159 research outputs found
Embracing the Modern: Edna Cress Staebler at the University of Toronto, 1926-1929
Edna Cress Staebler was a fairly typical young woman when she arrived at the University of Toronto in 1926. While attending the university, she explored the new ideas and norms of the interwar era. This article examines Staebler’s experiences within the context of modernity, the university and the creation of a Canadian nation. Staebler’s university years provided the foundations for her later career as a journalist and author during which she helped to create a modern Canadian national identity.Edna Cress Staebler était une jeune femme tout à fait ordinaire lorsqu’elle arriva à l’Université de Toronto en 1926. Durant ses études à l’université, elle explora les nouvelles idées et normes de l’entre-deux-guerres. Cet article examine les expériences que fit Staebler dans un contexte universitaire, de modernité et de création de la nation canadienne. Les années que passa Staebler à l’université lui fournirent les assises de sa future carrière de journaliste et d’auteure, durant laquelle elle contribua à créer une identité nationale canadienne moderne
Embracing the Modern: Edna Cress Staebler at the University of Toronto, 1926-1929
Edna Cress Staebler was a fairly typical young woman when she arrived at the University of Toronto in 1926. While attending the university, she explored the new ideas and norms of the interwar era. This article examines Staebler’s experiences within the context of modernity, the university and the creation of a Canadian nation. Staebler’s university years provided the foundations for her later career as a journalist and author during which she helped to create a modern Canadian national identity.Edna Cress Staebler était une jeune femme tout à fait ordinaire lorsqu’elle arriva à l’Université de Toronto en 1926. Durant ses études à l’université, elle explora les nouvelles idées et normes de l’entre-deux-guerres. Cet article examine les expériences que fit Staebler dans un contexte universitaire, de modernité et de création de la nation canadienne. Les années que passa Staebler à l’université lui fournirent les assises de sa future carrière de journaliste et d’auteure, durant laquelle elle contribua à créer une identité nationale canadienne moderne
Die pathogenetische und klinische Relevanz der Endothelin-Signaltransduktionsachse in dem dualistischen Progressionsmodell der serösen Ovarialkarzinome
Ziel dieser Studie war es, in serösen Ovarialtumoren, über eine Charakterisierung und Analyse der Endothelin-Achse sowie verschiedener Progressionsfaktoren auf Proteinebene, den Einfluss der unterschiedlichen Komponenten des Endothelin-Signalweges in den einzelnen Tumorstadien zu vergleichen und deren prognostische Relevanz zu eruieren. MATERIAL UND METHODE: Das Gewebe von 106 serösen Ovarialtumoren, darunter 17 Borderline-Tumore, wurde mittels Tissue Microarray-Verfahren auf den Gehalt an Endothelin-1 der Endothelinrezeptoren, sowie erbB2, EGFR, Gefäßdichte untersucht, und in Zusammenhang mit klinischen Daten gesetzt. SCHLUSSFOLGERUNG: Die ermittelten Daten weisen darauf hin, dass die Endothelin-Achse in beiden Progressionswegen der serösen Ovarialtumoren eine entscheidende, jedoch unterschiedliche Rolle spielt. Es wird ebenfalls deutlich, dass sich die Komponenten des Endothelin-Signalweges in Zukunft als wichtige prognostische Marker und therapeutische Ansatzpunkte erweisen können
Die pathogenetische und klinische Relevanz der Endothelin-Signaltransduktionsachse in dem dualistischen Progressionsmodell der serösen Ovarialkarzinome
