63150 research outputs found

    Label-Free Imaging Analysis of Patient-Derived Cholangiocarcinoma Organoids after Sorafenib Treatment

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    Monitoring tumor growth dynamics is crucial for understanding cancer. To establish an in vitro method for the continuous assessment of patient-specific tumor growth, tumor organoids were generated from patients with intrahepatic CCA (iCCA). Organoid growth was monitored for 48 h by label-free live brightfield imaging. Growth kinetics were calculated and validated by MTS assay as well as immunohistochemistry of Ki67 to determine proliferation rates. We exposed iCCA organoids (iCCAOs) and non-tumor intrahepatic cholangiocyte organoids (ICOs) to sub-therapeutic concentrations of sorafenib. Monitoring the expansion rate of iCCAOs and ICOs revealed that iCCAO growth was inhibited by sorafenib in a time- and dose-dependent fashion, while ICOs were unaffected. Quantification of the proliferation marker Ki67 confirmed inhibition of iCCAO growth by roughly 50% after 48 h of treatment with 4 M sorafenib. We established a robust analysis pipeline combining brightfield microscopy and a straightforward image processing approach for the labelfree growth monitoring of patient-derived iCCAOs. Combined with bioanalytical validation, this approach is suitable for a fast and efficient high-throughput drug screening in tumor organoids to develop patient-specific systemic treatment options

    Analysis of material degradation and its effect on weld seam strength during serial hot gas welding

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    In order to achieve short cycle times, gas temperatures of 500 °C or higher are used for welding plastics by means of serial hot gas welding. These temperatures are often distinctly higher than the decomposition temperature of the plastic to be joined. The thermal stresses can lead to chemical degradation and physical aging. This can negatively affect the lifetime of the weld and lead to premature failure. In this study, the fusion layers of polypropylene and polyamide are analyzed in terms of their thermal and thermal oxidative degradation using viscometry and FTIR spectroscopy. The results show that a detection of chain degradation and degradation products in the individual melt layer depths is possible. Furthermore, correlations between the depth of degradation and the weld strength can be identified. This characterization shows the first results of a holistic approach to the influence of thermal degradation in the weld seam as a function of the process parameters and their effects on weld seam properties. With the right joining strategy, it is possible to achieve high weld strength without the use of nitrogen and the associated material degradation. This could result in a significant cost reduction for the industry

    Familienstruktur, sozioökonomischer Status und psychische Gesundheit im Kindesalter

