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Konzeption eines fachdidaktischen Patternmodells für den Informatikunterricht
Die steigende mediale Vielfalt hat einen wesentlichen Entwicklungseinfluss auf das Lehren und Lernen von Schülerinnen und Schülern (Hillmayr, Ziernwald, Reinhold, Hofer & Reiss, 2020). Dennoch werden didaktische Diskussionen über Unterrichtsabläufe in der Informatik immer noch vorwiegend in Kombination von zwei wissenschaftsorientierten Ansätzen betrachtet. Es handelt sich dabei um die Inhalts-ebene, welche 1960 in der Anfangsphase von Bruner als „Structure of the Discipline“ beschrieben wurde (Bruner, 1960) und um die Prozessebene – beschrieben als „Process as Content“ (Parker & Rubin, 1966).
Betrachtet man die Entwicklungen der Informatik in den letzten Jahren, so wurden bereits verschiedene Inhalts- und Prozessbereiche spezifiziert, welche das Gebiet der Informatik abdecken (Friedrich & Puhlmann, 2007). Um für Unterrichtsvorbereitungen innerhalb der inhaltlich-methodischen Komplexität eine Hilfestellung zu geben, entwickelte die pädagogische Hochschule in Ludwigsburg sogenannte „Educational Blueprints of Computer Science“ (EBCS). In ihrer Weiterentwicklung wurde die Zweckmäßigkeit im Unterricht verschiedener Inhalts- und Prozessbereiche quantitativ erfasst (Zendler, Beck, Fest & Klaudt, 2012).
Wenngleich diese Inhalts-Prozess-Ebene eine gute Entscheidungshilfe für den Informatikunterricht darstellen kann, fehlt es dennoch gänzlich an einer Gestaltungsorientierung des Unterrichts. Gleichzeitig ist eine aktualisierte Strukturierung zwischen den zentralen Inhalts-Prozess-Bereichen der Informatik aus den EBCS und jenen der Bildungsstandards der Informatik erforderlich (Röhner et al., 2016). Aktuelle Befunde aus der Bildungsforschung und Schulpraxis zeigen außerdem, dass digitale Medien sowohl einen positiven als auch einen negativen Einfluss auf den Lernprozess haben können (Hillmayr et al., 2020). Es ist somit weniger von Interesse, welche Medien im Informatikunterricht einsetzbar sind, als vielmehr, welche Medien sich in welchen Kontexten als äußerst zweckmäßig für die Schulpraxis erweisen.
Der zunehmende Einsatz digitaler Medien im Unterricht stellt Lehrkräfte damit vor die Herausforderung, geeignete Inhalte, Methoden und Medien sinnvoll zu kombinieren. Diese Arbeit analysiert eine strukturierte Verknüpfung dieser Dimensionen zur Unterstützung von Lehrkräften des Informatikunterrichtes. Hierfür wird zunächst eine einheitliche Begriffsstruktur der Dimensionen Inhalt, Methode und Medien erstellt. Der Kern der Arbeit fokussiert sich anschließend auf die Erstellung einer Bewertungsrelation dieser Tripel. Der Ansatz einer Inhalts-Prozess-Ebene wird somit weiterentwickelt und zu einer gewichteten dreidimensionalen Matrix zur Unterstützung der Unterrichtsplanung erhoben.
Im Rahmen eines Design-Science-Ansatzes (Benner-Wickner, Kneuper & Schlömer, 2020) werden durch systematische Literaturanalysen und Mixed-Methods die Kombinationen von Inhalt, Methode und Medium untersucht und iterativ in eine 3D-Matrix modelliert.
Es dient Lehrkräften als Entscheidungshilfe zur Unterstützung des Planungsprozesses im Informatikunterricht. Die Implementierung in eine Software könnte zudem für spezifische Inhaltsbereiche verschiedene methodische bzw. mediale Umsetzungen anbieten. Damit existiert das Potenzial, bestehende Systeme effizient zu erweitern, Einsteigern verschiedene Empfehlungen aufzuzeigen und gleichzeitig eine Orientierung innerhalb eines stetig größer werdenden medialen Angebotes zu geben.:1 Einleitung
1.1 Ausgangsbasis
1.2 Bedarfsanalyse
1.2.1 Ziel der Bedarfsanalyse
1.2.2 Methodik und Zielgruppendefinition
1.2.3 Erkenntnisse der Analyse
1.3 Ziele der Arbeit
2 Forschungsdesign
2.1 Forschungsparadigma
2.1.1 Instructional Design
2.1.2 Design-Based Research
2.1.3 Design Science Research
2.2 Aufbau des Forschungsdesigns
3 Konzeption der Begriffsstruktur
3.1 Inhalte des Informatikunterrichtes
3.1.1 Historischer Ansatz
3.1.2 Didaktische Modelle zur Inhaltsbestimmung
3.1.3 Standards und Empfehlungen zur informatischen Bildung
3.1.4 Ableitung von Inhalten des Informatikunterrichtes
3.2 Unterrichtsmethoden im Fachbereich Informatik
3.2.1 Taxonomie von Unterrichtsmethoden
3.2.2 Unterrichtsmethoden im allgemeinen und fachdidaktischen Kontext
3.2.3 Ableiten von Methoden des Informatikunterrichtes
3.3 Unterrichtsmedien im Fachbereich Informatik
3.3.1 Begriffsklärung
3.3.2 Klassifikationsperspektiven von Lernmedien
3.3.3 Ableiten von Medien des Informatikunterrichtes
4 Strukturen des Informatikunterrichtes
4.1 Determinanten des Unterrichtsprozesses
4.1.1 Definition grundlegender Begriffe
4.1.2 Überblick zur Unterrichtsstruktur
4.1.3 Didaktische Modelle des Unterrichts
4.2 Didaktische Templates und Patterns
4.2.1 Begriffsklärung didaktischer Templates und Patterns
4.2.2 Kriterien und Anwendungsbereiche didaktischer Templates
4.2.3 Kriterien und Anwendungsbereiche didaktischer Patterns
4.3 Interdependenz zwischen Methoden und Medien
4.3.1 Problembeschreibung
4.3.2 Theoretische Lösungsansätze
4.3.3 Praktische Lösungsansätze
4.4 Darstellung des theoriegeleiteten Basismodells
5 Voruntersuchung des Modells zur Anpassung an die Schulpraxis
5.1 Konzeption der Voruntersuchung (Phase I)
5.1.1 Beschreibung der Stichprobe
5.1.2 Auswertung der entstandenen assoziativen Netze
5.1.3 Auswertung der Lernmedienzuordnung
5.1.4 Güte der erhobenen Daten
5.2 Konzeption der Voruntersuchung (Phase II)
5.2.1 Beschreibung der Stichprobe
5.2.2 Auswertung der erhobenen Daten
5.2.3 Ergebnis der erhobenen Daten
5.3 Darstellung des erprobten Basismodells
6 Konstruktion der Bewertungsdimension
6.1 Bewertung durch theoriegeleitete Vereinbarkeit
6.2 Konzeption der Hauptstudie
6.2.1 Konzeption des Fragebogens
6.2.2 Beschreibung der Stichprobe
6.2.3 Auswertung des Fragebogens
6.2.4 Konzeption des Interviews
6.2.5 Beschreibung der Stichprobe
6.2.6 Auswertung der Interviews
6.2.7 Summative Betrachtung der Ergebnisse
6.3 6.4 Konzeption der Bewertungsrelation
Darstellung des gewichteten Patternmodells
7 Wirksamkeitsanalyse
7.1 7.2 Konzeption der Triangulation
Auswertung der Wirksamkeitsanalyse
7.2.1 Beschreibung der Stichprobe
7.2.2 Auswertung des Fragebogens
7.2.3 Auswertung der qualitativen Gruppenbefragung
7.2.4 Summative Betrachtung der Ergebnisse
8 Zusammenfassung
8.1 Beantwortung der Forschungsfragen
8.2 Ausblick
8.3 Danksagun
Fachkräfteorientierte Unternehmenswebseiten in Mittelsachsen (FUM)
Was tun, um als kleines oder mittleres Unternehmen
Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen?