Ziel dieser Studie war es, in serösen Ovarialtumoren, über eine Charakterisierung und Analyse der Endothelin-Achse sowie verschiedener Progressionsfaktoren auf Proteinebene, den Einfluss der unterschiedlichen Komponenten des Endothelin-Signalweges in den einzelnen Tumorstadien zu vergleichen und deren prognostische Relevanz zu eruieren. MATERIAL UND METHODE: Das Gewebe von 106 serösen Ovarialtumoren, darunter 17 Borderline-Tumore, wurde mittels Tissue Microarray-Verfahren auf den Gehalt an Endothelin-1 der Endothelinrezeptoren, sowie erbB2, EGFR, Gefäßdichte untersucht, und in Zusammenhang mit klinischen Daten gesetzt. SCHLUSSFOLGERUNG: Die ermittelten Daten weisen darauf hin, dass die Endothelin-Achse in beiden Progressionswegen der serösen Ovarialtumoren eine entscheidende, jedoch unterschiedliche Rolle spielt. Es wird ebenfalls deutlich, dass sich die Komponenten des Endothelin-Signalweges in Zukunft als wichtige prognostische Marker und therapeutische Ansatzpunkte erweisen können
Charakterisierung prognostisch unterschiedlicher Subtypen in muzinösen Ovarialkarzinomen und muzinösen Borderlinetumoren durch den Faktor L1-CAM
Zielsetzung: Muzinöse Ovarialkarzinome (MOC) stellen einen seltenen Histotyp primärer Ovarialkarzinome dar. Sie gehören zu den Typ I epithelialen Ovarialkarzinomen, welche sich schrittweise aus benignen Kystadenomen, über Borderlinetumore zu Karzinomen entwickeln. Zu den häufigen pathogenetischen molekularen Veränderungen gehören Mutationen in KRAS, TP53 und ERBB2. Eine prognostische Bedeutung dieser Marker konnte bislang nicht festgestellt werden. Man geht jedoch davon aus, dass Mutationen in TP53 und ERBB2 eher spät im Verlauf der Pathogenese auftreten, da sie häufiger bei MOC als bei muzinösen Borderline-Tumoren (MBOT) beobachtet werden. L1- CAM, ein neuronales Zelladhäsionsmolekül, hat bereits bei anderen epithelialen Tumoren des weiblichen Genitaltrakts und Tumoren mit ähnlichen pathogenetischen Veränderungen, wie dem Kolonkarzinom, prognostische Relevanz gezeigt. In dieser Arbeit wollten wir herausfinden, ob sich die L1-CAM Expression bei MOC als Prognosemarker eignet. Dieser Marker wurde bisher noch nicht an einem gut klassifizierten Kollektiv aus MOC überprüft. Darüber hinaus wollten wir die L1-CAM Expression in MBOT mit und ohne angrenzendes MOC untersuchen, um eine mögliche Rolle von L1-CAM in der Pathogenese und Progression von MOC zu identifizieren und diese im Zusammenhang mit bereits bekannten Progressionsmarker (p53 und HER2) diskutieren.
Methoden: Wir erstellten ein Kollektiv aus 39 gut charakterisierten, morphologisch und immunhistochemisch überprüften MOC. Wir untersuchten diese Kohorte mittels Immunhistochemie an Tissue Microarrays und Ganzschnitten und verglichen die Expression mit vorliegenden klinisch- pathologischen Daten. Die L1-CAM Positivität wurde als jegliche (auch Einzelzell-) Positivität definiert. Außerdem erstellten wir ein Kollektiv aus 16 reinen MBOT. Wir verglichen diese mit 20 an MOC angrenzenden MBOT- Regionen hinsichtlich der L1-CAM Expression und der bereits für Tumorprogression bekannten molekularen Alterationen, der p53 Aberration und der HER2 Überexpression.
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Ergebnisse: Die L1-CAM Expression in MOC war signifikant mit einem Rezidiv assoziiert. In 7/20 positiven Fällen kam es zu einem Rezidiv gegenüber 0/19 L1-CAM negativen Fällen (p=0.032), mit einem signifikanten Unterschied in der Time-To-Progression (p=0.028). Wir konnten keinen Zusammenhang zwischen der L1-CAM Expression und den untersuchten klinisch-pathologischen Daten (Alter bei Diagnose, Vitalstatus, Tumorstadium, Wuchsmuster, Grading, p53 Aberration, HER2 Überexpression) feststellen. Im Kollektiv der MBOT beobachteten wir, dass alle 3 L1-CAM positiven MBOT an anderer Stelle bereits invasiv wuchsen (nicht signifikant). Ferner konnten wir im Vergleich zu den reinen MBOT eine signifikante Zunahme der p53 Aberrationsrate bei den MBOT-Regionen mit benachbartem Karzinom feststellen (p=0.048). Durch Hinzunahme von L1-CAM Positivität und HER2 Überexpression konnte eine Sensitivität von 70% (14/20) erreicht werden, eine MOC-benachbarte MBOT- Region im Kollektiv der MBOT zu erkennen.