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    Der Wandel der Familienlandschaft in den letzten Jahrzehnten, gekennzeichnet durch einen steigenden Anteil nicht-traditioneller Familienkonstellationen, hat die Notwendigkeit verstärkt, die Auswirkungen dieser Strukturen auf das Wohlergehen von Kindern zu erforschen. Diese Studie untersuchte die Unterschiede in der psychischen Gesundheit von Kindern aus verschiedenen Familienzusammensetzungen und wie diese durch den sozioökonomischen Status (SES) der Familie beeinflusst werden können. Die Daten wurden im Rahmen der LIFE Child-Studie erhoben. Zu den Teilnehmenden gehörten 2828 Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren. Diese wuchsen entweder in traditionellen Familien mit beiden biologischen Eltern im Haushalt auf, in Stieffamilien, in denen ein oder beide Partner aus vorherigen Beziehungen Kinder hatten, oder in Einelternfamilien, wo das Kind ausschließlich mit einem biologischen Elternteil lebte. Die psychische Gesundheit wurde anhand von externalisierenden und internalisierenden Verhaltensauffälligkeiten sowie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität untersucht. Dabei kamen der Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) zur Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, welcher die Domänen emotionale Symptome, Verhaltensprobleme, Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit, Beziehungsprobleme zu Gleichaltrigen und prosoziales Verhalten abdeckt, sowie der KIDSCREEN-27-Fragebogen für die gesundheitsbezogene Lebensqualität zum Einsatz. Letzterer setzt sich aus den Bereichen körperliches Wohlbefinden, psychisches Wohlbefinden, Beziehung zu den Eltern und häusliche Umgebung, Freunde und soziale Unterstützung sowie schulisches Umfeld zusammen. Die statistische Analyse erfolgte mit der Statistiksoftware R, Version 4.2.1. Die Auswertungen wurden getrennt für zwei Altersgruppen durchgeführt: für die 3- bis 10-Jährigen, bei denen die Fragebögen von den Eltern ausgefüllt wurden, und für die 11- bis 17-Jährigen, die sich selbst zu ihrem Verhalten und ihrer Lebensqualität äußerten. Lineare Regressionsmodelle wurden angewendet, um den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status als abhängige Variable und der Familienstruktur als unabhängige Variable zu analysieren. Des Weiteren wurden Modelle verwendet, um die Beziehungen zwischen Verhaltensauffälligkeiten und Lebensqualität als abhängige Variablen mit der Familienstruktur und dem sozioökonomischen Status als unabhängige Variablen zu untersuchen. Abschließend erfolgte eine Moderationsanalyse, um die Wechselwirkungen zwischen der Familienstruktur und potenziell moderierenden Variablen im Kontext der psychischen Gesundheit zu erforschen. Kinder aus Einelternfamilien zeigten mehr internalisierende und externalisierende Verhaltensauffälligkeiten sowie eine geringere Lebensqualität im Vergleich zu ihren Altersgenossen aus traditionellen Familien. Bei Kindern aus Stieffamilien wurden vermehrt Verhaltensprobleme festgestellt, und sie berichteten über eine weniger positive Beziehung zu ihren Eltern im Vergleich zu Kindern aus traditionellen Familien. In anderen Dimensionen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, wie z. B. Freunde und soziale Unterstützung sowie schulisches Umfeld, zeigten sie jedoch keine signifikanten Unterschiede. Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit unseren Hypothesen und sind konsistent mit den Befunden früherer Studien, die darauf hinweisen, dass Kinder aus Einelternfamilien eine besonders vulnerable Bevölkerungsgruppe darstellen. Dies könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter finanzielle Belastung, elterlicher Stress und unzureichende elterliche Ressourcen. Die Studienergebnisse bezüglich der erhöhten Verhaltensprobleme bei Kindern aus Stieffamilien im Vergleich zu Kindern aus traditionellen Familien könnten durch die spezifischen Herausforderungen erklärt werden, die mit der Zusammenführung von Familien einhergehen. Die Abwesenheit eines Elternteils oder das Vorhandensein eines Stiefelternteils könnte ein anspruchsvolleres familiäres Umfeld schaffen, was zu erhöhtem Stress und emotionalen Schwierigkeiten für die Kinder führen könnte. Die Studienergebnisse betonen nicht nur die Rolle der Familienstruktur, sondern verdeutlichen auch die Relevanz des sozioökonomischen Status für die psychische Gesundheit von Kindern. Speziell wurde ein höherer SES signifikant mit einer geringeren Prävalenz von Verhaltensauffälligkeiten und einer höheren Lebensqualität in sämtlichen untersuchten Domänen in Verbindung gebracht. Dies unterstreicht die positiven Effekte finanzieller Ressourcen auf das Wohlbefinden der Kinder. Diese Resultate stimmen mit vorherigen Untersuchungen überein, die eine Verknüpfung zwischen sozioökonomischer Benachteiligung und einem erhöhten Risiko für psychische Probleme bei Kindern festgestellt haben. Die Studie zeigt ebenfalls auf, dass Familienstruktur und sozioökonomischer Status miteinander verknüpft sind, wobei nicht-traditionelle Familien einen deutlich niedrigeren SES aufweisen als traditionelle. Die finanzielle Belastung, die mit diesen Familienkonstellationen einhergeht, stellt für die Haushalte eine zusätzliche Herausforderung dar. Dies schafft wiederum ein anspruchsvolleres familiäres Umfeld und könnte möglicherweise zu vermehrten psychischen Problemen bei den Kindern führen. Nachdem wir sowohl die Familienstruktur als auch den sozioökonomischen Status gleichzeitig in den Regressionsmodellen berücksichtigt haben, haben einige Zusammenhänge zwischen Familienstruktur und psychischer Gesundheit an Signifikanz verloren. Im Gegensatz dazu blieben die Verbindungen zwischen SES und psychischer