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    Was und wie sucht das Publikum online? Ein Literaturüberblick.

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    Vortrag auf dem 2. Virtuellen Berliner Herbsttreffen zur Museumsdokumentation am 05. Oktober 2021 INHALT: - Online-Besucher als heterogene Zielgruppe(n) - Klassifizierungsversuche von Online-Besuchern - Intellektuelle Zugänglichkeit von Museumsangeboten im Web - Beispiele aus Studien - Informationsbedürfnisse - Informationssuchverhalten verallgemeinert - Zusammenfassun

    Fernleihe 2021: E-Book-Fernleihe

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    Fernleihe 2021: E-Book-Fernleihe 27.09.2021 WLB Stuttgart BI

    22. BSZ-Kolloquium Tagesordnung 28. - 29.09.2021

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    Tagesordnung Begrüssung Cha

    25 Jahre BSZ - wo stehen wir heute? : Projekt 3R für DACH-Bibliotheken

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    Entwicklung (S.7 ff.) Kooperation Projekte: bwLastCopies E-Pflicht bwNGB Projekt 3R für DACH-Bibliotheken (S.26 ff

    Wie sucht man eigentlich Musik? „BW-Music-Search" - Der Katalog+ der Musikhochschulen des Landes Baden-Württemberg ist online

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    Im Förderprogramm „Wissenschaftliche Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel (BW-BigDIWA)" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg wurde der Antrag „BW-Music-Search" der 5 Musikhochschulen des Landes und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg (BSZ) in 2019 bewilligt. Seither ist ein gemeinsames Resource Discovery System aufgebaut worden, das mittlerweile in ihrer Beta-Version an allen beteiligten Hochschulen online gegangen ist. Neben dem GVI (Gemeinsamer Verbünde Index) für die Bibliotheksdaten der Musikhochschulen ist der Index der finc-Nutzergemeinschaft (Leipzig) mit seinen musikrelevanten Quellen eingebunden. Als technische Basis dient die etablierte Discovery-Dienstleistung BOSS des BSZ. Die lokalen Varianten für die einzelnen Musikhochschulbibliotheken weisen unter einer Oberfläche die physischen Bestände des jeweiligen lokalen Bibliothekskataloges nach und bieten zusätzlich alle Zugangs- bzw. Bestellmöglichkeiten (Download, Streaming, Ortsleihe/Vormerkung) zu den weiteren online verfügbaren Ressourcen. Als „Katalog der neuen Generation" bietet das System einen einfachen und intuitiven Zugang zu der heterogenen Quellenlage an Musikhochschulbibliotheken. Sowohl Benutzern aus den wissenschaftlichen wie auch den künstlerischen Bereichen wird damit die Recherche nach verfügbaren Beständen erheblich vereinfacht

    Die Online-Sammlung der Städtischen Museen Freiburg: Ein Praxisbericht

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    Vortrag beim 21. MusIS-Nutzertreffen im virtuellen Raum, 23. März 2021 INHALT: 1. Warum braucht man eine digitale Sammlung? 2. Herausforderungen 3. Zielgruppen 4. Besucherstatistik 5. Lessons learne

    Neues aus der ExpoDB

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    Vortrag beim 21. MusIS-Nutzertreffen im virtuellen Raum, 25. März 2021 INHALT: 1. Die Ziele der ExpoDB 2. Was ist die ExpoDB? 3. LOD, FAIR … und die ExpoD

    Neues zu imdas pro

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    Vortrag beim 21. MusIS-Nutzertreffen im virtuellen Raum, 25. März 2021 INHALT: 1. Neuheiten Version 7.0 allgemein 2. Schnittstellen 3. PostgreSQL-Unterstützung 4. Export Objektliste nach Excel inkl. Bild 5. Erinnerungsfunktion 6. Neuheiten culture.We