Ein Schlüssel ist aktive Personalarbeit und aktives Personalmarketing auf Ihrer Webseite (vgl. Verhoeven 2016). Stellen Sie sich als Unternehmen die Fragen: Was macht uns als Unternehmen aus? Was können wir richtig gut? Wie arbeiten wir zusammen? Was bieten wir unseren Mitarbeitenden? Die Antworten darauf sind der Schlüssel dazu, was SIE als Unternehmen auch bei anderen Fachkräften attraktiv macht! Und GENAU DAS gehört auch auf Ihre Webseite!
Wir wissen, dass das erst einmal leichter gesagt als getan ist. Daher bieten wir Ihnen anhand dieser Broschüre Tipps und Tricks, wie Sie diesen Prozess – von den eigenen Werten bis hin zur konkreten Außendarstellung – angehen können.
Die ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH ist ein arbeitswissenschaftliches Forschungs- und Beratungsinstitut mit nunmehr 30-jähriger Geschichte. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen im mittel- und westsächsischen Raum in Fragen der Personalentwicklung und Organisationsgestaltung. In unseren geförderten Projekten bringen wir Führungskräfte zusammen, stärken unternehmensinterne Kümmerinnen und Kümmerer oder befassen uns mit dem notwendigen Kompetenzerwerb in Sachen Digitalisierung.
Wir haben uns im Rahmen des Vorhabens „Fachkräfteorientierte Unternehmenswebseiten in Mittelsachsen“ (FUM) intensiv damit beschäftigt, wie die Webseiten kleiner und mittlerer mittelsächsischer Unternehmen im Hinblick auf Fachkräftegewinnung aufgestellt sind und wo sich Optimierungsbedarfe in der Außendarstellung ergeben. Ziel des Projekts ist es, die Unternehmen des Landkreises Mittelsachsen in ihrer Außendarstellung als attraktive Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen zu unterstützen und so langfristig einen Beitrag zur Stärkung der Außenwahrnehmung des Landkreises bei Fachkräften zu leisten.
Die Broschüre fasst die Erkenntnisse zusammen
Portrayal of Genomic Variation Landscapes of Armenians and Armenian Vines: Genetic Diversity and History of Still Understudied Populations
The Armenian population has historically inhabited the South Caucasus region and has experienced reproductive isolation since the Bronze Age. This isolation has led to unique genomic variations within the population. Despite this, only a limited number of whole genome samples from Armenians are included in existing databases, and research exploring the link between these genetic variations and disease prevalence in this population remains sparse. This gap restricts the ability of the Armenian population to benefit from advancements in healthcare and personalized medicine.
In addition to the unique genomic variability of the Armenian human population, the high altitude of the Armenian Highlands, reaching up to 5,137 meters, fosters a distinctive environment that supports genomic diversity in plants. Preliminary research using a limited set of genetic markers has investigated the genetic diversity of grapevines, a crop of significant economic and historical importance in Armenia. These initial findings have identified over 2,500 accessions, including wild varieties, demonstrating high genomic diversity. However, comprehensive whole-genome analyses of Armenian grapevines are still lacking, suggesting a need for further exploration.
Globally, numerous studies have investigated the genomic diversity of human populations and various plants. Existing studies have primarily focused on populations from Europe, Africa, and East Asia, or on plant species from specific geographic regions. Consequently, the full spectrum of genomic diversity is not yet fully captured, particularly in underrepresented populations, which often lack the resources and infrastructure to conduct costly genomic studies. Recognizing this limitation, there is a pressing need to adapt and develop new approaches that utilize existing knowledge for understanding diverse populations.
This thesis focuses on the development of a methodological framework using the Self Organizing Maps (SOM) machine learning algorithm to study genomic variation distributions across different groups, with the specific focus on understudied Armenian population. The newly developed pipeline, SNPoSOMis designed to analyze genotype data, enabling comprehensive characterization and a series of downstream analysis functions.
Firstly, we applied this framework to the largely understudied Armenian human population, describing the global distribution of Single Nucleotide Polymorphism (SNPs) associated with complex diseases across worldwide populations and evaluating genetic risk in different geographical regions using the SNPoSOM pipeline. Our analysis revealed that each geographical region and population exhibits a unique distribution of alleles associated with complex diseases, which may indicate disease prevalence. In many cases, SNPs rare in major studies but common in underrepresented populations like the Armenians suggest either an increased disease predisposition or no association at all.
Secondly, we investigated the distribution of genomic variation in grapevine accessions included cultivated from the under-studied Armenian Highlands. We identified the geographical topology of cultivated varieties surrounding the Mediterranean Sea and observed a genetic barrier between Iberian and Western European cultivars. We further demonstrated that cultivars from the South Caucasus and the Fertile Crescent (Syria, Lebanon, East Anatolia) are centrally located at the crossroads of these genetic branches. Additionally, we created phenotype maps that illustrate the utilization of grapes according to their geographical origins.
