Qucosa
Not a member yet
63150 research outputs found
Sort by
A Science Friction Story: Molecular Interactions in Semiflexible Polymer Networks
Established model theories, developed to capture the mechanical behavior of soft, complex materials composed of semiflexible polymers, assume that entropic interactions between filaments are primarily responsible for determining the mechanical response. In recent studies, the generally accepted tube model has been challenged in terms of this basic assumption about filament–filament interactions, but also because of its predictions regarding the frequency dependence of the elastic modulus in the intermediate frequency regime. A central question is how molecular interactions and friction between network constituents influence the rheological response of isotropic entangled networks of semiflexible polymers. It has been previously shown that friction forces between aligned pairs of actin filaments are not negligible. Here, the influence of friction forces and attractive interactions on network rheology is systematically investigated by means of targeted surface modification. It is shown that these forces have a qualitative and quantitative influence on the viscoelastic properties of semiflexible polymer networks and contribute to their response to nonlinear deformations. By comparing two polymer model systems with respect to their surface compositions, a possible explanation is given about the origin of acting forces on a molecular level
Evaluation of a risk screening tool for retinopathy of prematurity (ROP) in a German cohort
Die Veröffentlichung evaluiert den Risikokalkulator DIGIROP-Birth zur Vorhersage einer therapiepflichtigen Frühgeborenenretinopathie (ROP) in einer großen deutschen Kohorte. Anhand retrospektiver Daten von Frühgeborenen eines universitären Perinatalzentrums wird die Vorhersagegenauigkeit des Modells analysiert und mit peri- und postnatalen Risikofaktoren abgeglichen. Die Ergebnisse zeigen eine gute prädiktive Leistung des Tools und verdeutlichen dessen Potenzial, unnötige ophthalmologische Screenings zu reduzieren, ohne dabei behandlungsbedürftige ROP-Fälle zu übersehen, sofern zusätzliche klinische Risikofaktoren berücksichtigt werden.:1 Abkürzungsverzeichnis
2 Einführung
2.1 Epidemiologie
2.2 Pathogenese und Risikofaktoren
2.3 Screening
2.4 Klassifikation
2.5 Risikorechner
2.6 Therapie
3 Zielsetzung
4 Publikation
5 Zusammenfassung der Arbeit
5.2 Datenübersicht
5.3 Peri- und postnatale Risikofaktoren
5.4 Vorhersagewahrscheinlichkeit DIGIROP-Birth
5.5 Limitation der Studie und Forschungsperspektive
6 Literaturverzeichnis
7 Anlagen
7.1 Darstellung des eigenen Beitrags
7.2 Selbstständigkeitserklärung
8 Danksagun
Jüdisch-christliche Wahrnehmungen zum Zusammenleben in fränkischen Landgemeinden im 19. und frühen 20. Jahrhundert
... kann ich bleiben, bis Du gehst?: Hospizdienste in der Diakonie Sachsen
Derzeit ruht die Hospiz- und Palliativkompetenz zu häufi g auf
den Schultern einzelner, hoch engagierter haupt- und ehrenamtlicher
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch unter unzulänglichen
Bedingungen können Pfl egende nicht die Qualität
der Sterbebegleitung leisten, wie sie es gerne möchten. Dabei
fordert die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde, dass
wir nicht aufhören die Lebensbedingungen aller Menschen so
zu gestalten, dass ein Leben und Sterben in Würde möglich
ist. Dies ist und bleibt ein zuverlässiger Gradmesser für die
Menschlichkeit unserer Gesellschaft. So soll die Landeskollekte
2016 neben der Förderung von Ehrenamtlichen in der
Hospizarbeit auch Menschen in besonderen Wohnformen
zu Gute kommen, die sich nicht mehr ausreichend zu Wort
melden können
Causal inference for psychologists who think that causal inference is not for them
Correlation does not imply causation and psychologists' causal inference training often focuses on the conclusion that therefore experiments are needed—without much consideration for the causal inference frameworks used elsewhere. This leaves researchers ill-equipped to solve inferential problems that they encounter in their work, leading to mistaken conclusions and incoherent statistical analyses. For a more systematic approach to causal inference, this article provides brief introductions to the potential outcomes framework—the “lingua franca” of causal inference—and to directed acyclic graphs, a graphical notation that makes it easier to systematically reason about complex causal situations. I then discuss two issues that may be of interest to researchers in social and personality psychology who think that formalized causal inference is of little relevance to their work. First, posttreatment bias: In various common scenarios (noncompliance, mediation analysis, missing data), researchers may analyze data from experimental studies in a manner that results in internally invalid conclusions, despite randomization. Second, tests of incremental validity: Routine practices in personality psychology suggest that they may be conducted for at least two different reasons (to demonstrate the non-redundancy of new scales, to support causal conclusions) without being particularly suited for either purpose. Taking causal inference seriously is challenging; it reveals assumptions that may make many uncomfortable. However, ultimately it is a necessary step to ensure the validity of psychological research
