suburban. zeitschrift für kritische stadtforschung
Not a member yet
    632 research outputs found

    Kritische Stadtforschung: Differenz und Ungleichheiten im Fokus: Beitrag zur Debatte „Was ist Stadt? Was ist Kritik?“

    Get PDF
    Was kennzeichnet den Gegenstand der Stadtforschung? Was grenzt sie ab von anderen Forschungsfeldern? Diese Fragen mit dem kurzen Hinweis „Stadtforschung ist, was Stadtforscher:innen machen“ abzutun, ist unzufriedenstellend, zum Beispiel wenn es darum gehen soll, Forschungsfragen zu diskutieren oder ein Einführungsbuch herauszugeben. In diesem Diskussionbeitrag werden zwei Antworten auf die Frage „Was ist Stadt?“ vorgestellt: Die erste ist konzeptuell, die zweite versucht, sich der Frage empirisch zu nähern, und unterscheidet sich von Fall zu Fall

    What is city? What is critique? Introduction to the debate on the anniversary issue of sub\urban

    No full text
    Im Heft zum zehnjährigen Jubiläum von sub\urban mit dem Themenschwerpunkt „sub\x: Verortungen, Entortungen" veröffentlichen wir eine Debatte, die von den bisherigen in unserer Zeitschrift in dieser Rubrik geführten textlichen Diskussionen abweicht. Im Vorfeld der Planungen für unsere Jubiläumsausgabe haben wir die aktuellen Mitglieder unseres wissenschaftlichen Beirats darum gebeten, zwei grundlegende Fragen von kritischer Stadtforschung in kurzen Beiträgen zu diskutieren: Was ist Stadt? Was ist Kritik?In the issue celebrating the tenth anniversary of sub\urban with the thematic focus "sub\x: Verortungen, Entortungen" we are publishing a debate that departs from the previous textual discussions conducted in this section of our journal. In the run-up to the planning for our anniversary issue, we asked the current members of our academic advisory board to discuss two fundamental questions of critical urban research in short contributions: What is city? What is critique

    Titelbild

    No full text

    Infrastructure, intimity and consensus – a question of the condensation of the relations of forces: Comment on Jan Hutta and Nina Schuster „Infrastrukturen städtischer Intimität“

    No full text
    Infrastrukturen gelten als zentral für die Absicherung von Grundbedürfnissen und der Wirtschaftsentwicklung. Daher kommt eine Forschung zu Infrastrukturen der Intimitäten nicht ohne Staats- und Kapitalismustheorien aus. Der Beitrag verdeutlicht am Beispiel sexueller Gewalt, warum nicht zuletzt die „unsichtbaren“ und wenig „greifbaren“ Infra-Strukturen unpersönlicher Herrschaft im Kapitalismus und der Sozialleistungen das Intime prägen.Infrastructures are seen as central to securing basic needs and economic development. Therefore, research on infrastructures of intimacies cannot do without theories of the state and capitalism. Using the example of sexual violence, this article illustrates why it is not least the “invisible” and less “tangible” infra-structures of impersonal domination in capitalism and social services that shape the intimate

    Das „Infra-“ der Struktur: Eine Replik zur Debatte um Infrastrukturen städtischer Intimität

    Get PDF
    Ein Anlass für unser „vielstimmiges Gedankenspiel“ zu den Infrastrukturen städtischer Intimität ist die verlockende und womöglich nur vermeintliche Spannung zwischen Intimität auf der einen und Infrastruktur auf der anderen Seite. Dass es sich hier nur vermeintlich um ein Spannungs- und eher um ein wechselseitiges Konstitutionsverhältnis handelt, wird in den Beiträgen zu dieser Debatte deutlich. Sie zeigen auf facettenreiche Weise, dass Intimität, wie sie in menschlichen und mehr-als-menschlichen Beziehungen zum Ausdruck kommt, auch in die Strukturen städtischer gesellschaftlicher Organisation gegossen ist – und zwar speziell in deren infra-strukturelle Komponenten, die städtisches Zueinander beständig vermitteln. In unserer Replik diskutieren wir einige Argumente aus den Kommentaren, die wir spannend fanden, um sie weiter zu vertiefen

    From sub\urban to Pro:Polis? Remarks on the ambivalent history of the urban in the short first decade of the journal for critical urban studies

