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    Abwassersurveillance zu SARS-CoV-2

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    In Deutschland wird das Abwasser von ausgewählten Kläranlagen auf SARS-CoV-2 untersucht. Dies erfolgt im Rahmen des Vorhabens „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ (AMELAG). Insgesamt werden 169 Kläranlagen auf SARS-CoV-2 und jeweils 99 Kläranlagen auf das Influenza A-Virus und das Influenza-B-Virus beprobt. Für die 44. Kalenderwoche liegen Daten aus 98 Kläranlagen für SARS-CoV-2 und aus 58 Kläranlagen für das Influenza A-Virus bzw. Influenza B-Virus vor. Daten weiterer Kläranlagen werden nachgeliefert. Der Anstieg der SARS-CoV-2-Viruslast der letzten Wochen hat sich aktuell nicht fortgesetzt. Aufgrund der Feiertage lagen für diese KW vergleichsweise wenige Daten vor. Die Werte der Influenzaviren liegen aktuell im niedrigen Bereich. Die Entwicklung der letzten Wochen kann sich aufgrund von Nachmeldungen jedoch noch verändern, insbesondere, wenn Kläranlagen mit einer hohen Anzahl an angeschlossenen Einwohnern nachmelden

    ARE-Wochenbericht KW 42

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    Die ARE-Aktivität liegt weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Die Zahl schwer verlaufender Atemwegsinfektionen ist aktuell niedrig und liegt auf dem Niveau der Vorjahre. Das ARE-Geschehen wird seit Juli 2024 hauptsächlich durch Rhinoviren und SARS-CoV-2 bestimmt. Durch die Herbstferien in einigen Bundesländern können die Werte stärker schwanken und sich nachträglich noch erhöhen

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 03

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    Nachdem die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung um den Jahreswechsel deutlich gesunken war, ist sie in der 3. KW 2024 im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen und lag bei rund 6.600 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 5.200). Ähnlich zu den Vorjahren wurde dabei ein sehr starker Anstieg der ARE-Inzidenz bei den Kindern (0 bis 14 Jahre) beobachtet, aber auch bei den Erwachsenen bis 59 Jahre sind die Werte gestiegen. Die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls gestiegen und lag in der 3. KW 2024 bei rund 1.900 ILI pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 1.400). Der Anstieg der ARE- und ILI-Inzidenzen nach dem Jahreswechsel konnte auch in allen Vorjahren beobachtet werden und geht wahrscheinlich auf die wieder vermehrten Kontakte nach den Feiertagen und Ferien zurück. Sowohl die Gesamt-ARE-Inzidenz als auch die Gesamt-ILI-Inzidenz befand sich im Wertebereich der vorpandemischen Jahre zu dieser Zeit. Die geschätzte COVID-19-Inzidenz in der Bevölkerung basierend auf Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden ist seit der 50. KW gesunken und lag in der 3. KW 2024 bei rund 300 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 400). Gemäß den Daten aus der Arbeitsgemeinschaft Influenza hat die Grippewelle in der 50. KW 2023 begonnen und hält seitdem an. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen für die 3. KW 2024 beruhen auf den Angaben von 7.479 GrippeWeb-Teilnehmenden, von diesen meldeten 484 eine ARE und 136 eine ILI (Datenstand: 23.1.2024, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben

    Abwassersurveillance zu SARS-CoV-2

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    Im Rahmen von AMELAG (Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung) wird unter anderem die Last von SARS-CoV-2 im Abwasser überwacht. Aktuell fließen Daten aus 168 Standorten, d.h. Kläranlagen, in die Analysen ein. Für die Kalenderwoche 31 liegen Daten aus 107 Standorten vor. Daten weiterer Standorte werden nachgeliefert. Nach einem Anstieg der aggregierten Viruslast seit Mitte Mai 2024 (20. KW) ist aktuell kein klarer Trend zu erkennen. Die Entwicklung der letzten Woche kann sich aufgrund von Nachmeldungen jedoch noch verändern, insbesondere, wenn Standorte mit einer hohen Anzahl an angeschlossenen Einwohnern nachmelden

    Abwassersurveillance zu SARS-CoV-2

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    Im Rahmen von AMELAG (Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung) wird unter anderem die Last von SARS-CoV-2 im Abwasser überwacht. Aktuell fließen Daten aus 166 Standorten, d.h. Kläranlagen, in die Analysen ein. Für die Kalenderwoche 32 liegen Daten aus 124 Standorten vor. Daten weiterer Standorte werden nachgeliefert. Nach einem Anstieg der aggregierten Viruslast seit Mitte Mai 2024 (20. KW) ist in den letzten Wochen keine relevante Änderung zu erkennen. Die Entwicklung der letzten Woche kann sich aufgrund von Nachmeldungen jedoch noch verändern, insbesondere, wenn Standorte mit einer hohen Anzahl an angeschlossenen Einwohnern nachmelden

