OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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    Eheschließungsformen und Familiennachzug

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema „Eheschließungsformen und Familiennachzug. Sie enthält eine umfassende Betrachtung verschiedener Eheschließungsformen und deren aufenthaltsrechtliche Folgen im Sinne des Familien- bzw. Ehegattenachzuges unter Berücksichtigung von Gesetzgebung und Rechtsprechung: Welche Eheformen werden anerkannt und welche begründen einen aufenthaltsrechtlichen Anspruch

    Herausforderungen auf dem Weg zum doppischen Haushalt meistern

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    Ob vor oder nach der Umstellung auf das NKHR, für eine Kommune ist sie eine Herausforderung. Diese Bachelorarbeit soll den Kommunen, die noch auf das NKHR umstellen müssen oder gerade umgestellt haben, eine praktische Hilfestellung für diese Herausforderung sein. Am Beispiel der Städte Neuenbürg und Bad Wildbad, welche zum 01.01.2017 umgestellt haben und der Gemeinden Straubenhardt und Birkenfeld, welche zum 01.01.2018 umstellen, werden Herausforderungen, Lösungswege und Ratschläge herausgearbeitet

    Solidarische Landwirtschaft in der Großstadt - Alternativen für eine nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel des Reyerhofes in Stuttgart

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    Die Solidarische Landwirtschaft befindet sich in Deutschland auf deutlichem Wachstumskurs. In dieser Arbeit wird sie anhand ihrer Entstehungsgeschichte und ihren ideellen Bezügen als transformative Praxis interpretiert. Sie wird in Nachhaltigkeitsdiskurse eingeordnet, in Bezug zur nachhaltigen Stadtentwicklung gesetzt und dabei auch als Phänomen des informellen Urbanismus diskutiert. Mit Hilfe von Leitfadeninterviews werden der Reyerhof und die SoLaWiS-Initiative in Stuttgart auf ihre Abhängigkeiten und Interaktionen untereinander und mit der Stadtverwaltung, -politik und -gesellschaft hin untersucht. Die Arbeit schließt mit Vorschlägen, wie eine Großstadt die Solidarische Landwirtschaft und den Öko-Landbau unterstützen und damit deren Potenziale für die nachhaltige Stadtentwicklung besser erschließen kann

    Absolventen des Masterstudienganges Public Management als Promotoren von Coaching in der öffentlichen Verwaltung

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    Coaching ist seit langem Teil des überfachlichen Betreuungskonzeptes der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg im Master-Studiengang Public Management. Unklar ist, ob die dabei erworbenen Piloterfahrungen der ehemaligen und künftigen Absolventen dafür ausschlaggebend sind, dass sie sich als Promotoren von Coaching in ihren Verwaltungen einsetzen. Um dies zu klären, wurde in dieser Arbeit mittels Experteninterviews und deren qualitativer Inhaltsanalyse untersucht, ob, wie und warum ein solcher Promotoreneinsatz erfolgt

    Welche Instrumente informeller Bürgerbeteiligung eignen sich für eine Gemeinde wie Korb mit rund 10.000 Einwohnern?

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    Ausgehend von der zugrundeliegenden Forschungsfrage ist das Ziel dieser praxisorientierten Bachelorarbeit, aus dem verfügbaren Portfolio der verschiedenen Bürgerbeteiligungsverfahren die geeigneten Möglichkeiten für eine 10.000 Einwohnergemeinde wie Korb darzulegen, um daraus einen Nutzen für die Bürger einerseits und für die Gemeinde andererseits zu generieren. Dabei liegt die Besonderheit darin, herauszufinden, ob es in der Auswahl der Instrumente Unterschiede hinsichtlich der Einwohnerzahl gibt. Zur Beantwortung dieser Frage wurde neben einer ausführlichen Literaturrecherche der aktuellen, bisher erforschten Theorie eine qualitative Expertenbefragung sorgfältig ausgewählter Stakeholder der Gemeinde Korb durchgeführt, deren ausgewertete Ergebnisse mit den Erkenntnissen aus der Literatur abgeglichen wurden

    Heimat wählen - Betrachtung des Heimatbegriffs in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2017

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    Nach theoretischen Betrachtungen des facettenreichen Begriffs wird mittels induktiver Kategorienbildung der Frage nach dem Stellenwert von Heimat in den Wahlprogrammen nachgegangen

    Die Digitalisierung der Arbeitswelt - Möglichkeiten zur Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft am Beispiel des Landratsamtes Ostalbkreis

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    Die digitale Transformation der Gesellschaft hat längst die private Sphäre durchdrungen und stellt die Wirtschaft und den Staat vor neue Herausforderungen. Angesichts der demografischen Entwicklung und des Kampfes um die besten Köpfe muss die Digitalisierung der Arbeitswelt genutzt werden, um den Arbeitsplatz der Zukunft attraktiv zu gestalten. Zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird auch für Kommunen, dass sie die Chancen der digitalen Arbeitswelt ergreifen und die Risiken minimieren. Nur dann können sie weiterhin gute Dienstleistungen erbringen und die komplexen öffentlichen Diskurse moderieren. Diese Arbeit stellt den strategischen Prozess zur Gestaltung der digitalen Arbeitswelt am Beispiel des Landratsamtes Ostalbkreis dar

    Mobiles Arbeiten - Handlungsempfehlungen für die Stadtverwaltung Herrenberg

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    Die aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt sowie der zunehmende Fachkräftemangel erfordern auch im öffentlichen Dienst eine bedarfsgerechte Auseinandersetzung mit Veränderungs- und Flexibilisierungsprozessen in der Personalpolitik. Dieser Herausforderung stellt sich die Stadtverwaltung Herrenberg und plant im Rahmen des Projekts „Zukunftsfähige Stadtverwaltung“ die Einführung von mobilem Arbeiten. Mit Hilfe von Experteninterviews im Rahmen einer intersektoralen Benchmarkanalyse sowie bei einer bereits gegründeten Pilotgruppe der Stadtverwaltung Herrenberg werden Erfolgsfaktoren für mobiles Arbeiten sowie mögliche Spezifikationen dieser Arbeitsform in einer öffentlichen Verwaltung untersucht. Daraus werden Empfehlungen zur Einführung von mobilem Arbeiten in der Stadtverwaltung Herrenberg abgeleitet, die auch für andere Verwaltungen Relevanz entfalten könnten

    Veranstaltungssicherheit in Zeiten des islamischen Terrorismus - Problemfelder für die Ortspolizeibehörden in Baden-Württemberg

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    Spätestens seit dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche am 19. Dezember 2016 mit 12 Toten und 56 Verletzten müssen Veranstalter und Behörden über Wege nachdenken, Veranstaltungen gegen diese neue Gefahr abzusichern. Die Ortspolizeibehörden fungieren hierbei als hauptverantwortliche Stellen für die polizeiliche Gefahrenabwehr. In der Arbeit wird aufgezeigt auf Basis welcher Ermächtigungsgrundlage die Ortspolizeibehörden in Baden-Württemberg welche Maßnahmen ergreifen können oder müssen um Veranstaltungen sicher(er) zu machen und mit welchen Akteuren sie dabei interagieren. Der im Zuge dieser Arbeit entwickelte „Praxisleitfaden Veranstaltungssicherheit“ soll den Mitarbeitern der Ortspolizeibehörden den Umgang mit der Thematik zusätzlich erleichtern

    How to stop digitization – An e-Government Pilot Project Case Study

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