Overall, this thesis demonstrates the efficacy of the SNPoSOM approach by applying it to both human and grape data, with a focus on Armenia. Moreover, it shows that the SNPoSOM can be used to 'transfer' existing knowledge of genotype variations and genotype-phenotype associations to understudied populations, thereby enabling inferences about genetic structure and associations when genome-wide association studies (GWAS) cannot be implemented
In vitro studies on intracellular invasion and multiplication of Eimeria acervulina sporozoites
Die vorliegende Dissertation untersucht in vitro die intrazelluläre Invasion und Vermehrung von Eimeria acervulina-Sporozoiten, einem bedeutenden Erreger der Kokzidiose bei Geflügel. Ziel der Arbeit war es, die zellulären Mechanismen und Bedingungen zu analysieren, die die Aufnahme und Replikation der Parasiten in Wirtszellen begünstigen. Die gewonnenen Erkenntnisse leisten einen Beitrag zum besseren Verständnis der Wirt-Parasit-Interaktion und können langfristig zur Entwicklung wirksamerer Kontrollstrategien gegen Kokzidiose beitragen.:1 Introduction 1
2 Literature review 3
2.1 Eimeria acervulina 3
2.1.1 Taxonomy and life cycle 3
2.1.2 Economic impact and epidemiology of coccidiosis 4
2.2 Pathogenesis, pathology, and immune response 5
2.2.1 Pathogenesis 5
2.2.2 Pathology 6
2.2.3 Immune response 7
2.4 In vitro models 10
3 Results 13
3.1 Publications 13
3.1.1 Publication 1 In vitro infection of Madin-Darby bovine kidney (MDBK) cells with Eimeria acervulina sporozoites: quantitative analysis of parasite cellular invasion and replication using real-time polymerase chain reaction (PCR). 14
3.1.2 Publication 2 Interplays between Cryptosporidium parvum and Eimeria acervulina during in-vitro infection of a chicken macrophage cell line (HD11) 20
3.1.3 Publication 3 A modified method for purification of Eimeria tenella
sporozoites. 30
4 Discussion and Conclusion 35
4.1 Cell culture models for Eimeia acervulina intracellular development 35
4.2 In vitro assays to evaluate the invasion and multiplication of E.acervulina
sporozoites 37
4.3 The importance of an in vitro culture system for studying E. acervulina and future research 41
5 Summary 45
6 Zusammenfassung 47
7 References 4
Investigation of the effects of glucocorticoids on cell death
In dieser Arbeit wurde untersucht, wie Glukokortikoide, insbesondere Dexamethason, den programmierten Zelltod beeinflussen. Der Fokus lag auf verschiedenen Formen des regulierten Zelltods wie Apoptose, Nekroptose und Ferroptose. Die Ergebnisse zeigen, dass Dexamethason in bestimmten Zelltypen die Empfindlichkeit gegenüber ferroptotischem Zelltod erhöht – ein Effekt, der vom Glukokortikoidrezeptor und dem Enzym DPEP1 abhängig ist. Diese Erkenntnisse erweitern das Verständnis der molekularen Wirkmechanismen von Glukokortikoiden und haben potenzielle klinische Relevanz.:Table of contents
List of abbreviation III
List of figures V
1 Introduction 1
1.1 Regulated cell death 1
1.1.1 Apoptosis 2
1.1.2 Necroptosis 3
1.1.3 Ferroptosis 3
1.2 Glucocorticoids 7
1.3 Scientific questions and aims 8
2 Materials and methods 9
2.1 List of devices, materials and reagents 9
2.2 Cell culture experiments 15
2.2.1 Cell culture conditions 15
2.2.2 Cell counting and plating 16
2.2.3 Isolation of murine thymocytes 16
2.3 Experimental protocols 17
2.3.1 Cell death assays 17
2.3.2 Experimental setups 18
2.3.3 Fluorescence-activated cell sorting 18
2.3.4 Time lapse imaging 19
2.3.5 Western blot 20
2.3.6 Generation of glucocorticoid receptor-deficient HT1080 cells 22
2.3.7 RNA-seq analysis 23
2.3.8 Knockdown of DPEP1 using small interfering RNA 23
2.4 Statistical analysis 24
3 Results 25
3.1 DEX-induced annexin V positivity in murine thymocytes is reversible by addition of pancaspase inhibitors 25
3.2 DEX-induced cell death of RS4;11 cells is rescued by addition of emricasan 25
3.3 DEX does not influence FasL-induced apoptosis in Jurkat cells 26
3.4 DEX exhibits no significant influence on TZ-induced necroptosis in NIH3T3 cells 27
3.5 DEX sensitizes to erastin-induced ferroptosis 28
3.6 DEX does not influence RSL3-induced ferroptosis in HT1080 cells 30
3.7 Mifepristone exhibits anti-ferroptotic effects 30
3.8 DEX shows no significant influence on erastin- or RSL3 induced ferroptosis in NIH3T3 cells 31
3.9 Protein expression of GR and key proteins of ferroptosis in RS4;11, Jurkat, NIH3T3, and HT1080 cells 33
3.10 Glucocorticoids, but not other steroid hormones sensitize HT1080 cells to erastin-induced ferroptosis 35
3.11 Dexamethasone-induced sensitization to erastin-induced ferroptosis is GR-dependent 37
3.12 Knockdown of DPEP1 reverses DEX-mediated sensitization to erastin-induced ferroptosis in HT1080 cells 39
4 Discussion 41
4.1 Influence of glucocorticoids on cell death 41
4.2 Clinical relevance of DPEP1 and ferroptosis 43
4.3 Clinical relevance of glucocorticoids 43
5 Summary 45
6 Zusammenfassung 47
7 References 50
8 Appendix 63
8.1 List of publications 63
8.2 Acknowledgements 64
Formal attachments 65This study investigated how glucocorticoids, particularly dexamethasone, influence programmed cell death. The focus was on different forms of regulated cell death, including apoptosis, necroptosis, and ferroptosis. The results show that dexamethasone increases sensitivity to ferroptotic cell death in certain cell types – an effect dependent on the glucocorticoid receptor and the enzyme DPEP1. These findings enhance our understanding of the molecular mechanisms of glucocorticoids and may have potential clinical relevance.:Table of contents
List of abbreviation III
List of figures V
1 Introduction 1
1.1 Regulated cell death 1
1.1.1 Apoptosis 2
1.1.2 Necroptosis 3
1.1.3 Ferroptosis 3
1.2 Glucocorticoids 7
1.3 Scientific questions and aims 8
2 Materials and methods 9
2.1 List of devices, materials and reagents 9
2.2 Cell culture experiments 15
2.2.1 Cell culture conditions 15
2.2.2 Cell counting and plating 16
2.2.3 Isolation of murine thymocytes 16
2.3 Experimental protocols 17
2.3.1 Cell death assays 17
2.3.2 Experimental setups 18
2.3.3 Fluorescence-activated cell sorting 18
2.3.4 Time lapse imaging 19
2.3.5 Western blot 20
2.3.6 Generation of glucocorticoid receptor-deficient HT1080 cells 22
2.3.7 RNA-seq analysis 23
2.3.8 Knockdown of DPEP1 using small interfering RNA 23
2.4 Statistical analysis 24
3 Results 25
3.1 DEX-induced annexin V positivity in murine thymocytes is reversible by addition of pancaspase inhibitors 25
3.2 DEX-induced cell death of RS4;11 cells is rescued by addition of emricasan 25
3.3 DEX does not influence FasL-induced apoptosis in Jurkat cells 26
3.4 DEX exhibits no significant influence on TZ-induced necroptosis in NIH3T3 cells 27
