Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy

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    Feasibility of sufficiency-policy instruments : an assessment using impact chains for the German mobility sector

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    The transport sector is not on track to meet the Paris Agreement climate targets. Rapid decarbonization of transport requires fuel switching and energy savings through modal shift and demand reduction - which are the aims of transport-sufficiency policy. We analyze passenger transport-policy instruments collected in the European Sufficiency Policy Database. Applying the concept of impact chains, we examine the ways in which proposed policy instruments function from cause/policy stimulus to effect/impact, with a focus on the factors relevant to the feasibility of policy implementation in Germany. This allows us to compare implementation feasibility by policy target and by instrument type. Based on our analysis of supporting factors, barriers, and risks, we find that policy instruments with many supporting factors also tend to have many barriers and risks. This is often the case with broad instruments that have diverse relevant factors. We observe that the policy targets "promotion of active modes" and "reduction of motorized individual transport" have the fewest risks because they tend to be less intensive in cost, material, and labor. Feasibility also varies between instrument types, with regulatory instruments unexpectedly showing the fewest risks and a similar number of barriers as economic instruments and as many supporting factors as fiscal instruments. This analysis enhances the understanding of which policies are easier to implement and how feasibility is interconnected with other instruments

    Innovative Wohnkonzepte

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    Women's intention to work in men-dominated professions : the case of motorcycle taxi drivers in Kigali, Rwanda

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    Gender imbalance in the transport sector is a growing concern. Worldwide, women are significantly underrepresented among transport decision-makers, planners, and workers. Gender diversity is notably lacking in popular transport in the global South, where minibuses and two- and three-wheelers are almost exclusively operated by men. Popular transport therefore often fails to reflect and represent the needs of women, and their exclusion from transport professions limits their full participation in social and economic development. Hence, using the case of motorcycle taxi driving in Kigali, Rwanda, this research aims to address the gender gap in popular transport provision. We conducted an online survey targeting the female population of Kigali (N = 306). Guided by the theory of planned behavior and social norm theory, our analysis utilizes structural equation modeling to measure the extent to which women intend to become motorcycle taxi drivers and identify contributing factors. Our results show that 47.7 % of respondents are interested in this profession. This interest is primarily driven by individual factors such as attitudes and perceived behavioral control, rather than external influences and subjective norms. However, structural barriers such as safety and security concerns, domestic and familial responsibilities, and limited access to financial resources persist. It is imperative to reshape narratives and perceptions of popular transport professions within media and policy frameworks, if gender equality and women's participation in this sector are to be enhanced. Additionally, facilitating access for women to driving training programs and vehicle loans can empower them to overcome barriers and facilitate entry and advancement of women in the industry

    Klimaneutrales Deutschland : von der Zielsetzung zur Umsetzung - Vertiefung der Szenariopfade ; Studie

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    Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise, gleichzeitig verschärft sich die globale Klimakrise. Damit sich die deutsche Industrie zukunftsfähig aufstellen kann, muss ihre Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Dies geht einher mit der Chance, international eine Vorreiterstellung im Bereich der klimaneutralen Zukunftstechnologien einzunehmen. Dafür haben das Wuppertal Institut und die Universität Kassel im Rahmen der Agora-Studie "Klimaneutrales Deutschland - Von der Zielsetzung zur Umsetzung" einen Zielpfad für die Transformation des Industriesektors erarbeitet. Die vorliegende Vertiefung der Szenariopfade zeichnet Wege, wie die deutsche Industrie das Klimaschutzziel für 2030 erreichen kann und gleichzeitig Kurs auf eine klimapositive Produktion bis 2045 nimmt

    Umfrageergebnisse zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Energiewende : im Auftrag der Westenergie AG, Befragungszeitraum 12.-17.12.2024