Gesundheit weiterhin bestehen. Das lässt darauf schließen, dass der sozioökonomische Status einen stärkeren Einfluss auf die psychische Gesundheit hat und zum Teil die Verbindung zwischen Familienstruktur und psychischer Gesundheit bei Kindern erklären kann. Dabei wird die Bedeutung wirtschaftlicher Ressourcen für das psychische Wohlbefinden von Kindern betont. Es ist jedoch zu beachten, dass trotzdem mehrere signifikante Unterschiede in den Ergebnissen zur psychischen Gesundheit in Bezug auf die Familienzusammensetzung bestehen blieben, insbesondere bei den 11- bis 17-Jährigen. Dies legt nahe, dass die Familienstruktur auch eine direkte Auswirkung auf die psychische Gesundheit von Kindern haben kann, die sich im Laufe der Zeit verstärkt, sodass sie bei älteren Kindern stärker ausgeprägt ist als bei jüngeren. Unsere Analyse ergab keine signifikanten moderierenden Effekte des Alters oder insbesondere des sozioökonomischen Status auf die Beziehung zwischen der Familienstruktur und der psychischen Gesundheit der Kinder. Dies legt nahe, dass die Auswirkungen der Familienstruktur auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Kinder über verschiedene Ebenen des sozioökonomischen Status hinweg konsistent bleiben. Obwohl Familienstruktur und sozioökonomischer Status miteinander verknüpfte Faktoren sind, die beide die psychische Gesundheit von Kindern beeinflussen können, ist es wichtig zu betonen, dass ihre Auswirkungen nicht zwangsläufig additiv sind. Einige der Auswirkungen der Familienstruktur können bereits durch den sozioökonomischen Status erklärt werden. Ebenso mildert ein hoher sozioökonomischer Status nicht zwangsläufig die Auswirkungen von 'ungünstigen' Familienkonstellationen und umgekehrt. Die oben beschriebenen Ergebnisse lassen insgesamt darauf schließen, dass die Auswirkungen der Familienstruktur auf die psychische Gesundheit zum Teil durch Unterschiede im sozioökonomischen Status zwischen den Familien erklärt werden können. Dies betont die Wichtigkeit der Bekämpfung sozialer Ungleichheit und Armut in der Gesellschaft. Ein Beispiel hierfür könnte die Bereitstellung kostengünstiger oder kostenloser Ganztagsangebote für Kinder sein, einschließlich Verpflegung und außerschulischer Aktivitäten wie Sport oder Musik, um ihre Gesundheit und Entwicklung zu fördern. Dennoch zeigt sich, dass die direkte Auswirkung der Familienstruktur auf das Wohlbefinden der Kinder nicht zu vernachlässigen ist. Es wird deutlich, dass die zugrundeliegenden Faktoren, die zu diesem Zusammenhang beitragen, wie die Qualität und Quantität der Beziehungen innerhalb der Familie, weiterhin sorgfältig untersucht werden müssen. Qualitative Forschung kann ein differenzierteres Verständnis dieser Faktoren ermöglichen. Dies wiederum kann die Entwicklung nuancierter, flexibler und umfassender Interventionen erleichtern, die die einzigartigen Bedürfnisse und Umstände von Familien berücksichtigen und es ihnen ermöglichen, individuell zugeschnittene Lösungen zu finden.:Abkürzungsverzeichnis............................................................................................... 4 Einführung................................................................................................................... 5 Familienstruktur......................................................................................................... 5 Familienstruktur im sozialen Wandel....................................................................... 5 Familienstruktur und Gesundheit............................................................................ 6 Erhebung der Familienstruktur in der LIFE Child-Studie......................................... 7 Sozioökonomischer Status........................................................................................ 8 Definition des sozioökonomischen Status............................................................... 8 Familiärer sozioökonomischer Status und Gesundheit von Kindern....................... 8 Erhebung des sozioökonomischen Status in der LIFE Child-Studie....................... 9 Psychische Gesundheit im Kindesalter................................................................... 10 Definition von psychischer Gesundheit................................................................. 10 Externalisierende und internalisierende Verhaltensauffälligkeiten........................ 10 Gesundheitsbezogene Lebensqualität.................................................................. 11 Erhebung von psychischer Gesundheit in der LIFE Child-Studie......................... 12 Studiendesign......................................................................................................... 13 Fragestellung und Hypothesen............................................................................... 14 Publikation.............................................................................................................. 15 Zusammenfassung der Arbeit................................................................................... 26 Literaturverzeichnis................................................................................................... 31 Ergänzung zur Publikation........................................................................................ 36 Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Beitrags.............................................. 38 Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit........................................... 39 Lebenslauf................................................................................................................. 40 Danksagung.............................................................................................................. 4

