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Gemeinsamer Verbünde Index: Sachstand und (Erfahrungs-)Bericht von drei unterschiedlichen Frontends
Der Gemeinsame Verbündeindex (GVI) ist ein uniformer Suchindex über die Bestände der sechs deutschen Verbundsysteme sowie der DNB und der ZDB. Er wird in einem kollaborativen Open-Source-Modell unter der Führung von BSZ, HeBIS und KOBV entwickelt und betrieben.
Die uniforme Indexierung der unterschiedlichen Datenquellen hilft nicht nur bei der Bearbeitung von Fernleihen. Sie ist auch eine potentielle Quelle für Fachportale und die Entwicklung von neuen Diensten wie Data Mining, Discovery-Systeme oder weiterer spezialisierter Webservices.
Im Vortrag werden nach einer kurzen Einführung die Neuerungen der zweiten Version vorgestellt. Wir präsentieren die Erfahrungen aus dem Regelbetrieb und zeigen anhand von drei exemplarischen Frontends BOSS (BSZ/SWB), HeBIS-Portal und KOBV-Portal, wie von den neusten Index-Features wie z.B. das Zusammenfassen von Dubletten, profitiert werden kann. Fragen zur Nachnutzung werden von anwesenden Entwicklern beantwortet
Neuerungen bei der DDB
Vortrag beim 20. MusIS-Nutzertreffen in der Staatsgalerie Stuttgart, 2. April 2019
Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Präsentationsmöglichkeiten für Datenpartner bei der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB). Darüber hinaus werden die neuen bzw. geplanten Tools "DDB Viewer" und "DDBstudio" vorgestellt. Schließlich zeigt der Vortrag am Beispiel der Personenseiten der DDB einige der Vorteile bei der Benutzung von Normdaten auf.
INHALT:
1. Was bietet die DDB?
Zielgruppen / Präsentationsmöglichkeiten / DDBpro
2. Was gibt es Neues bei der DDB?
DDBdash / DDB Viewer / DDBstudio
3. Mit Standards in die DDB
Personen- und Organisationenseite
K10plus - Der Katalog für zehn Bundesländer, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und weitere Einrichtungen
Vortrag beim 20. MusIS-Nutzertreffen in der Staatsgalerie Stuttgart, 3. April 2019
INHALT:
1. K10plus - gemeinsame Verbunddatenbank
2. Ein paar Zahlen
3. Deduplizierung und Nacharbeite
21. Anwendertreffen Fernleihe am 11.07.2019 : Protokoll u. Präsentationsfolien
TOP 1: Berichte aus der Sitzung der AG Leihverkehr (Verbundübergreifendes Gremium)
TOP 2: Fernleihportal
TOP 3: Elektronische Ressourcen im Leihverkehr
TOP 4: Besprechung der Aufgabenliste
TOP 5: Verschiedene
Protokoll der Sitzung des Kuratoriums für das Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg (BSZ) am 07.11.2019
Tagesordnung:
TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Feststellen der Tagesordnung
TOP 3: Kooperation BSZ-GBV
TOP 4: IBS | BW – Integriertes Bibliothekssystem als Landeslösung
TOP 5: Projekte
a. bwLastCopies
b. Projektbeteiligung bei BW-Music-Search
TOP 6: Verschiedene
Wie entsteht aus Daten neues Wissen?
Vortrag beim 20. MusIS-Nutzertreffen in der Staatsgalerie Stuttgart, 2. April 201
Neuerungen in imdas pro
Vortrag beim 20. MusIS-Nutzertreffen in der Staatsgalerie Stuttgart, 3. April 2019
INHALT:
1. imdas pro 7.0
2. culture.We
Wer, wie, was? Personeninformationen und Sachbegriffe aus Museen in der GND und ihre Repräsentation im GND-Datenmodell. Ein GND4C-Werkstattbericht
In der wissenschaftlichen Erschließung von Museumsobjekten nehmen Personeninformationen (zum Beispiel Lebensdaten, Wirkungsorte, ausgeübter Beruf oder Rollen) und Sachbegriffe (zum Beispiel für den Objekttyp, für Material- oder Technikangaben sowie thematische Schlagworte) eine ebenso zentrale Rolle ein wie in der bibliothekarischen Erschließung. Gleichwohl hat sich die Gemeinsame Normdatei (GND) in beiden Fällen in der Museumsdokumentation bislang noch nicht flächendeckend etabliert.
Ein großer Teil der von Museen verwendeten Personeninformationen und Sachbegriffe ist nicht in der GND verfügbar. Deren Einbindung in die GND wäre ein wichtiger Schritt zu einer besseren Metadatenqualität und Voraussetzung für ein verbessertes (semantisches) Retrieval in Portalen wie der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) oder der Europeana.
Im Rahmen des DFG-geförderten Projekts GND für Kulturdaten (GND4C) analysieren wir die Entitätstypen Personen und Sachbegriffe aus Museumssicht in Fallbeispielen und bringen die gewonnenen Erkenntnisse in die Weiterentwicklung des GND-Datenmodells und die Entwicklung von Schnittstellen und Werkzeugen zur Unterstützung nicht-bibliothekarischer Anwendungskontexte ein.
Im Vortrag präsentieren wir den Stand der beiden Fallbeispiele und erläutern mögliche Auswirkungen auf das Datenmodell der GND
BSZ-Flyer 2019 Bibliothekssystem aDIS/BMS
aDIS/BMS unterstützt als integriertes Bibliothekssystem alle bibliothekarischen Arbeitsabläufe mit den Modulen
• OPAC
• Katalogisierung
• Ausleihe und Benutzerverwaltung
• Erwerbung
• Zeitschriftenverwaltung
• Lizenzverwaltung für E-Ressourcen
• Statisti