Optimierung der Mechanischen Aufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien
In der Arbeit wurde das am Institut MVTAT entwickelte Verfahrensfließbild zur Mechanischen Aufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien für einen weiteren Batteriezelltyp parametrisiert und darüber hinaus optimiert. Im Fokus stand u.a. die Qualität der Produkte. Durch Veränderung der Prozessreihenfolge und Klassierschnitten konnte insbesondere die Feinfraktion verbessert werden. Gleichzeitig wurde der Einfluss der Aufschlusszerkleinerung auf verschiedene Teilprozesse gezeigt und eine Vorzugsvariante erarbeitet. Darüber hinaus konnte das Fließbild erweitert werden, sodass auch gesamte Batteriemodule aufgegeben und die Bestandteile der Peripherie in verschiedenen Produktkonzentraten angereichert werden können.:Abkürzungsverzeichnis
Symbolverzeichnis
1 Motivation
2 Lithium-Ionen-Batterien
2.1 Aufbau und Funktionsweise von LIB
2.2 Aufbau von Batteriesystemen
2.3 Entwicklungen in der Batterietechnik
2.4 Anzahl Elektroautos
3 Aktuelle Recyclingtechnik
3.1 Demontage
3.2 Entladung
3.3 Zur mechanischen Aufbereitung
3.3.1 Konventionelles Fließbild nach MVTAT
3.3.2 Grundoperation Zerkleinern
3.3.3 Grundoperation Trennen
3.3.4 Bewertung von Recyclingprozessen
4 Vorbetrachtungen und Planung
4.1 Zielstellung
4.2 Messwertgewinnung und Darstellung
4.3 Ergebnisse nach Fließbild MVTAT
4.3.1 Verwendetes Material
4.3.2 Zerkleinerung 1: Aufschluss und Elektrolytabscheidung
4.3.3 Klassierung 1
4.3.4 Stromsortierung 1
4.3.5 Zerkleinerung 2: Entschichtung und Verkugelung
4.3.6 Klassierung 2
4.3.7 Stromsortierung 2
4.4 Optimierungsoptionen
5 Ergebnisse
5.1 Entladung
5.2 Aufbereitung der Modulperipherie
5.2.1 Komponenten der Modulperipherie
5.2.2 Zerkleinerung und Sortierung
5.3 Aufbereitung der Gehäusefraktion
5.3.1 Wirbelstromscheidung
5.3.2 Aerostromsortierung
5.4 Kombination von Peripherie- und Gehäuseaufbereitung
5.5 Aufbereitung Elektrodenfraktion
5.5.1 Entschichtung der Elektrodenfolien
5.5.2 Sortierung der Elektrodenfolien
6 Erweitern und Optimieren des Fließbildes
6.1 Optimierung Aerostromsortierung 1 / Klassierung 1
6.2 Optimierung Zerkleinerung 2 / Klassierung 2
6.3 Optimierung Folienaufbereitung
6.4 Erzeugte Produkte
6.5 Schwarzmasseagglomeration
6.6 Erweiterung um Aufbereitung der Gehäusefraktion
7 Durchsätze und Energiebedarf
8 Zusammenfassung und Ausblick
Thesen
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Anhan
Leitfaden für den Schutz gebäudebewohnender Fledermäuse und Vögel im Freistaat Sachsen
Energieeffizientes Bauen bzw. Sanierungen sowie das Thema „Stadtnatur“ sind Kernaufgaben der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt und mehr denn je besonders brisant. Die Thematik ist eng verknüpft mit dem Erhalt und der Schaffung von Quartieren gebäudebewohnender Tierarten. Im FuE-Vorhaben „Leitfaden Gebäudebewohner“ wurde ein bisher einzigartiger Kenntnisstand zur Funktionalität von Quartierangeboten für Fledermaus- und Vogelarten aufbereitet. Zugrunde liegen umfangreiche Erfahrungen aus Abriss- und Sanierungsvorhaben. Einerseits wurden Daten und Erkenntnisse aus der täglichen Arbeit von Fachkollegen ausgewertet, anderseits gezielt Daten zur Annahme verschiedener Quartiertypen erhoben. Im Ergebnis konnten so mehrere Tausend Datensätze zu verwendeten Einbausteinen, Aufputzkästen, Ständerquartieren und konstruktiven Quartierlösungen in Sachsen ausgewertet und bilanziert werden. Aus den Ergebnissen leiten die Autoren artspezifische Handlungsempfehlungen und Kompensationsmaßnahmen ab. Unter anderem wird auf Untersuchungsstandards, Maßnahmen zur Fehlervermeidung, Vergrämung sowie den Quartiererhalt oder -ersatz eingegangen. Zahlreiche Praxisbeispiele und Bilddokumente verdeutlichen die Zusammenhänge. Der Leitfaden offenbart praktische Lösungsansätze und vermittelt Standards, wie Artenschutzbelange erfolgreich in Bauvorhaben integriert werden können, mit denen auch eine Akzeptanz bei Bauherren, Gebäudenutzern und anderen beteiligten Fachbereichen erreicht werden kann.
Redaktionsschluss: 22.08.202