Robert Koch Institute

Publikationsserver des Robert Koch-Instituts
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    Versorgungsqualität des Typ-2-Diabetes: Blutdruck-Ziel - Erwachsene

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    Der hier dargestellte Indikator (Kennzahl) ist Teil des Indikatorensets der Diabetes-Surveillance (Forschungsprojekt am Robert Koch-Institut 2015-2024) mit insgesamt 40 definierten Indikatoren beziehungsweise Indikatorgruppen. Zusätzlich zu den Indikator-Ergebnissen werden das methodische Vorgehen und die Datengrundlage beschrieben sowie die Daten in aggregierter Form bereitgestellt. Alle Indikatoren sind in vier Handlungsfelder eingeordnet: (1) Diabetesrisiko reduzieren, (2) Diabetesfrüherkennung und behandlung verbessern, (3) Diabeteskomplikationen reduzieren bzw. (4) Krankheitslast und Krankheitskosten senken. Zudem wird zwischen Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen unterschieden. Der Ergebnisstand der Diabetes-Surveillance zum Projektende 2024 ist auf dem Publikationsserver des Robert Koch-Institutes (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467) veröffentlicht. Zukünftig werden einige Diabetes-Indikatoren als Teil einer erweiterten Surveillance nichtübertragbarer Erkrankungen unter http://www.gbe.rki.de regelmäßig mit neuen Daten aktualisiert werden

    Quality of type 2 diabetes care: Medical foot examination - Adults

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    The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de

    Contextual factors: Prevention expenditures – All age groups

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    The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de

    Prediabetes - Adults

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    The indicator (key figure) presented here is part of the Diabetes Surveillance indicator set (research project at the Robert Koch Institute 2015 – 2024) with a total of 40 defined indicators or indicator groups. In addition to the indicator results, the methodological approach and the data source are described and the data are provided in aggregated form. All indicators are categorised into four fields of action: (1) Reducing the risk of diabetes, (2) Improving the early detection and treatment of diabetes, (3) Reducing the complications of diabetes, and (4) Reducing the burden and costs of disease. There are indicators for children and adolescents as well as for adults. The results of the Diabetes Surveillance at the end of the project in 2024 are published on the publication server of the Robert Koch Institute (https://edoc.rki.de/handle/176904/12467). In future, some diabetes indicators will be regularly updated with new data as part of the extended surveillance of non-communicable diseases at http://www.gbe.rki.de

    Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung in Deutschland: Ergebnisse aus GEDA 2022

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    Hintergrund: Für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) ist die Kenntnis des Erkrankungsrisikos wichtig. Methode: Von 3.271 35- bis 69-jährigen Teilnehmenden der Studie GEDA 2022 ohne Herzinfarkt- oder Schlaganfalldiagnose liegen Daten eines nicht-klinischen Tests für das absolute Risiko vor, in den nächsten zehn Jahren erstmals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Dieses Risiko wurde als niedrig (< 5 %), noch niedrig (≥ 5 % – < 7,5 %), erhöht (≥ 7,5 % – < 10 %) und hoch (≥ 10 %) kategorisiert. Zusätzlich wurde das selbst wahrgenommene HKE-Risiko als nahezu kein, geringes, mäßiges und hohes Risiko erfragt. Ergebnisse: Gemäß HKE-Test war bei 73,5 % der Erwachsenen das Risiko niedrig, bei 7,8 % noch niedrig, bei 6,0 % erhöht und bei 12,8 % hoch. Demgegenüber nahmen 28,7 % für sich selbst nahezu kein, 45,3 % ein geringes, 20,4 % ein mäßiges und 5,6 % ein hohes HKE-Risiko wahr. Je höher das testbasierte Risiko, desto geringer war der Anteil derer, die in ihrer eigenen Wahrnehmung nahezu kein oder nur ein geringes Risiko hatten. Dennoch nahm die Hälfte der Personen mit einem laut Testergebnis erhöhten bis hohen Risiko für sich selbst nahezu kein oder nur ein geringes Risiko wahr. Die Risikounterschätzung war bei beiden Geschlechtern mit niedriger Bildung, besserer psychischer Gesundheit und körperlicher Aktivität assoziiert. Schlussfolgerungen: Personen, die trotz ungünstigem Risikofaktorenprofil ihr HKE-Risiko unterschätzen, sind eine zentrale Zielgruppe kardiovaskulärer Prävention.Peer Reviewe

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 15

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung war seit der 5. KW zurückgegangen und blieb in den letzten fünf Wochen relativ stabil. Sie befindet sich weiterhin auf einem erhöhten Niveau. In der 15. KW lag der Wert bei rund 6.300 ARE pro 100.000 Einw. Die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist in den letzten Wochen weiter zurückgegangen und lag in der 15. KW bei rund 1.000 ILI pro 100.000 Einw. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 15. KW 2025 haben bisher 8.543 GrippeWeb- Teilnehmende eine Meldung abgegeben, von diesen hatten 515 eine ARE und 81 eine ILI (Datenstand: 15.4.2025, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben. Aktuell können durch die Nachmeldungen rund 13.000 Meldungen pro Woche für die Auswertungen berücksichtigt werden. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu GrippeWeb finden Sie hier. Eine Registrierung ist jederzeit und in wenigen Schritten möglich

