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    30 Jahre BSZ - Ein rascher Rückblick

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    Ein kurzer Rückblick vom SWB-Verbund 1985 über die Gründung des BSZ 1996 bis heut

    Gemeinsam offen? Rückschau auf das GND4C-Projekt und die Etablierung der ersten nicht-bibliothekarischen GND-Agentur LEO-BW-Regional

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    Vortrag beim Workshop "Modelle und Kooperationsmöglichkeiten historischer Personendatenbanken" am 24./25. März 2025 im Universitätsarchiv Heidelberg. INHALT: 1. Wie jetzt – offen? Hürden und Herausforderungen - Ausgangslage in den (nicht-bibliothekarischen) Communities - Motivation & Herausforderung - Die GND-Kooperative 2. Das GND4C-Projekt: Zielsetzung, Laufzeit, Partner, Struktur - DFG-Projekt: GND4C - Die vier Arbeitspakete - Die GND zum Mitmachen 3. GND-Agenturen: LEO-BW-Regional - Unsere Ziele als GND-Agentur - Beratung & Support - Redaktion & Datenqualität - Regeln & Standards - Technische Dienste - Community-Arbeit - Weitere Infos zum Nachlesen und Sehen..

    Standortverwaltung mit Barcode/QR-Code – Praxisbericht

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    Ein#Blick beim 25. MusIS-Jahrestreffen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart, 3. April 202

    Many hands finish the work - Koha als lebendige Community

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    Koha wird als Open-Source-Bibliothekssystem von einer globalen Community kooperativ und kontinuierlich weiterentwickelt. Zu den weltweit zahlreichen Anwendern gehören Bibliotheken aller Sparten und Größen. Die aktive und engagierte Community bildet die Grundlage für die Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Systems. Durch den offenen und kooperativen Ansatz wird nicht nur die technische Weiterentwicklung vorangetrieben, sondern auch ein intensiver Austausch von Wissen gefördert, der eine gemeinschaftliche Bewältigung technischer und organisatorischer Herausforderungen ermöglicht. Dieser Vortrag soll die internationale Zusammenarbeit innerhalb der Community, deren Organisation und Workflows näher betrachten: Wie ist in der Koha-Community die Zusammenarbeit über Zeit- und Sprachgrenzen hinweg organsiert? Welche Möglichkeiten gibt es, sich zu beteiligen? Wie kann man Einstiegshürden senken und wo liegen die Herausforderungen? In welchen Bereichen ist ein Engagement in der Community auch außerhalb der Anwendungsentwicklung möglich und welche Systeme werden dafür genutzt? Welche Formate bestehen für den Austausch von Entwickler- und Anwendungsebene? Darüber hinaus wird der jüngste Beitritt der Koha-Community zur Open Library Foundation (OLF) als Dachorganisation thematisiert. Welche neuen Perspektiven und Chancen ergeben sich aus diesem Schritt für die Community? Der Vortrag richtet sich an Teilnehmende, die an Community-Building-Prozessen im internationalen Kontext interessiert sind

    Künstliche Intelligenz im Einsatz: KI als Wegbereiter für verständliche und zugängliche Dokumentationen für FOLIO und Koha

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    Bibliotheken stehen vor der anspruchsvollen Aufgabe, ihren Mitarbeitenden schnellen und unkomplizierten Zugang zu umfassenden Dokumentationen von Bibliothekssystemen zu ermöglichen. Diese Dokumentationen sind essenziell, um die komplexen Systeme effektiv nutzen und verwalten zu können. Häufig sind sie jedoch ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, was insbesondere bei der Verwendung technischer Fachbegriffe und detaillierter Anleitungen erhebliche Verständnisprobleme verursacht. Ein weiteres Problem ergibt sich aus der Dynamik dieser Dokumentationen: Ständige Updates, neue Versionen oder kleinere Anpassungen machen regelmäßige Überarbeitungen von Übersetzungen erforderlich. Dieser Aufwand bindet Ressourcen und führt dazu, dass wichtige Informationen oft nur verzögert bereitgestellt werden können. Gerade für Bibliotheken, die auf präzise und aktuelle Informationen angewiesen sind, stellt dies eine erhebliche Belastung dar. Um dieses Problem zu lösen, haben wir den RAG-KI-Bot entwickelt, der speziell für solche Anforderungen konzipiert wurde. Der Bot bietet eine innovative Lösung für diese Herausforderungen. Mit seiner Fähigkeit, Dokumentationen in Echtzeit zu übersetzen, kombiniert er Geschwindigkeit mit Genauigkeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Übersetzungstools berücksichtigt der Bot den spezifischen Kontext und liefert nicht nur sprachlich korrekte, sondern auch fachlich präzise und verständliche Antworten. Dadurch entfällt der Bedarf an manuellen Übersetzungen nahezu vollständig, während Mitarbeitende jederzeit Zugriff auf aktuelle und verlässliche Informationen haben. Ein großer Vorteil des RAG-KI-Bots ist seine nahtlose Integration in bestehende Bibliothekssysteme. So können Mitarbeitende direkt auf den Bot zugreifen und erhalten schnelle, kontextsensitive Unterstützung. Dies spart Zeit, entlastet die Mitarbeitenden spürbar und erleichtert ihren Arbeitsalltag erheblich. Das BSZ plant, diesen Ansatz in die Infrastrukturen von Koha und FOLIO einzubinden