    Mental health and perceived stress coping competence in old age high-risk groups during the COVID-19 pandemic

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    With the onset of the coronavirus pandemic in 2020 in Germany, the population faced a mentally challenging time. Governmental measures like social distancing measures, lockdowns and quarantines were implemented to reduce the spread of the coronavirus and save as many lives as possible. People of old age were soon identified as high risk group for a lethal course of disease and as in particular need of protection. Mental health professionals feared an aggravation of mental distress and mental pathology. Against this background, this dissertation aimed to investigate mental coping and the progression of mental health outcomes in old and oldest-old risk groups over the course of the COVID-19 pandemic, as well as associated sociodemographic and psychosocial factors associated with it. In our first study, we investigated the perceived stress coping competence (self-efficient coping vs. helplessness-associated coping) as well as perceived worries about and perceived threat by the COVID-10 pandemic and associated sociodemographic and psychosocial factors in the oldest-old population in Germany in the early phase of the pandemic. Linear multivariate regression models revealed that in our sample of n=197 people aged 78 to 100 years old higher levels of resilience were linked to higher perceived self-efficient coping. Male gender compared to the female gender, and a medium educational level in reference to a low educational level, was associated with less helplessness-associated coping. Loneliness showed associations with both, self-efficient and helplessness-associated coping. Higher levels of anxiety and depressive symptoms were linked to higher scores of helplessness-associated coping. Regarding perceived worries about the pandemic, binary logistic regression models showed that male gender and higher perceived social support were linked to more worries about the pandemic. Despite the higher risk for a severe course of disease for people of old age, older age was associated with less perceived personal threat by the coronavirus. Furthermore, more reported depressive symptoms were linked to less perceived threat, and higher reported somatization symptoms were associated with higher personal threat by the virus. Therefore, mental health factors seem to shape the way oldest-old individuals perceive the COVID-19 pandemic in partly unexpected ways, and resilience may illustrate an important factor when targeting more functional ways of coping with stress. Moreover, people of oldest-old age experiencing greater loneliness, high depressive and anxiety symptoms could be supported by adapting their coping skill repertoire to foster the feeling of self-efficiency when coping with stress. In our second and third study, we analyzed the development and progression of mental health factors like depressive, anxiety and somatization symptoms. First, in study 2 with n=156 people of oldest-old age (range= 78 to 97 years) Wilcoxon t-tests showed an increase of anxiety, depressive and somatization symptoms from 2021 to 2021 with generalized regression models revealing that higher levels of symptomatology in 2020 were associated with higher symptom burden in 2021. Higher perceived social support in 2020 was linked to less depressive symptoms in 2021. Building on this findings, we then conducted multilevel mixed-effects generalized linear models to analyzed data over three points of measurement from 2020, 2021 and end of 2021/beginning of 2022 with n=135 participants (age range= 78 to 97 years). Results showed that after a first increase of depressive and anxiety symptoms from 2020 to 2021, symptomatology levels stayed relatively stable from 2021 to 2021/2022. Moreover, older age and higher reported worries were associated with higher levels of anxiety symptoms. Greater perceived social support was linked to less anxiety and depressive symptoms over time. Resilience was associated with less depressive symptoms. Since pre-existing heart conditions illustrated an additional risk factor, next to an older age (60+ years), for a serious and lethal course of coronavirus disease, the fourth study additionally focused on an old age sample with cardiovascular risk profiles. The aim was a comparison of this cardiovascular risk group with the general old age population in terms of symptomatology levels and psychosocial factors associated with it. We analyzed data of n=1236 participants with n=618 showing a cardiovascular risk profile, drawn from the AgeWell.de study, and n=618 from a representative survey of the old age general population with an age range of 64 to 81 years in the beginning of the COVID-19 pandemic. Results showed that the cardiovascular risk group showed higher depressive symptom levels compared to the general population. Multivariate regression models revealed that in the cardiovascular risk group higher perceived social support was linked to less depressive and anxiety symptoms. In the general old age population perceived social support was associated with depressive symptoms, social support and anxiety symptoms showed no such association. Higher perceived worries were associated with higher reported anxiety symptoms in the general population only. Perceived resilience was linked to less depressive and anxiety symptoms in both groups. In conclusion, the oldest-old individuals showed an overall good mental health in the long term despite a first increase in anxiety and depressive symptomatology within the first year. Fostering perceived social support and perceived resilience may play an important role in preventing and reducing depressive symptomatology in times of crises like the pandemic.:Table of Contents I 1. Introduction 1.1. The Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2: the Disease and the Pandemic 1.2. Mental Health during the Pandemic in the General Adult Population 1.3. Mental Health in Old Age – with a Focus on Depression and Anxiety 1.3.1. Epidemiology 1.3.2. Etiology 1.4. Social Support as a Protective Factor? The Role of Social Goals over the Lifespan 1.5. Aims of the Dissertation 2. Empirical Investigations in the Old Age Population during the COVID-19 Pandemic 2.1. The Perception of Coping with Stress in the Oldest-old Population 2.2. The Development of Mental Health Factors and the Role of Social Support in the Oldest-old Population 2.3. The Development of Depressive and Anxiety Symptoms during the COVID-19 Pandemic and the Role of Psychosocial Factors in the Oldest-old Population 2.4. Depressive and Anxiety Symptoms in an Old Age Cardiovascular Risk Group Compared to the Old Age General Population 3. General Discussion 3.1. Implications for Prospective Research and Impulses for Public Mental Health Strategies 4. Conclusion Summary References Appendix List of Tables and Figures I

    Wegweiser für (werdende) Eltern

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    Das Familienbegleitheft des Landkreises Zwickau enthält eine komprimierte Zusammenfassung aller im Landkreis Zwickau vorhandenen Dienst- und Beratungsleistungen für die verschiedensten Lebenssituationen Ihres Kindes/Ihrer Kinder, egal, ob Baby oder Jugendlicher, und natürlich für Sie als (werdende) Eltern. Die Themenvielfalt orientiert sich an den Meilensteinen der Entwicklung Ihrer Familie und beginnt beim Kinderwunsch, geht über Schwangerschaft und Geburt sowie Kindertagesbetreuung weiter bis hin zum Schulleben und endet schließlich bei der Berufsorientierung Ihrer Kinder. Zudem wird auch auf für Sie wesentliche Punkte wie Gesundheit, Geld und Familien- und Freizeitangebote eingegangen

    Prospektive Erfassung des SARS-CoV-2 Antikörperstatus bei Schüler:innen und Lehrer:innen in Ostsachsen im Rahmen der Corona- Pandemie in den Jahren 2020 und 2021

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    Inhalt der Dissertation sind die Ergebnisse der SchoolCoviDD19-Studie, welche von Mai 2020 bis Juli 2021 an ostsächsischen Schule durchgeführt wurde. Es wurde die Entwicklung der Seroprävalenz von SARS-CoV-2 bei Schüler:innen und Lehrer:innen, sowie der Verlauf der Dunkelziffer untersucht. Sekundär sollten Erkenntnisse über die Bedeutung von Bildungseinrichtungen auf das Transmissionsgeschehen in der Allgemeinbevölkerung gewonnen werden

    Vergleichende Analyse der perinatalen maternalen und fetalen Morbidität von Frauen mit hyperglykämischen Stoffwechselstörungen in der Schwangerschaft unter besonderer Berücksichtigung der interprofessionellen postpartalen Betreuung