3.5 DEX sensitizes to erastin-induced ferroptosis 28
3.6 DEX does not influence RSL3-induced ferroptosis in HT1080 cells 30
3.7 Mifepristone exhibits anti-ferroptotic effects 30
3.8 DEX shows no significant influence on erastin- or RSL3 induced ferroptosis in NIH3T3 cells 31
3.9 Protein expression of GR and key proteins of ferroptosis in RS4;11, Jurkat, NIH3T3, and HT1080 cells 33
3.10 Glucocorticoids, but not other steroid hormones sensitize HT1080 cells to erastin-induced ferroptosis 35
3.11 Dexamethasone-induced sensitization to erastin-induced ferroptosis is GR-dependent 37
3.12 Knockdown of DPEP1 reverses DEX-mediated sensitization to erastin-induced ferroptosis in HT1080 cells 39
4 Discussion 41
4.1 Influence of glucocorticoids on cell death 41
4.2 Clinical relevance of DPEP1 and ferroptosis 43
4.3 Clinical relevance of glucocorticoids 43
5 Summary 45
6 Zusammenfassung 47
7 References 50
8 Appendix 63
8.1 List of publications 63
8.2 Acknowledgements 64
Formal attachments 6
The role of playfulness during the idea generation process in the early stage of innovation in organizations
Play is training for the unexpected”.
This statement by Mark Beckoff sums up not only the potential of play for humanity, but also its high value for every aspect of life. From an anthropological explanatory model based on the principles of Johan Huizinga's 'Homo Ludens', play was and is not only a necessity for the development of our modern civilization, but also an innate, primal human trait. With this in mind and knowing that play can provide an appropriate skill set to face the unexpected, a return to our playful abilities could be helpful in meeting the challenges of our dynamic and volatile times. Play allows us to immerse ourselves in the unknown while at the same time getting closer to the essential core of what it means to be human. When this state of total immersion and flow is achieved, the mindset for creating and crafting new ways, solutions or ideas for challenges of any kind becomes more tangible.
To deal with challenges and complexities, organizations and companies have relied on the skills of their members or employees to foster innovation. For this reason, organizations and companies have postulated groups and teams to facilitate and manage innovation processes. An integral part of the process of fostering innovation in organizations or companies is always the generation of ideas through creativity workshops. In creativity workshops, a heterogeneous group of people is brought together under the guidance of a facilitator. The facilitator's task is to use different types of creativity methods that best suit the goals of the workshop. As a facilitator, it is crucial to find the right balance between stimulating creativity through guided creativity methods on the one hand and maintaining an environment of independent free thinking and creative spontaneity without guidelines on the other. Today, as the paradigm shift of the free market towards an ecological and sustainable economy increases the demand to accelerate the output of new technologies and innovative solutions, organizations need to find new effective ways to enrich their idea generation processes. Although various methods with playful attributes such as serious games or gamification frameworks are common, the coherent use of play, playfulness or creativity methods with playful elements in the context of idea generation in organizations still needs to be improved or fully developed.
This cumulative dissertation examines the role of playfulness in idea generation in the early stages of innovation. By opening up the understanding of the concept of play in the first paper, a general theoretical basis and definition of what play can offer as a means of creative idea generation is manifested for the dissertation. Huizinga's model of Homo Ludens suggests that every act of play is meaningful. It is in this spirit of meaningful endeavor that engagement and motivation with the subject under discussion will arise according to the principles of Homo Ludens. As a result of my comparative literature research in the first paper, I suggested that the use of actual playful elements would be beneficial to the generation of new ideas.
In order to test whether or not the use of playful elements in idea generation is indeed helpful, the second paper was designed to compare, in a quasi-experimental setting, three creativity methods with playful interventions in terms of their impact on creative output and the workshop experience for participants. In particular, the research looked at the playful interventions of drama intervention, toolkit-based modelling, and gaming. We used the methods independently in several real-world creativity workshops. To create types of outcomes, we assessed the quantity and quality of ideas developed with each method, and also the workshop experience of participants in an exploratory study. It turned out that there was no significant difference between the methods, but compared to traditional workshops, playful interventions outperformed traditional workshops in terms of quantity and quality of creative output. In addition, the workshop experience was a source of inspiration for participants in their day-to-day collaboration. Data collection for the second and third papers in this thesis was conducted with and in a case organization in the automotive sector in Germany. After investigating the influence of playfulness or playful elements in the sense of Homo Ludens, we shifted the focus from the influence of playful creativity methods to the influence of personality traits with the practitioners of such playful creativity methods, the facilitators. In the third and final paper we asked what influence the personality of the facilitator has on creativity workshops. We identified distinctive facilitator personalities for the quasi-experimental case study. The quasi-experimental case study was therefore designed to identify distinctive facilitator personality traits. We selected three facilitators who were asked to facilitate identically designed workshops, and we created personality profiles using the NEO-FFI Big Five personality model. The quantity and quality of ideas generated, the participants' experience of the workshop and the conduct of participatory observations were assessed as creative outcomes. The study found that a facilitator who is extroverted, empathetic, has deep methodological knowledge and extensive experience in facilitating creativity workshops is particularly advantageous. Finally, the findings suggest that the facilitator's personality may influence the outcomes of creativity workshops in terms of creative output and workshop experience.