    51. Kalenderwoche 2024 bis zur 1. Kalenderwoche 2025 (16.12.2024 bis 5.1.2025)

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    Die ARE-Aktivität ist während der Feiertage in der 52. KW 2024 wie in den Vorsaisons erwartungsgemäß zurückgegangen. In der 1. KW 2025 nahm die Zahl der Arztbesuche wegen akuter Atemwegsinfektionen wieder zu. Das ARE-Geschehen wird aktuell durch verschiedene Atemwegsviren bestimmt, wobei Rhino- und Influenzaviren hauptsächlich nachgewiesen werden. Der Beginn der Grippewelle deutet sich an. Bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten mit Atemwegsinfektion stiegen die Anteile mit Influenza- bzw. RSV-Diagnose in den letzten Wochen an. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist wie in den Vorjahren zum Jahreswechsel gesunken. Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 51. und 52. KW 2024 gesunken. In der 1. KW 2025 ist sie dagegen wieder gestiegen. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 51. und 52. KW 2024 in insgesamt 125 der 185 eingesandten Proben aus dem ARE-Praxis-Sentinel respiratorische Viren identifiziert. In diesem Zeitraum zirkulierten überwiegend Rhinoviren (19 %) und Influenza A- und B-Viren (19 %). Für die 1. KW 2025 wurden im NRZ für Influenzaviren in insgesamt 29 der 53 eingesandten Proben respiratorische Viren identifiziert, darunter hauptsächlich Influenza A- und B-Viren (21 %) gefolgt von Rhinoviren (15 %). HMPV wurden mit 11 % und Adenoviren mit 8 % nachgewiesen. RSV, hCoV und SARS-CoV-2 wurden mit jeweils 2 % detektiert. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) über den Jahreswechsel leicht zurück gegangen. Der Anteil der Influenza-Diagnosen bei SARI-Patientinnen und -Patienten ist vor dem Jahreswechsel deutlich gestiegen. In der 1. KW 2025 erhielten 15 % der SARI-Fälle eine Influenza-Diagnose, RSV wurde bei 7 % der Fälle diagnostiziert und bei 6 % der Fälle COVID-19. In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 1. KW 2025 in sechs der 15 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter Influenza A- und B-Viren, SARS-CoV-2 und Rhinoviren. Im Berichtszeitraum ist die Zahl der an das RKI übermittelten Influenza- und RSV-Fälle weiter gestiegen, die Zahl der übermittelten COVID-19-Fälle ist weiter gesunken. In der 51. KW 2024 wurde die rekombinante SARS-CoV-2 Sublinie XEC mit einem steigenden Anteil von 63 % nachgewiesen, die Sublinie KP.3.1.1 mit einem sinkenden Anteil von 16 %. Aufgrund organisatorischer und technischer Umstellungen wird der nächste Bericht zum Abwassermonitoring voraussichtlich in der 4. KW 2025 erscheinen

    Wastewater-based Surveillance on SARS-CoV-2

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    The SARS-CoV-2 viral load in wastewater is being tested at selected wastewater treatment plants (WWTP) in Germany as part of AMELAG (“Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung”, German for wastewater monitoring for epidemiological situation assessment). In 2025, up to 70 wastewater treatment plants are to be sampled for SARS-CoV-2, influenza A virus and influenza B virus. The data collected will be integrated into this report in the coming weeks. For the calendar week 5 data from 37 WWTP were available for SARS-CoV-2 and from 29 WWTPs for influenza A virus and influenza B virus. Data from other WWTP are provided continuously. Recently, a slightly decreasing aggregated SARS-CoV-2 viral load can be observed. The values for influenza A and B viruses exhibit an strongly increasing trend within the last weeks. The development observed over the last few weeks may still change due to late notifications, especially by WWTP with large population coverage

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 05

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung ist in der 5. KW 2025 im Vergleich zur Vorwoche insgesamt geringfügig gestiegen und lag auf einem weiterhin auch für die Jahreszeit hohen Wert bei rund 9.500 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 9.100). Einem Anstieg der ARE-Inzidenz bei den Erwachsenen stand eine geringfügige Senkung bei den Kindern (0 bis 14 Jahre) gegenüber. Im Gegensatz dazu ist die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) in der 5. KW im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken und lag bei rund 2.800 ILI pro 100.000 Einwohner (Vorwoche: 3.200). Die ILI-Werte sind dabei in fast allen Altersgruppen gesunken, mit Ausnahme der jungen Erwachsenen (15 bis 34 Jahre), bei denen ein weiterer Anstieg zu verzeichnen war. Auch die ILI-Inzidenz liegt weiterhin auf einem auch jahreszeitlich hohen Wert. Für die basierend auf Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden geschätzte COVID-19-Inzidenz fluktuierten die Werte in den letzten Wochen zwischen 100 und 200 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. Die Grippe- Aktivität ist weiterhin hoch. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 5. KW 2025 haben bisher 9.140 GrippeWeb- Teilnehmende eine Meldung abgegeben, von diesen hatten 837 eine ARE und 246 eine ILI (Datenstand: 4.2.2025, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben. Aktuell können durch die Nachmeldungen rund 12.000 Meldungen pro Woche für die Auswertungen berücksichtigt werden. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu GrippeWeb finden Sie hier. Eine Registrierung ist jederzeit und in wenigen Schritten möglich

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