    Virologische SARI-Surveillance – epidemiologische Auswertungen der Saison 2023/24

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    Eine ganzjährige, robuste und nachhaltige virologische Überwachung (Surveillance) von hospitalisierten Patientinnen und Patienten mit einer schweren akuten respiratorischen Infektion (SARI) stellt ein wesentliches Element bei der Bewertung der Krankheitsschwere von Atemwegserkrankungen und den daran ursächlich beteiligten Atemwegserregern dar. Im Epidemiologischen Bulletin 38/2024 wird über die Wichtigkeit und den Aufbau einer virologischen SARI-Surveillance in Deutschland berichtet. In den Beiträgen dieser werden die Bedeutung und Ziele der virologischen SARI-Surveillance sowie erste Auswertungen zu epidemiologischen Kennzahlen und zur molekularbiologischen Charakterisierung ausgewählter Erreger aus der Saison 2023/24 dargestellt

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 37

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung ist in der 37. KW 2024 im Vergleich zur Vorwoche deutlich gestiegen und lag bei rund 6.900 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 5.200). Die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist im Vergleich zur Vorwoche gesunken und lag bei rund 1.200 ILI pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 1.500). Sowohl die Gesamt-ARE- als auch die Gesamt-ILI-Inzidenz befinden sich weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau für diese Jahreszeit. Die geschätzte COVID-19- Inzidenz in der Bevölkerung basierend auf Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden ist in der 37. KW auf rund 600 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. gesunken. Die gestiegene ARE-Inzidenz sowie die gleichzeitig gesunkene ILI-Inzidenz passen gut zu der im Monat September in der virologischen Überwachung in der Bevölkerung (GrippeWeb-Plus) gestiegenen Positivenrate für Rhino-/Enteroviren bei einer gleichzeitig gesunkenen SARS-CoV-2-Positivenrate (Rhino-/Enteroviren führen im Vergleich zu SARS-CoV-2 seltener zur fieberhaften Atemwegserkrankungen). Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 37. KW 2024 haben bisher 7.919 GrippeWeb- Teilnehmende eine Meldung abgegeben, von diesen hatten 554 eine ARE und 100 eine ILI (Datenstand: 17.9.2024, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu GrippeWeb finden Sie hier. Eine Registrierung ist jederzeit und in wenigen Schritten möglich

    Epidemiologie von Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Virusinfektionen in Deutschland im Jahr 2023

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    Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren (HBV, HCV) verursachen Leberentzündungen, die aufgrund der häufigen Chronifizierung der Infektionen oft schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Es stehen evidenzbasierte Präventions- und Behandlungsoptionen für HBV- und HCV-Infektionen zur Verfügung. Für Hepatitis B gibt es eine Impfung und effektive Therapie, Hepatitis C kann seit einigen Jahren mit hochwirksamen antiviralen Medikamenten in den meisten Fällen geheilt werden. Dennoch bleibt die Krankheitslast beider Infektionen weltweit hoch. Die epidemiologische Situation von Hepatitis B und C in Deutschland im Jahr 2023 wird auf Grundlage der Meldedaten gemäß IfSG im Vergleich zu den Vorjahren dargestellt

    Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 34

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    Hitzeperioden führen in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Um über die aktuelle Lage in Deutschland zu informieren, wird dieser Bericht während des Sommers 2024 (Juni-September) wöchentlich aktualisiert. Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 34/2024

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 07

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung ist in der 7. KW 2024 im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken und lag bei rund 6.900 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 7.300). Dabei sind die Werte bei den Kindern bis 14 Jahre deutlich gesunken und bei den Erwachsenen ab 15 Jahre relativ stabil geblieben bzw. leicht gestiegen. Die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls gesunken und lag in der 7. KW 2024 bei rund 1.600 ILI pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 2.100). Sowohl die Gesamt-ARE-Inzidenz als auch die Gesamt-ILI-Inzidenz befanden sich im unteren Wertebereich der vorpandemischen Jahre zu dieser Zeit. Die geschätzte COVID-19-Inzidenz in der Bevölkerung basierend auf Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden ist in der 7. KW 2024 auf rund 200 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. gesunken (Vorwoche: 300). Gemäß den Daten aus der Arbeitsgemeinschaft Influenza hält die Grippe- und RSV-Welle weiter an. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen für die 7. KW 2024 beruhen auf den Angaben von 7.555 GrippeWeb-Teilnehmenden, von diesen meldeten 498 eine ARE und 121 eine ILI (Datenstand: 20.2.2024, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben

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