With regard to all three papers, this dissertation achieves a number of results and contributes to a broader understanding of how creative ideas can be achieved through playfulness in organizations. Based on the contributions of the first paper, the concept of play was introduced and re-conceptualized for the context of idea generation. The next paper highlighted three different types of playful interventions that can be used as a scientifically validated guide for organizations. The final paper explored the role of the facilitator persona in the implementation of playful creativity methods. The results can be considered valuable as they assessed personality traits that are beneficial for effective facilitation of playful interventions in creativity workshops.
The coherence of all the research efforts during this dissertation provides a general and specific understanding of the question of the role of playfulness in the idea generation process from a methodological and practical perspective.:Abstract 2
Résumé 4
Zusammenfassung 9
Acknowledgement 11
1. Introduction and motivation 14
2. Structure 17
3. Publications 25
3.1 Ideate Hard, Play Harder - The importance of play and its contribution to idea generation workshops 27
Introduction 27
Play harder – the power of play for humankind 29
Homo Ludens reconsidered 30
Where the magic happens – The Magic Circle and the State of Flow 31
Why so serious? – Seriousness ≠ Play? 33
Happiness as a motive for play 34
A short history of … Serious Games 35
A short history of … Gamification 37
Ideate hard – The role of idea generation workshops in business 38
Ideate hard, Play harder – Discussion and Conclusion 39
Bibliography 41
3.2 The impact of playful interventions for idea generation processes: a case study of an automotive producer 44
1 Introduction 45
2 Theoretical background 46
3 Research Process 50
4 Findings 53
5 Discussion 55
6 Conclusions 59
References 60
3.3 The role of workshop facilitator personas: A case study of creativity workshops at an automotive producer 65
1. Introduction 65
2. Theoretical background 67
3.Research Process 71
4.Findings 76
5. Discussion 80
6. Conclusions 84
References 86
Appendix 94
4. Conclusion 97
References 10
Das Pfändungsschutzkonto: (kurz: 'p-Konto')
Im Falle einer Kontopfändung darf die Bank zunächst kein Guthaben mehr an Sie auszahlen und keine Überweisungen ausführen. Mit einem Pfändungsschutzkonto können Sie zumindest über einen Freibetrag verfügen. Wie genau das funktioniert und weitere Informationen darüber finden Sie in diesem Faltblatt.
Redaktionsschluss: 01.07.202
Briefe aus der Frankfurter Zeit / Band 7: 1684-1685
Die Briefe Philipp Jakob Speners, Begründer des Pietismus, bieten Einblick in Werden und Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von hohem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens der Zeit. Mit der vorliegenden Edition werden sie erstmals vollständig zugänglich gemacht. Die 148 Briefe aus den Jahren 1684 und 1685 führen in die letzte, bislang noch nicht hinreichend bekannte, Periode seiner Frankfurter Zeit. Einzelheiten zu Speners Umgang mit den Freunden, die sich von der Kirche separierten, werden darin erkennbar. Die Unterdrückung der linksrheinischen Gebiete durch Ludwig XIV. und die Aufhebung des Edikts von Nantes schlagen sich in zahlreichen Briefen an Freunde und Amtsbrüder nieder. Gleichzeitig erleidet Spener eine monatelang andauernde Krankheit. Das Jahr 1685 lässt sich also zu Recht für ihn als »Krisenjahr« bezeichnen.:Vorwort
Einleitung
Abkürzungen und Siglen
Abgekürzt zitierte Literatur und Quellen
Briefe des Jahres 1684
Nr. 1 an [Elias Veiel in Ulm?] 2.1.1684
Nr. 2 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Utphe 4.1.1684
Nr. 3 an Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels in Rheinfels 31.1.1684
Nr. 4 an Herzogin Sophie Elisabeth von Sachsen-Zeitz in Schleusingen 6.2.1684
Nr. 5 an [ein Konsistorium in der Grafschaft Schaumburg-Lippe] 26.2.1684
Nr. 6 an Gottlieb Spizel in Augsburg 5.3.1684
Nr. 7 an [einen Theologen] 12.3.1684
Nr. 8 an Johann Pretten in Schleusingen 1.4.1684
Nr. 9 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 4.4.1684
Nr. 10 an Johann Schilter in Jena 4.4.1684
Nr. 11 an [einen Amtsbruder in Straßburg] [vor dem 5.4.].1684
Nr. 12 an Gottlieb Spizel in Augsburg 10.4.1684
Nr. 13 an Daniel Wilhelm Moller in Altdorf 11.4.1684
Nr. 14 an Christian Kortholt in Kiel 12.4.1684
Nr. 15 an [einen Amtsbruder] 12.4.1684
Nr. 16 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 16. und 18.4.1684
Nr. 17 an einen adligen Beamten [Mai?] 1684
Nr. 18 an Friedrich Breckling in Amsterdam 6.5.1684
Nr. 19 an [Thomas Crenius in Leiden] 12.5.1684
Nr. 20 an [einen Theologen] 15.5.1684
Nr. 21 an einen Adligen [nahe Leipzig] 21.5.1684
Nr. 22 an [Veit Ludwig von Seckendorff in Meuselwitz] 29.5.1684
Nr. 23 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Laubach 5.6.1684
Nr. 24 an [Daniel Kaspar Jacobi in Amsterdam] 6.6.1684
Nr. 25 an [Nicolaus Berg in Paris] 6.6.1684
Nr. 26 an [Johann Georg Gichtel in Amsterdam] 9.6.1684
Nr. 27 an [einen Geistlichen] 26.6.1684
Nr. 28 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 30.6.1684
Nr. 29 an Johann Schilter in Jena 5.7.1684
Nr. 30 an Johann Philipp Nasemann in Marburg 15.7.1684
Nr. 31 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 19.7.1684
Nr. 32 an [einen Bekannten] 1.8.1684
Nr. 33 an Gräfin Christine von Stolberg-Gedern in Gedern 4.8.1684
Nr. 34 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 6.8.1684
Nr. 35 an Jakob Wilhelm Imhoff in Nürnberg 9.8.1684
Nr. 36 an Johann Heinrich May in Durlach 20.8.1684
Nr. 37 an [Johann Peter Scheffer in Laubach?] [August?] 1684
Nr. 38 an [Eberhard Zeller in Göppingen] [zwischen April und August] 1684
Nr. 39 an [Johanna Eleonora Petersen in Eutin] [vor September] 1684
Nr. 40 an Johann Heinrich Lerche in Hasselfelde 19.9.1684
Nr. 41 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 22.9.1684
Nr. 42 an Johann Schilter in Jena 23.9.1684
Nr. 43 an Gottlieb Spizel in Augsburg 27.9.1684
Nr. 44 an [ein Konsistorium] [Spätsommer/Frühherbst] 1684
Nr. 45 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 2.10.1684
Nr. 46 an Erasmus Francisci in Nürnberg 21.10. [1684]
Nr. 47 an Gottlieb Spizel in Augsburg 21.10.1684
Nr. 48 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Utphe 28.10.1684
Nr. 49 an [einen Theologiestudenten] 20.11.1684
Nr. 50 an [einen Bekannten] 26.11.1684
Nr. 51 an [einen Bekannten] 2.12.1684
Nr. 52 an [Johann Ulrich Zeller in Speyer] [vor 13.12.] 1684
Nr. 53 an [Eberhard Zeller in Göppingen] [vor 13.12.] 1684
Nr. 54 an [Eberhard Zeller in Göppingen] 13.12.1684
Nr. 55 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 15.12.1684
Nr. 56 an [einen jungen Vater] 21.12.1684
Nr. 57 an [Johann Ulrich Wild in Esslingen] [nach 17.10.] 1684
Nr. 58 an [Anton Reiser in Hamburg] [1684?]