Schlussfolgerung: Die Expression des Tumormarkers L1-CAM anhand von mindestens Einzelzellpositivität wird bei MOC häufig (51%) beobachtet und zeigt einen Zusammenhang mit einem Tumorrezidiv. Durch eine gute Sensitivität (100%), aber eine geringe Spezifität (59,4%) des Markers bezüglich eines Rezidivrisikos eignet er sich mäßig, um MOC mit hohem Rezidivrisiko zu erkennen. Jedoch kann das Fehlen von L1-CAM zur Identifizierung von Fällen mit einem geringen Rezidivrisiko dienen. Darüber hinaus ist das Vorhandensein spezifischer molekularer Veränderungen (L1-CAM, p53, HER2) in MBOT mit bereits vorliegendem benachbartem Karzinom assoziiert und diese können potenzielle Pfade in der Tumorprogression definieren. Klinisch und pathologisch können diese Marker bei der Entscheidung helfen, ob man in einem MBOT noch genauer nach einem bereits invasiven MOC suchen sollte
Sentinel-lymph-node biopsy in patients with breast cancer before and after neoadjuvant chemotherapy (SENTINA): a prospective, multicentre cohort study
Systematic Analysis of Homologous Recombination Deficiency Testing in Ovarian CancerdDevelopment of Recommendations for Optimal Assay Performance
Studying the nanostructure of a-Si:h solar cell absorber layers using positrion annihilation and neutron reflectometry
Hydrogenated Amorphous Silicon (a-Si:H) is a very promising solar cell material with a good potential to use in many applications, as it is cheap to produce, light-weight and flexible. However, upon prolonged exposure to light, the layers suffer from both metastable and irreversible changes (the Staebler-Wronski effect) that have a bad effect on the photoconductivity. Annealing the material up to 150-200oC removes the metastable changes. The Staebler-Wronski effect has been studied for over 35 years, but the mechanisms behind it are not fully understood yet. In this project an attempt is made to increase the understanding by examining the nanostructure of rf-PECVD produced a-Si:H samples, in particular the nanostructural evolution, as a function of annealing temperature (up to 800oC) and hydrogen dilution. Positron Annihilation Spectroscopy techniques, sensitive to even the smallest vacancies, are used to study the electron environment of the open volume defects. These techniques include Doppler broadening positron annihilation spectroscopy, two-dimensional angular correlation of annihilation radiation and coincidence Doppler broadening (DB-PAS, 2D-ACAR and CDB). Neutron Reflectometry is used to study the hydrogen content as a function of film depth. Raman spectroscopy is used in addition to the annealing experiment to detect the presence of molecular hydrogen. Clear evidence is found that dilution with hydrogen causes a broadening of the electron momentum distribution. DB-PAS and 2D-ACAR results strongly indicate that this broadening is due to a decrease in the average size of the open volume defects.Applied PhysicsApplied Science
Structural and electrical properties of metastable defects in hydrogenated amorphous silicon
The structural and electrical properties of metastable defects in various types of hydrogenated amorphous silicon have been studied using a powerful combination of continuous wave electron-paramagnetic resonance spectroscopy, electron spin echo (ESE) decay measurements, and Doppler broadening positron annihilation spectroscopy. The observed dependence of the paramagnetic defect density on the Doppler S parameter indicates that porous, nanosized void-rich materials exhibit higher spin densities, while dense, divacancy-dominated materials show smaller spin densities. However, after light soaking more similar spin densities are observed, indicating a long-term defect creation process in the Staebler-Wronski effect that does not depend on the a-Si:H nanostructure. From ESE decays it appears that there are fast and slowly relaxing defect types, which are linked to various defect configurations in small and large open volume deficiencies. A nanoscopic model for the creation of light-induced defects in the a-Si:H nanostructure is proposed.Applied Science
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