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    Hintergrund: Hyperglykämische Stoffwechselerkrankungen in der Schwangerschaft werden in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen und sind mit Folgen für Mutter und Kind verbunden. Gestationsdiabetikerinnen benötigen eine professionelle Nachbetreuung, da sie ein hohes Risiko für die Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ II aufweisen. Die Teilnahmequote am empfohlenen oralen Glukosetoleranztest (oGTT) 6 - 12 Wochen postpartal ist niedrig, so dass zu vermuten ist, dass die postpartale Versorgung, Aufklärung und Betreuung der Frauen mit GDM nicht ausreicht. Hebammen nehmen eine wichtige Rolle im interprofessionellen Team ein, fühlen sich jedoch unsicher bei der postpartalen Betreuung von Frauen mit GDM. Untersuchungen über die Zufriedenheit der postpartalen Betreuung speziell von Frauen mit GDM und ihre Perspektive fehlen. Fragestellungen: Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, ob Unterschiede bei der peripartalen maternalen und kindlichen Morbidität und interprofessionellen Versorgung bei Frauen mit diätetischen GDM (dGDM), insulinpflichtigem GDM (iGDM) und vorbestehendem Diabetes mellitus (DM) vorliegen. Sie soll das Teilnahmeverhalten an der postpartalen Nachuntersuchung (oGTT) der Frauen mit dGDM und iGDM untersuchen sowie Zusammenhänge zwischen peripartaler Beratung und Teilnahme am postpartalen oGTT identifizieren. Gleichzeitig soll die Perspektive der Frauen zur postpartalen Hebammenbetreuung bezüglich der GDM oder DM - Erkrankung untersucht werden und ihre Zufriedenheit mit den unterschiedlichen Professionen in der prä- und postpartalen Versorgung erfassen. Material und Methoden: In einer retrospektiven Kohortenstudie am Universitätsklinikum Dresden wurden perinatale Daten aus dem Jahren 2018 und 2019 ausgewertet. Von den im Patienteninformationssystem nach ICD identifizierten 739 Gestationsdiabetikerinnen und Frauen mit vorbestehendem DM beantworteten 215 den strukturierten Fragebogen, 212 vollständige Datensätze (29,1%) konnten ausgewertet werden. Davon waren 104 Frauen mit dGDM, 75 mit iGDM und 33 mit einem vorbestehendem DM. Ergebnisse: Bei der vergleichenden Analyse der drei Diagnosegruppen zeigte sich, dass die Frauen mit einem iGDM älter (M 33,89 Jahre, Min. - Max. 22 - 47 Jahre) waren, ein niedrigeres Ausbildungsniveau und am häufigsten eine GDM - Erkrankung in der vorausgegangenen Schwangerschaft aufwiesen (46,2 %, 18/39). Sie hatten zudem einen signifikant höheren BMI vor der Schwangerschaft mit durchschnittlich 29,49 kg/ m2 (p = 0.007, Min. - Max.18,26 - 50,32, SD: 6,87, KI 95 %: 27,93 - 31,04) und waren damit häufiger übergewichtiger und adipöser als Frauen mit dGDM (69,3 % (52/75 vs.55,7 %, (58/104) und Frauen mit einem vorbestehendem DM (45,5 %, 15/33). Nach der Geburt blieb der Diabetes bei ihnen am häufigsten bestehen (11,1 %, 8/72) und sie planten aus Angst vor erneuten Komplikationen häufiger keine weitere Schwangerschaft (27,9 %, 17/61). Die Frauen mit dGDM hatten am häufigsten Frühgeburten (17,3 %, 18/104) und die höchste kindliche Verlegungsrate auf Intensivstation (33,0 %, 36/109), die jedoch nicht auf die GDM - Erkrankung allein zurückzuführen war. Die Teilnahmequote am oGTT der Frauen der gesamten Stichprobe war mit 81,5 % im bundesweiten Vergleich sehr hoch. Es nahmen weniger Mehrgebärende als Erstgebärende am oGTT teil und mehr Frauen mit iGDM als Frauen mit dGDM. Es fand sich kein Zusammenhang von peripartaler Beratung und Teilnahmeverhalten. Frauen mit einem vorbestehendem DM hatten signifikant häufiger makrosome Kinder mit höheren Geburtsgewichten (p = < 0.001, M 3.618 g, Min. - Max. 1.820 g - 4.330 g, SD 467,26, KI 95 % 3.459 g; 3.778 g) und lagen signifikant häufiger oberhalb der 90. Perzentile (p = 0.001, OR 6,96). Die Sectiorate war im Vergleich am höchsten (33,3 %, 11/33). Frauen mit Adipositas konnten in 52,5 % ihr Gewicht postpartal nicht verringern. Die Stillrate post partal lag bei allen Frauen der Stichprobe bei 91,04 %. Etwas mehr als die Hälfte aller Frauen gaben an, dass ein Entlassungsgespräch zum Thema Diabetes durchgeführt wurde (53,3 %, 113/212). Nur 3,5 % (4/113) der Frauen erhielten dabei einen Hinweis zum Risiko an einer Depression zu erkranken. Die Gestationsdiabetikerinnen wurden in 86,9 % auf das Diabetesrisiko und in 76,8 % auf das Wiederholungsrisiko bei Folgeschwangerschaften angesprochen. Hebammenleistungen im Wochenbett nahmen 89,2 % der Frauen in Anspruch. Davon hatten 94,2 % der Erstgebärenden und 63,3 % der Mehrgebärenden Hebammenleistungen wahrgenommen. Frauen mit iGDM nutzen dabei im Vergleich mit Frauen mit dGDM