Nr. 59 an [einen Vater in Calw] 1684
Nr. 60 an [einen Verlobten] 1684
Nr. 61 an [einen Verlobten] 1684
Nr. 62 an [einen Verlobten] 1684
Nr. 63 an [eine adlige Dame] 1684
Nr. 64 an [einen adligen Vater] 1684
Nr. 65 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 66 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 67 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 68 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 69 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 70 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 71 an [einen Bekannten] 1684
Nr. 72 an [einen Bekannten] 1684
Nr. 73 an [einen Bekannten] 1684
Nr. 74 an [einen Lehrer] 1684
Nr. 75 an [einen Lehrer] 1684
Nr. 76 an einen Theologieprofessor 1684
Briefe des Jahres 1685
Nr. 77 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in [Utphe] 2.1.1685
Nr. 78 an [Caspar Heunisch in Schweinfurt] [Anfang] 1685
Nr. 79 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Utphe 2.2.1685
Nr. 80 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Utphe 14.2.1685
Nr. 81 an [einen Bekannten] [kurz nach 17.3.1685]
Nr. 82 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 24.4.1685
Nr. 83 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 30.4.1685
Nr. 84 an [Johanna Eleonora Petersen in Eutin] [30.4.1685]
Nr. 85 an Johann Matthäus Faber in Heilbronn 25.5.1685
Nr. 86 an einen Theologiestudenten [Frühjahr/Frühsommer] 1685
Nr. 87 an einen Doktor der Theologie [Frühjahr/Frühsommer] 1685
Nr. 88 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach oder Utphe 6.7.1685
Nr. 89 an [Johann Scheibler in Lennep] 16.7.1685
Nr. 90 an [Johann Ulrich Zeller in Speyer] 18.7.1685
Nr. 91 an Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel in Wolfenbüttel 21.7.1685
Nr. 92 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach oder Utphe 21.7.1685
Nr. 93 an [Eberhard Zeller in Göppingen] [zwischen 19. und 23.7.] 1685
Nr. 94 an [Christoph Wölfflin in Stuttgart?] 24.7.1685
Nr. 95 an Johann Heinrich Hassel in Diespeck [Anfang August] 1685
Nr. 96 an Jakob Wilhelm Imhoff in Nürnberg 1.8.1685
Nr. 97 an [die Ehefrau eines Pfarrers] 4.8.1685
Nr. 98 an Johann Adolf Rhein in Köln 4.8.1685
Nr. 99 an [Johann Georg Wegelin in Neuweiler?] 5.8.1685
Nr. 100 an [einen Amtsbruder] 6.8.1685
Nr. 101 an [einen Theologiestudenten] 8.8.1685
Nr. 102 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 10.8. [1685]
Nr. 103 an einen ausländischen Freund 11.8.1685
Nr. 104 an Johann Schilter in Jena 12.8.1685
Nr. 105 an [Christoph Köhler in Düsseldorf] [13.8.] 1685
Nr. 106 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Laubach 15.8.1685
Nr. 107 an [einen Geistlichen] 25.8.1685
Nr. 108 an [einen leitenden Geistlichen] [Juli/August] 1685
Nr. 109 an [einen Geistlichen] 4.9.1685
Nr. 110 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach 9.9.1685
Nr. 111 an [einen Amtsbruder] 14.9.1685
Nr. 112 an [einen Geistlichen] 15.9.1685
Nr. 113 an Jakob Wilhelm Imhoff in Nürnberg 16.9.1685
Nr. 114 an Johann Matthäus Faber in Heilbronn 16.9.1685
Nr. 115 an Gottlieb Spizel in Augsburg 17.9.1685
Nr. 116 an [Johann Peter Speth in Paderborn] 19.9.1685
Nr. 117 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 21.9.1685
Nr. 118 an Conrad Samuel Schurzfleisch in Wittenberg 21.9.1685
Nr. 119 an [David Nerreter in Oettingen] 26.9.1685
Nr. 120 an Rheingraf Johann Philipp von Salm-Kyrburg in Dhaun 1.10.1685
Nr. 121 an [einen Amtsbruder] 1.10.1685
Nr. 122 an [Herzog Georg II. von Württemberg-Mömpelgard in Reichenweier] [vor dem 13.10.1685]
Nr. 123 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 3.11.1685
Nr. 124 an Johann Peter Klick in Meisenheim 5.11.1685
Nr. 125 an Otto Grote in Hannover 7.11.1685
Nr. 126 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach 13.11.1685
Nr. 127 an einen guten Freund 2.12.1685
Nr. 128 an Gräfin Christine von Stolberg-Gedern in Gedern 3.12.1685
Nr. 129 an [Dominik Dietrich in Guéret] 4.12.1685
Nr. 130 an [einen Pfarramtskandidaten] 10.12.1685
Nr. 131 an [einen Amtsbruder im Elsaß] 14.12.1685
Nr. 132 an [einen Bekannten] 14.12.1685
Nr. 133 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 19.12.1685
Nr. 134 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Laubach 22.12.1685
Nr. 135 an [Herzogin Marie von Mecklenburg-Strelitz in Strelitz?] 1685
Nr. 136 an [einen Amtsbruder] in [Franken?] [Letztes Drittel] 1685
Nr. 137 an eine lutherische Adlige [in Mainz?] 1685
Nr. 138 an [Herzogin Marie von Mecklenburg-Strelitz in Strelitz?] 1685
Nr. 139 an [Erasmus Francisci in Nürnberg] 1685
Nr. 140 an [einen Amtsbruder] 1685
