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Erweiterung eines FD-FLIM Messsystems durch MQTT Anbindung eines Roboters zur automatischen Sortierung von Altholzklassen
Ziel des Projektes Fluoreszenz ID von Altholz (FrIDAH)5 ist die Entwicklung eines Demonstrators gewesen,
welcher die automatisierte Sortierung von Altholzproben gemäß der Altholzverordnung unter
Verwendung der Messung von Fluoreszenzabklingzeiten ermöglicht. In diesem Beitrag werden der
entwickelte Messaufbau, die Software, das Automatisierungssystem, sowie der Klassifikator vorgestellt.
Die Ergebnisse zeigen, dass die verwendete Technologie zur zuverlässigen Klassifikation von
Altholz geeignet ist und für die automatisierte Sortierung angewendet werden kann
The RTE landscape in the genomes of Nicotiana tabacum and other nightshade plants: Characterisation, diversity and evolution of an ancient LINE clade
In contrast to their conserved mammalian counterparts, plant long interspersed nuclear elements (LINEs) are highly variable, splitting into many low-copy families. Curiously, LINE families from the retrotransposable element (RTE) clade retain a stronger sequence conservation and hence reach higher copy numbers. The cause of this RTE-typical property is not yet understood, but would help clarifying why some transposable elements are removed quickly whereas others persist in plant genomes. This work, represents a detailed study of RTE LINE structure, diversity and evolution in plants. For this, the Nightshade family is argued to be the ideal taxon to follow the evolutionary trajectories of RTE LINEs, given their high abundance, recent activity and partnership to non-autonomous elements.
Using bioinformatic, cytogenetic and molecular approaches, in total 4029 full-length RTE LINEs were detected across the Solanaceae. As reference, a core group of 458 full-length RTE elements were characterized and manually curated in the genome of the allotetraploid species Nicotiana tabacum. Structural characterization revealed the role of the untranslated regions (UTRs) as causes for the unique RTE LINE amplification and evolution pattern in plants: On one hand, a highly conserved motif at the 3’ UTR was detected, suggesting strong selective constraints acting on the RTE terminus. On the other hand, successive rounds of 5’ UTR cycling were observed, constantly rejuvenating the promoter sequences. This interplay between exchangeable promoters and conserved LINE bodies as well as 3’ UTRs likely allows RTE LINEs to persist and thrive in plant genomes.
Through the process of ongoing 5’ UTR switching, species-specific SolRTE variants have emerged repeatedly during the diversification of the genus Nicotiana. This allows tracing the origin of polyploid species based on the RTE LINE composition of their parental genomes. Using parent-specific variants, it was possible to track chromosomal rearrangements and integration events occurring after polyploidization within the genome of tobacco. This opens new ways to determine yet unknown parental genomes of polyploid species, such as N. benthamiana.
Finally, to get insights into the co-evolution of the autonomous SolRTE partner and its non-autonomous short interspersed nuclear element (SINE), named TS SINE, their presence was traced across the nightshades. Most likely, the partnership of TS SINEs and SolRTE LINEs probably started in the last common ancestor of the Solanaceae. Genome-specific SolRTE activity within the plant family likely resulted in species-specific accumulation or disappearance of the non-autonomous TS SINE and led to the current patchy distribution pattern within the Nightshade family.
In summary, the results of this thesis help to shed light into the evolutionary strategies of plant retrotransposons to overcome host silencing and give insights in the biology of interdependent transposable elements.Im Vergleich zu den konservierten Gegenstücken in Säugetieren, sind long interspersed nuclear elements (LINEs) in Pflanzen höchst variabel und unterteilen sich in viele Familien mit geringer Kopienzahl. Imteressanterweise sind die LINE-Familien aus der Klade der retrotransposable elements (RTEs) stärker in ihrer Nukleotidsequenz konserviert und erreichen somit auch höhere Kopienzahlen. Die Ursache für diese RTE-typische Eigenschaft ist noch nicht geklärt, würde aber zur Beantwortung der Frage beitragen, warum einige transponierbare Elemente schnell aus dem Pflanzengenom entfernt werden, während andere bestehen bleiben. Diese Arbeit stellt eine detaillierte Untersuchung der Struktur, Vielfalt und Evolution der RTE-Linien in Pflanzen dar. Dabei wird die Pflanzenfamilie der Solanaceae (Nachtschattengewächse) als ideales Taxon für die Verfolgung der evolutionären Entwicklung von RTE-LINEs betrachtet, da diese in ihrer Häufigkeit, ihrer jüngsten Aktivität und ihrer Partnerschaft mit nicht-autonomen Elementen innerhalb der Nachschattengewächse herausragen.
