63150 research outputs found

    Historical grounding, political contexts, material hurdles: Towards more in-depth understandings of ‘finance going farming’

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    Two recently published books—Fairbairn's Fields of Gold and Ouma's Farming as a Financial Asset—now provide the first extensive investigations into finance's engagement with farmland. Both books set out to understand finance's growing interest in farmland from the perspective of the financial actors involved, and inquire how, why, and with what kind of challenges ‘finance has been going farming.’ This review essay discusses the two books in the context of the ‘land rush’ literature. It outlines how they contribute to an advanced understanding of the financialization of farmland in three ways, by (i) embedding finance-farmland intersections historically; (ii) scrutinizing the role of the state within financial farmland investments; and (iii) exploring the hurdles involved in ‘marrying’ finance with farmland. I then critically reflect on the areas that have not been covered by the authors. Critical agrarian studies need to investigate how financialization intersects with the digitization of agriculture, examine life expectancies and afterlives of financialized farms, further ground financial investment in concrete rural spaces, and explore individual motivations and belief systems of its proponents more seriously

    Australian bridge loadings and bridge assessment strategies

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    Australia is about twice the size of Europe, has a relatively small population, but uses road transport for the vast majority of its non-bulk commodity freight. Consequently, it has some ofthe highest legal vehicle masses in the world, up to and including the famous road trains. This article will explain the management of heavy vehicles and bridge safety in Australia. lt will describe the vehicle fleet, the National Heavy Vehicle Regulator and access networks and corridors. The tiered methods of bridge as­ sessment used will be introduced. In the paper, 1 will also briefly describe how bridge safety under extreme superload transports up to 650 tonnes is managed, using advanced structural monitoring and engineering approaches.Australien ist etwa doppelt so groß wie Europa, hat aber eine relativ kleine Bevölkerung. Der größte Teil der Güter, die keine Schüttgüter sind, werden über die Straße transportiert. Folglich gibt es dort einige der höchsten normativ zu­ lässigen Fahrzeugmassen der Welt, bis hin zu den berühmten Road Trains. In diesem Beitrag werden das Management von Schwerfahrzeu­gen und der Brückensicherheit in Australien be­schrieben. Erläutert werden der Fahrzeugpark, die nationale Aufsichtsbehörde für Schwerfahr­ zeuge sowie die Zugangsnetze und -korridore. Außerdem werden die verschiedenen Metho­den zur Bewertung von Brücken vorgestellt und erläutert, wie die Brückensicherheit bei extre­men Superlast-Transporten von bis zu 650 Ton­nen mit Hilfe fortschrittlicher Monitoringmetho­den und Berechnungsansätze gehandhabt wird

    Nibelungenbrücke Worms - digitale Erhaltung für mehr Nachhaltigkeit im Brückenbau

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    Brücken verbinden und überwinden Hinder­nisse - oft unscheinbar, manchmal spektaku­lär. Die Nibelungenbrücke gehört zweifellos zu jenen Bauwerken, die prägen und Maßstäbe setzen. Sie gilt als Ikone des deutschen Brü­ckenbaus. Wie alle Brücken unterliegt auch die Nibelun­genbrücke neben den Witterungseinflüssen permanenten statischen und dynamischen Beanspruchungen aus Verkehr. Regelmäßige Bauwerksprüfungen tragen dazu bei, Schä­den frühzeitig zu erkennen, zu beheben und so nicht nur zum Substanzerhalt beizutragen, sondern auch die Verkehrssicherheit sicherzu­stellen. Durch neue, innovative Verfahren, die auf digi­talen Datenmodellen gefüttert mit spezifischen Messwerten des Bauwerks in Echtzeit aufbau­en, soll für die Nibelungenbrücke ein digitaler Zwilling geschaffen werden, der das reale Bau­ werk virtuell dynamisch repräsentiert, seine Wirkzusammenhänge auf unterschiedlichen Ebenen darstellt und so trotz rechnerischer statischer Defizite einen weiteren Betrieb ohne Verkehrseinschränkungen ermöglichen soll. Ein digitaler Zwilling bietet die Chance, den In­ formationsgehalt zum Bauwerkszustand über das rein visuell Erfassbare zu steigern und in kürzeren Zeitabständen bis hin zur Echtzeit­ablesung Zustandsinformationen abfragen und auswerten zu können. Damit können statische Defizite kompensiert und die Grundlagen sowohl für eine bedarfsgerechte und prädik­tive Instandhaltung als auch für eine kontrol­lierte längere Nutzung des Bauwerks über die ursprünglich geplante Nutzungsdauer hinaus gelegt werden. Dieses Ziel stärkt unmittelbar die Nachhaltigkeit von Verkehrsinfrastruktur. Damit ist der digitale Zwilling nicht nur eine digitale Technologie, sondern Wegbereiter für ein modernes, digitales Erhaltungsmanage­ment. Die Nibelungenbrücke dient hierfür als Validierungsobjekt und setzt wieder einmal Maßstäb