signifikant weniger Hebammenleistungen im Wochenbett (p = 0.006). Die Hebamme thematisierte die Diabeteserkrankung im Wochenbett bei Frauen mit iGDM in 16,2 %. Knapp die Hälfte der Frauen mit iGDM (48,3 %) zeigte sich jedoch zufrieden mit der Hebammenbetreuung bezüglich ihrer Diabeteserkrankung. Ärztliche Betreuungsleistungen nach der Geburt wurden durch Diabetologen, Gynäkologen und im geringen Umfang durch Hausärztinnen und Hausärzte erbracht. Am zufriedensten waren die Frauen mit den diabetologischen Nachbetreuungen. Insgesamt fühlten sich die vorbestehenden Diabetikerinnen am besten aufgeklärt und zeigten sich am meisten mit der diabetologischen Nachbetreuung zufrieden. Schlussfolgerung: Obwohl in der Untersuchung eine höhere Teilnahmequote an postpartalen Nachuntersuchungen (oGTT) als im bundesdeutschen Durchschnitt festgestellt werden konnte und die Frauen insgesamt eine gute Betreuung erinnerten, zeigte sich dennoch ein Mangel an einer dezidierten und einprägsameren postpartalen Aufklärung. Es bestehen Unterschiede in der Betreuung von Frauen mit iGDM, dGDM und vorbestehendem DM. Insbesondere die Betreuung der Frauen mit iGDM und der Mehrgebärenden durch Hebammen ist ausbaufähig. Die befragten Frauen mit GDM und DM sehen die Hebammen nicht als verantwortliche Fachpersonen in Bezug auf Diabetes. Eine gezieltere Kommunikation der Hebammen mit den betroffenen Frauen über Diabetes könnte dies ändern. Das kann nur gelingen, wenn Hebammen Informationsdefizite im Wochenbett ausgleichen und ihre fachlichen Kompetenzen durch adäquate Fortbildungs- und Weiterbildungsprogramme - wie Advanced Practice Midwifery Programme - erweitern. Insgesamt besteht eine Notwendigkeit, der Vernetzung aller Professionen und des Austausches von medizinischen Betreuungs - und Behandlungsinformationen. Da sich aus Angst vor Komplikationen bei einer weiteren Schwangerschaft 27,9 % der Frauen mit iGDM gegen eine erneute Schwangerschaft entscheiden, ist eine gut abgestimmte interprofessionelle und empathische peripartale Betreuung der Frauen insbesondere der primär als Risikoschwangere eingestuften Frauen notwendig. Adipöse und übergewichtige Frauen müssen bei der postpartalen Gewichtsreduktion durch individuelle Maßnahmen und bedürfnisorientierte Konzepte unterstützt werden. Obwohl in der Stichprobe insgesamt ein gutes Teilnahmeverhalten an der Nachsorgeuntersuchung (oGTT) festgestellt wurde, sollte ein Recall - bzw. Remindersystem nach der Schwangerschaft für alle betroffenen Frauen mit GDM implementiert werden und alle ärztlichen und nichtärztlichen Professionen der Fachgebiete einschließen. Eine spezielle interprofessionelle Sprechstunde für die betroffenen Frauen an der Geburtsklinik könnte dazu ebenfalls beitragen und vor allem Mehrgebärende besser erreichen. Diese retrospektive Untersuchung stellt eine Ausgangssituation für eine breiter angelegte prospektive Untersuchung unter Einbeziehung aller Professionen dar.:Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Diabetes mellitus in der Schwangerschaft 1 1.1.1 Historischer Hintergrund 2 1.1.2 Definition und Klassifikation 3 1.1.3 Epidemiologie 4 1.2 Gestationsdiabetes 8 1.2.1 Pathophysiologie 8 1.2.2 Risikofaktoren 11 1.2.3 Maternale und fetale Komplikationen 14 1.2.4 Diagnostik 16 1.2.5 Therapie 19 1.2.5.1 Änderung des Lebensstils 20 1.2.5.2 Medikamentöse Therapie 22 1.2.5.3 Interprofessionelle Versorgung 23 1.2.6 Geburtshilfliches Management 25 1.2.7 Postpartales Management 27 1.2.7.1 Hebammenbetreuung 28 1.2.7.2 Ärztliche Betreuung 29 1.3 Zielstellung der Dissertation 32 2 Material und Methoden 34 2.1 Methodik (Studiendesign) 34 2.1.1 Datenerfassung 36 2.2 Material 37 2.3 Statistische Methoden/ Datenauswertung 37 3 Ergebnisse 38 3.1 Patientencharakteristika 38 3.1.1 Präkonzeptioneller BMI 39 3.1.2 Vorerkrankungen 40 3.1.3 Gestationsalter bei Geburt 41 3.1.4 GDM und Folgeschwangerschaft 42 3.1.5 Schwangerenvorsorge 43 3.2 Outcome 44 3.2.1 Maternales Outcome 44 3.2.2 Fetales Outcome 45 3.3 Postpartale Betreuung 50 3.3.1 Stillen 50 3.3.2 Postpartaler orale Glukosetoleranztest (oGTT 75 g) 52 3.3.3 Beratungsgespräch Entlassung aus der Klinik 54 3.3.4 Hebammenbetreuung im Wochenbett 55 3.3.5 Ärztliche Nachbetreuung postpartal 57 3.3.6 Aktueller Gesundheitszustand 60 3.3.7 Planung weitere Schwangerschaft 65 4. Diskussion 66 4.1 Patientencharakteristika 66 4.2 Outcome 69 4.3 Postpartale Betreuung 72 4.4 Limitationen der Arbeit 76 4.5 Schlussfolgerungen 77 5. Zusammenfassung 80 6. Literaturverzeichnis 83 7. Abbildungsverzeichnis 104 8. Tabellenverzeichnis 105 9. Abkürzungsverzeichnis 107 10. Anhang 109 11. Danksagung 116 12. Anlage 1 117 13. Anlage 2 11