Mithilfe von bioinformatischen, zytogenetischen und molekularen Ansätzen wurden innerhalb der Nachschattengewächse insgesamt 4029 Volllängen der RTE-LINE Klade entdeckt. Ein Kerndatensatz von 458 RTE-Elementen aus dem Genom der allotetraploiden Art Nicotiana tabacum wurde charakterisiert und manuell kuratiert. Die strukturelle Charakterisierung offenbarte die Rolle der untranslatierten Regionen (UTRs) als Ursache für die einzigartige RTE-LINE-Amplifikation und das Evolutionsmuster in Pflanzen: Einerseits wurde ein hochkonserviertes Motiv an der 3'-UTR entdeckt, was auf starken Selektionsdruck am RTE-Terminus hindeutet. Andererseits wurden aufeinanderfolgende Zyklen von 5'-UTR-Erneuerungen beobachtet, die die Promotorsequenzen stetig verjüngen. Dieses Zusammenspiel zwischen austauschbaren Promotoren und konservierten LINE-Körpern sowie 3'-UTRs scheint es den RTE-LINEs zu ermöglichen in Pflanzengenomen zu überleben und erfolgreich zu sein.
Durch den Prozess des kontinuierlichen Austausches der 5'-UTR kam es während der Diversifizierung der Gattung Nicotiana wiederholt zur Entstehung artspezifischer SolRTE-Varianten. Dies ermöglicht es, die Hybridisierung polyploider Arten anhand der RTE-LINE-Zusammensetzung ihrer elterlichen Genome zu verfolgen. Mittels der elternspezifischen Varianten war es möglich, chromosomale Umstrukturierungen und Integrationsereignisse, die nach der Polyploidisierung im Genom von Tabak stattfanden, nachzuvollziehen. Dies eröffnet neue Wege zur Bestimmung bisher unbekannter Elterngenome polyploider Arten, wie bspw. bei N. benthamiana.
Um schließlich Einblicke in die Koevolution des autonomen SolRTE LINEs und seines nicht-autonomen Partners, einem short interspersed nuclear element (SINE) zu erhalten, wurde die Verbreitung der Tobacco SINE (TS) Familie innerhalb der Nachtschattengewächse und ausgewählter Außengruppen verfolgt. Vermutlich begann die Partnerschaft des TS SINEs und seines SolRTE Partner-LINEs im Genom des letzten gemeinsamen Vorfahren der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Die genom-spezifische SolRTE-Aktivität innerhalb der Pflanzenfamilie führte zur artspezifischen Anhäufung oder zum Verschwinden des nicht-autonomen TSSINE und zu dem derzeitigen uneinheitlichen Verbreitungsmuster innerhalb der Nachtschattengewächse. Dies unterstreicht den Einfluss der RTE-LINEs auf die genomische Dynamik, da Mitglieder der TS SINE-Familie scheinbar bevorzugt in genomische Regionen inserieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ergebnisse dieser Arbeit dazu beitragen, die evolutionären Strategien pflanzlicher Retrotransposons zur Überwindung der Stilllegung durch das Wirtsgenom weiter zu verstehen und Einblicke in die Biologie voneinander abhängiger transponibler Elemente zu geben
Lab@Home automatisiert eine Modellfabrik und erhält einen KI-Assistenten
Lab@Home ist eine Open-Source-Experimentierplattform für Laborpraktika in der Regelungstechnik,
der Steuerungstechnik und der Informationstechnik. Sie besteht aus einer elektronisch-mechanischen
Baugruppe, einer webbasierten Experimentiersoftware sowie der Dokumentation verschiedener differenzierbarer
Lernmodule [10]. Das System wird erfolgreich in mehreren Lehrveranstaltungen verwendet.
Zukünftig soll Lab@Home eingesetzt werden, um eine mobile Modellfabrik zu automatisieren.
Die dadurch entstehenden Anforderungen verlangen nach einer Anpassung und Erweiterung der
Hard- und Software
MATCH: Bad Liebenwerda, 21.09. : Messe für Ausbildung, Talente und Chancen in deiner Heimat : Verlagssonderveröffentlichung des Wochenkurier
Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft!
Aus diesem Grund gibt es die zentrale Ausbildungsmesse in
Elbe-Elster. Der Landkreis bietet dort mit seinem Bildungsbüro
und der Wirtschaftsförderung Elbe-Elster sowie der
Agentur für Arbeit Cottbus den Unternehmen der Region
die Möglichkeit, sich und ihre Ausbildungsangebote zu präsentieren.
Gleichzeitig bekommen junge Menschen vielfältige
Zukunftsperspektiven aufgezeigt. Die Kontaktbörse macht 2024 unter dem Motto »MATCH - Messe für Ausbildung,
Talente und Chancen in deiner Heimat« in der Reiss
Büromöbel GmbH im Gewerbegebiet Lausitz Station.
