Robert Koch Institute

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    13672 research outputs found

    Self-perceived oral health of people with and without diabetes mellitus: results of the study GEDA 2019/2020-EHIS

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    Background: Self-perceived oral health reflects the individual’s point of view. Both subjective (e.g. pain, aesthetic aspects) and objective criteria (e.g. oral diseases, functional limitations) are included in the assessment. Oral diseases interact with noncommunicable diseases such as diabetes mellitus. Method: Data basis is the study German Health Update (GEDA 2019/2020-EHIS). In the telephone interview, respondents were asked about the presence of diabetes in the last 12 months and the state of their teeth and gums. Prevalences, prevalence ratios (PR) and p-values from Poisson regressions were calculated for people aged 18 years and older (N = 22,613). Results: People with diabetes were more likely to rate their oral health as fair to very poor than people without diabetes (41.2 % vs. 27.5 %). The association between diabetes and fair to very poor self-perceived oral health persisted after statistical control for sociodemographic and behavioural characteristics (PR 1.22, p < 0.001). This applies to both women and men. Discussion: Based on a population-representative sample, it was shown for the first time for Germany that there is an association between diabetes and oral health in adulthood. These results support international research findings. Greater interdisciplinary cooperation between physician groups who treat people with diabetes and dentists is required.Peer Reviewe

    Prevalence of gestational diabetes - Adults

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    The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de

    Quality of type 2 diabetes care: Statin use - Adults

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    The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de

    Screening Gestationsdiabetes - Erwachsene

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    Der hier dargestellte Indikator (Kennzahl) ist Teil des Indikatorensets der Diabetes-Surveillance (Forschungsprojekt am Robert Koch-Institut 2015-2024) mit insgesamt 40 definierten Indikatoren beziehungsweise Indikatorgruppen. Zusätzlich zu den Indikator-Ergebnissen werden das methodische Vorgehen und die Datengrundlage beschrieben sowie die Daten in aggregierter Form bereitgestellt. Alle Indikatoren sind in vier Handlungsfelder eingeordnet: (1) Diabetesrisiko reduzieren, (2) Diabetesfrüherkennung und behandlung verbessern, (3) Diabeteskomplikationen reduzieren bzw. (4) Krankheitslast und Krankheitskosten senken. Zudem wird zwischen Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen unterschieden. Der Ergebnisstand der Diabetes-Surveillance zum Projektende 2024 ist auf dem Publikationsserver des Robert Koch-Institutes (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467) veröffentlicht. Zukünftig werden einige Diabetes-Indikatoren als Teil einer erweiterten Surveillance nichtübertragbarer Erkrankungen unter http://www.gbe.rki.de regelmäßig mit neuen Daten aktualisiert werden

    Years lived with disability – Alle Altersgruppen

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    Der hier dargestellte Indikator (Kennzahl) ist Teil des Indikatorensets der Diabetes-Surveillance (Forschungsprojekt am Robert Koch-Institut 2015-2024) mit insgesamt 40 definierten Indikatoren beziehungsweise Indikatorgruppen. Zusätzlich zu den Indikator-Ergebnissen werden das methodische Vorgehen und die Datengrundlage beschrieben sowie die Daten in aggregierter Form bereitgestellt. Alle Indikatoren sind in vier Handlungsfelder eingeordnet: (1) Diabetesrisiko reduzieren, (2) Diabetesfrüherkennung und behandlung verbessern, (3) Diabeteskomplikationen reduzieren bzw. (4) Krankheitslast und Krankheitskosten senken. Zudem wird zwischen Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen unterschieden. Der Ergebnisstand der Diabetes-Surveillance zum Projektende 2024 ist auf dem Publikationsserver des Robert Koch-Institutes (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467) veröffentlicht. Zukünftig werden einige Diabetes-Indikatoren als Teil einer erweiterten Surveillance nichtübertragbarer Erkrankungen unter http://www.gbe.rki.de regelmäßig mit neuen Daten aktualisiert werden

    Versorgungsqualität des Typ-2-Diabetes: Ärztl. Fußuntersuchung - Erwachsene

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    Der hier dargestellte Indikator (Kennzahl) ist Teil des Indikatorensets der Diabetes-Surveillance (Forschungsprojekt am Robert Koch-Institut 2015-2024) mit insgesamt 40 definierten Indikatoren beziehungsweise Indikatorgruppen. Zusätzlich zu den Indikator-Ergebnissen werden das methodische Vorgehen und die Datengrundlage beschrieben sowie die Daten in aggregierter Form bereitgestellt. Alle Indikatoren sind in vier Handlungsfelder eingeordnet: (1) Diabetesrisiko reduzieren, (2) Diabetesfrüherkennung und behandlung verbessern, (3) Diabeteskomplikationen reduzieren bzw. (4) Krankheitslast und Krankheitskosten senken. Zudem wird zwischen Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen unterschieden. Der Ergebnisstand der Diabetes-Surveillance zum Projektende 2024 ist auf dem Publikationsserver des Robert Koch-Institutes (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467) veröffentlicht. Zukünftig werden einige Diabetes-Indikatoren als Teil einer erweiterten Surveillance nichtübertragbarer Erkrankungen unter http://www.gbe.rki.de regelmäßig mit neuen Daten aktualisiert werden