    Characterisation of the expression and function of immune relevant molecules for disease progression in hematologic and solid tumors

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    Cancer immunotherapy has revolutionized the treatment of tumor patients. However, only a limited number of patients developed a long-term response. Therefore, the identification of biomarkers is urgently required for the effective stratification of patients with solid and hematopoietic tumors, in order to select the most suitable therapy for the patient. These biomarkers can be single molecules, like RNAs, proteins or proteoglycans and frequently are direct mediators or a result of changes in the tumor microenvironment (TME). These include miRNAs, small non coding RNAs (20-24nt), which have a multivalent role and involved in the post transcriptionally control of multiple immune relevant targets thereby contributing to immune escape and tumor progression. Various miRNAs have been found to be deregulated in malignant lesions and might serve as diagnostic, prognostic and predictive biomarkers. Due to the large number of these small RNAs, which could regulate the expression of various molecules, their analysis is a challenge. Therefore, the aim with this PhD thesis is to identify novel biomarkers based on their functional role in immune responses utilizing immune modulatory miRNAs in melanoma and myelodysplastic syndromes (MDS). Relevant miRNAs were identified based on their ability to bind on the target checkpoint molecules of interest (PD-L1, CTLA-4) through the miTRAP method. The ability of these miRNAs to downregulate their target molecules was validated through flow cytometry and changes in the molecules’ function in vitro were assessed. Selected targets were quantified by qPCR and their relation to clinicopathological characteristics and the composition of the tumor immune cell infiltrate of melanoma patients were determined. In silico analysis was utilized for the identification of deregulated miRNAs involved in common pathways of MDS. MiRNAs targeting the NF-kB pathway components TLR4, MYD88, IRAK1, TRAF6 and NFκB1 were quantified in formalin-fixed, paraffin-embedded bone marrow biopsies (BMBs) of healthy controls and MDS patients. The expression levels of the TLR4 ligand, biglycan, were evaluated in MDS/AML cell lines and BMBs, while changes in the BM immune infiltrate were analysed via multi-spectral imaging. Inflammasome components were evaluated in vitro by Western blot analysis and validated in biopsies of MDS patients via multi-spectral imaging. The BGN-mediated pyroptosis was inhibited by drugs or CRISPR/Cas9 knock-out and changes in morphology and the cell population composition determined by flow cytometry and microscopy. Six (6) PD-L1 and seven (7) CTLA-4 specific miRNAs were identified capable of downregulating their respective target molecules, while dual reporter assay confirmed their binding to the 3’ UTR of their targets. Downregulation mediated by the selected miRNAs was sufficient to increase cytotoxicity (PD-L1) and reduce the trogocytotic potential (CTLA-4) of transfected cells. The PD-L1 miRNA signature was capable of predicting melanoma patients’ relapse when combined with CD8+ T cell infiltration and PD-L1 expression, while the CTLA-4 miRNA expression correlated with changes in the CD4+ T cell subset in melanoma patients before and after treatment with anti-CTLA-4 antibodies. The expression of 8 inflammation related miRNAs showed a differential expression pattern between healthy donors and MDS/sAML patients, while the generation of the infla-miR signature increased its diagnostic and prognostic potential. BGN was identified as a mediator of inflammation in MDS along with the miRNAs, showing BGN-mediated pyroptosis in the in vitro model used and in the BMBs. Recombinant BGN was capable of disrupting hematopoiesis in vitro, while the effect could be reversed by inhibitors of the inflammasome pathway and antibodies. Knockdown of BGN in MDS cells induced myeloid differentiation, while patients with high levels of BGN in their bone marrow were deemed detrimental for MDS patients. Identification of immune modulatory miRNAs can allow us to effectively stratify patients, when analysed in parallel with immune infiltration and could be an intervention tool to restore dysregulated pathways in the context of cancer. Moreover, changes in the regulation of miRNAs can indicate systematic changes in the tumor microenvironment and direct us towards the identification of novel biomarkers. All in all, miRNAs are an important tool providing crucial information about the disease and can potentially support the development of new therapeutic means