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    Die Energie- und Klimapolitik der vergangenen Jahre war in Deutschland durch ein Nebeneinander von Erfolgen und Misserfolgen geprägt. So konnte der Ausbau erneuerbarer Energien weiter vorangetrieben werden, gleichzeitig wurden die Ziele im Gebäude- und Verkehrssektor verfehlt. Hinzu kommen kontroverse Debatten (z.B. bzgl. des "Heizungsgesetztes"). Solche Kontroversen um die richtigen Maßnahmen und Instrumente können sich in einer großen gesellschaftlichen Verunsicherung hinsichtlich der weiteren Ausrichtung sowie des richtigen Ambitionsgrads von Energie- und Klimapolitik niederschlagen. Für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ist der gesellschaftliche Rückhalt aber notwendige Voraussetzung, insbesondere für anstehende Maßnahmen im Gebäude- und Verkehrssektor. Im Auftrag der Westenergie AG hat das Wuppertal Institut vor diesem Hintergrund im Dezember 2024 eine deutschlandweite quotierte Befragung entwickelt, die sich mit der grundsätzlichen Einstellung zur Energiewende und der Zufriedenheit hinsichtlich des Fortschritts befasst. Ein zentraler Teil der Befragung setzte sich zudem mit den ökonomischen Folgen der Energiewende auseinander. Zudem wurde das Vertrauen der Bevölkerung in verschiedene Akteure hinsichtlich ihrer Fähigkeit, die Energiewende erfolgreich voranzutreiben, untersucht. Der Energiepolitik fehlt aus Sicht der Befragten eine klare Strategie; die Instrumente und Maßnahmen wirken auf die Menschen intransparent und wenig partizipativ. Besonders gravierend: Eine deutliche Mehrheit der Befragten gibt an, die ökonomischen Lasten der Energiesystemtransformation als ungerecht verteilt zu empfinden. Darüber hinaus haben die Befragten wenig Vertrauen in die politischen Entscheidungsträger, die Energiewende fair, partizipativ und konsensorientiert umzusetzen. Politischen Akteuren, wie auch der Wirtschaft, wird sogar eine Blockadehaltung unterstellt. Die Ergebnisse spiegeln die Ambivalenz und Unsicherheit in der Bevölkerung wider und verdeutlichen den dringenden Bedarf an partizipativer Strategieentwicklung, transparenter Kommunikation und Wissensbildung in Richtung Gesellschaft. Um die öffentliche Akzeptanz für politische Maßnahmen zu erhöhen, scheint es daher dringend geboten, dass die Politik konsistente Transformationspfade festlegt, dabei relevante Stakeholder einbezieht und die Kommunikation der notwendigen Maßnahmen und ihrer erwarteten Wirkung verbessert

    Konzeptpapier für eine suffizienzorientierte Nachhaltigkeitsstrategie für Hamburg : Ziele & Indikatoren einer Suffizienzpolitik

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    Die Freie und Hansestadt Hamburg plant, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln. Das zivilgesellschaftliche Nachhaltigkeitsforum Hamburg (NFH) begleitet diesen Prozess mit der Vorlage eines Konzeptpapieres für eine suffizienzorientierte Nachhaltigkeitsstrategie. Ziel dieses Papiers ist es, einerseits Ziele für die Nachhaltigkeitsstrategie Hamburgs zu formulieren und andererseits suffizienzorientierte Indikatoren zu identifizieren, die für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsberichterstattung der Stadt relevant sind. Auf Basis dieser Überlegungen sollen im weiteren Prozess Empfehlungen für politische Entscheidungsträger*innen erarbeitet werden, die idealerweise in die zukünftige Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Hamburg einfließen. Mit der Erstellung des Konzeptpapiers wurde das Wuppertal Institut beauftragt

    Welchen Beitrag grünes CO2 zu einer klimaneutralen Wirtschaft leisten kann

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    Kohlenstoff bleibt auch in einer klimaneutralen Wirtschaft unverzichtbar - ob für Kunststoffe, Spezialmaterialien oder innovative Chemikalien. Bisher stammen diese Rohstoffe fast ausschließlich aus fossilen Quellen, deren Einsatz künftig stark eingeschränkt werden muss. "Grünes CO2" - biogen oder durch Direct Air Capture gewonnen - gilt daher als vielversprechende Alternative. Doch die Nutzung steckt noch in den Anfängen: Hoher Energiebedarf, fehlende Infrastruktur und mangelnde Wirtschaftlichkeit bremsen den Durchbruch, obwohl es für manche Bereiche kaum klimaneutrale Alternativen geben dürfte. Damit grünes CO2 zur tragfähigen Kohlenstoffquelle wird, braucht es klare politische Rahmenbedingungen, gezielte Forschung und eine schrittweise Einführung

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