    Neue Schnittstellen zwischen GLAM und GND (1): Die GND-Agenturen als Mittler

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    Beitrag vom 9. Juni 2021 auf der GNDCon 2.0 Digital, Divers und Dezentral Vor der Inklusion kommt die Integration. Praxisbericht und Diskussion zu den Entstehungsgeschichten zweier GND-Agenturen aus den Kultursparten. Die Öffnung der GND gelingt nur durch die aktive Teilhabe der GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums) an der Produktion und Weiterentwicklung der GND selbst. Eine Partizipation soll zukünftig auch ohne die direkte Anbindung an eine Bibliothek oder eine bibliothekarische Verbundzentrale möglich sein. Dies soll den Kultureinrichtungen die Möglichkeit eröffnen, ihre Bedarfe an die GND über einen transparenten und direkten Dialog einzubringen. Als Mittler in diesem Austausch sollen Kultureinrichtungen selbst als neue GND-Agenturen am Entwicklungstisch zu Regelwerken und Standards sitzen. Doch vor welche Herausforderungen sehen sich neue, nicht-bibliothekarische Einrichtungen auf ihrem Weg zur GND-Agentur gestellt? Welche Aufgaben, Rechte und Pflichten hat man als Agentur? Und was ist nötig, um diese in das Gefüge der bestehenden, eingespielten und hierarchischen Bibliotheksstrukturen erfolgreich und gleichberechtigt zu integrieren? Im DFG-geförderten Projekt "GND für Kulturdaten (GND4C)" erarbeiten die Projektpartner bereits jetzt durch die Gründung von Pilotagenturen Lösungen und Ansätze für diese Fragen. Wir möchten Ihnen in unserer Session zwei unterschiedliche Strategien und Konzepte in Form der beiden Pilotagenturen "LEO-BW-Regional" und "GND-Agentur Bauwerke" vorstellen und laden Sie ein, mit uns über offene Fragen zu diskutieren. Im Anschluss bieten wir Ihnen die Gelegenheit, an unserem Workshop "Neue Schnittstellen zwischen GLAM und GND (2): Die Checkliste als Qualitätsmaßstab" zu Anforderungen an Datengeber teilzunehmen. In unserer Checkliste formulieren und erweitern wir die bisherigen Qualitätsanforderungen in Bezug auf die Produktion von GNDs an Datengeber. Die ersten Ergebnisse dazu möchten wir Ihnen hier gerne vorstellen und zeigen, wie eine zukünftige GND-Agentur anhand eines einfachen Fragenkataloges bereits während der Beratungsphase potenzielle Datengeber ermitteln kann

    bwLastCopies – Zugang zum gedruckten Kultur- und Wissenschaftserbe sichern

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    Das Projekt bwLastCopies – gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen seines BigDIWA Programms – möchte den Bibliotheken Baden-Württembergs ein Instrument an die Hand geben, was diese aktiv beim Bestandsmanagement unterstützt. Berücksichtigt werden zunächst Monografien, Noten und Karten. Das Bibliotheksservice-Zentrum (BSZ) stellt hierzu eine klare und transparente Faktendarstellung hinsichtlich der Bestandssituation an den wissenschaftlichen Bibliotheken Baden-Württembergs (Universitäts-, Landes- und Hochschulbibliotheken) bereit. Die Datenbasis für die Auswertungen ist der SWB-Ausschnitt der Verbunddatenbank K10plus. Potenziell seltene Exemplare werden hierin gekennzeichnet. Zudem erhalten die Bibliotheken Zugriff auf ein webbasiertes Statistiktool zum Zwecke der Auswertung. Der Vortrag stellt die bisher erreichten Projektziele dar und gibt Auskunft über die Bestandssituation an baden-württembergischen Bibliotheken, die Sichtbarmachung potenziell seltener Titeln im Verbund und in den Lokalsystemen sowie über weitere Schritte in Richtung Markierung archivierungspflichtiger Titel wie z.B. der Pflichtexemplare der beiden Landesbibliotheken in der Verbunddatenbank K10plus

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