    Simulationsbasierte Parameteroptimierung für Platoon-Regler

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    Platooning ist eine Form des kooperativen Fahrens, bei der Luftwiderstand, Treibstoffverbrauch und Schadstoffausstoß der Platoon-Teilnehmer durch enge Sicherheitsabstände stark verringert werden können. Zu diesem Zweck wurde eine Vielzahl an Reglern entwickelt, die die Geschwindigkeit der Fahrzeuge im Platoon kontrolliert, um Kollisionen vorzubeugen und Kettenstabilität zu erreichen. Diese Regler wurden bisher kaum qualitativ verglichen, da deren Effektivität meist von Reglerparametern abhängt, für die a priori keine optimale Belegung bekannt ist. Um die Auswirkung der entsprechenden Parameter zu untersuchen, können Simulationen genutzt werden. In dieser Arbeit wird Simopticon vorgestellt – ein modulares Framework zur automatisierten Simulationsoptimierung. Dieses wird anschließend genutzt, um die Parameter des 1994 von Swaroop u. a. entwickelten Reglers zu optimieren. Zu diesem Zweck wird eine neue, auf dem Direct-Algorithmus basierende Optimierungsstrategie entwickelt und implementiert. Mithilfe von Experimenten wird gezeigt, dass die neue Strategie bei Problemen niedriger Dimensionalität besser abschneidet als der ursprüngliche Direct-Algorithmus. Des Weiteren werden eine automatisierte, parallele Ausführung von Platooning-Simulationen mithilfe der Platooning Extension for Veins (Plexe) und eine Auswertung der erhobenen Simulationsdaten implementiert. Anhand der Optimierung der Parameter des oben genannten Reglers wird die Effektivität von Simopticon bei der Optimierung von Platoon-Reglern gezeigt.:Abstract Kurzfassung 1 Einleitung 2 Grundlagen 2.1 Shuberts Algorithmus 2.2 DIRECT-Methode 3 Implementierung 3.1 Top-Level-Architektur 3.2 Optimierungsmodul 3.3 Simulationsmodul 3.4 Evaluationsmodul 4 Evaluation 4.1 Optimierer 4.2 Framework 5 Fazit LiteraturPlatooning is a form of cooperative driving that can greatly decrease air drag, fuel consumption, and air pollution due to small gaps between vehicles. Many different controllers which control vehicle speed in order to ensure string stability have been proposed. A comparison of those controllers has not yet been done – not least because the performance of most controllers depends heavily on multiple parameters for which no optimal allocation is known. To analyze the impact of different parameters and maybe find an optimal allocation, simulation can be used. In this thesis the modular Simopticon framework, which automates the task of simulation optimization, is proposed. Simopticon is then used to optimize the parameters of the platoon controller proposed by Swaroop et al. in 1994. To achieve this, a new derivative of the Direct algorithm is proposed as optimization strategy and shown to perform better than the original algorithm for problems of low dimensionality. Moreover an interface to the Platooning Extension for Veins (Plexe) is implemented in Simopticon to automate the process of running and evaluating multiple platooning simulations in parallel in the course of an optimization. The framework is shown to be effective for the task of simulation optimization for platoon controllers.:Abstract Kurzfassung 1 Einleitung 2 Grundlagen 2.1 Shuberts Algorithmus 2.2 DIRECT-Methode 3 Implementierung 3.1 Top-Level-Architektur 3.2 Optimierungsmodul 3.3 Simulationsmodul 3.4 Evaluationsmodul 4 Evaluation 4.1 Optimierer 4.2 Framework 5 Fazit Literatu

    Evaluation of a protocol to assess a novel artificial biofilm equivalent for dentures - A prospective clinical pilot study

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    Objectives: This pilot study aimed to carry out preliminary tests of the removability of an artificial biofilm equivalent (ABE) and to verify the reproducibility of the ABE testing protocol for a planned main study. Background: There is a lack of data to develop suitable artificial biofilm substitutes, which may be helpful to perform denture hygiene education and to carry out in vitro examinations of oral hygiene products. Materials and Methods: This single-group, prospective, longitudinal, interventional pilot study was conducted in Dresden (Germany) from February until December 2020. Participants were recruited who wore fully functional upper complete dentures. Denture biofilm was grown on acrylic specimens by wearing dentures for 12 h and 36 h using intraoral appliances. Acrylic specimens were coated with ABEs of three compositions: chitosan (ChS) 0.3 g, methylcellulose (MC) 1.7 g; ChS 0.2 g, MC 1.8 g; ChS 0.1 g, MC 1.9 g (labelled 1.7MC, 1.8MC and 1.9MC, respectively). All specimens underwent standardised mechanical brushing. The percentages of remaining biofilm (POB) were measured. Results: Thirty-one participants were prescreened, and eight (26%) were included. The appliances were well tolerated, and biofilm was collected. ABE was prepared and brushed as planned. Three and six brushing strokes were needed to remove 12-h and 36-h natural denture biofilm, respectively. Correspondingly, three brushing strokes were needed to remove 1.9MC ABE and six brushing strokes to remove 1.8MC and 1.7MC ABE. A reproducibility of ABE removal was indicated. Conclusion: The removability of ABE and the ABE testing protocol were feasible and reproducible for conducting the future main study

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