    Planungshilfe zur Umsetzung modularer Brückenbausysteme in Deutschland

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    Eine hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur ist von entscheidender Bedeutung für den Wirtschaftsstand­ort Deutschland, besonders in Zeiten stetig wachsender Verkehrszahlen. Ein wesentlicher Teil der 40-60 Jahre alten Brücken in Deutsch­land muss in den nächsten Jahren entweder verstärkt oder kurzfristig ersetzt werden. Zur Beschleunigung von Ersatzneubauten un­ter laufendem Verkehr bieten sich modulare Brückenbausysteme an, die eine sehr kurze Bauzeit ermöglichen und wenige Sperrzeiten benötigen. Die Weiterentwicklung modula­rer Brückenbausysteme wird zurzeit durch die Autobahn GmbH des Bundes und einige Straßenbauverwaltungen der Länder forciert. Zusammen mit Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie von Seiten der öffentli­chen Auftraggeber wird im Projekt „Planungs­hilfe für den modularen Brückenbau' aktuell eine Hilfestellung zur Umsetzung von modula­ren Brücken in Deutschland erarbeitet. Neben technischen Lösungen in Form von Konstruk­tionsprinzipien für alle Bestandteile einer mo­dularen Brücke (Gründung, Unterbau, Überbau und Ausstattung) werden ebenfalls Hinweise zu bauaufsichtlichen und vergaberechtlichen Fragestellungen gegeben. Auf der Basis dieser Planungshilfe können die geltenden Regelwer­ke für Brückenbauwerke gezielter betrachtet und gegebenenfalls zukünftig angepasst wer­den

    Hängebrücke am Seilnetz - der Himmelhausmattesteg im Emmental

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    Der Neubau einer Hängebrücke für Fußgänger und Velofahrer bot für Jakob Rope Systems die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe des Firmen­sitzes in Trubschachen (Schweiz) ein weltweit einzigartiges Projekt zu realisieren. Das Edel­ stahlnetz „Webnet' wird erstmals als Substitut für Hängerseile eingesetzt

    Bruchmechanische Berechnungen zur Bestimmung sicherer Betriebszeitintervalle bei Bahnbrücken aus Stahl

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    Die alternde Infrastruktur in Deutschland er­ fordert u. a. auch die Bewertung des aktuel­len Zustands bestehender Bahnbrücken aus Stahl. Nach Richtlinie 805 (Ril 805) der Deut­schen Bahn wird die Restnutzungsdauer auf Basis des Nennspannungskonzeptes und von Schadensakkumulationsrechnungen be­ stimmt. Exemplarische Untersuchungen an der EÜ Ludwigshafen zeigen, dass bei geschweiß­ten Bahnbrücken der Nachkriegszeit die An­wendung des Restnutzungsdauernachweises mit der elementaren Form der Minerregel nach Richtlinie 805 ggf. nicht geeignet ist und bruch­mechanische Untersuchungen das geeignete­re Instrument sind, um ein mögliches Ermü­dungsversagen zu bewerten. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsvorhabens wird ein pro­babilistisch abgesichertes Konzept aufbruch­ mechanischer Basis zur Bewertung bestehen­ der geschweißter Bahnbrücken entwickelt. Die zu entwickelnde Methodik soll einfach und schnell anwendbar sein, ohne dass aufwändige Rissfortschrittsberechnungen notwendig sind. Im Beitrag wird die geplante Vorgehensweise vorgestellt

    Rückbau der längsten Schrägseilbrücke Deutschlands

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    Der starke Anstieg des Schwerlastverkehrs auf der Bundesautobahn 40 hat zu erheblichen Schäden an der alten Rheinbrücke Duisburg­-Neuenkamp geführt. Seit ihrer Errichtung in den 1970er Jahren ist die Verkehrsbelastung von ur­sprünglich 30.000 Fahrzeugen auf inzwischen 100.000 Fahrzeuge pro Tag angewachsen. Dies führte zu einer kontinuierlichen Überwachung und Reparatur von neu auftretenden Schäden und zur Einstufung des Bauwerks mit der Bau­werksnote 4,0.Aus diesem Grund wurde u. a. im Jahr 2018 eine Wiegeanlage installiert, um die Überfahrt von Fahrzeugen mit über 40 t Gewicht zu verhindern. Nach mehreren umfangreichen Instandsetzungen wurde die alte Rheinbrücke nach Fertigstellung des südlichen Ersatzneu­baus im November 2023 vollgesperrt, um mit dem Rückbau zu beginnen. Die alte Rheinbrü­cke Duisburg-Neuenkamp gehört zu den ersten Schrägseilbrücken dieser Größenordnung, die zurück gebaut werden müssen. Der vorliegen­ de Beitrag beschreibt den baupraktischen und technologischen Ablauf des Rückbau