Nr. 141 an [einen Amtsbruder] 1685
Nr. 142 an [einen Amtsbruder] 1685
Nr. 143 an einen Chirurgen 1685
Nr. 144 an einen evangelischen Herrn 1685
Nr. 145 an [einen Kandidaten der Theologie] 1685
Nr. 146 an [einen Superintendenten] 1685
Nr. 147 an einen Prediger 1685
Nr. 148 an [einen Bekannten] 1685
Verzeichnis der Fundorte
Handschriften
Drucke
Register
Personen
Orte
Bibelstellen
Schlüssel zu den zeitgenössischen Sammlungen von Ph. J. Speners Bedenken und BriefenPhilipp Jakob Spener's name is closely associated with the beginnings of the pietistic movement in the German Lutheran church. His letters are not only a very important source for research of the early Modern Age, but in the fields of church history, social history, and the history of ideas, too. The 148 letters written in 1684 and 1685 that this volume features are, however, not well known and as yet little researched. They reveal how Spener interacted with friends who split from the church, while the violent repression of the westerly Rhine regions by the French king Louis XIV and the Revocation of the Edict of Nantes is also reflected in many letters. And with Spener suffering from a persistent illness at this time, 1685 could thus be seen as a year of crises for him.:Vorwort
Einleitung
Abkürzungen und Siglen
Abgekürzt zitierte Literatur und Quellen
Briefe des Jahres 1684
Nr. 1 an [Elias Veiel in Ulm?] 2.1.1684
Nr. 2 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Utphe 4.1.1684
Nr. 3 an Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels in Rheinfels 31.1.1684
Nr. 4 an Herzogin Sophie Elisabeth von Sachsen-Zeitz in Schleusingen 6.2.1684
Nr. 5 an [ein Konsistorium in der Grafschaft Schaumburg-Lippe] 26.2.1684
Nr. 6 an Gottlieb Spizel in Augsburg 5.3.1684
Nr. 7 an [einen Theologen] 12.3.1684
Nr. 8 an Johann Pretten in Schleusingen 1.4.1684
Nr. 9 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 4.4.1684
Nr. 10 an Johann Schilter in Jena 4.4.1684
Nr. 11 an [einen Amtsbruder in Straßburg] [vor dem 5.4.].1684
Nr. 12 an Gottlieb Spizel in Augsburg 10.4.1684
Nr. 13 an Daniel Wilhelm Moller in Altdorf 11.4.1684
Nr. 14 an Christian Kortholt in Kiel 12.4.1684
Nr. 15 an [einen Amtsbruder] 12.4.1684
Nr. 16 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 16. und 18.4.1684
Nr. 17 an einen adligen Beamten [Mai?] 1684
Nr. 18 an Friedrich Breckling in Amsterdam 6.5.1684
Nr. 19 an [Thomas Crenius in Leiden] 12.5.1684
Nr. 20 an [einen Theologen] 15.5.1684
Nr. 21 an einen Adligen [nahe Leipzig] 21.5.1684
Nr. 22 an [Veit Ludwig von Seckendorff in Meuselwitz] 29.5.1684
Nr. 23 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Laubach 5.6.1684
Nr. 24 an [Daniel Kaspar Jacobi in Amsterdam] 6.6.1684
Nr. 25 an [Nicolaus Berg in Paris] 6.6.1684
Nr. 26 an [Johann Georg Gichtel in Amsterdam] 9.6.1684
Nr. 27 an [einen Geistlichen] 26.6.1684
Nr. 28 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 30.6.1684
Nr. 29 an Johann Schilter in Jena 5.7.1684
Nr. 30 an Johann Philipp Nasemann in Marburg 15.7.1684
Nr. 31 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 19.7.1684
Nr. 32 an [einen Bekannten] 1.8.1684
Nr. 33 an Gräfin Christine von Stolberg-Gedern in Gedern 4.8.1684
Nr. 34 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 6.8.1684
Nr. 35 an Jakob Wilhelm Imhoff in Nürnberg 9.8.1684
Nr. 36 an Johann Heinrich May in Durlach 20.8.1684
Nr. 37 an [Johann Peter Scheffer in Laubach?] [August?] 1684
Nr. 38 an [Eberhard Zeller in Göppingen] [zwischen April und August] 1684
Nr. 39 an [Johanna Eleonora Petersen in Eutin] [vor September] 1684
Nr. 40 an Johann Heinrich Lerche in Hasselfelde 19.9.1684
Nr. 41 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 22.9.1684
Nr. 42 an Johann Schilter in Jena 23.9.1684
Nr. 43 an Gottlieb Spizel in Augsburg 27.9.1684
Nr. 44 an [ein Konsistorium] [Spätsommer/Frühherbst] 1684
Nr. 45 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 2.10.1684
Nr. 46 an Erasmus Francisci in Nürnberg 21.10. [1684]
Nr. 47 an Gottlieb Spizel in Augsburg 21.10.1684
Nr. 48 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Utphe 28.10.1684
Nr. 49 an [einen Theologiestudenten] 20.11.1684
Nr. 50 an [einen Bekannten] 26.11.1684
Nr. 51 an [einen Bekannten] 2.12.1684
Nr. 52 an [Johann Ulrich Zeller in Speyer] [vor 13.12.] 1684
Nr. 53 an [Eberhard Zeller in Göppingen] [vor 13.12.] 1684
Nr. 54 an [Eberhard Zeller in Göppingen] 13.12.1684
Nr. 55 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 15.12.1684
Nr. 56 an [einen jungen Vater] 21.12.1684
Nr. 57 an [Johann Ulrich Wild in Esslingen] [nach 17.10.] 1684
Nr. 58 an [Anton Reiser in Hamburg] [1684?]
