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    Nelson B. R. Young

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    "Nelson B. R. Young"Date:199

    B. R. Hames at B. R. Hames Farewell Dinner, 1970

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    Farewell dinner for Mr B. R. Hames, tendered by Council held at Hotel Windsor, 22nd May 1970. Left: Mr R. G. Parsons ; right: Mr B.R. Hames

    B. R. Hames and Gwen Hames, B. R. Hames Farewell Dinner, 1970

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    Guests at the farewell dinner for Mr B. R. Hames, tendered by Council, held at Hotel Windsor, 22nd May 1970. Guests include Mr R. G. Parsons (standing left); Mr B. R. Hames (sitting left); and Mrs Gwen Hames (sitting)

    R. G. Parsons, B. R. Hames Farewell Dinner, 1970

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    Mr R. G. Parsons at B. R. Hames farewell dinner, tendered by Council held at Hotel Windsor, 22nd May 1970

    Letter from Arno B. Cammerer to J. R. Eakin

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    Letter from Arno B. Cammerer to J. R. Eakin describing the procedure for purchasing Bright Angel Trail

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Guests, B. R. Hames Farewell Dinner, 1970

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    Guests at B. R. Hames farewell dinner, tendered by council, held at Hotel Windsor, 22nd May 1970

    Speaker, B. R. Hames Farewell Dinner, 1970

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    Mr B. R. Hames at his farewell dinner, tendered by Council, held at the Hotel Windsor on 22nd May 1970

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    PSYNDEX Tests Review für SF-A/R und SF-B/R - Schlaffragebogen A und B - Revidierte Fassung

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    This is a PSYNDEX Tests Review of SF-A/R und SF-B/R - Schlaffragebogen A und B - Revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SF-A/R und SF-B/R - Schlaffragebogen A und B - Revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Die Fragebögen SF-A/R und SF-B/R dienen der Diagnostik vielfältiger Aspekte von Schlafproblemen, wobei sich der SF-A/R auf den Schlaf in der vergangenen Nacht und der SF-B/R auf das typische Schlaferleben während der vergangenen 14 Tage bezieht. Sie können im klinischen und wissenschaftlichen Kontext eingesetzt werden, z.B. zur Einzelfalldiagnostik (Deskription von Schlafstörungen, Diagnostik als primäre Insomnie oder Begleitsymptomatik, Therapieerfolgskontrolle) oder in experimentellen und quasiexperimentellen Studien der Schlafforschung. Aufbau: Die beiden weitgehend parallel aufgebauten Fragebögen SF-A/R und SF-B/R sind unabhängig voneinander, aber auch in Kombination einsetzbar. Der SF-A/R umfasst 25 Fragen mit insgesamt 44 Items, der SF-B/R 31 Fragen mit insgesamt 50 Items zu quantitativen und qualitativen Schlafaspekten. Die Antworten ausgewählter Items werden in beiden Bögen zu fünf "Schlafindizes" verrechnet (1 Einschlafschwierigkeiten, 2 Durchschlafschwierigkeiten, 3 Vorzeitiges Aufwachen, 4 Allgemeine Schlafcharakterisierung, 5 Gesamtschlafdauer). Ferner werden die Antworten des SF-A zu fünf faktoranalytisch konstruierten "Faktorskalen" aggregiert (1 Schlafqualität, 2 Gefühl des Erholtseins nach dem Schlaf, 3 Psychische Ausgeglichenheit vor dem Schlafenlegen, 4 Psychisches Erschöpftsein vor dem Schlafenlegen, 5 Psychosomatische Symptome in der Schlafphase). Aus den Items des SF-B/R werden neben diesen fünf Skalen zwei weitere Faktorskalen (6 Traumerinnerung, 7 Schlaf-Wach-Regulation) errechnet. Die Interpretation derIndex- und Faktorwerte erfolgt anhand von Normwerten und klinischen Graduierungen. Grundlagen und Konstruktion: Die Fragebögen wurden nach Prinzipien der Klassischen Testtheorie konstruiert. Ihre Items basieren auf Fragen zum Schlafverhalten, die der deutsch- und englischsprachigen Literatur entnommen wurden, sowie Interviewäußerungen von Probanden mit und ohne Schlafstörungen. Über insgesamt drei Vorversionen hinweg wurde das Verfahren aufgrund psychometrischer Befunde und Probandenrückmeldungen zur vorliegenden Endform weiterentwickelt; bei der letzten Revision war zudem das Bestreben maßgeblich, eine hohe Vergleichbarkeit der deutschen Fassung mit englischen und spanischen Übersetzungen herzustellen. Veränderungen gegenüber der Vorversion betreffen die Aufnahme je zweier zusätzlicher Items, Reformulierungen von Items und Antwortkategorien, Änderungen der numerischen Antwortkodierungen und überarbeitete Auswertungsvorschriften. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Sowohl die interne Konsistenz der Faktorskalen als auch die Retestreliabilität des SF-B/R (2-4-Wochen-Intervall) sind überwiegend mit Werten > .70 als zufriedenstellend einzustufen. Validität: Für die Inhaltsvalidität spricht die an der Fachliteratur sowie Urteilen der Probanden über Itemverständlichkeit und Vollständigkeit orientierte Konstruktion des Verfahrens. Die Faktorenstruktur beider Fragebögen wurde in exploratorischen Faktorenanalysen teilweise (jedoch nicht überzeugend) bestätigt; konfirmatorische Analysen fehlen. Zur konvergenten Validität werden erwartungskonforme Korrelationen mittlerer Höhe der Schlafindizes und Faktorwerte mit verschiedenen Instrumenten berichtet. Für den SF-A/R ergaben sich beispielsweise Zusammenhänge mit Befindlichkeitsmaßen, für den SF-B/R Korrelationen mit Arzturteilen, Werten auf der Hamilton Depressionsskala sowie Skalen verschiedener Persönlichkeitsinventare (FPI-R, 16-PF, EPI). Durch die jeweils korrespondierenden Skalen des SF-B/R konnten die Werte auf dem SF-A/R am Folgetag prognostiziert werden. Studien zur Behandlungssensitivität des SF-A ergaben, dass sich Effekte pharmakologischer Interventionen insbesondere auf denFaktorskalen GES und SQ niederschlugen. Normen: Geschlechtsspezifische Normwerte für jeweils drei Altersgruppen (Mittelwerte, Standardabweichungen, Quartil: 25., 50. und 75. Perzentil) liegen zur Beurteilung des Schlafs in gewohnter Umgebung vor. Sie basieren für den SF-A/R auf N = 623 für den SF-B/R auf N = 387 freiwilligen, gesunden Probanden ohne Schlafstörungen. Darüber hinaus existieren teils mit älteren Versionen der Fragebögen gewonnene Referenzwerte aus sechs Patientengruppen (Schlaflabor), für Personen mit vs. ohne Schlafstörungen, für Depressive vs. Gesunde und für Gesunde vs. Depressive, Angstpatienten, Insomnie-Patienten und Patienten mit hirnorganischem Psychosyndrom.publishedVersio
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