13672 research outputs found
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Direct costs – All age groups
The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de
Demenzerkrankungen – Prävalenz, Trends und regionale Verteilung in Deutschland. Eine Auswertung auf Basis von GKV-Routinedaten
Hintergrund: Im Rahmen der Krankheitslaststudie für Deutschland werden bevölkerungsbezogene Prävalenzen für wichtige Erkrankungen bestimmt. Dadurch lassen sich auch regionale Muster und zeitliche Trends darstellen.
Methode: Die Prävalenz von Demenzerkrankungen in der Bevölkerung wurde für die Jahre 2017 bis 2022 jeweils im Querschnitt auf Ebene der Raumordnungsregionen mithilfe von Krankenkassenroutinedaten der AOK-Versicherten alters-, geschlechts- und morbiditätsadjustiert geschätzt (administrative Prävalenz).
Ergebnisse: Für das Jahr 2022 ergibt sich eine Prävalenz von Demenzerkrankungen in Höhe von 2,8 % in der Bevölkerung ab 40 Jahren in Deutschland. Bei Frauen liegt die Prävalenz bei 3,3 %, bei Männern bei 2,4 %. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit von Demenzerkrankungen stark zu. So betrug die Prävalenz bei den ab 65-Jährigen 6,9 %. Im Zeitverlauf zeigt sich zwischen 2017 und 2022 eine leicht abnehmende Tendenz. Die altersstandardisierte regionale Verteilung zeigt ein klares Muster in Richtung einer höheren Prävalenz in Ostdeutschland und im Osten Bayerns.
Schlussfolgerungen: Gemessen an der administrativen Prävalenz bleibt die Bedeutung von Demenzerkrankungen für die Bevölkerungsgesundheit weitgehend stabil. Mit Blick auf den demografischen Wandel ist jedoch damit zu rechnen, dass die Zahl der von Demenz Betroffenen zunimmt. Die Prävention beeinflussbarer Risikofaktoren ist daher insbesondere in der mittleren Lebensphase essenziell.Peer Reviewe
Smoking - Adults
The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de
Absolute diabetes risk - Adults
The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de
Prevalence of documented diabetes – Adults
The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de
Bericht zum Robert Koch Colloquium 2025
Das jährlich vom RKI veranstaltete RKC konzentriert sich auf aktuelle Themen der öffentlichen Gesundheit und bringt führende Experten zusammen, um ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Das diesjährige Kolloquium stand unter dem Motto „Empowering Public Health: From Data to Global Health“. Diskutierte Themen reichten von Herausforderungen bei der Nutzung von Wearables im Gesundheitsmonitoring, One-Health-Monitoring bis hin zu Einsatzfeldern von KI in systematischen Literaturreviews.Report on the Robert Koch Colloquium (RKC) 2025 –„Empowering Public Health: From Data to Global Health“
The annually by the RKI hosted RKC focuses on topics in public health, bringing together leading experts to present their research findings. This year's colloquium was held under the theme "Empowering Public Health: From Data to Global Health." Topics discussed ranged from challenges in the use of data for health monitoring generated through wearables, and one health monitoring, up to using AI in systematic literature reviews.Peer Reviewe
Abwassersurveillance zu SARS-CoV-2
Im Vorhaben AMELAG werden SARS-CoV-2, Influenzaviren und respiratorische Synzytialviren (RSV) im Abwasser überwacht. Bundesweit nahmen bis zum Jahreswechsel 2024/2025 168 Kläranlagen teil, im Jahr 2025 ist die Teilnahme von bis zu 70 Standorten geplant. Die dabei erhobenen Daten werden in den kommenden Wochen in diesen Bericht integriert. Für die 19. Kalenderwoche liegen Daten aus 67 Kläranlagen für SARS-CoV-2, aus 69 Kläranlagen für das Influenza A-Virus bzw. Influenza B-Virus, aus 39 Kläranlagen für RSV A bzw. RSV B und aus 31 Kläranlagen für RSV A/B (gemeinsame Messungen von RSV A und B) vor. Daten weiterer Kläranlagen werden nachgeliefert.
Die aggregierte SARS-CoV-2-Viruslast im Abwasser befindet sich auf einem niedrigen Niveau. Die Werte der aggregierten Influenza-Viruslast im Abwasser sind seit mehreren Wochen rückläufig und befinden sich für Influenza A und B mittlerweile wieder auf einem niedrigen Niveau. Die Werte der RSV-Last im Abwasser sind für RSV A und RSV B rückläufig. Die aggregierte Viruslast der gemeinsamen Messungen von RSV A und B ist ebenfalls rückläufig. Die Entwicklung der letzten Wochen kann sich aufgrund von Nachmeldungen jedoch noch verändern
GrippeWeb-Wochenbericht KW 20
Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung zeigt nach dem Rückgang zu
den Osterferien und den bundesweiten Feiertagen nun seit drei Wochen wieder einen Anstieg und lag in der 20.
KW bei rund 5.300 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 4.600). Dabei sind die Werte in fast allen Altersgruppen
gestiegen, bei den ab 60-Jährigen sind sie gesunken. Die aktuelle ARE-Inzidenz entspricht rund 4,5 Millionen
Personen mit einer neu aufgetretenen ARE und liegt damit im oberen Wertebereich zu dieser Zeit. Die Inzidenz
der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist dagegen in den letzten drei Wochen stabil auf niedrigem Niveau
geblieben und liegt für die Jahreszeit im unteren Wertebereich. In der 20. KW lag der Wert bei rund 800 ILI pro
100.000 Einw. (Vorwoche: 800).
Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von
Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 20. KW 2025 haben bisher 8.935 GrippeWeb-
Teilnehmende eine Meldung abgegeben, von diesen hatten 456 eine ARE und 73 eine ILI (Datenstand:
20.5.2025, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch
Änderungen ergeben. Aktuell können durch die Nachmeldungen rund 13.000 Meldungen pro Woche für die
Auswertungen berücksichtigt werden. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu
GrippeWeb finden Sie hier. Eine Registrierung ist jederzeit und in wenigen Schritten möglich
Abwassersurveillance
Im Vorhaben AMELAG werden SARS-CoV-2, Influenzaviren und respiratorische Synzytialviren (RSV) im Abwasser überwacht. Bundesweit nahmen bis zum Jahreswechsel 2024/2025 168 Kläranlagen teil, im Jahr 2025 ist die Teilnahme von bis zu 70 Standorten geplant. Die dabei erhobenen Daten werden in den kommenden Wochen in diesen Bericht integriert. Für die 16. Kalenderwoche liegen Daten aus 49 Kläranlagen für SARS-CoV-2, aus 48 Kläranlagen für das Influenza A-Virus bzw. Influenza B-Virus, aus Kläranlagen für RSV A bzw. RSV B und aus 19 Kläranlagen für RSV A/B (gemeinsame Messungen von RSV A und B) vor. Daten weiterer Kläranlagen werden nachgeliefert.
Die aggregierte SARS-CoV-2-Viruslast im Abwasser befindet sich auf einem niedrigen Niveau. Die Werte der aggregierten Influenza-Viruslast im Abwasser sind seit mehreren Wochen rückläufig und befinden sich für Influenza A und B mittlerweile wieder auf einem niedrigen Niveau. Die Werte der RSV-Last im Abwasser sind für RSV A und RSV B rückläufig. Die aggregierte Viruslast der gemeinsamen Messungen von RSV A und B ist ebenfalls rückläufig. Die Entwicklung der letzten Wochen kann sich aufgrund von Nachmeldungen jedoch noch verändern