. Sein 1935 verfasster Beitrag konnte damals nicht publiziert werden. Heute ist eine Edition dieses Beitrages zum einen wichtig für die Theologie- und Kirchengeschichte. Zum anderen gibt es seit einigen Jahren in der historischen Forschung eine intensive Diskussion über die in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts entwickelte Interpretation des „Dritten Reiches“ als „politische Religion“. Dieses Modell, das Diktaturen, insbesondere den Nationalsozialismus, als „politische Religion“ versteht, wird im Allgemeinen Eric Voegelin und Raymond Aron zugeschrieben, die ihre Ansätze 1938 bzw. 1939 publizierten. Dass Paul Schütz schon drei bzw. vier Jahre zuvor eine solche Konzeption entwickelt hatte, war bis vor Kurzem nicht bekannt. Die vorliegende Edition kann daher neue Impulse für die Debatte über die Geschichte und Tragfähigkeit dieses Ansatzes geben und sie inhaltlich bereichern.The fourth volume of the series "Hamburger Historische Forschungen" comprises primarily the edition of an unpublished text. The author is the theologian Prof. Dr. Dr. Dr. Paul Schütz (1891-1985) who was the main pastor at the Hamburg Main Church St. Nikolai from 1940 to 1952. At the same time he taught as a full-time lecturer and later as professor of theology at the Church University of Hamburg. Schütz was one of the first to develop a concept of political religion. His contribution, written in 1935, could not be published at that time. Today, an edition of this article is important for the history of theology and church history. On the other hand, for some years now there has been an intensive discussion in historical research on the interpretation of the "Third Reich" as a "political religion" developed in the 1930s. This model, which sees dictatorships, especially National Socialism, as a "political religion", is generally attributed to Eric Voegelin and Raymond Aron, who published their approaches in 1938 and 1939 respectively. It was not known until recently that Paul Schütz had already developed such a concept three or four years earlier. The present edition can therefore provide new impetus for the debate on the history and viability of this approach and enrich its content

    Dos motius grecs en la poesía de Rainer Maria Rilke

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    The author has located two ideas in the poet Rainer Maria Rilke from his Duineser Elegien, which come up exactly with two other by Plato and one by the arcaic lyric poet Ibycus of Rhegium. The author has found an echo of the first theme in the Elegies de Bierville by the poet Carles Riba

    Dos motius grecs en la poesía de Rainer Maria Rilke

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    The author has located two ideas in the poet Rainer Maria Rilke from his Duineser Elegien, which come up exactly with two other by Plato and one by the arcaic lyric poet Ibycus of Rhegium. The author has found an echo of the first theme in the Elegies de Bierville by the poet Carles Riba
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