    Folio am BSZ - Evaluation und Ausblick

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    - Ausgangslage mit bwFOLIO - FOLIO & Systemlandschaft - Fortführung der FOLIO-Aktivitäten (BSZ|folio

    Projekt Ethnografika: gemeinsame Thesaurusarbeit im Netzwerk Koloniale Kontexte – Sachstandsbericht

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    Vortrag beim 25. MusIS-Jahrestreffen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart, 2. April 2025 INHALT: 1. Kurzvorstellung digiCULT.xTree 2. Netzwerk Koloniale Kontexte, AG Thesauri 3. GND-Ethnien in xTre

    Gekommen, um zu bleiben... Die GND-Agentur LEO-BW-Regional

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    Vortrag beim 25. MusIS-Jahrestreffen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart, 2. April 2025 INHALT: 1. DFG-Projekt: GND4C 2. Werdegang der GND-Agentur LEO BW Regional 3. Motivation & Herausforderung 4. Arbeitsgebiet: Beratung & Support 5. Arbeitsgebiet: Redaktion & Datenqualität 6. Arbeitsgebiet: Regeln & Standards 7. Arbeitsgebiet: Community-Arbeit 8. Arbeitsgebiet: Technische Dienste 9. Weitere Infos / Link

    Die Fernleihe in Deutschland stellt 2026 ihren Dienst ein - oder besser doch nicht?

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    Seit Jahren gehen im deutschen Leihverkehr die Bestell- und Ausleihzahlen zurück. Und überhaupt, kann man einen Service noch als zeitgemäß betrachten, bei dem Bücher von A nach B geschickt, Kopien erstellt und einzelne Bestellungen manuell und mit menschlichem Verstand nachrecherchiert werden? Sind nicht alle relevanten Informationen ohnehin über kurz oder lang im Web frei verfügbar und KI Assistenten machen sie leicht zugänglich? Hat sich dieser Service nicht einfach überlebt? International werden Fernleihe und Dokumentenlieferung als Zukunftsmodell begriffen und mit den kommerziellen Lösungen großer Informationsdienstleister umgesetzt. Andererseits ist die deutsche Fernleihe weltweit einzigartig positioniert: Die Bestellsysteme sind vollständig digital transformiert und flächendeckend verfügbar. Neben einem unverzichtbaren Service für die Wissenschaft, ist das auch eine wichtige Grundlage für die Teilhabe an unserer Informationsgesellschaft. In zahlreichen Projekten wurden E-Medien einbezogen und die direkte Lieferung an Endnutzer ermöglicht. Ist also alles in bester Ordnung? Kein Grund sich Gedanken zu machen? Gerade im Bereich der lizenzbasierten E-Books entstehen immer größere Lücken in der überregionalen Literaturversorgung und bei genauem Hinsehen erweist sich die Vorstellung, digitale Medien seien gleichbedeutend mit einer vollständigen und freien Verfügbarkeit der Informationen als Illusion. Wäre es dann nicht besser, den Gedanken der Teilung von Ressourcen im Leihverkehr weiterzuentwickeln, um diese Lücken zu schließen? Konzepte und erste technische Entwicklungen existieren und sollen in dem Vortrag vorgestellt werden. Es bedarf der Kooperation vieler um sie zum Leben zu erwecken. Aber es gibt auch die Aussicht, dass dann mehr von der Fernleihe bleibt als eine unbemerkte wachsende Lücke in der Literaturversorgung. Der Vortrag wird von Mitgliedern der AG Leihverkehr präsentiert: Dr. Berthold Gillitzer (BSB), Stefan Lohrum (KOBV), Ludwig Liebl (BSZ)

    Rechte am Museumsobjekt

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    Vortrag beim 25. MusIS-Jahrestreffen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart, 2. April 2025 INHALT: 1. Eigentumsrechte 2. Urheberrechte - Abbildungen / fotografische Reproduktionen - Doppelung der Rechte: Werk / Medium - Rights Statements für Kulturerbe-Institutionen / Creative Comons - Schranken für Kulturerbe-Institutione

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