Engagierte junge Menschen werden dringend gebraucht - im
Handwerk, in der Industrie, in der Dienstleistungsbranche
oder im sozialen Bereich. Auch im Landkreis warten dafür
viele Chancen und Möglichkeiten.
Im Landkreis Elbe-Elster werden - jetzt und in der
Zukunft - qualifizierte und motivierte Fachkräfte gebraucht. Die Berufsberaterinnen
und Berufsberater der Agentur für Arbeit
orientieren, informieren und beraten zu beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten
und Studiengängen auf der
27. gemeinsamen Ausbildungsmesse in Bad Liebenwerda
am 21. September 2024 mit rund 100 Ausstellern
Clearing-Stelle: Die neue Beschwerde-Stelle bei Streit zwischen Menschen mit Behinderung und den Trägern der Eingliederungshilfe
Informationsflyer über die Beschwerde-Stelle in Leichter Sprache: Aufgaben, Zusammensetzung, Kontaktmöglichkeiten
Redaktionsschluss: 10.12.202
»…daß Kunst zu machen eine spezielle Form der Kommunikation ist«: Gespräch mit Martin Rennert. Berlin 10. April 2007
A Novel Approach to the Determination of Time- and Fatigue-Dependent Efficiency during Maximal Cycling Sprints
Background: During maximal cycling sprints, efficiency (η) is determined by the fiber composition of the muscles activated and cadence-dependent power output. To date, due to methodological limitations, it has only been possible to calculate gross efficiency (i.e., the ratio of total mechanical to total metabolic work) in vivo without assessing the impact of cadence and changes during exercise. Eliminating the impact of cadence provides optimal efficiency (ηopt), which can be modeled as a function of time. Here, we explain this concept, demonstrate its calculation, and compare the values obtained to actual data. Furthermore, we hypothesize that the time course of maximal power output (Pmax) reflects time-dependent changes in ηopt.
Methods: Twelve elite track cyclists performed four maximal sprints (3, 8, 12, 60 s) and a maximal-pedaling test on a cycle ergometer. Crank force and cadence were monitored continuously to determine fatigue-free force-velocity profiles (F/v) and fatigue-induced changes in Pmax. Respiratory gases were measured during and for 30 min post-exercise. Prior to and following each sprint, lactate in capillary blood was determined to calculate net blood lactate accumulation (ΔBLC). Lactic and alactic energy production were estimated from ΔBLC and the fast component of excess post-exercise oxygen consumption. Aerobic energy production was determined from oxygen uptake during exercise. Metabolic power (MP) was derived from total metabolic energy (WTOT). ηopt was calculated as Pmax divided by MP. Temporal changes in Pmax, WTOT, and ηopt were analyzed by non-linear regression.
Results: All models showed excellent quality (R2 > 0.982) and allowed accurate recalculation of time-specific power output and gross efficiency (R2 > 0.986). The time-constant for Pmax(t) (τP) was closely correlated with that of ηopt (τη; r = 0.998, p < 0.001). Estimating efficiency using τP for τη led to a 0.88 ± 0.35% error.
Conclusions: Although efficiency depends on pedal force and cadence, the latter influence can be eliminated by ηopt(t) using a mono-exponential equation whose time constant can be estimated from Pmax(t)
Digitalisierung in Entwicklungs- und Fertigungsprozessen: Online-Content zum interaktiven Whitepaper KORESIL
Die Digitalisierung umfasst insbesondere die Implementierung von digitalen Methoden und Technologien in industrielle Prozesse und bestehende Geschäftsmodelle. Die voranschreitende Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche und verursacht einen Umbruch, der unsere Arbeitswelt grundlegend verändert, gänzlich neue Industriezweige schafft, dabei aber auch bisherige Geschäftsmodelle und Berufsbilder infrage stellt. Die damit einhergehenden technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen bieten insbesondere in den Bereichen Ressourceneffizienz und Arbeitsergonomie gleichermaßen Herausforderungen wie Potentiale.
Unternehmen und Angestellte sehen sich gleichermaßen mit der Fragestellung konfrontiert, wie sie auf die Digitalisierung reagieren sollen und welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um nachhaltiger zu arbeiten und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit dem vorliegenden Whitepaper werden für die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen aktuelle Trends beleuchtet, erschließbare Potentiale aufgezeigt und bestehende Herausforderungen diskutiert.:Digitale Revolution 1
Digitalisierung im Technologieumfeld 5
Digitale Entwicklungsprozesse 16
Steigerung der Nachhaltigkeit durch digitale Lösungen 24
Digitalisierung im Fertigungsprozess 30
Executive Summary 35
Handlungsempfehlungen 36
Literatur 3