    Permanente Brückenüberwachung mittels Wireless Condition Monitoring

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    aus Punkt 1: Literarisch stehen Brücken für die Verbindung zwischen Menschen. Ganz prosaisch tun sie das, indem sie uns physisch Hindernisse über­ winden lassen. Brücken, ganz gleich, ob Eisen­ bahn-, Autobahn- oder Fußgängerbrücke, sind essenziell für das reibungslose Funktionieren unserer Infrastruktur. Der Ausfall einer Brücke verursacht z. T. lokal, z. T. auch überregional ggf. empfindliche Störungen. Auf der anderen Seite sind Brücken meist auf­ wendige Bauwerke, deren Bau oder Ersatz ggf. Jahre in Anspruch nehmen kann. Entsprechend werden sie mit angemessen langer Lebensdau­er, d. h. vielen Betriebsjahren, konzipiert. Die Inanspruchnahme der Brücke z. B. hinsichtlich der Verkehrslast oder Umwelteinflüssen kann sich über die Lebensdauer signifikant ändern. Daraus folgt, dass Prozesse wie natürliche Al­terung sich unproportional aufsummieren. Dementsprechend ist eine Inaugenscheinnah­me zwingend erforderlich und in regelmäßigen Intervallen gesetzlich vorgeschrieben

    Neue und alternative Brückenkonstruktionskonzepte mittels BridgeFinder

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    aus der Einleitung: BridgeFinder ist ein neuartiger Ansatz zur Entwicklung von neuen oder alternativen Konstruktionsstrategien, von Kessler et al. [1] spezifisch entwickelt für Großkonstruktionen wie Flugzeugflügelbau oder auch Brückenbau, und ist allgemein für das Bauingenieurwesen geeignet. Die Anforderungen an die Mechanik und die konstruktive Fertigung steigen kontinuierlich, v. a. aufgrund neuer Herausforderungen in den Bereichen Baustatik, Luftfahrt, Transport und Tiefbau (größer, schneller, kostengünsti­ger, nachhaltiger, einfach erreichbar etc., ange­passt auf die topografischen Gegebenheiten, inkl. Naturschutzauflagen, der geologischen Bedingungen, der vorhandenen Infrastruktur etc.). Eine Analyse von Brückenparametern mittels der Datenquelle von Bjertnces [2] zeigt die stetige Zunahme der Hauptspannweite bei Brücken

    Sexual and gender-based violence in the context of armed conflict: a psychosocial perspective of women and family relationships