Nr. 59 an [einen Vater in Calw] 1684
Nr. 60 an [einen Verlobten] 1684
Nr. 61 an [einen Verlobten] 1684
Nr. 62 an [einen Verlobten] 1684
Nr. 63 an [eine adlige Dame] 1684
Nr. 64 an [einen adligen Vater] 1684
Nr. 65 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 66 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 67 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 68 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 69 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 70 an [einen Amtsbruder] 1684
Nr. 71 an [einen Bekannten] 1684
Nr. 72 an [einen Bekannten] 1684
Nr. 73 an [einen Bekannten] 1684
Nr. 74 an [einen Lehrer] 1684
Nr. 75 an [einen Lehrer] 1684
Nr. 76 an einen Theologieprofessor 1684
Briefe des Jahres 1685
Nr. 77 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in [Utphe] 2.1.1685
Nr. 78 an [Caspar Heunisch in Schweinfurt] [Anfang] 1685
Nr. 79 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Utphe 2.2.1685
Nr. 80 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Utphe 14.2.1685
Nr. 81 an [einen Bekannten] [kurz nach 17.3.1685]
Nr. 82 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 24.4.1685
Nr. 83 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 30.4.1685
Nr. 84 an [Johanna Eleonora Petersen in Eutin] [30.4.1685]
Nr. 85 an Johann Matthäus Faber in Heilbronn 25.5.1685
Nr. 86 an einen Theologiestudenten [Frühjahr/Frühsommer] 1685
Nr. 87 an einen Doktor der Theologie [Frühjahr/Frühsommer] 1685
Nr. 88 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach oder Utphe 6.7.1685
Nr. 89 an [Johann Scheibler in Lennep] 16.7.1685
Nr. 90 an [Johann Ulrich Zeller in Speyer] 18.7.1685
Nr. 91 an Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel in Wolfenbüttel 21.7.1685
Nr. 92 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach oder Utphe 21.7.1685
Nr. 93 an [Eberhard Zeller in Göppingen] [zwischen 19. und 23.7.] 1685
Nr. 94 an [Christoph Wölfflin in Stuttgart?] 24.7.1685
Nr. 95 an Johann Heinrich Hassel in Diespeck [Anfang August] 1685
Nr. 96 an Jakob Wilhelm Imhoff in Nürnberg 1.8.1685
Nr. 97 an [die Ehefrau eines Pfarrers] 4.8.1685
Nr. 98 an Johann Adolf Rhein in Köln 4.8.1685
Nr. 99 an [Johann Georg Wegelin in Neuweiler?] 5.8.1685
Nr. 100 an [einen Amtsbruder] 6.8.1685
Nr. 101 an [einen Theologiestudenten] 8.8.1685
Nr. 102 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 10.8. [1685]
Nr. 103 an einen ausländischen Freund 11.8.1685
Nr. 104 an Johann Schilter in Jena 12.8.1685
Nr. 105 an [Christoph Köhler in Düsseldorf] [13.8.] 1685
Nr. 106 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Laubach 15.8.1685
Nr. 107 an [einen Geistlichen] 25.8.1685
Nr. 108 an [einen leitenden Geistlichen] [Juli/August] 1685
Nr. 109 an [einen Geistlichen] 4.9.1685
Nr. 110 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach 9.9.1685
Nr. 111 an [einen Amtsbruder] 14.9.1685
Nr. 112 an [einen Geistlichen] 15.9.1685
Nr. 113 an Jakob Wilhelm Imhoff in Nürnberg 16.9.1685
Nr. 114 an Johann Matthäus Faber in Heilbronn 16.9.1685
Nr. 115 an Gottlieb Spizel in Augsburg 17.9.1685
Nr. 116 an [Johann Peter Speth in Paderborn] 19.9.1685
Nr. 117 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 21.9.1685
Nr. 118 an Conrad Samuel Schurzfleisch in Wittenberg 21.9.1685
Nr. 119 an [David Nerreter in Oettingen] 26.9.1685
Nr. 120 an Rheingraf Johann Philipp von Salm-Kyrburg in Dhaun 1.10.1685
Nr. 121 an [einen Amtsbruder] 1.10.1685
Nr. 122 an [Herzog Georg II. von Württemberg-Mömpelgard in Reichenweier] [vor dem 13.10.1685]
Nr. 123 an Johann Wilhelm Petersen in Eutin 3.11.1685
Nr. 124 an Johann Peter Klick in Meisenheim 5.11.1685
Nr. 125 an Otto Grote in Hannover 7.11.1685
Nr. 126 an Gräfin Benigna von Solms-Laubach in Laubach 13.11.1685
Nr. 127 an einen guten Freund 2.12.1685
Nr. 128 an Gräfin Christine von Stolberg-Gedern in Gedern 3.12.1685
Nr. 129 an [Dominik Dietrich in Guéret] 4.12.1685
Nr. 130 an [einen Pfarramtskandidaten] 10.12.1685
Nr. 131 an [einen Amtsbruder im Elsaß] 14.12.1685
Nr. 132 an [einen Bekannten] 14.12.1685
Nr. 133 an Ahasver Fritsch in Rudolstadt 19.12.1685
Nr. 134 an Graf Johann Friedrich von Solms-Laubach in Laubach 22.12.1685
Nr. 135 an [Herzogin Marie von Mecklenburg-Strelitz in Strelitz?] 1685
Nr. 136 an [einen Amtsbruder] in [Franken?] [Letztes Drittel] 1685
Nr. 137 an eine lutherische Adlige [in Mainz?] 1685
Nr. 138 an [Herzogin Marie von Mecklenburg-Strelitz in Strelitz?] 1685
Nr. 139 an [Erasmus Francisci in Nürnberg] 1685
Nr. 140 an [einen Amtsbruder] 1685
Nr. 141 an [einen Amtsbruder] 1685
Nr. 142 an [einen Amtsbruder] 1685
Nr. 143 an einen Chirurgen 1685
Nr. 144 an einen evangelischen Herrn 1685
Nr. 145 an [einen Kandidaten der Theologie] 1685
Nr. 146 an [einen Superintendenten] 1685
Nr. 147 an einen Prediger 1685
Nr. 148 an [einen Bekannten] 1685
Verzeichnis der Fundorte
Handschriften
Drucke
Register
Personen
Orte
Bibelstellen
Schlüssel zu den zeitgenössischen Sammlungen von Ph. J. Speners Bedenken und Briefe
Unerhört (UA): ungehörte, unbeachtete und ungehörige Geschichten abseits der uns bekannten Erzählungen, eine Stückentwicklung von Christoph Levermann und Ensemble, Theaterakademie, Studiobühne : 12+
Welche Geschichte zählt? Welche Geschichten erzählen
wir uns und welche nicht? Und welche Perspektiven fehlen?
Wer oder was ist in unserer Gesellschaft unerhört? Das Ensemble zeigt, wie empowernd
es sein kann, die Hoheit des Gesagten an sich zu
reißen, ungewohnte Sichtweisen einzunehmen und gewohnte
Geschichten zu hinterfragen.
Mit den Mitteln des Objekt- und Materialtheaters kreieren sie
ihre Figuren, vergrößern deren Probleme und fokussieren ihre neu gewonnenen Perspektiven. Premiere Fr 25. Apr 202