    No full text
    Die Jubiläumsausgabe von sub\urban widmet sich unter dem Titel „sub\x“ vor allem aktuellen Positionen des Urbanen. Dieser Beitrag hingegen widmet sich vor allem möglichen Alternativen des sub, das die Perspektive der Redaktion auf das Städtische beschreibt. Aus dem Sub wird ein Trans, ein Re, ein Pro, ein Post und ein Ko. Mit jeder Veränderung der Vorsilbe – und damit des Blickwinkels auf das Urbane – tritt ein anderer Aspekt der Stadt und des Städtischen, der Stadtproduktion und -planung sowie nicht zuletzt der Städter_innen zutage. Da die Vorsilben in den vergangenen zehn Jahren mit jeweils eigenen Bedeutungen aufgeladen und parteilich vereinnahmt wurden, sich zugleich aber selbst im kurzen ersten Jahrzehnt von sub\urban gewisse Konjunkturen und Tendenzen erkennen lassen, zeigt sich in der Zusammenschau eine Ambivalenz der Geschichte des Städtischen zwischen 2012 und heute. Titled "sub\x", the anniversary edition is primarily dedicated to current positions on the urban. The article , on the other hand, is primarily devoted to possible alternatives of the sub, which describes the editorial team\u27s perspective on the urban. The prefix is subsequently replaced with trans, re, pro, post and ko. With every of these changes a different aspect of the city and the urban, urban production and planning and, last but not least, the urbanites comes to light. Since the prefixes have been charged with their own meanings in the past ten years and have been appropriated by different parties, but at the same time certain trends and tendencies can be recognized within sub\urban, the synopsis reveals an ambivalence in the history of the urban in the short first decade of the journal between 2012 and today

    Feministische Geographien in der Hand: Rezension zu Autor*innenkollektiv Geographie und Geschlecht (2021): Handbuch Feministische Geographien. Arbeitsweisen und Konzepte. Opladen u. a.: Barbara Budrich.

    Get PDF
    Endlich! Ein Handbuch Feministische Geographien! Ich vermute ich spreche für viele, die als lehrende Person schon einmal ein Seminar, eine Übung oder ähnliches zu feministischen Geographien angeboten haben und sich mühsam einzelne Artikel und Beiträge zusammensuchen mussten, um Studierenden die Grundlagen feministischer geographischer Wissensproduktion näher zu bringen. Feministische Geographien haben sich mittlerweile an einigen Universitäten im deutschsprachigen Raum etabliert und es gibt zahlreiche und vielfältige thematische, methodologische und theoretische Auseinandersetzungen und Publikationen (u.a. auch bereits einführende Bände in feministische Geographien). Dennoch fehlte es in letzter Zeit an einem aktuellen und zugänglichen Sammelband, der viele der neueren international diskutierten Ansätze und Debatten aufgreift, bündelt und in diese einführt – und das gerade auch auf Deutsch und im Bezug zu deutschsprachigen Geographien. Das Handbuch Feministische Geographien nimmt sich dieser Aufgabe an und richtet sich dezidiert an eine Studierende und Lehrende Leser*innenschaft und führt in aktuelle Debatten feministischer Geographien ein

    Die Vorläufigkeit von Stadt und Kritik: Vergeblichkeit und Bescheidenheit im Definieren: Beitrag zur Debatte „Was ist Stadt? Was ist Kritik?“

    Get PDF
    Mit einem Stadtbegriff tue ich mich schwer. Städte zu verstehen ist gleichbedeutend damit, Wandel zu verstehen. Städte haben sich über die Jahrhunderte, über die Kontinente und Gesellschaftsformationen hinweg so häufig gehäutet, dass an einem geronnenen Zustand orientierte Definitionen zum Scheitern verurteilt sind. So hat es immer wieder Versuche gegeben, Stadt aus ihrer Bevölkerungsgröße, ihrer Siedlungsstruktur oder ihrer Wirtschafts- und Bauweise abzuleiten, also aus ihren besonderen räumlich-physischen Eigenschaften, die aber allenfalls zeithistorischen Wert haben

    About the desire of doing otherwise: Contribution to the debate “What is city? What is critique?”

    No full text
    Der Beitrag diskutiert, wie ethnographisches Arbeiten kritisch sein kann – im Wissen um die Grenzen des Wissen-Könnens.The article discusses how ethnographic work can be critical – aware of the limits of knowing how to know

    Editorial

    Get PDF
    Kurz vor Jahresende erscheint nun die zweite Ausgabe von sub\urban. In der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Heft ist einiges passiert, von dem wir hier kurz berichten möchten. Zunächst bedanken wir uns für die vielen positiven Reaktionen, die uns nach der Veröffentlichung des ersten Heftes erreichten. Das hat uns gefreut und motiviert, mit dem Projekt fortzufahren. Gefeiert haben wir mit einigen Autor_innen und Unterstützer_innen im Berliner Südblock am Kottbusser Tor im Rahmen der RC-21-Konferenz. Ein weiteres Ereignis ist der Geographentag im Oktober in Passau gewesen, auf dem wir die Gelegenheit hatten sub\urban vorzustellen. Gefreut haben wir uns auch über die mehrfach herausgestellte positive Wahrnehmung unseres Debattenteils, den wir in der ersten Ausgabe zu Texten von Margit Mayer sowie Hartmut Häußermann/Walter Siebel eröffnet haben

    308

    full texts

    632

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    suburban. zeitschrift für kritische stadtforschung
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