    GrippeWeb-Monatsbericht KW 36-39

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist seit der niedrigsten ARE-Inzidenz der Saison 2024/25 (33. KW 2025) anschließend kontinuierlich und in den letzten drei Wochen deutlich angestiegen. Dieser Anstieg konnte auch in den Vorjahren zu dieser Zeit beobachtet werden. In der 39. KW lag die ARE-Inzidenz bei rund 8.400 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 7.100), dies entspricht einer Gesamtzahl von etwa 7,1 Millionen neu aufgetretenen akuten Atemwegserkrankungen innerhalb einer Woche. Die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) stieg ebenfalls im Berichtszeitraum an und lag in der 39. KW bei rund 1.300 ILI pro 100.000 Einw. Die geschätzte COVID-19-Inzidenz in der Bevölkerung basierend auf Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden stieg in den letzten Wochen auf niedrigem Niveau auch leicht an und lag in der 39. KW bei rund 500 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. In der virologischmikrobiologischen Surveillance in der Bevölkerung (GrippeWeb-Plus) wurden im September hauptsächlich Rhino-/Enteroviren nachgewiesen, mit Abstand gefolgt von u.a. SARS-CoV-2. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 36. bis 39. KW 2025 haben bisher 8.606 bis 12.187 GrippeWeb-Teilnehmende eine Meldung pro Woche abgegeben, von diesen hatten in der 39. KW 671 eine ARE und 96 eine ILI (Datenstand: 30.9.2025, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben. Aktuell können durch die Nachmeldungen rund 12.000 Meldungen pro Woche für die Auswertungen berücksichtigt werden. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen

    HPV-Schulimpfprogramm im hessischen Landkreis Bergstraße: Effekt auf die Impfquoten in den ersten zehn Jahren nach Einführung

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    Auch mehr als 15 Jahre nach Einführung der HPV-Impfung in Deutschland und einer zeitnahen STIKO-Empfehlung 2007 für Mädchen und 2018 für Jungen bleiben die HPV-Impfquoten niedrig. Als wirksame Maßnahme zur Impfquotensteigerung wird immer wieder auf den Erfolg nationaler HPV-Schulimpfprogramme in Ländern mit hohen HPV-Impfquoten hingewiesen. Die im Epidemiologischen Bulletin 40/2025 veröffentlichte Evaluation des HPV-Schulimpfprogramms im LK Bergstraße zeigt, dass das Modellprojekt den Impfzeitpunkt vorverlagern konnte, jedoch insgesamt nicht zu wesentlich höheren Impfquoten im Vergleich zu gesamt Hessen führte

    RKI-Ratgeber Poliomyelitis

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    Polioviren sind kleine, sphärische, unbehüllte Einzelstrang-RNA-Viren, die dem Genus Enterovirus und der Familie der Picornaviridae zugehörig sind. Mit Impfkampagnen konnten bis heute weltweit mehr als 20 Millionen Menschen vor einer Lähmung und mindestens 1,5 Millionen Menschen vor dem Tod durch Polio bewahrt und die Anzahl der Polio-Fälle im Vergleich zu den 1980er-Jahren um 99,9 % verringert werden. Jedoch kommt es aktuell vor allem in Afrika zu Ausbrüchen mit zirkulierenden impfstoffabgeleiteten Polioviren. Der RKI-Ratgeber gibt einen Überblick u. a. über die klinische Symptomatik der Poliomyelitis, Diagnostik sowie Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen.RKI Guideline to Poliomyelitis Polioviruses are small, spherical, non-enveloped, single-stranded RNA enteroviruses of the Picornaviridae family. To date, vaccination campaigns worldwide have saved more than 20 million people from paralysis and at least 1.5 million from death from polio, and the number of polio cases has been reduced by 99.9% compared to the 1980s. However, outbreaks of circulating vaccine-derived polioviruses are still occurring, particularly in Africa. The RKI guideline provides an overview of the clinical symptoms of poliomyelitis, diagnostics, infection control, and hygiene measures

    ARE-Wochenbericht des RKI KW 40

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    Die ARE-Aktivität ist auf Bevölkerungsebene weiter angestiegen, während im ambulanten Bereich aktuell noch eine vergleichsweise niedrige Zahl an Arztkonsultationen wegen ARE beobachtet wird. Dies ist eine für diese Jahreszeit übliche Beobachtung. Das ARE-Geschehen wird momentan hauptsächlich durch Rhinoviren sowie SARS-CoV-2 und Parainfluenzaviren bestimmt. In den letzten Wochen zeigte sich in allen Systemen ein allmählicher Anstieg der SARS-CoV-2-Aktivität, der jedoch deutlich geringer ausfiel als im Vorjahr um diese Zeit. Die Zahl schwer verlaufender Atemwegserkrankungen ist insgesamt sehr niedrig. Durch den Feiertag in der 40. KW können die Werte stärker schwanken und sich nachträglich noch verändern

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