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    In times of armed conflict, women and girls continue to be primarily affected by conflict-related sexual violence (CRSV), often exacerbated by gender-based discrimination and inequality (UN Women, 2023). CRSV, including acts such as rape, forced pregnancy, and child marriage, is frequently used as a weapon or tactic of war to instill fear, conduct ethnic cleansing, or systematically decimate communities (Clifford & Slavery, 2008; Beyrer, 2017; Hägerdal, 2019). At the end of World War II (WWII) and in the following years, reports of the rape of “enemy” women emerged from all occupation zones. The phenomenon of mass rape was particularly prevalent when Soviet troops advanced on Berlin in early 1945, with estimates suggesting that up to 1.9 million German women and girls were raped (Johr, 1992). In the ongoing Syrian crisis, torture and CRSV have been perpetrated by the Syrian regime, militias, and terrorist organisations, with reports indicating that women and girls have been sexually assaulted at informal detention sites (Nassar, 2023; United Nations, 2021). A significant number of civilians have sought refuge in Lebanon, where nine out of ten Syrian refugees live in extreme poverty (UNHCR, 2024). Within this context, the risks of CRSV are further amplified. Economic desperation has led to a surge in child marriages, as some parents genuinely believe it offers a protective measure for their daughters' futures amidst the crisis (e.g. Bartels et al., 2018). CRSV survivors often face significant challenges in accessing reparations and essential services, compounded by stigmatisation and discrimination (Glaesmer et al., 2012; Denov et al., 2022; Nassar, 2023). The enduring consequences of CRSV include heightened rates of severe mental health issues, such as post-traumatic stress disorder (PTSD), depression, and suicidal ideation (Anderson et al., 2020; Lindahl, 2022). Moreover, prior experiences of sexual violence amplify the risk of encountering additional forms of violence later in life, such as intimate partner violence (IPV), thereby compounding the mental health burden on female survivors (Mannell et al., 2022; Devakumar et al., 2021). In the continuum of CRSV, rape can result in unwanted pregnancies and children born of sexual violence (CBSV) (United Nations, 2023; Foussiakda et al., 2023; Pasquero, 2023). While not all affected women require psychological treatment, many experience symptoms such as anxiety, depression, and PTSD, which impact daily functioning (Campbell et al., 2009; Sharma et al., 2020). Additionally, they face interpersonal struggles that affect relationships with their children (Anderson et al., 2019; Foussiakda et al., 2023; Pasquero, 2023). CBSV are likely to navigate lifelong challenges in their mother-child relationships, influencing their identity, social network, and family status (Mitreuter et al., 2019; Kelley, 2017; Woolner et al., 2019). For example, in post- WWII Germany, loneliness, isolation, and a sense of not belonging are paramount aspects of the self-descriptions of CBSV, often exacerbated by a conspiracy of silence surrounding their biological origins (Mitreuter et al., 2022) and a lack of emotional bonds with their mothers (Kaiser et al., 2018; Roupetz et al., 2023). As unwanted family members resulting from traumatic experiences, CBSV are even more likely to experience mental distress due to ostracism and exclusion from their communities or families (Anderson & van Ee, 2020; Dowds, 2019; Foussiakda et al., 2023). In the context of various ongoing conflict settings, this doctoral research aims to deepen understanding of the multifaceted experiences of female survivors of CRSV. Despite being the only war crime that can result in the birth of children born of sexual violence (CBSV), the challenges faced by these individuals are often neglected within families, societies, and policy frameworks. Understanding the consequences of CRSV is essential for developing effective post-trauma interventions. This thesis is split into two parts, each with corresponding publications. The first part is based on a study that was conducted with Syrian refugee families in Lebanon, and explores 1) diverse forms of CRSV, in particular child marriage and 2) the emotional well-being of married and unmarried women and girls within their families, in the context of informal settlements in this post-conflict setting. The second part is based on a study conducted with CBSV in post-WWII Germany, and on CBSV who look back in retrospect to the challenges being faced as part of such a vulnerable population within the society and their mother-child relationships in the occupation period in Germany after WWII. Firstly, employing a mixed methods approach, narratives from Syrian refugee families in Lebanon revealed various forms of CRSV, highlighting gendered differences in the articulation of threats and experiences. Women and girls reported sexual harassment, while male respondents discussed instances of sexual exploitation more explicitly. Both married and unmarried girls expressed negative emotions such as sadness, disappointment, and frustration, driven by factors like poverty and lack of education. Secondly, interviews with CBSV in post-WWII Germany period provided retrospective insights into family dynamics, particularly mother-child relationships. Through qualitative analysis, three categories emerged: conflictual relationships, emotionally absent parents, and positive upbringing experiences. Participants described some form of victimhood and accountability of both the mother and child, alongside feelings of longing and detachment in their mother-child relationships, identified as axes of relationality. The analysis indicates that these relationships involve a complex interplay of accountability and exoneration for both the mother and the child, characterized by ambivalence, conflict, and a desire for closeness, alongside instances of positive childhood experiences. Lastly, there remains an urgent need for heightened public awareness of CRSV and CBSV at individual, familial, societal, and policy levels to better support women and girls exposed to sexual violence in conflict settings worldwide. This doctoral research contributes new cross-cultural insights to the field, aiming to inform clinical practice, policymaking, and research endeavours. Furthermore, it seeks to guide preventative measures, particularly as new and ongoing conflicts continue to proliferate globally, leading to an increasing number of children being conceived through rape.:INTRODUCTION 4 1. Background 5 2. Aims & Objectives 16 3. Research Questions and Outline of Dissertation 18 STUDY 1: Syrian refugee families in Lebanon 18 STUDY 2: Female and male CBSV in post-WWII Germany 19 4. Methodology 19 4.1 Study samples 19 STUDY 1: Syrian refugee families in Lebanon 19 STUDY 2: Female and male CBSV in post-WWII Germany 19 4.2 Instruments 21 STUDY 1: Mixed methods research in Lebanon 21 STUDY 2: Autobiographical interviews with CBSV in post-WWII Germany 22 STUDY 1: Syrian refugee families in Lebanon 24 Publication I 25 Publication II 40 Publication III 63 STUDY 2: Female and male CBSV in post-WWII Germany 76 Publication IV 77 DISCUSSION 91 1. Summary of Findings 92 2. Limitations and Strengths 94 3. Conclusions & Future Directions 95 SUMMARY 98 Zusammenfassung der Arbeit 99 THESIS REFERENCES 102 APPENDICES 112 1. Abbreviations 113 2. Curriculum Vitae 114 3. Publication List 116 4. Acknowledgements 11

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